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Project ID: 168

Einmal Guantánamo – Immer Guantánamo?

submitted on: 11.07.2011
Budget: € 24.330
Funding deadline: 11.03.2012
Country/Region: Austria
Type Other
Issue Social commitment

General

Project address

Obala Kulina Bana br 7/II
71 000 Sarajevo

Der Copyshop wird im Stadtzentrum von Sarajevo angesiedelt sein. Vorzugsweise in der Nähe der Universität um das studentische Klientel zu bedienen.
  • Date of planned start: 11.01.2012
  • Date of planned end: 11.10.2012

Brief project description

Projekt zur Überwindung der Folgen von Diskriminierung und Stigmatisierung von ehemaligen Guantanamo-Inhaftierten, die unschuldig 7 Jahre in Gefangenschaft verbracht haben.

Durch Unterstützung beim Aufbau eines Copyshops in Sarajevo möchten wir zur nachhaltigen Lebensbewältigung beitragen.

Unrecht bleibt Unrecht

Ziel des Projektes ist es Hr. Mustafa Ait Idir und Hr. Hadj Boudella, zwei ehemaligen Guantanamo-Häftlingen aus Bosnien, die nachweislich unschuldig sieben Jahre inhaftiert waren, einen Wiedereinstieg in das Berufsleben zu ermöglichen und so zumindest die ökonomische Seite des zugefügten Leids abzufedern.

Unbürokratische Hilfe möglich machen...

Dieses Projekt soll auf unbürokratische Weise beitragen, die prekäre wirtschaftliche Situation in der sich ehemalige Guantanamo-Häftlinge nach ihrer Freilassung wiederfinden, zu lindern. Es setzt dort an wo Menschen mit den Konsequenzen von staatlicher Willkür und Misshandlung alleine gelassen werden.

Bewußtsein schaffen...

Weiters soll durch die öffentliche Darstellung der persönlichen Erfahrungen die Diskussion über die Haftbarkeit der dafür verantwortlichen Staaten und ihrer offiziellen Vertreter vorangetrieben werden.

 

Projektinitiator: Wolfgang Petritsch
Durchführung: Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte


Proof of project conclusion

Buchhalterische Kontrolle der Mittelverwendung;
Zwischen- und Abschlussbericht;

Details

Was ist passiert? 

Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella gehören zu einer Gruppe von sechs Bosniern algerischer Herkunft („Algerian Six“), die im Jänner 2001 von US-amerikanischen Truppen in Sarajevo entführt und nach Guantanamo verschleppt wurden. Im November 2008 erklärt ein ziviles US-Bundesgericht ihre Inhaftierung für illegal und ordnete die sofortige Freilassung an. Während ihrer siebenjährigen Haft in Guantanamo wurden weder Mustafa Ait Idir noch Hadj Boudella offiziell angeklagt, sämtliche Anschuldigungen sind in der Zwischenzeit fallen gelassen worden (siehe zB dbzgl. Washington Post Artikel).

 

Wie alle anderen der sogenannten „Algerian Six“ lebten Hr. Ait Idr und Hr. Boudella seit vielen Jahren in Bosnien, gründeten Familien und hatten die bosnische Staatsbürgerschaft erworben. Hr. Ait Idir arbeitete als IT-Techniker, Hr. Boudella war mit der Verteilung humanitärer Güter in Bosnien bei einer NGO betraut. Im Oktober 2001, bald nach den Anschlägen vom 11. September, werden Hr. Ait Idr und Hr. Boudella nach Hinweisen von US Behörden u.a. der Planung von Terroranschlägen auf die britische und amerikanische Botschaft in Sarajevo beschuldigt und durch die bosnische Exekutive verhaftet. Trotz intensiver Untersuchungen urteilt im Jänner 2002 der Oberste Gerichtshof in Sarajevo, dass die Inhaftierung aufgrund mangelnder Beweise aufzuheben ist. Doch noch bevor die Inhaftierten das Untersuchungsgefängnis verlassen können, werden sie von den bosnischen Behörden an in Bosnien stationierte US-Soldaten übergeben und anschließend nach Guantanamo überstellt. Der politische Druck wiegte schwerer als das Urteil des Obersten Gerichts. Die bosnische Menschenrechtskammer, der damals auch Prof. Manfred Nowak, Leiter des Ludwig Boltzmann Institutes für Menschenrechte angehörte, verurteilte die Entführung als Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention (siehe Video). Botschafter Wolfgang Petritsch, damals Hoher Repräsentant in Bosnien, setzt sich seitdem für die Freilassung der „Algerian Six“ ein.

In Guantanamo erleiden Hr. Ait Idir und Hr. Boudella psychische und physische Misshandlungen - Hr. Aitidirs von Brüchen verformter Finger zeugt noch heute von dem zugefügten Leid; Teile seines Gesichts sind nach einem Sprung auf seinen Kopf gelähmt - und sind mit der kafkaesken Situation konfrontiert, sich vor Militärkommissionen gegen angebliche Beweise verteidigen zu müssen, die ihnen aus Geheimhaltungsgründen vorenthalten bleiben:

 

 

Auszug aus Hr. Ait Idirs Verhörprotokoll vor dem Combatant Status Review Tribunal in Guantanamo:

Tribunal Recorder: While living in Bosnia, the Detainee associated with a known al Qaida operative.

Detainee: Give me his name.

Tribunal President: I do not know.

Detainee: How can I respond to this?

Tribunal President: Did you know of anybody that was a member of al Qaida?

Detainee: No, no.[T]hese are accusations that I can't even answer. . . You tell me I am from al Qaida, but I am not al Qaida. I don't have any proof except to ask you to catch Bin Laden and ask him if I am part of al Qaida. . . What should be done is you should give me evidence regarding these accusations because I am not able to give you any evidence. I can just tell you no, and that is it.


Die Protokolle der Combatant Status Review Tribunals von Mustafa Aitidir und den anderen „Algerian Six“ dienen als Basis der 2010 mit dem Oscar nominierten Doku-Drama „The Response" (Link)

 

 

 

 

Rechtskräftig unschuldig. Nach 7 Jahren in Haft!

In einer der wohl wichtigsten Entscheidung hinsichtlich der Rechte von Inhaftierten in Guantanamo (Boumediene v Bush), bezieht sich der US Supreme Court im Juni 2008 konkret auf die Militärverfahren gegen die „Algerian Six“ und urteilt, dass diesen das Recht zusteht, ihre Inhaftierung vor einem zivilen Gericht auf Rechtmäßigkeit prüfen zu lassen.

 

Fünf Monate später ordnet ein Bundesgericht nach einer solchen Haftprüfung die sofortige Freilassung von Hr. Ait Idir und Hr. Boudella an. Sämtliche Vorwürfe werden von US Seite fallen gelassen (siehe Video zum Boumediene Urteil).

 

 

Doch das Leiden geht weiter...

Doch mit der Freilassung aus Guantanamo und der Rückkehr nach Bosnien ist das durch die willkürliche Inhaftierung und die Misshandlungen verursachte Leiden nicht überwunden - die psychischen und physischen Folgen begleiten Hr. Ait Idir und Hr. Boudella noch heute.

Zu Hause in Sarajevo sieht Hr. Ait Idir zum ersten Mal seinen siebenjährigen Sohn, der während seiner Inhaftierung geboren wurde. Die familiäre Vertrautheit ist durch die lange Abwesenheit sowie die oft verzerrende mediale Berichterstattung belastet. Der Vater ist den eigenen Kindern fremd geworden.

 

 

Die schwierige psychische Situation wir zusätzlich erschwert durch die prekäre wirtschaftliche Situation in der sich die Familien befinden.

Fr. Ait Idir verdient mit ihren zwei Jobs gerade einmal 350 Euro im Monat, um die drei Kinder durchzubringen. Fr. Boudella bringt es auf 250 Euro für die sechsköpfige Familie. Die für das Leid verantwortliche US Regierung lehnt wie in allen anderen Guantanamo-Fällen die Zahlung jeglicher Entschädigung ab. Anstatt sich voll und ganz ihrer Genesung widmen zu können, sind Hr. Ait Idir und Hr. Boudella mit einer ökonomisch prekären Situation konfrontiert und müssen bald feststellen, dass die Inhaftierung in Guantanamo schwerwiegende ökonomische Konsequenzen für sie hat. (Siehe Standard-Artikel).

 

 

Als Terroristen gebrandmarkt. 

Je länger sie sich um einen Wiedereinstieg in das Berufsleben bemühen, je öfters sie sich erfolglos um einen Arbeitsplatz bewerben, desto klarer wird, dass ihre Inhaftierung in Guantanamo sie in der Bevölkerung stigmatisiert hat.

Trotz des richterlichen Urteils aus dem ihre Unschuld hervorgeht und den fallengelassenen Vorwürfen stehen die Männer Mistrauen und Vorurteilen gegenüber. Potentielle Arbeitgeber lehnen ihre Einstellung trotz ausgezeichneter Qualifizierungen ab und begründen dies offen mit einem befürchteten negativen Bild nach Außen und der „politischen Sensitivität“.

In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld wie in Bosnien möchte man sich keine zusätzlichen Schwierigkeiten einhandeln. Freunde, die ihnen Gelegenheitjobs verschaffen, werden eingeschüchtert und verunglimpft Terroristen zu beschäftigen, und sehen sich folglich genötigt Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella statt eines Arbeitsplatzes Almosen anzubieten.

Guantanamo hat ihre berufliche Laufbahn irreversibel beschädigt.

VIDEO: Siehe Auszug aus dem ORF Weltjournal zu Mustafa Ait Idir (Link).

 

 

Ein eigenes Geschäft - ein selbstbestimmtes Leben!

Doch Hr. Aitidir und Hr. Boudella wollen keine Almosen, sondern wieder - so wie vor ihrer Entführung - ein normales Leben führen, in dem sie in der Lage sind für den Unterhalt ihrer Familien zu sorgen. Alleingelassen von den für ihre Situation verantwortlichen Regierungen und durch Vorurteile vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt wollen sie nun selber die Initiative zur Selbsthilfe ergreifen und ihr eigenes kleines Unternehmen gründen. Die Geschäftsidee besteht aus einem kleinen Kopier- und Druckgeschäft in der Innenstadt von Sarajevo. 

VIDEO: Botschafter Petritsch präsentiert das Projekt (Link).

 

 

Politische Relevanz: 

Politische Willkür...

Die Situation von Hr. Ait Idir und Hr. Boudella ist kein Einzelfall. Viele der in unmittelbarer Reaktion auf die Anschläge vom 11. September reflexartig unter dem Generalverdacht des Terrorismus Verhafteten stellten sich nach genauerer Prüfung nicht als die „Bösesten der Bösen“ heraus, sondern waren häufig - so klischebeladen dies klingen mag - zur falschen Zeit am falschen Ort und Opfer von Voruteilen.

Keine Wiedergutmachung...Trotz der erwiesenen Unschuld und der erlebten willkürlichen Inhaftierung und Folter, haben sie bis heute keine Wiedergutmachung erfahren, weder von den USA noch von den Regierungen ihrer Heimat, die häufig in vorauseilendem Gehorsam sich über sämtliche menschenrechtliche Verpflichtungen hinwegsetzend mit den USA kooperierten.

Unrecht bekämpfen...Über die Initiative von Wolfgang Petritsch und mit der Unterstützung von Prof. Manfred Nowak soll mit der Absicherung der beruflichen Zukunft der Herren Ait Idir und Hr. Boudella ein Beitrag geleistet werden, um die Konsequenzen des erlittenen Unrechts zumindest ökonomisch abzufedern. Des Weiteren soll durch die Unterstützung des Projektes Bewusstsein geschaffen werden, dafür, dass das Erbe des „War on Terrors“ nach wie vor auf eine adäquate rechtliche Aufarbeitung wartet und Staaten und ihre Repräsentanten auch nach dem 11. September an Menschenrechte gebunden sind und für deren Verletzung zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

Projektidee:

 

Gründung eines Druck und Kopiershops in der Innenstadt Sarajevos.

Angebot:

Copy-Shop für StudentInnen bzw. private und gewerbliche KundInnen.

Druck von Flugblättern, Visitenkarten, Postern, Fotos und anderen nachgefragten Services.

Standort:

Der Shop soll in der Nähe von Schulen, universitären Einrichtungen und/oder gewerblichen Kunden wie Klein- und Mittelbetrieben gegründet werden. Hr. Ait Idir und Boudella haben eine informelle Vorerhebung gemacht um den Bedarf ihrer Geschäftsidee zu überprüfen. Sie haben mehrere vergleichbare Geschäfte aufgesucht, welche diese Dienstleistungen zu verschiedenen Tageszeiten anbieten. Dabei wurde festgestellt, dass vor allem die studentische Klientel eine sehr starke Nachfrage bietet. Vor allem im Umkreis der juristischen Fakultät bzw. des Verfassungsgerichtshofs in der Innenstadt von Sarajevo sind häufig lange Warteschlangen in den wenigen bereits vorhandenen Copyshops zu beobachten.

Output und Nachhaltigkeit:

Es wurde Rücksprache mit erfolgreichen Copyshop-Besitzern gehalten, um sich über die erforderlichen Investitionen zu informieren. Das angestrebte Ziel dabei war, zwei dauerhafte Gehälter zu generieren. Diese Gehälter sind im Bereich um 400 Euro/Person/Monat angesetzt und würden so merklich die Familieneinkommen und damit die prekären Lebenssituation, aller im Haushalt lebenden Familienangehörigen verbessern. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass die beiden Familien durch das Betreiben eines eigenen Geschäfts langfristig und nachhaltig abgesichert wären.

Budgetplanung:

Budget

  • Total budget
    € 22.150,-
  • - Own resources
    € 0,-
  • Raise donations
    € 22.150,-
  • + Handling fee
    € 2.180,-
  • Target budget
    € 24.330,-
  • Respekt.net partial amount A (will be transferred if financing was successful)
    € 3.650,-
  • Delivery date interim report
    11.04.2012
  • Respekt.net partial amount B (will be transferred after receipt of the interim report)
    € 15.050,-
  • Delivery date final report
    11.10.2012
  • Respekt.net partial amount C (will be transferred after receipt of the complete project conclusion report; at least 10 % of the target budget)
    € 3.450,-
  • Project risks
    Die Lage um die Universität in Sarajevo ist ein für gewerbliche Tätigkeiten begehrter Standort. Es ist nich auszuschließen, dass innerhalb der für die Anmietung vorgesehenen 3 Monate kein adequates und finanziel vertretbares Geschäftslokal zu finden ist. Sollte dies der Falll sein müsste ein alternativer Standort gesucht werden.
  • Budget planning
    Das vorlegende Budget basiert auf den zum Zeitpunk der Projektplanung eingeholten Preisen. Diese können von jenen bei der Projektumsetzung gültigen abweichen und zu Verschiebungen innerhalb des Budgets führen.

    Sollte sich bei der Projektumsetzung herausstellen, dass auf Basis der dann gültigen Preise, das Leasen der Ausstattung in Summe günstiger als deren Ankauf und damit der Nachhaltigkeit des Projektes dienlicher ist, so wird diese geleast.

    Der lokale Partner des Boltzmann Institutes in Sarajevo wird die Anschaffung der Ausstattung gemeinsam mit Hr. Aitidir und Boudella durchführen und die finanziellen Gebarungen begleiten.

Files

Links & Downloads

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video
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News

Opinions

16.03.2012 08:52:26

Natalya Pastukhova

wrote on 16.03.2012

So eine Initiative ist dringend nötig. Es ist schauerlich, wie der Kreig gegen den Terror die Bürgerrechte dezimiert hat.

 

Umso wichtiger ist ein Gegenpol aus der Zivilgesellschaft!

24.08.2011 10:16:51

Robert Wetzlmayr

wrote on 24.08.2011

Dieses Projekt ist konkret und direkt an die Geförderte gerichtet, eine wohltuend pragmatische Ausrichtung.

26.07.2011 14:17:03

Christoph Fischer

wrote on 26.07.2011

Ich finde es toll, dass das Boltzmann-Institut und Respekt.net diesen vom Recht verlassenen Menschen helfen wieder in ein normales Leben zurückzufinden.

more

Final report

Final report in general

Das Projekt „Einmal Guantanamo, immer Guantanamo" war in vielerlei Hinsicht ein ungewöhnliches Projekt: es war das erste Respekt.net-Projekt, das nicht in Österreich umgesetzt wurde; mit einem Fördervolumen von rund 25.000 Euro war es bei Einreichung das bis dahin finanziell ambitionierteste Vorhaben das über Respekt.net finanziert werden sollte; und mit Manfred Nowak vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und Botschafter Wolfgang Petritsch hatte das Projekt zwei Initiatoren, die bei aller unbestrittener Expertise und Erfahrung wohl kaum als Fachleute für die Neugründung eines Copyshops gelten können. Doch ungewöhnliche Situationen erfordern zumindest manchmal ungewöhnliche Lösungen und als solche kann die Situation in der sich Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella befanden zweifelsohne bezeichnet werden.

Hintergrund

Zur Erinnerung: Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella wurden gemeinsam mit vier weiteren Bosniern algerischer Herkunft unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September 2001 von in Bosnien stationierten US-Truppen festgenommen und von Sarajevo in das Gefangenen-Lager in Guantánamo Bay transportiert. Zuvor hatte das höchste Gericht der Bosnischen Föderation die Aufhebung ihrer Untersuchungshaft angeordnet. Die von amerikanischer Seite vorgebrachten Anschuldigen Ait Idir und Boudella hätten Bombenanschläge geplant und würden Al-Quaida am Balkan angehören, wurden vom Gericht abgewiesen. Wolfgang Petritsch, damals Hoher Repräsentant der internationalen Staatengemeinschaft in Bosnien, und Manfred Nowak, damals Richter an der mit dem Dayton Abkommen eingerichteten Menschenrechtskammer in Sarajevo, hatten im Rahmen ihrer jeweiligen diplomatischen und juristischen Möglichkeiten versucht die Außerlandesbringung zu verhindern und die Einhaltung von menschenrechtlichen Mindestgarantien sicherzustellen. Leider jedoch ohne Erfolg.

Petritsch hatte sich in weiterer Folge vor dem Europäischen Parlament, das eine Untersuchung zu den US-Flügen nach Guantánamo eigeleitet hatte, einer ausführlichen Befragung gestellt sowie auch bei anderen offiziellen Stellen interveniert.  Jedoch auch diese Initiativen blieben ohne Wirkung. Erst durch die Kontaktaufnahme mit der renommierten Anwaltskanzlei WilmerHale in den USA, deren Rechtsanwälte sich bereiterklärten, Guantánamo-Gefangen pro bono zu vertreten, kam die Angelegenheit langsam in Bewegung. Der schriftlichen Zeugenaussage von Petritsch sollte in den folgenden Verfahren eine gewichtige Rolle zukommen.

Das Leid, das Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella bis dahin erfahren mussten, ist heute zweifelsfrei dokumentiert: regelmäßige physische und psychische Misshandlungen, unmenschliche Haftbedingungen, und die Verweigerung auf ein faires Verfahren. Als 2008 der Oberste Gerichtshof der USA das Recht von Guantánamo-Häftlingen auf ein unabhängiges Haftprüfungsverfahren („habeas corpus") schließlich anerkannte, waren Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella unter den ersten, deren Inhaftierung geprüft und in Folge sofort aufgehoben wurde. Ohne jemals offiziell angeklagt worden zu sein wurden sie nach rund sieben Jahren Haft freigelassen. Eine Entschuldigung oder gar Entschädigung für das erfahrene Unrecht haben sie bis heute nicht erhalten. Neben den psychischen und physischen Spuren, welche die jahrelange Inhaftierung hinterließ, waren es auch die beruflichen und finanziellen Konsequenzen, die eine Rückkehr in ein geregeltes Leben erschwerten. Stigmatisiert von den schwerwiegenden aber letztendlich haltlosen Terrorismus-Vorwürfen und der Inhaftierung in Guantánamo war es beiden Männern in der ohnehin wirtschaftlich prekären Situation in Bosnien nicht möglich wieder in ihr früheres Berufsleben einzusteigen oder andernorts eine Arbeit zu finden. Zu den gesundheitlichen kamen wirtschaftliche Belastungen.

Copyshop "Respekt"

Mit der Finanzierung des Projektes „Einmal Guantánamo, immer Guantánamo?" und der erfolgreichen Eröffnung des Copyshops im Sommer 2012 ist es gelungen Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella in ihrer schwierigen Lebenssituation eine konkrete Hilfe zur Selbsthilfe zur Verfügung zu stellen. Die breite Unterstützung des Projektes durch die zahlreichen SpenderInnen ist auch ein  wichtiger öffentlicher Ausdruck der Anerkennung des erfahrenen Leids sowie ein Statement gegen eine militarisierte Sicherheitspolitik, die auf der vorsätzlichen Verletzung von Menschenrechten beruht. Nicht zuletzt aufgrund dieser Anerkennung und Unterstützung haben sich Mustafa und Hadj dazu entschieden, ihrem Copyshop den Namen „Respekt" zu geben.

Wie im September 2012 anlässlich eines Besuches in Sarajevo berichtet [Link] sind die ersten Erfahrungen mit dem Betrieb des Copyshops sehr positiv und lassen auf eine wirtschaftlich stabile Zukunft hoffen. Die Adresse (Reisa Džemaludina Čauševića 4, 71000 Sarajevo) des gemieteten Geschäftslokals ist mit seiner zentralen Lage ideal. Diverse naheliegende Verwaltungseinrichtungen, eine Bus- und Straßenbahnhaltestelle sowie die nahe Fußgängerzone bieten optimale Voraussetzungen für eine stetige Zahl an Laufkundschaft. Während unseres Besuches konnten wir einen vielversprechenden Eindruck davon bekommen, wie Studierende ihre Unterlagen, ArchitektInnen ihre Pläne, oder sogar TeilnehmerInnen einer Demonstration für die Rechte von im Krieg Vertriebener ihre Flugzettel zum Kopieren vorbeibrachten. Das Angebot des Copyshops geht jedoch über das einfache Erstellen von Kopien hinaus: Visitenkarten, Werbeprospekte, T-Shirts, sogar Tassen werden von Mustafa und Hadj bedruckt. In Kooperation mit einem befreundeten Kopiergeschäft produzieren sie diverse Stempel auf Bestellung.

Herausforderungen

Doch der Weg bis zur Eröffnung des Copyshops war nicht immer einfach: das zu Projekteinreichung identifizierte Geschäftslokal war entgegen fester Zusage während der laufenden Finanzierungsphase anderweitig vergeben worden und machte die erneute Suche nach einer adäquaten und leistbaren Räumlichkeit notwendig. Wenngleich sich diese Änderung mit der jetzigen Geschäftsadresse letzten Endes als ein glücklicher Umstand erweisen sollte, so erforderte die neuerliche Suche wiederum Geduld und Zuversicht - beides Dinge, die nach siebenjähriger unrechtmäßiger Haft und anschließender Arbeitslosigkeit nicht immer einfach aufzubringen sind.

Eine weitere Herausforderung, der sich die beiden Neo-Unternehmer auf ihrem Weg zum eigenen Betrieb stellen mussten war die bosnische Bürokratie. In vielerlei Hinsicht noch von den schwerfälligen Strukturen des ehemaligen Jugoslawiens geprägt und oft inadäquat ausgestattet, ist der bosnische Verwaltungsapparat alles andere als unternehmerfreundlich, sondern vielmehr eine Hürde, die ebenfalls Geduld und Ausdauer abverlangt: Der Antrag zur Gründung der Firma konnte erst mit Anmietung des Geschäftslokals erfolgen. Und trotz frühestmöglicher Einreichung war die notwendige Genehmigung zur Inbetriebnahme des Geschäftes auch Wochen später, als die Geräte bereits angeschafft und geliefert waren noch immer nicht verfügbar. Mustafa Ait Idirs und Hadj Boudellas Geduld und Ausdauer bei der Umsetzung des Projektes waren beeindruckend. Mit Enthusiasmus und Entschlossenheit zur Umsetzung des Projektes konnten auch diese Hürden genommen werden.

Dank an die UnterstüzerInnen!

Der Umstand, dass Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella die Möglichkeit bekommen haben, nun täglich von 8 bis 18 Uhr die Türen ihres Geschäftslokales zu öffnen, ist das Ergebnis von vielen helfenden Händen und Köpfen, die das Projekt mitinitiiert, begleitet und finanziell wie ideell unterstützt haben. An aller erster Stelle gehört unser Dank jenen 176 SpenderInnen, die durch ihren Beitrag Mustafa und Hadj eine neue berufliche Perspektive gegeben und somit einen Beitrag zur Linderung der fatalen Folgen des sogenannten „War on Terrors" geleistet haben. Ihnen allen - vielen herzlichen Dank! Ein besonderer Dank gehört auch dem World University Service (WUS) unter der Leitung von Wolfgang Benedek und Adi Kovacevic. Mit ihrem Büro in Sarajevo war es möglich vor Ort das Projekt zu begleiten. Last but certainly not least möchten wir uns auch bei den hinter dem Projekt stehenden Organisationen bedanken. Dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte , das sich auch im 20. Jahr seines Bestehens um den Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Menschenrechtsarbeit und konkretem Menschenrechtsschutz bemüht. Bei aller Nähe zur Praxis war die Gründung eines Copyshops auch für das Boltzmann Institut für Menschenrechte ein Novum. An dieser Stelle gilt es besonders Roland Schmidt zu danken. Ohne ihn als Glied zwischen Idee und Umsetzung  wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.  Gleiches gilt für Respekt.net, das sich auf das Wagnis ein Projekt außerhalb von Österreich zu unterstützen eingelassen hat.  

Link zum Photoalbum: [Link]

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Which sociopolitical purpose has the project fulfilled?

Die Umsetzung des Projektes „Einmal Guantánamo, immer Guantánamo?" war bedeutsam in zweierlei Hinsicht: Einerseits leistete das Projekt eine konkrete und unmittelbare Hilfe zur Selbsthilfe für Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella. Andererseits trug das Projekt mit seiner Außenwirkung auch dazu bei, dass eine breitere Öffentlichkeit für die anhaltende Existenz des Gefangenlagers in Guantánamo Bay sowie die Situation von ehemaligen Gefangenen sensibilisiert wurde.

Anerkennung und Hilfe zur Selbsthilfe

Die Bedeutung des Copyshops für Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella kann vermutlich am besten mit dem in der Menschenrechtsarbeit gängigen Begriff „Empowerment" zusammengefasst werden. Durch den Copyshop ist es beiden möglich, nicht mehr auf Almosen angewiesen zu sein, sondern selbständig und mit Eigenverantwortung ihren Unterhalt zu bestreiten. Ein geregeltes Einkommen aus dem Betrieb des Geschäftes entschärft weitgehend die bisher wirtschaftlich prekäre Situation und gibt ihnen und ihren Familien somit die Möglichkeit sich mehr der Überwindung der leidvollen Erfahrungen der letzten Jahren zuzuwenden, anstatt sich ständig Sorgen über ihre finanzielle Lage machen zu müssen. Über diesen wichtigen wirtschaftlichen Aspekt hinaus gibt der Copyshop auch wieder Struktur und eine Herausforderung für einen zuvor von Arbeits- und Perspektivenlosigkeit dominierten Tagesablauf. Der Enthusiasmus und die offensichtliche Freude mit der Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella an der Umsetzung des Projekts arbeiten macht diesen Aspekt unübersehbar.

Mindestens so wichtig wie diese konkreten Verbesserungen ihrer Lebensumstände war auch der emotionale und symbolische Beitrag des Projektes „Einmal Guantánamo, immer Guantánamo?". Mit der Initiierung und erfolgreichen Finanzierung des Projektes durch eine große Zahl von UnterstützerInnen wurde ein beeindruckendes Zeichen an Solidarität mit Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella gesetzt. Es lässt sich nur schwer vorstellen, was in einem Menschen vorgehen muss, der entführt, sieben Jahre widerrechtlich inhaftiert und misshandelt wurde und nach seiner Freilassung in keiner Weise eine Anerkennung für das zugefügte Leid erfährt, sondern stattdessen sich mit dem „Vielleicht doch Terrorist" - Stigma und Arbeitslosigkeit konfrontiert wiederfindet. Wer den Glauben an ein Mindestmaß an Gerechtigkeit nicht bereits in Guantánamo verloren hat, würde ihn wohl spätestens nach seiner Freilassung verlieren. Dass Mustafa und Hadj dies nicht getan haben zeugt einerseits von ihren beeindruckenden Persönlichkeiten, anderseits aber auch wie wichtig der durch die Umsetzung des Projektes erfolgte Zuspruch war. Mit der Finanzierung des Copyshop konnten sich Mustafa und Hadj vergewissern, dass ihre Situation von einer großen Zahl an UnterstützerInnen nicht euphemistisch als Kollateralschaden des „War on Terrors" abgetan, sondern als ihr persönliches, individuelles Leid dahinter erkannt wird.

Außenwirkung

Neben der oben beschriebenen Unterstützung von Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella trug das Projekt auch -- in seinem möglichen Rahmen -- zu einer öffentlichen Sensibilisierung hinsichtlich der Situation von gegenwärtigen und ehemaligen Gefangenen in Guantánamo bei. Guantánamo wird zunehmend vergessen. Was vor dem 11. September undenkbar war wurde zur normalisierten Abnormalität. Auch mehr als 10 Jahr nach seiner Einrichtung gibt es keine Anzeichen dafür, dass das Gefangenlager geschlossen werden würde. Die ambitionierten Ankündigungen von Präsident Obama, das Lager innerhalb seines ersten Jahres als US-Präsident schließen zu wollen haben sich in der US-Real-Innenpolitik als Wunschvorstellungen aufgelöst. Und auch in seiner zweiten Amtsperiode war Präsident Obama bisher nicht bereit sich innenpolitischen Widerständen entgegenzusetzen und die Schließung von Guantánamo zur Grundsatzfrage zu machen.

Mit der Umsetzung des Projekts „Einmal Guantánamo, immer Guantánamo?" und dem damit verbundenen Medieninteresse konnte zumindest in Österreich ein Beitrag dazu geleistet werden, die menschenverachtende Abstrusität des sogenannten „War on Terrors" anhand von zwei Individualfällen aufzuzeigen. Mit der Darstellung der Situation von Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella kamen die UnterstützerInnen und darüberhinaus am Projekt Interessierten erstmals mehr oder minder unmittelbar mit der Situation von ehemaligen Guantánamo-Häftlingen in Berührung. Mit „Einmal Guantánamo, immer Guantánamo?" wurde die Situation in der sich ehemalige Häftlinge befinden nicht nur anschaulicher, sondern auch ein wenig mitfühlbar.

„Einmal Guantánamo, immer Guantánamo?" hat in vielerlei Hinsicht aus einer Not eine Tugend gemacht. Die Situation von Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella ist ein trauriges Beispiel dafür, dass trotz bedeutender Fortschritte im Menschenrechtsschutz allzu oft das Recht des Stärkeren gilt. Trotz sämtlicher juristischer und diplomatischer Bemühungen war es 2001 nicht möglich die Verschleppung der beiden Männer zu verhindern, ebenso wie es bis dato nicht möglich war die auf allen Ebenen dafür Verantwortlichen strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen und den Opfern eine angemessene Wiedergutmachung zu leisten. Wenngleich diesbezüglich auch noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde, und in naher oder ferner Zukunft vielleicht doch noch -- ähnlich wie in den ehemaligen Militärdiktaturen in Südamerika -- die für Folter Verantwortlichen belangt werden können, so hat der „War on Terror" die gegenwärtigen Grenzen des effektiven Menschenrechtsschutz aufgezeigt.

Dieser Umstand darf jedoch nicht dazu verleiten in Ohnmacht und Defätismus zu verfallen, sondern muss Ansporn sein, mit zivilgesellschaftlichem Engagement und Empörung dagegen zu arbeiten. Dass es heute den Copyshop „Respekt" in Sarajevo gibt, ist ein Zeichen dafür, wie eine große Anzahl von kleineren und größeren Beiträgen dort einen Unterschied machen können wo die (gegenwärtigen) realpolitischen Grenzen des Menschenrechtsschutzes auf den ersten Blick unüberwindbar scheinen. Die Eröffnung des Copyshops „Respekt" ist mehr als Symbolik, sie ist ganz konkrete und lebensnahe Hilfe zur Selbsthilfe.

What were the reactions of others to this project?

Die Berichterstattung über das Copyshop-Projekt sowie die Situation von Mustafa Ait Idir und Hadj Boudella war für ein Projekt von diesem Umfang sehr groß und ausschließlich positiv. Nicht zuletzt aufgrund des persönlichen Engagements von Wolfgang Petritsch und Manfred Nowak griffen Print- wie auch elektronische Medien das Vorhaben auf und berichteten darüber. Beispiele dafür sind unten angefügt.

 

Darüberhinaus konnte mit Hilfe der Facebook-Site und dem Blog 

copyshopformustafa.wordpress.com ein regelmäßiger Austausch mit am Projekt Interessieren ermöglicht werden.

 

Video & Audio:

FM4 Connected, October 2012 [Link]

FM4 Reality Check, 4 October 2012 [Link

Servus TV, „Talk im Hangar 7“, 20. Jänner 2012, u.a. mit Mustafa Ait Idir und Manfred Nowak [Link]

Okto Beitrag zur Pressekonferenz mit Manfred Nowak und Wolfgang Petritsch, Presseclub Concordia, 8 September 2011 [Link]

Wolfgang Petritsch zum Projekt anläßlich des Menschenrechts-Filmfestivals "this human world" 2010 [Link]

Paneldiskussion mit Mustafa Ait Idir, Manfred Nowak, Wolfgang Petritsch anläßlich des Menschenrechts-Filmfestivals "this human world" 2010 [Link]

ORF Weltjournal zu Mustafa Ait Idir [Link]

Pressespiegel:

Der Standard, „Sieben Jahre unschuldig in Guantanamo“, 28. November 2011. [Link]

Der Standard, „Nowak: ÖVP stoppte Aufnahme von Guantanamo-Insassen“, 12. Juli 2011. [ Link ]

Der Standard, „Die USA haben mich gekidnappt“, 8. Dezember 2010. [Link]

Die Presse: „Guantánamo: Ein Copy-Shop für den Exhäftling“, 12. Juli 2011. [Link]

Die Presse, „Zehn Jahre Guantánamo: Einmal Häftling, immer Häftling“, 10. Jänner 2012. [Link]

Salzburger Nachrichten, „Hilfsprojekt für Ex-Guantánamo Häftling“, 13. Juli 2011. [Link]

Wiener Zeitung, „Ein Copyshop für Mustafa“, 12. Juli 2011. [Link]

 

 

For what was the donated money spent?

Die Ausgaben dienten wie bei der Projekteinreichung angekündigt dazu die notwendigen Anschaffungen zur Gründung des Copyshops zu tätigen. Der überwiegende Großteil betraf dabei den Kauf von Kopierern, Plottern und Computern. Des weiteren deckte das Budget die anfallenden behördlichen Kosten zur Betriebsgründung, Versicherungen sowie ersten Mietzahlungen ab.

Insgesamt blieben die Ausgaben im Rahmen des budgetierten Gesamtbetrages. Einsparungen, die bei einzelnen Budgetposten möglich wurden, dienten zur Abdeckung von Mehrausgaben. Die genaue Aufstellung der Ausgaben ist in der Zusammenstellung anbei ersichtlich [Link].

Assigned subjects

Politik * Gesellschaft * Recht * Gesundheit * Solidarität * Bildung * Liebe * Obdachlosigkeit * Kochen * Positivbeispiele * Psychiatrie * Zivilgesellschaft * Ausbildung * Unrecht * Chancen * Hoffnung * Mehr Sport 4 kids * Unterricht * Vorurteile * Empowerment * Selbstbild * Opfer von Menschenhandel * Entschädigung * Zugang zum Recht * nachhaltige Zukunfts-Entwürfe * Kunst Anderssein Internationalität Selbstständigkeit * Integration und Gemeinschaft * Integration * Gemeinschaft * Kunst * Anderssein * Selbstständigkeit * Umwelt * Aktivismus * Zivilcourage * Vielfält * Bigotterie * Prävention * Stärkung von Kindern * Diskriminierung * Asyl * Ute Bock * Benefiz * NonProfit * Festival * Support projects * Stärkung von Gleichberechtigung und kultureller Partizipation * Schule * Verständnis * Literatur * Wettbewerb * MigrantInnen * Einfach so * Selbstermächtigung * Medien * Verwaltungsreform * Zukunft sichern * Gendergerechtes Lernen * inklusion behinderter Künstler; empowerment; Chancengleichheit ; Anerkennung der Kunst behinderter Menschen * Psychotherapie * Informations- und Kommunikationstechnologien * Entwaffnung * Quis custodiet ipsos custodes? * Überwachung des Rechtsstaates * Freunde schützen * Rechtssystem - Organisation Verkehr * Chancengleichheit * Anerkennung der Kunst behinderter Menschen * Inklusion behinderter Künstler * Vielfalt * Recht; Psychiatrie; Zivilgesellschaft; Prävention; Überwachung des Rechtsstaates * Behinderte Kinder * behindertengerechtes Fahrzeug * Therapien * Heilmittel * Dominik * Förderung von Menschen mit Behinderungen * Einrichtungen mit Beschäftigungstherapie * Mitarbeit am Bau einer inklusiven Gesellschaft * Workshops * Thema: Strategien zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung von Jugendlichen * Vielfalt Medien NonProfit Zivilgesellschaft Politik * Stärkung von Kindern * Stärkung von Gleichberechtigung und kultureller Partizipation * jegliche Form von Gewalt * Gleichberechtigung * Gerechtigkeit * Staerkung von Kindern * solidarökonomische Landwirtschaft * Nachhaltigkeit * Interaktion * Experiment * Zentraleuropa * Transmann * Austria * FTM * Frau zu Mann Transidentität * Transsexualität * Geschlechtsangleichung * Operationen * Bildung Vorurteile Integration Zivilcourage MigrantInnen * Kinder * Hospiz * Therapie * Jugendliche * Theater * Ernährungssouveränität * Landwirtschaft * Nyeleni * Europa * Ernährung * nachhaltige Zukunftsentwürfe * Wissenschaft * Soziales Lernen * Gewaltprävention * Wohnungslosigkeit * Recht auf Wohnen * Livin'Green Event * Neoliberalismus * Krisenfolgen * Interventionsmöglichkeiten für zivilgesellschaftliche AkteurInnen * Förderung kritischer Wissenschaft und Bildung * Sensibilisierung * (Anti-)Rassismus * Mädchenförderung * Sport * Stärkung von Jugendlichen * Handlungskompetenz * Demokratie * Wiki * Transparenz * Meinungsbildung * Information * Kenia * Entwicklungszusammenarbeit * Alternativen * Wirtschaftssystem * Gemeinwohl * Internationaler Flüchtlingsschutz * nahhaltige Zukunftsentwürfe * Natur * zukunftsschule * montessori * Integration durch gemeinsames Handeln * voneinander lernen; Gemeinschaftsgarten; Vilefalt * inklusive Gesellschaft; Kunst * Internationalität * interkulturelle Verständigung * Integration durch gemeinsames Handeln; Vielfalt der Lebensformen; Kunst im sozialen Feld; Gemeinschaftsgarten; * interkulturelle Alltagskultur * Vitalkost * Umweltschutz * Zivilcorage * Kinderrecht auf Teilhabe an Kunst und Kultur; Wertschätzung von Kindern; kulturelle Bildung * Junge Asylwerber*Bildungschance*Hauptschulabschluss-Kurs * Non-Profit-Forschung * Menschenrechte * Kinderrecht auf Bildung * Talenteförderung * Kreativität * Kinder und Jugendliche * kreative Entfaltung * Förderung von Talenten * Sensibilisierung für Natur und Nachhaltigkeit * Spiel und Spaß * Frauen * Bekämpfung von Armut * Zukunftsfähige Lebensweisen * Partizipation * Liebe und Empowerment * Hilfe * Verzweiflung * Beschäftigungsgarantie * übergreifend * Wandel * ohne Beschränkung * Alternative * Lösungen * Vermittlung zwischen Gesellschaftsschichten * Perspektivenschaffung * Armutsprävention * Eingliederung in die Gesellschaft * economy * study * job * design * it * Kulturforschung und -bildung * nachhaltige Denkmal- * Musik- und Kulturpflege * Kulturforschung * Denkmalpflege * Musikpflege * Stärkung von Kindern und Jugendlichen * Chancen auf Lebenserfolg * Arbeit * Vielfalt und interkulturelle Verständigung * Eigenversorgung * Kultur und die Erziehung zur Menschlichkeit * Ehrenamtlich Stipendium * Intergration und Generation * Freies Wissen * Sozialprojekt * Afrika * Senegal * Leben in der Gesellschaft * behinderung gesellschaft gesundheit anderssein solidarität * Freiwilligenarbeit * Beschäftigung * Jobs * Volontariat * Jugend * Internet Videoportal Divx Spende für Afrika * sensible Sprache * Ehrenamt * Non-Profit * NGO * Stipendium * Leben * Projektraum * Zvilcourage * Stärkung der Gleichberechtigung * Kommunikationsportal * Optimierung * Sicherung * Kleinunternehmen * Behinderung * Philosophie * Gewaltprävention - Umgang mit Gefühlen - Vermittlung durch Kunst * Stärkung von Kindern; Nachhaltigkeit; Emotionale Intelligenz; Soziales Lernen; Sensibilisierung Natur/Nachhaltigkeit * interkultureller Gemeinschaftsgarten * Vielfalt der Lebensformen * Inklusion * plurale Gesellschaft * Vielfalt leben * interkultureller Austausch * Integration als wechselseitiger Prozess * Verständigung udn gemeinsames Handeln * Interkulturelle Infrastruktur * interkulturelle Bildung * für ein Miteinander der verschiedenen Alltags-Kulturen * nomadische Lebensformen * urbanes Gärtnern * Ökologie * Natur-Erfahrung und Outdoor-Living * generatioennübergreifender Erfahrungsraum * voneinander lernen * lernen im Lebenszusammenhang * selbstbestimmt lernen * Kommunikation * nachhaltiger Zukunftsentwurf * ein Modell: plurale Gesellschaft * Selbstermächtigung- Empowerment * Demokratie at grassroot level * Bürgerbeteiligung * Wohnumfeldgestaltung. * Natur-Erfahrung und Outdoor-Living * Verständigung und gemeinsames Handeln * Vielfalt als Bereicherung * für ein Miteinander der verschiedenen Alltags- Kulturen * traditionelles Handwerk * naturnahe Gartengestaltung * Kunst im sozialen Feld * generationenübergreifender Erfahrungsraum * Netzwerke erweitern * Sexualität * Migration * Wirtschaft * Karriere * Wohnumfeldgestaltung. * Bürgerbeteiligung * Partizipation * Demokratie at grassroot level * Selbstermächtigung- Empowerment * ein Modell: plurale Gesellschaft * nachhaltiger Zukunftsentwurf * Netzwerke erweitern * Kommunikation * selbstbestimmt lernen * * Antisemitismus * urbanes Gärtnern * ein Modell: plurale Gesellschaft * Inklusion durch gemeinsames Handeln * nature for kids * Protest * Begleitung von Kindern aus suchtbelastete Familien * Gebärdensprachdolmetschen * Armut * Armutsbekämpfung * Nächstenliebe * Menschenrecht * Tiertherapie * Visitenkarten * Blindenschrift * Barrierefreiheit * Gleichstellung * Gesundheitskommunikation * Spaß * Fußball * WienTV.org * Daniel Hrncir * updateme * Freiwillige * kreatives Miteinander * Vorurteile abbauen * Freundschaft * Verständnis für das Anderssein. * emotionale Intelligenz * Jeux Dramatiques * Förderung sozial benachteiligter Jugendlicher * Tiere * Atomkraftgegner * erneuerbare Energie * Energieeffizienz * Global2000 * TV * Onlineplattform * Projekte * unabhängige Berichterstattung * Griechenland * Nachbarschaft * EU * Krise * Wege aus der Krise * Garten * Lernen * Schönbrunn * Lernhilfe * Padagogik * Lernberatung * Unterstützung * Mehrsprachigkeit * bilingual * Bildungschancen für ALLE Menschen * Bridging the Digital Divide * infrastrukturunabhängige Energieversorgung in Westafrika * Jobchancen * Familie und Werte * Fundraising * Event * Party * Voting * Musik * Sharity * Stärkung von Gleichberechtigung * Kunst im sozialen Feld * Projekttraum * soziales engagement * Bedürftige * Selbstverteidigung * Selbstbehauptung * Prostitution * Kinderprostitution * Zwangsprostitution * Menschenhandel * HIV * STD * Roma * Stärkung von Jugenlichen * Mobilität * Auftakt zur Öffentlichkeitsarbeit unter dem Green Ribbon * holocaust * Gedenken * Frieden * Vermisst * Personensuche * Datenbank * Sozial * Gemeinnützig * Startups * Lernen in Gemeinschaft * Gendergleichheit * Social Entrepreneurship * Impact Investment * respect you and me at PTS Mistelbach * Suchtprävention * Neue politische Bewegung * Sein und Tun * als Teil der Welt, die Welt gestalten * freudvoll wachsen * Probleme erkennen und lösen * kreativ Zukunft konstruieren * Lebensentwürfe des Änderns * große Transformation * Neomoderne * Menschen, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur * Homophobie * Gesunderhaltung * Antirassismus * Alternative Medien * Rauchmelderpflicht in Bayern 2017 * Zukunft der Menschheit * Familien * Alternatives Wirtschaften * GESUNDHEIT / SOLIDARITÄT / LIEBE / POSITIVBEISPIELE / NACHHALTIGE ZUKUNFTSENTWÜRFE * öffentlicher Raum * Fahrrad * Kultur * Korruption * Bio * Fair Trade * Politische Solidarität * Gender * Network * Lobby * Süd-Nord Beziehungen * Selbsständigkeit * Förderung von Menschen mit Behinderung * Selbständigkeit * Korruption bekämpfen * Neues Bewusstsein * Mutter Erde * Nachhaltigkeit von Lebensweisen * Leidenschaft * Lust * Foto * Kinder Sicherheit Missbrauch Opfer Schule * Kinder- und Jugendarbeit * Grüne Wirtschaft * Entgegenwirken sozialer Ausgrenzung * Vorurteil * Diskussion * Internet * BürgerInneninitiative * Zivilgesellschaft Demokratie Menschenrechte * Politik Gesellschaft Recht * Gewalt * familiäre Gewalt * häusliche Gewalt * Stärkung von Jugenldichen * Stärkung von Kinder und Jugendlichen * Film * häusiche Gewalt * Gesundheitsystem * Gesundheitssystem * Arbeitslosigkeit * Diabetes * Tagebuch * nachhaltige Zukunftsentwürfe* Stärkung von Jugendlichen*Sensibilisieren*Meinungsbildung * nachhaltige Zukunftsentwürfe* Stärkung von Jugendlichen*Meinungsbildung * nachhaltige Zukunfst * nachhaltige Zukunftsentwürfe*Stärkung von Jugendlichen*Sensibilisieren*Meinungsbildung * Lebensmittelproduktion * Tierzucht * Kreativität & Handwerk * Gemeinsame Ressourcennutzung * Gesundheit; Obdachlosigkeit; EMpowerment; Prävention; Stärkung von Kindern * Stärkung von Mädchen und jungen Frauen * Selbstbewußtsein stärken von Mädchen und jungen Frauen * Behinderetenschwimmen * Erwachsenen und für Kinder mit schwerer und leichterer Behinderung * Altern * Gerontologie * psychosoziale Betreuung * Judentum * Holocaustopfer * Wertschätzung * Anerkennung * Diversitöt * Antidiskriminierung * partizipatives Gestalten * Grundlagenforschung * soziale Innovation * Energie * Diversität * Community Arts * Jugendliche Wettbewerb Nachhaltigkeit Kärnten * Kritische Medienarbeit * Volksbegehren ins Parlament * Missbrauch * Kirche * Kundgebung * Spenden * Organisationen * Menschenrchte * Schutz * Papst * Franziskus * Projekt * Soziale Verantwortung * Stärkung der Zivilgesellschaft * Politische Partizipation * Sozialer Wandel * Wertegemeinschaft * Kunst und Spiel * Wirtschaft und Kunst * Partnerschaftsprojekt * Weltgeschichte * Repekt * Netzwerk Verlusterfahrung und Trauer * Vielfalt Medien Non Profit * Diversity * Menschrechte * Design & Architektur * Handwerk * 45+ * Soziales * Upcycling * Brücken * Weihnachten * PROJEKT BLINDENFÜHRHUND für schwer sehbehinderte Frau * Vielfältigkeit * Diskurs * Pluralistin * thema * Aufklärung * Stärkung * Förderung von behinderten Menschen * Hilfe zur Selbstständigkeit * Inklusion in die Gesellschaft * Kommunikationsermöglichung * Case Management bei Sprachverlust * Intergation * Inmmigranten * Identität * Interkultur * narrative Autonomie * jüdische Kultur * Novemberpogrom * Wien * Stärkung von Buben * Lernen durch Tun * Resilienz * High Risk Street Children * Orphan and Vulnerable Children * transparente Politik * partizipation transparenz * politische Bildung * Umfassende Demokratisierung * Theater; Schule; Bildung; Integration; Stärkung von Kindern und Jugendlichen; * Geselllschaft * Kinder Gesundheit geht vor * Tourismus * Urlaub * Artenschutz * Finanzwirtschaft * Selbsthilfe - Alternative Hausapotheke * Behindertenintegration * Gesundheit; Selbstbild * Transsexualtät * Qualifizierung * Psychoterapie * Steuern * Adel * Wappen * Polen * szlachta * herbarz * Nobilis * Charity * Reggae * HIV/Aids * Stärkung von Mädchen * Forschung * Non Profit * eBooks * Syrien * Schlichtung * Verhandlungen * Erster_Weltkrieg * test * Elternbildung * Sozialkompetenz * Respekt * Schüler * Lesetasthörbuch * Kunsthistorisches Museum * Eltern * Trauer * Fehlgeburt * Totgeburt * Familie * Schwangerschaft * Therpie * Optimismus * Pornografie * Parlamentarismus * Einbindung von Betroffenen in Entscheidungsprozesse; Kirchenpolitik * Sprachenvielfalt * Gesellschaftspolitik Integration Menschenrechte Bildung * Politik Zivilgesellschaft Empowerment Solidarität nachhaltige Zukunfts-Entwürfe * Zivilgesellschaft Politik Empowerment Solidarität nachhaltige Zukunfts-Entwürfe * Yoga * Meditation * Kundalini * Community * Geschlechtergleichstellung * Beruf * Vielfalt in der Gesellschaft; Solidarität; Integration und Gemeinschaft * Solidarität; Integration und Gemeinschaft; Inklusion * Solidarität Psychiatrie Hoffnung Integration Selbstständigkeit * Weiterbildung * Journalismus * Neue Medien * Recherche * Statistik * Geschichte * Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher * Katastrophenopfer * Hochwasser * Change Maker * Vereinbarkeit von Beruf und Familie * bessere Chancen für Selbständige Eltern * Werte: Gemeinschaft * Offenheit * Buch * Basis-Respekt * Säkularität * Anti-Diskriminierung * Freidenker * Humanismus * Integration- und Gemeinschaft * Kinderrrecht auf Bildung * Human * Zusammenhalt * Rücksicht * Autofrei * Lebensqualität * unmotorisierter Verkehr * Bildung für alle Kinder und Jugendliche * Burgenland * Förderung von Kinder und Jugendlichen * Lernunterstützung * interreligiöser Dialog * Gewaltfreiheit * Frieden in mir * alternative Wirtschaft * Mitgefühl * Wissen * Erklärungen * Einfühlungsvermögen * kulturelle Grenzen überwinden * Literatur; Österreich-Tschechien; Grenzen überwinden; Verständnis; Geschichte * Freiheit * Legal * Stigmatisierung * WEB * Heimatlos * Österreich-Tschechien * Grenzen überwinden * Projekte unterstützen * Gesundes Bauen * Öffentlichkeitsarbeit * Stadt der Zukunft * Kulturverständnis * Nachhaltig * Flüchtlinge * Europäische Union * Gewalt gegen Kinder * Spiritualität * Tierrettung * Vermittlung * Gnadenhof * Besuchshunde * Heil & Behandlungskosten * angemessener Betreuungsschlüssel * Inklusion von behinderten Kindern in der Öffentlichkeit * Kunst für Kinder mit bes. Bedürfnissen * Stärkung und Förderung von Kindern * Stärkung der Demokratie * Frauenförderng * Selbstbild-Fremdbild * Bücher * nachhaltige humanitäre Hilfe * Bauprojekt * Menschen mit Beeinträchtigung * Kriegshinterbliebene * Stärkung der Zivilgesellschaft und Dorfgemeinschaft * Finanzen * Gemeinden * Verwaltung * Solidarität Gesellschaft Politik * Ostermarkt * Toleranz * Arbeit Soziales Staatsverschuldung Arbeitsteilung Reichtum * Gemeindefinanzen * Immunität * Mündigkeit * Verantwortung * Zukunft * Ermächtigung von Kindern * Kinderarmut * Permakultur * undogmatisch * Mensch-Natur Synthese * Eltern-Kind-Cafe * Baby Kind Familie Bioprodukte Fairtrade * CHARITY // Kunst im Sozialen Feld // Solidarität // Förderung von Menschen mit Behinderung // Chancen // Liebe // Stärkung/ Förderung und Anerkennung der Kunst von Menschen * Jugendlichen & Kinder mit Erkrankungen * Behinderungen oder anderen Einschränkungen sozial benachteiligten // Kreativität & Handwerk * Menschenrechte und Umwelt * Soziales Europa * Veganismus * Pflege und Betreuung von Menschen mit Behinderung * Solidarity & Emergency Aid * Green Event * Fairplay * Miteinander statt Gegeneinander * It's benefiz! * AIDS * Jugendliche & Kinder mit Erkrankungen * Baurojekt * Förderung sozial benachteiligter Kinder * Jobs für alle * Willkommen Flüchtlinge * Flüchtling * Miete * Kinderschutz * Schutz vor sexueller Ausbeutung * Nicht wegsehen * . * social network * APP * Umverteilung * Puppentheatter * Kinderrecht auf Teilhabe an Kunst * Puppentheater * Jugendliche und Kinder mit Erkrankungen * Senioren * Bildung/Matura * Ungarn * Bewegung * Fitness * Auszeichnung * Zertifizierung * Gütesiegel * Unternehmen * Expertise * Events * Kleidung * nachhaltige Entwicklung * Nachahltigkeit * Asylwerber * Kulturaustausch * Umgang mit Flüchtlingen * Globales Lernen * Integration & Gemeinschaft * Migranten * Wohnen * Bildung mit und von der Natur * gegen Armut * Foodsaving * Lebensmittel retten * miteinander * Neustart * Arbeitsmarkt * Integration Deutschkurse Flüchtlinge Asylanten * kreative Beschäftigung * Verein * Papabär * Sterbebegleitung * Individualisierung * Schulbuch * Flüchtlinge und Zuwanderung; Armutsbekämpfung * Integration u Gemeinschaft * Arbeitswelt * p * Soziale Innovation * Sharing Economy * Crowdsourcing * Solidarische Ökonomie * Nachhaltiges Wirtschaften * Regionalität * Partizipation * Kooperation * europäische Zusammenarbeit * europäische Zusammenarbeit * Sharing Economy * Crowdsourcing * Solidarische Ökonomie * Nachhaltiges Wirtschaften * Regionalität * Kooperation * Innovation * europäische Kooperation * Flüchtlingsströme /Armutsmigration * Solidaität * Aus-Bildung * respektvolle Entwicklung * in Netzwerken sicher wachsen * globale Kooperation * Verminderung von Armut * Flüchtlingshilfe * Grundversorgung * Old People * Slovakia * medizinische Versorgung * Rumänien * soziale Inklusion * Integration durch Information * Ukraine * Sprachen * LGBT * flüchtlinge notversorgung * Bildung & Ausbildung * Armut & Sozialstaat * Radfahren * Autonomie * nachhaltige Stadtentwicklung * Inklusiver Fußabdruck * Selbstbewusstsein * Mode für Menschen mit Behinderung * Stärkung von Gleichberechtitgung und kultureller Partizipation * Klimawandel * Anti-Rassismus * Schriftsteller * Dichter * Autoren * Völkerrecht * Rechtssicherheit * Personalhoheit * Personenausweise * Zukunftschule * Grand Prix * Sportler * Motorsport * Formelsport * start up * jungunternehmer * kunden finden * firmen finden * Hyperkulturalität * Fusion Food * ökologischer Landwirtschaft * Lebensmittelverschwendung * Politik. Bigotterie * NonProfit4You #4€4us. Einfach so * Respekt und Vielfalt * Demokratie-Bewegung * demokratische Teilhabe * Demokratie "von unten" * Direkte Demokratie * Bildung Liebe Ausbildung Hoffnung * Bildung Liebe Ausbildung Hoffnung Zivilcourage * Ankommen * Teilhabe * Radinfratsruktur * Chance * Maturareise * Reisearmut * Shoppen für den guten Zweck * Workshop * Schuhe * Gummibärchen * Hinterfragen * Kinder Spielplatz Schmuckstücke * Bildung Solidarität Gesellschaft Hoffnung Integration und Gemeinschaft Kunst Stärkung von Kindern Schule MigrantInnen * Freiwilliges Engagement * Jugendarbeit * Jugend ist unsere Zukunft * Hoffnung. Chance * ökologisch * Experimentell * Interaktiv * Selbstversorgung * Basisdemokratie * Chanchen * Kunst Anderssein * Orientierung * Förderung Frauenfußball * Geschicht(s)Umschreibung * Tierheim * Engagement * Wirkliche Stärke * Mut * tomorrow * Rechtsdurchsetzung * "24h-Betreuung" ; Betreuung zuhause ; Personenbetreuung ; Rechtssicherheit ; "Live-Ins" ; * Altersversorgung ; Betreuung im Alter ; * Arbeitslose * Obdachlose * Vielfalt und Respekt * Kinderradio für Kinder * kindliche Lebenswelt zur Sprache bringen * Autonomie und Empathie in Schule und Gesellschaft * Betreuung * Mehrgeneration * Demenz * psychische Erkrankung * Homosexualität * Gleichgeschelchtliche L(i)ebensformen * LGBT. LGBTIQ * Transgender * Intersexualität * Bisexualität * Schwule * Lesben * Beratung * Psycho-Soziale Beratung * LGBTIQ * Transphobie * Interphobie * Gleichgeschlechtliche L(i)ebensformen * Inklusion im Alltag * Filmprojekt * Teamarbeit * globale Herausforderungen * junge Generation * Ideen Flügel verleihen * Schule und Kindergarten * Inclusion * Lampedusa * Mittelmeer * Leben retten * Operation * Bildung und Ausbildung * Krieg * Flucht und Festung Europa * Hilfe in Armut * Ehrenamt; Non Profit;Gemeinnützig;Sozialprojekt;soziales engagement;Öffenlichkeitsarbeit;;Verein; * Vorurteilen entgegnen durch Kunst und Biographie * Portraits * die bewegen * Chancengerechtigkeit * Bildungsgerechtigkeit * Mentoring * Talente * Chancen für junge AsylwerberInnen * Menschlichkeit * soziale Inklusion durch Sport * Jugend ist Zukunft * MigranntInnen * Ermächtigung * soziale Nachhaltigkeit * Sozialstaat * soziale Hilfen * Sozialarbeit * soziale Arbeit * Vernetzung * online * Kinderrechte * Zeitgeschichte * Widerstand * Drehbuch * Neue Technologie * Biliothek * Bücherei * künstlerische Berufsbilder * Stärkung der Selbstständigkeit durch kulturelle Partizipation * Kinder- und Jugendliteratur * Drehbuch schreiben * Theaterspielen * Filmproduktion * Neue Technologien * Kinderhilfe * Neujahr * Für ein Ende der Gewalt an Frauen Und Mädchen * wegwerfgesellschaft * Einkommensarmut * Interkulturalität * Multikulturalität * Katastrophenhilfe * Menschenrettung * Notfunk * Hilfsorganisation * Tagesförderstätte * Behinderte Lift Kosten Hilfe Rollstuhl * Natur und Kreativität * Kultur und die erziehung zur MenschlichkeitGesundheit * alternative Pädagogik * RAUM für Kinder * Empowerment; Vielfalt; soziales Lernen; Stärkung von jungen Menschen mit Behinderung; Förderung von Talenten; Gleichberechtigung; Film; Integration und Gemeinschaft; Gesellschaft; Chancen; * Möglichkeit für eigene Text + Auswahlmöglichkeit der vorhandenen Stichworte + Liste nochmals prüfen * Kultureller Austausch * Networking * Selbstverwirklichung * Nachhaltigkeit Selbstverwirklichung Empowerment Zivilgesellschaft * Ressourcenschonung * Konsumentenschutz * Frauenrechte * Selbstdatenschutz * Datenschutz * Privatheit * Biometrie