Alexander Sascha Tscherni

- NameAlexander Sascha Tscherni
- StaatsbürgerschaftÖsterreich
- LandÖsterreich
- RegionNiederösterreich
- Geschlechtmännlich
- Geburtsdatum24.01.1974
- GeburtsortWien
- BerufYogalehrer und Begleiter
- registriert seit27.09.2011
- zuletzt online29.01.2012
Kontakt
- AnschriftHauptstraße 15
- 2004 Bruderndorf
- Telefon0043-699-81202347
- E-Mailsascha@so-sein.at
- Webseite
- Profile
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- Projekt-AkteurIn
Nachdem ich als Teenager in den Jahren 1988-1992 insgesamt fünfmal österreichischer Nachwuchs-Staatsmeister im Lang- und Mittelstreckenlauf wurde, und bei einem Marathon die letzten sieben Kilometer bedeutend schneller als all die Kilometer davor und auch schneller als meine damaligen Konkurrenten lief, hielt ich -endlich im Ziel angekommen- an und kehrte mich von nun an immer mehr der Stille zu. Die damals erstmals entdeckte Oase lebendiger Stille in mir nährt seither mehr und mehr jegliche meiner Kreationen. ...zum konkreten Karriereverlauf: abgeschlossenes Lehramtsstudium, weltweiter Deutschlehrer, ehem. Performancekünstler, Yogalehrer und Gründer von so-sein.at
Meine Motivation für die Entwicklung von "Hotline Stille"
Ich hab oft erfahren, dass es manchmal keinen einzigen Fluchtweg mehr gibt als ganz aus dem Kopf heraus in den Moment hinein, also hinein in einen stillen wachen „Raum“, der um die Inhalte des Geschehens herum spürbar werden kann. Und in diesem unendlich weiten, friedlichen Raum hat es sich dann immer wieder angefühlt wie in einer Art Bewusstseins-dusche. Alles wird dort runder, nicht mehr so dringlich, nicht mehr ausschließlich oder schwarz-weiß. Das ICH tritt in seiner Dringlichkeit zurück und ist gleichzeitig viel mehr präsent, wenn es gebraucht wird. Aber nichts ist mehr wirklich dringend, einerseits, andererseits ist alles zugleich perfekt, schillernd echt, wahrhaftig und wertvoll und ansteckend für die Umgebung. Die Handlungen, die aus diesem Bewusstseins Raum der Stille entstehen, fühlen sich einfach stimmig und heilsam an. Unsere bisherigen Erfahrungen diesbezüglich und auch die Weisheit unserer Mitarbeiter und Kooperationspartnern werden die Grundschwingung des Projekts ausmachen. Diese Grundschwingung wird der Außenwelt längerfristig, davon bin ich zutiefst überzeugt, nachhaltig hilfreich sein. Das Projekt ist für mich eine natürliche Weiterentwicklung meines Einzelunternehmens so-sein.at.
"Gute Entscheidungen fallen, wir treffen sie nicht. Sie fallen uns zu. Verstehen kommt aus dem Nichts, aus dem Verbundensein mit Allem. Alles ist da, schon immer. Wir brauchen nichts neu zu erfinden. Wir brauchen nur Verbindungen erkennen." Tom Beck
Stille Action
Auch wenn hier nicht gerade der große Investment-Run auf dieses Projekt gestartet ist, hat sich "in Stille" viel getan und tut sich gerade einiges.
mehrAuch wenn hier nicht gerade der große Investment-Run auf dieses Projekt gestartet ist, hat sich "in Stille" viel getan und tut sich gerade einiges.
Unsere Projektmanagement Methode heißt Dragon-Dreaming. Sie lädt ein mitzuträumen und alle Träume zu verwirklichen, mögen die jeweiligen Träume anfangs auch widersprüchig zueinander sein. Es sind im letzten Monat mehr Träumer geworden, die den Traum von "Hotline Stille- Präsenz auf Draht" in einer Art Verpuppungsphase gerade mitträumen und wir laden auch dich/Sie dazu ein, konkret in Stille - vielleicht bei folgenden zwei Actions in nächster Zeit:
1) Nächsten Samstag (4.2.) wieder in der Kärntnerstraße in Wien: Einladung zum monatlichen stillen Schreiten in Zusammenarbeit mit der Abteilung “Spiritueller Aktionismus” der Wiener Kulturwandelwerkstatt. Jeden ersten Samstag Nachmittag des Monats um 17Uhr. Komm auch hin. Starte wo du magst, geh dein Tempo. In Stille.
2) Am 9.2. wird ein Teil des Hotline-Stille Teams am Fuße eines südindischen Berges (dessen Höhenlinien das Logo von Hotline Stille bilden) 30min lang in Stille sitzen. In Hamburg, Berlin und Wien werden andere Teammitglieder zeitgleich ebenfalls in Stille sitzen. Sei dabei, verweile 30min in "formloser" Stille: um 10 Uhr MEZ.
Blogeinträge zu Hotline Stille bitte auf so-sein.at/wp/notruf-stille/ oder auf https://www.facebook.com/HotlineStille?notif_t=page_new_likes
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Stille und Handy ? Wie soll das bitte zusammenpassen?
Stille - das ist doch eher allein in der Natur sein, zumindest zurückgezogen, vielleicht elementare Naturgeräusche, wie Wind, Vögel, Feuerknistern oder Meeresrauschen, aber doch kein Elektrosmog, doch kein Handy ? Oder ?
Was und für wen ist dann ein Stille-Telefon, eine „Hotline Stille - Präsenz auf Draht “, bitte ?
Darauf gibt es zwei Antworten,
eine für die eine Zielgruppe, die zweite für die andere Zielgruppe der Hotline.
1)Hotline Stille - Präsenz auf Draht unterstützt ein...
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Stille - das ist doch eher allein in der Natur sein, zumindest zurückgezogen, vielleicht elementare Naturgeräusche, wie Wind, Vögel, Feuerknistern oder Meeresrauschen, aber doch kein Elektrosmog, doch kein Handy ? Oder ?
Was und für wen ist dann ein Stille-Telefon, eine „Hotline Stille - Präsenz auf Draht “, bitte ?
Darauf gibt es zwei Antworten,
eine für die eine Zielgruppe, die zweite für die andere Zielgruppe der Hotline.
1)Hotline Stille - Präsenz auf Draht unterstützt einerseits Menschen, die die Erfahrung gemacht haben, dass innere Stille nicht unbedingt mit äußerer Stille (also frei von Lärm) zu tun haben muss, sondern genauso mit des im Augenblick-Gegründetseins. Solche Menschen schätzen die Resonanz zu einem in sich ruhendes präsentes Gegenüber und können sich gleichsam wie ein Radfahrer, der den Windschatten seines Kollegen nützt, leichter die lebendige Präsenz des Augenblicks wieder-entdecken als allein. Ein stilles Gegenüber macht es ihnen leichter, egal ob im stillen Wald oder schnell mal am Handy in Mitten des alltäglichen Trubels. Ortsunabhängig können sie sich mittels Hotline Stille - Präsenz auf Draht schnell und unkompliziert mit einem stillen live Gegenüber verbinden.
2)Für andere mag Stille und Meditation einen Hauch von Langeweile oder auch etwas Bedrohliches, vielleicht Lebensverneindes oder Abschreckendes haben. Diese Gruppe von Menschen möchten wir im Stil und Tempo unserer Zeit – also anonym und mit Handy, unkompliziert und 10min zwischendurch, ohne missionarischen Hintergedanken, eventuell etwas neugierig machen und ihnen jene Intimität des Augenblicks und jene unglaubliche Lebendigkeit der Stille schmackhaft machen, die viel mehr mit Präsenz im Hier und Jetzt zu tun hat als mit stiller Öde. Sie können am Telefon gern anonym bleiben, müssen nichts reden oder deklarieren, sondern haben einfach nur die Chance in einem professionellen, jedoch unverbindlichen Setting ein wenig mehr der eigenen Kraft und Lebendigkeit zuzu“hören“. Ihre Lebendigkeit ist jetzt entscheidend.
Es gibt immer einen menschlichen, natürlichen Widerstand zu Veränderung und zu Stille. Doch jetzt wird uns Stille und gesellschaftlicher Wandel einigermaßen, im positiven Sinne "aufgedrängt". Denn wir können nicht mehr protestieren gegen das 1% der Menschen, die noch glauben profitieren zu können von diesem System, wir können sie nur integrieren: www.youtube.com/watch
wenigerStille versus "Empört euch" ?
Stille ?
mehrStille ?
-Sollten wir uns gerade jetzt nicht eher empören und laut unsere Stimme vertreten?
Was meint er mit „Stille“ ?
Immer wieder lese und höre ich von intelligenten und sozialen Stimmen, die das Engagement im Außen und die Sicht nach Innen, die Meditation gegeneinander ausspielen wollen. Sowohl auf der „esoterischen Lichtfront“ als auch auf der Seite der „zivilgesellschaftlichen Akteure“ scheint eine Polarität zwischen Meditation und gesellschaftlichem Engagement für Irritation und Zweifel, und auch für Umut zu sorgen. In einem alternativen Magazin, der neuen Generation stand Annehmen oder Kämpfen gegenübergestellt. Es werden diese zwei Pole auf eine Weise gegenübergestellt, als ob man entweder nur das eine oder das andere machen könne oder vielleicht eben österreichisch handeln müsse: “… von jedem halt a bisserl. Dann wird’s schon irgendwie passen.” Aber der scheinbare Widerspruch bleibt aufrecht. So als ob einfach die Kraft und die Emotion fürs Kämpfen und sich Wehren und Verteidigen fehle, wenn man zu viel annehmen und akzeptieren würde.
Lesen Sie weiter auf: so-sein.at/wp/2011/10/stille-versus-emport-euch/
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