in den 70iger dessen kind ich bin, war ja schon einmal nachhaltig vom schwedischen modell die rede. die volksanwälte sind uns geblieben, der zeitgeist ging verloren.
am dringlichsten erscheint mir das für das bildungssystem zu gelten. wir sind mit deutschland die letzten beiden länder, die schon mit 10 jahren nach sogenannten "fähigkeiten" aussortieren.
kein von vernunft geleiteter mensch kann einen wirklichen vorteil am österreichischen bildungssystem erkennen. damit wir uns richtig verstehen, natürlich werden jene schülerinnen und schüler, die das privileg besitzen in eine ahs zu gehen und anschließend studieren dürfen, gut ausgebildet, vor allem dann wenn es sich eltern leisten können, mögliche defizite mittels nachhilfe zu korregieren, doch das gilt ja nur für einen kleinen teil aller unserer kinder.
zu diesem thema ein lesenswerter kommentar von karl heinz gruber
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