Daniel Binder

- NameDaniel Binder
- StaatsbürgerschaftÖsterreich
- LandÖsterreich
- RegionWien
- Geschlechtmännlich
- Geburtsdatum14.08.1981
- Geburtsort
- Beruf
- registriert seit23.06.2010
- zuletzt online24.02.2011
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Projekte unterstützen
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Zur Person:
Daniel Binder, 29 Jahre alt, studierte Poltikwissenschaft und Middle Eastern History in Wien und Tel Aviv. Neben einigen wissenschaftlichen Projekten ist er heute hauptsächlich als freischaffender Dokumentarfilmer, Kameramann und Cutter tätig. Arbeitsschwerpunkte sind österreichische Vergangenheitspolitik, Holocaust-Forschung sowie Israel und der Nahe Osten. Daniel Binder lebt und arbeitet in Wien.
Jüngste Projekte:
2007/2008 „Zwischen allen Stühlen“
Dokumentarfilm (90min) über das Leben des Journalisten Karl Pfeifer.
Karl Pfeifer, geboren und aufgewachsen in Baden bei Wien, wurde 1938 vertrieben und gelangte über Ungarn nach Palästina wo er im israelischen Unabhängigkeitskrieg kämpfte. In den 1950er Jahren kehrte er nach Österreich zurück. Der Film erzählt über sein Leben und seine vielen Auseinandersetzungen mit Österreich.
Zahlreiche Screenings in Österreich (zuletzt Klezmer Filmfestival 2010), Deutschland, England, Italien, Israel, Ungarn und den USA. Erhältlich auf DVD unter film.antisemitismusforschung.net/dvd .
2008 „8 Days Iraqi Kurdistan“
Dokumentarfilm über die Situation im kurdischen Nord-Irak mit Fokus auf von der Wiener NGO „LeEZA“ unterstützten EZA-Projekte.
2008/2009 Der Fall Rechnitz:
Wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Rekonstruktion der Lebensgeschichten der ermordeten jüdischen Zwangsarbeiter des Massakers von Rechnitz 1945.
Ergebnisse publiziert in:
(1) „Vergessene Opfer“ in Manoschek, Walter (Hg.) „Der Fall Rechnitz, Das Massaker an Juden im März 1945“ Braumüller, Wien 2009.
(2) „Lebensgeschichten von Opfern der Massaker beim Rechnitzer Kreuzstadl 1945“ in „Das Drama Südostwall am Beispiel Rechnitz. Daten, Taten, Fakten, Folgen.“ Burgenländisches Landesarchiv, Eisenstadt 2009.
2009/2010 Der Fall S. (Arbeitstitel)
Forschungs- und Dokumentarfilmprojekt über Täter und Opfer des Massakers an ungarisch jüdischen Zwangsarbeitern im burgenländischen Deutsch-Schützen im März 1945. (laufendes Projekt)
Zwischenstand
Liebe Investorin, Lieber Investor!
Nachdem Sie mein Projekt, Teaching the Shoah, dankenswerterweise so großzügig unterstützt haben kann ich nun endlich mit der Arbeit beginnen.
Die Planungen sind soweit abgeschlossen, Kontakte geknüpft und Termine vereinbart. Da ich keine weitere Zeit mehr verlieren will, geht es noch diese Woche los. Beginnen werde ich konkret mit einem Forschungsaufenthalt in Los Angeles Anfang bis Mitte März um an der Shoah Foundation sowie dem Wi...
Liebe Investorin, Lieber Investor!
Nachdem Sie mein Projekt, Teaching the Shoah, dankenswerterweise so großzügig unterstützt haben kann ich nun endlich mit der Arbeit beginnen.
Die Planungen sind soweit abgeschlossen, Kontakte geknüpft und Termine vereinbart. Da ich keine weitere Zeit mehr verlieren will, geht es noch diese Woche los. Beginnen werde ich konkret mit einem Forschungsaufenthalt in Los Angeles Anfang bis Mitte März um an der Shoah Foundation sowie dem Wiesenthal Center zu forschen sowie einige Experten-Interviews zu führen. Weiter geht's dann Ende März mit ähnlichem Vorhaben direkt nach Washington DC ins US Holocaust Memorial. Im April und Mai folgen dann Jerusalem und Berlin.
Ich freue mich, dass Sie, so wie ich, an mein Projekt geglaubt haben und es nun endlich starten kann - ohne Ihre Investition wäre das so bald wohl nicht möglich gewesen. Daher nochmals vielen Dank!
MfG,
Daniel Binder-Lichtenstein
In den Startlöchern...
Nach einigen Verzögerungen in der Vorlaufphase des Projekts ist es nun endlich (fast) soweit. Die Planungen laufen und ich freue mich darauf, mich nun die nächsten Monate intensiv "Teaching the Shoah" widmen zu können.
mehrNach einigen Verzögerungen in der Vorlaufphase des Projekts ist es nun endlich (fast) soweit. Die Planungen laufen und ich freue mich darauf, mich nun die nächsten Monate intensiv "Teaching the Shoah" widmen zu können.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die großzügige Unterstützung aller bisherigen InvestorInnen bedanken. Ohne Ihre Hilfe wäre dieses Projekt, das mir eine echte Herzensangelegenheit ist und das ich seit Jahren mit mir herumtrage, wohl niemals Realität geworden. Es freut mich insbesondere zu sehen, dass auch in Österreich Menschen daran glauben, dass es immens wichtig ist, dass sich auch zukünftige Generationen mit der Shoah auseinandersetzen. Vielen Dank, dass Sie die Umsetzung dieses Projekts ermöglichen.
Vielen Dank auch an das Team von Respekt.net das mir als eines der ersten Projekte das Vertrauen geschenkt hat. Nicht zuletzt Danke auch dafür, dass Sie diese Plattform ins Leben gerufen haben um Projekte wie "Teaching the Shoah" zu ermöglichen.
Ich bin mehr als zuversichlich, dass auch die letzte kleine Finanzierungshürde in den nächsten 3 Tagen noch überwunden werden kann. Die Arbeit am Projekt habe ich bereits begonnen. Momentan sind es noch hauptsächlich Planungen für meine Recherchen, Kontaktaufbau und andere Vorbereitungsarbeiten. Schon bald werde ich jedoch in medias res gehen können. Fortschritte im Projekt werde ich immer wieder hier unter "Projektnews" posten.
Nochmals, Vielen Dank,
mfg, Daniel Binder-Lichtenstein
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