Mein Wunsch an die Zivilgesellschaft - Ihre Meinung ist gefragt!
Christoph FischerMein Wunsch an die Zivilgesellschaft - Ihre Meinung ist gefragt!

Ihr Wunsch an die Zivilgesellschaft!
Die Projektplattform www.respekt.net feiert ihren einjährigen Geburtstag!
Alle Wünsche werden gesammelt und sind für uns wichtige Anhaltspunkte, um herauszufinden, welche Themen der österreichischen Politik und Gesellschaft für Sie wichtig sind. Machen Sie mit! Helfen Sie uns Projekte für ein besseres Österreich zu unterstützen!
Hier können Sie Ihren Wunsch einfach online eingeben...
Am 1. Tag des Respekts, dem 20. September 2011, werden Ihre Wünsche als krönender Abschluss der Projektmesse im Museumsquartier per Luftballon in den Himmel geschickt.
Programm 1. Tag des Respekts!
Vielen Dank!
Ihr Respekt.net team
Betonmauer um Sozialviertel im nordrumänischen Baia Mare sorgt für Kontroverse
Christoph Fischer
Eine Nachricht von einem unserer engagierten ProjektinitiatorInnen:
Hr. Ernst Ranftl vom Projekt "Creaktiv braucht Platz" schreibt uns...
Betonmauer um Sozialviertel im nordrumänischen Baia Mare sorgt für Kontroverse!
Nachdem in Baia Mare am Donnerstag die Bauarbeiten für eine Mauer begonnen haben, die einen Bogen um mehrere Blocks mit Sozialwohnungen spannen soll, tobt in Rumänien eine Kontroverse - geht es, wie der Bürgermeister Catalin Chereches behauptet - um den Schutz der Kinder, die zu nahe an einer befahrenen Straße spielen, oder - wie mehrere NGOs, aber auch eine staatliche Behörde meinen - um den Bau einer Ghetto-Mauer für Roma, die in den Blocks wohnen?
Laut Baugenehmigung ist die 1,80 m hohe und 89 m lange Mauer keine Umschließung, sondern verläuft entlang der Straße. Bürgermeister Chereches sagte, er wolle dort auch eine Videoüberwachungsanlage und eine Polizeistation einrichten, um Bewohner zu evakuieren, die Hygienemaßnahmen missachten. Mehrere NGOs, darunter Romani Criss, Gleiche Chancen und Amnesty International meinen in einem offenen Brief, dass der Bau der Mauer für die Roma "ghettoisierend und entwürdigend wirkt". Die staatliche Antidiskriminierungsbehörde CNCD ermittelt nun von Amts wegen. Behördenleiter Csaba Astalos erklärte, man werde einen Baustopp verlangen.
Wenn Sie dazu etwas zu sagen haben...
Hier die Seite des verantwortlichen Bürgermeisters: www.catalinchereches.ro
und seine Facebookseite:
https://www.facebook.com/profile.php?id=1440605969&sk=wall
LG
Respekt.net und Ashoka veranstalten am 22.07.2011 Ihren ersten gemeinsamen Workshop
Christoph FischerWorkshop für Menschen mit Anliegen und Ideen...

Ein Workshop für Menschen mit Anliegen und Ideen.
Ashoka und Respekt.net wissen, wie sich Anliegen und Ideen leichter realisieren lassen und dafür gibt es jetzt den ersten Workshop für die Menschen, die gerne etwas verändern möchten.
- * Es gibt etwas, das dich stört und was du ändern möchtest?
- * Du hast eine Idee für ein innovatives Projekt?
- * Du möchtest dein Anliegen realisieren, deine Idee konkretisieren und finanzieren?
- * Du hast schon ein paar Ideen, wie es gehen könnte und noch offenen Fragen
- * Du wünschst dir professionelle Anleitung bei der Erstellung deines Konzepts?
Dann bist du hier richtig!
Wo: Hub Vienna, Lindengasse 56, 1070 Wien
Wann: 22.07.2011, von 15:00 - Ende ca.: 20:00
Unkostenbeitrag: 30€ (für Raummiete und Getränke)
Hier findest du die TrainerInnen und Coaches!
Ziel des Workshops:
Anhand strukturierter Begleitung der Ashoka und respekt.net Projekt-Coaches erstellst du in einer Gruppe Gleichgesinnter dein 2-3 seitiges Konzept für deine bessere Welt und legst fest, wie du vorgehen möchtest.
Damit du...
- * dir selbst klar wirst, was du willst und was du brauchst,
- * erkennst welche Personen du aus deinem persönlichen Umfeld zum Mitmachen und/oder Unterstützen motivieren kannst – und wie du das am besten angehst,
- * weitere/mögliche KooperationspartnerInnen ansprechen kannst,
- * auf potentielle InvestorInnen zugehen kannst,
Im Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit die Präsentation der eigenen Idee im kleinen Kreis zu üben und von den TranerInnen und Coaches Feedback einzuholen.
Anmeldung:
Anmeldung bis 18.7. bitte an: workshop1@respekt.net
Schreib uns in der Anmeldung Deine Idee bitte in 2 – 3 Sätzen auf.
Vor Beginn des Workshops werden diese allen bestätigten TeilnehmerInnen zugesandt.
Kontakt: Verein Respekt.net, Tel: +43 1 402 01 62, Alser Str. 21/11, 1080 Wien
Die Einzahlung auf das Konto: Respekt.net, BLZ: 32000, K-Nr.:10.373.025 gilt als Bestätigung der Anmeldung.
Als Verwendungszweck bitte „Just Do It“ angeben.
Die Teilnahme ist auf 12 Personen beschränkt.
SAVE THE DATE: 20.09.2011 Respekt.net Projektmesse und Geburtstagsfest.
Christoph FischerDie Projektbörse www.respekt.net feiert ihren ersten Geburtstag.
Die Projektbörse www.respekt.net feiert ihren ersten Geburtstag.
SAVE THE DATE: 20.09.2011
Wir verlassen den virtuellen Raum und laden zur persönlichen Begegnung im Museumsquartier in Wien ein.
10:00 - 18:00 Projektmesse mit Präsentation der Initiativen und Vereine, Speed-Dating mit ExpertInnen, Verabschiedung Respekt.net-Manifest
19:00 - 24:00 Respekt.net Geburtstagsfeier mit Festakt, Buffet, Kabarett, Live-Bands und DJ-Party
Hier finden Sie das vorläufige Programm. Der Event findet im Museumsquartier im Staatsratshof sowie im Architekturzentrum statt. Bitte den Termin gleich in den Kalender eintragen und weitersagen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!
Wenn Sie weitere Informationen über den Respekt.net-Projektetag erhalten möchten, schicken Sie eine Mail an events(at)respekt.net
Das endgültige Programm mit Link zur Anmeldung wird Ende Sommer in einem Respekt.net-Newsletter versendet.

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Zivilgesellschaftliche Initiativen und Ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Bildung und Inklusion gesucht
Christoph Fischer
Aufruf zur Beteiligung am Projekt
„Grassroots Europe for Local Wellbeing“
Zivilgesellschaftliche Initiativen und Ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Bildung und Inklusion.
Gesucht werden Initiativen, deren Mitglieder ehrenamtlich Tätigkeiten auf kommunaler, regionaler und /oder nationaler Ebene ausführen und deren Engagement auf Veränderungen in dem Bereich „Bildung“ und/oder Inklusion abzielt.
(Unter Inklusion verstehen wir in diesem Zusammenhang die Verbesserung der Lebenssituation benachteiligter Gruppen.)
Bei Interesse bitte unbedingt bei franjo.steiner@iz.or.at bis 25.4.2011 anmelden.
Information zum Projekt
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Gleich vorweg, www.respekt.net ist mit dabei, aber dazu später.
Das etwa 220 Seiten starke Werk von Herausgeber Michael Fembeck wurde in den Räumlichkeiten der Österreichischen Kontrollbank präsentiert, und eine durchaus schickes Podiumsgespräch war Presse und Interessierten auch gleich geboten. Eine sehr interessante Veranstaltung.CSR ist eine englische Abkürzung für Corporate Social Responsability also auf deutsch gesellschaftliche Unternehmens-Verantwortung und im börse-notierenden jetzt schon, und im gesamten Unternehmensbereich wohl bald, nicht mehr wegzudenken....
Für vollen Artikel und Bild...[mehr] klicken
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ich war immer der meinung, dass man den erfolg der fpö in österreich nicht gleichsetzen dürfte mit modernisierungsverlierern, mittellosen und schlecht ausgebildeten menschen.
ein interview des magazins cicero mit prof. andreas zick bestärkt mich in meiner ansicht.
Bildung schützt vor Torheit nicht
Interview mit Andreas Zick
Fremdenfeindliche Vorurteile nehmen besonders in höheren Einkommensschichten zu, besagt die neueste Studie „Deutsche Zustände“ einer Bielefelder Forschergruppe. Die Studie ist Teil der Langzeitstudie „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit in Deutschland“ und untersucht seit 2002 mit zehnjähriger Laufzeit die Entwicklungen und Ursachen von Vorurteilen. Professor Andreas Zick, einer der Initiatoren der Studie, spricht im Interview über Islamfeindlichkeit, Integration und die Rolle der Bildung.
Die von Ihnen herausgebrachte Studie trägt den Untertitel „Unruhige Zeiten“.
Wie unruhig sind die Zeiten wirklich?
Die Zeiten sind unruhig, da wir weiterhin eine große Anzahl von Menschen haben, die sich von der Krise bedroht und betroffen fühlen. Zweitens sind die Zeiten insofern unruhig, als wir den Anstieg bestimmter Vorurteile feststellen können. Das sind für uns Indikatoren, die signalisieren: Hier in der Gesellschaft stimmt was nicht.
Vor allem in den höheren Einkommensgruppen steigt die „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Worauf ist das zurückzuführen?
Erstens: Menschenfeindlichkeit steigt in höheren Einkommensgruppen. Zweitens: Sie steigt bei denen, die von der Krise bedroht sind. Drittens: Sie steigt in der Mitte und am linken Rand. Das sind die drei erkennbaren Effekte. Generell gilt: Je niedriger mein Status ist, je niedriger meine Bildung ist, umso stärker neige ich zur Abwertung. Aber: In der einkommensstärkeren Gruppe gibt es eben einen deutlichen Anstieg. Das ist ein messbarer Effekt.
Kommt es zu einer Radikalisierung der Mitte?
Unsere Untersuchungen gehen von einer Grundidee aus: Menschenfeindlichkeit heißt, ich betrachte andere Gruppen als nicht gleichwertig. Dann sehen wir tatsächlich in der Umfrage, dass Menschen, die sich politisch in der Mitte verorten, einen höheren Wert bei Fremdenfeindlichkeit und insbesondere bei der Islamfeindlichkeit aufweisen. Insofern könnte man von einer Radikalisierung sprechen, weil die Menschen in der bürgerlichen Mitte und rechts wie links der Mitte eigentlich die Garanten für Toleranz sind. Gerade dort sind aber deutliche Anstiege festzustellen. Die Zunahme von Vorurteilen muss vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Debatten gesehen werden. Die Diskussion um Hartz IV im Februar 2010 bzw. die große Integrationsdebatte. Diese Debatten spiegeln sich in den Einstellungsmustern wieder. Es gibt in der Mitte Menschen, die Einstellungen aufgreifen, die generell andere Gruppen abwerten.
Ist es nicht eine erstaunliche Erkenntnis, dass sich Ressentiments ausgerechnet in der bürgerlichen Mitte manifestieren, in einer Gesellschaftsschicht, die zuvorderst mit Aufklärung und Bildung in Verbindung gebracht wird? Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass Bildung nicht vor Vorurteilen schützt?
Nein, schützt sie nie. Bei offenen Vorurteilen gibt es zwar starke Bildungseffekte, schaut man aber in den subtilen Bereich der Vorurteile hinein, ergibt sich ein anderes Bild. Mit subtil ist der Bereich der versteckten Vorurteile gemeint, nach dem Prinzip: „Ich hab ja nichts gegen, aber...“ Man wertet die andere Gruppe nicht ab, man spricht ihr aber auch nichts Positives zu.
Bildung scheint ein von allen Seiten gepriesenes Allheilmittel zu sein. Wenn das jetzt nicht mehr hilft, welche Gegenmaßnahmen können dann getroffen werden?
Der reine Bildungseffekt verschwindet. Wir wissen, dass Bildung per se nicht viel Nutzen bringt. Entscheidend ist die Art der Bildung. Politische Bildung, Demokratiebildung und Erziehung kommen fast gar nicht mehr vor. Wir bauen Bildung immer mehr auf bestimmte Anhäufungen von Wissen auf. Gegen Vorurteile brauchen wir aber vor allem starke Normen. Ich plädiere dafür, dass man sich mit dem Islam kritisch auseinandersetzt. Es muss über Integrationsdefizite gesprochen werden. Aber wir brauchen auch eine Norm die sagt, dass Muslime nicht leichtfertig verdächtigt werden dürfen.
Islamfeindlichkeit steigt auch links der Mitte. Warum sind derartige Ressentiments auch im linken Spektrum angekommen?
Auffällig ist, dass die Islamfeindlichkeit bei Menschen, die sich selbst als links bezeichnen, zwischen 2009 und 2010 bedeutsam angestiegen ist. Es scheint so zu sein, dass im linken Spektrum auch die Normen brüchig geworden sind. Dass man zwar meint, man sei tolerant, aber dann leichtfertig Aussagen zustimmt, die ein anderes Bild zeichnen.
Auch Kriseneffekte spielen eine Rolle. Krisenbedrohung kann meine Norm, mich für andere einzusetzen, aushebeln.
Wie islamfeindlich ist Deutschland im europäischen Vergleich?
Deutschland fällt sehr stark auf, bei den Ressentiments gegenüber Muslimen und dem Islam. Wir haben es nicht geschafft, positive Einstellungen zu entwickeln. Lediglich 17 Prozent meinen, dass der Islam gut zu unserer Kultur passt. Wir haben es nicht geschafft den Islam, die Muslime als einen denkbaren Teil unserer Kultur zu betrachten. Dass dies in Deutschland nicht erreicht wurde, ist sehr auffällig. Ein Faktor in Deutschland ist der deutsche Autoritarismus, der Versuch, Integration durch Regeln und Gesetze zu bewerkstelligen. Wir reden ständig über Integrationsdefizite und nicht über Wege, Integration positiv zu gestalten. Weiter fällt auf, dass die meisten Deutschen in den Umfragen immer noch das Ideal einer homogenen deutschen Gesellschaft haben. Es scheint immer noch nicht angekommen zu sein, dass unsere Gesellschaft vielfältiger ist.
Auch rechtspopulistische Einstellungen nehmen zu. Deutschland bestätigt damit den europäischen Trend: Rechtspopulistische Parteien haben sich in anderen europäischen Staaten wie Frankreich, Niederlande, Schweiz, Italien, Österreich, Ungarn längst im Parteienspektrum etabliert. Ist Deutschland somit auf einem Weg der „Normalisierung“?
In der Europaumfrage haben wir tatsächlich diese Vermutung gehabt. Deutschland ist, was die Vorurteile betrifft Mittelmaß, sofern es sich nicht um den Islam handelt. Betrachten wir den Rechtspopulismus, zeigt sich eine europäische Harmonisierung. Das liegt aber auch daran, dass die rechtspopulistischen Bewegungen viel miteinander kommunizieren und daher die Grenzen verschwimmen.
Ihre Studie zeigt auch, wie rechtspopulistische Einstellungen sich mit islamfeindlichen Einstellungen verbinden. Sehen sie die Gefahr einer Gruppierung rechts der CDU, die sich etablieren könnte?
Die Meinungen des rechten Spektrums werden sich irgendwann organisieren. Ich sehe aber keine starke Persönlichkeit, die anfängt, Gruppen bzw. Mentalitäten an sich zu binden. Einen Wilders oder Haider haben wir in Deutschland nicht. Auch Sarrazin ist das nicht. Die berühmten 18 Prozent, die rechtspopulistisch aktivierbar sind, sitzen zum Teil ja auch in den etablierten Parteien, sind also kaum ad hoc mobilisierbar. Aber natürlich schlagen sich rechtspopulistische Einstellungen in den Wahlen nieder. Im Moment drückt es sich dadurch aus, dass immer mehr Leute nicht wählen gehen.
Sagt die Studie auch etwas über Politikverdrossenheit aus?
Ich glaube ja. Ich sehe eine tatsächlich ernstzunehmende Politikverdrossenheit. Die Kritik an etablierten Parteien ist überaus stark.
Sehen Sie eine Gefahr für die Demokratie, wenn sich Regierende und Regierte immer mehr voneinander entfernen? Oder handelt es sich nicht eher um eine Parteiverdrossenheit?
Ich glaube, es war eine Parteiverdrossenheit. Sie ist aber gekippt in eine Politikverdrossenheit. Das ist die Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise, als erkennbar wurde, wie viel Unterstützung der Staat der Wirtschaft gab. Hier hat sich die Politik ein Stück weit vom Volk entfernt. Das führt dann auch dazu, dass der Bürger sagt, jetzt nehmen wir die Politik wieder in unsere eigenen Hände. Jetzt kommt es darauf an, wie die etablierten Parteien darauf reagieren. Im Moment scheinen die Grünen darauf am besten zu reagieren. Sie holen die Leute in ihrem lokalen Aktivismus ab. Es wird mit Sicherheit auch unter den Konservativen mehr Bürgerbeteiligung geben. Wenn unsere Daten von einer rohen Bürgerlichkeit sprechen, ist es umso wichtiger, sich jetzt nach überstandener Krise zu fragen, auf welche gesellschaftlichen Werte wir uns eigentlich verständigen müssen. Auch und gerade auf Ebene der EU.
Herr Professor Zick, vielen Dank für das Gespräch.
Das Gespräch führte Timo Stein.
Vom Unbehagen der bürgerlichen Mittelschicht.
Thilo Sarrazin braucht kein Mitleid. Er könnte auch schlecht damit umgehen. Und es geht schon gar nicht darum, ihm recht zu geben, in was auch immer. Fürs Rechtgeben sind seine Ansichten viel zu durchwachsen und zu missverständlich, mit Ausnahme vielleicht all des Unverstandenen und Unverständlichen aus der Genetik. Hier ist er eindeutig - und zwar eindeutig ohne Sachkenntnis.
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Psychiatrie I - Eine Theaterrecherche
Christoph FischerPhase I des Theaterstückes Psychiatrie läuft aus...noch 5 Tage!

- Durcheinander?
Psychiatrie - Phase I läuft aus. Es fehlen noch 1247€
Das Theaterstück Psychiatrie wurde mittlerweile bereits mehrmals aufgeführt. Die Qualität der Darstellung und die daraus resultierende große Nachfrage nach dem Stück veranlassen den Produzenten über eine Wiederholung im Januar nachzudenken.
Das Projekt steht auch auf Respekt.net zur Finanzierung und hat derzeit mit 2191€ schon 66% des gewünschten Betrages erzielt.
Es fehlen nur noch 1247€ um das Theaterstück im Januar noch weiteren Personen zugänglich zu machen.
Hier eine Pressestimme zum Projekt!
Entscheiden Sie selbst...Hier gehts zum Projekt!
Hier noch eine professionelle Meinung einer Zuschauerin:
Liebe Frau Linder, Frau Hütter und Herr Elischka!
Ich war in der gestrigen Vorstellung Ihre Performance "PSYCHIATRIE!" und möchte Ihnen Allen zu diesem mehr als gelungenen Stück gratulieren!
Es war beeindruckend, wie Sie es schaffen, die einzelnen Geschichten der PatientInnen so authentisch nachzuspielen. Ihre ausgezeichnete Leistung lässt den Zuschauer voll in die Geschichten "eintauchen"; teilweise so stark, dass man sich selbst dran erinnern musste, dass das gerade ein Schauspiel ist ...
In diesem Sinne: Vielen Dank für dieses Erlebnis und liebe Grüße,
Barbara Pelz
Medizinische Universitaet Wien
Department für med. Aus- und Weiterbildung
Projekt Rainbows - Hilfe für traumatisierte Kinder und Jugendliche in Österreich.
Christoph FischerRainbows - Hilfe für traumatisierte Jugendliche und Kinder
Jährlich sind in Österreich 15.000 Kinder von der Scheidung ihrer Eltern betroffen, jene Kinder, deren Eltern sich trennen, sind in diesen Zahlen nicht erfasst.
Der Verein RAINBOWS versucht diesen Kindern zu helfen, diese traumatischen Erfahrungen zu überwinden...
Vielleicht nicht direkt ein politisches Projekt, aber sicher ein gesellschaftspolitisch Sinnvolles. Den Erwachsenen von Morgen in Notzeiten zu helfen und Mut zu machen kann die Zukunft unserer Gesellschaft nur verbessern. Weil wir mündige BürgerInnen brauchen!
Also bitte: einfach mal anschauen unter RAINBOWS auf Respekt.net

- Diese Kinder können ihre schlimmen Erfahrungen hinter sich lassen...Für eine bessere Zukunft!
