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Projekt-ID: 1642

mitschuss.at

Initiator/In: Alexander Max Welser
eingereicht am: 22.06.2018
Budget: € 2.200,-
Finanzierungsfrist: 22.10.2018
Finanzierungsschwelle: € 1.100
Land/Region: Österreich/Wien
Art: Publikation
Themenkreis: Soziales Engagement

Allgemein

Projektteaser

Journalismus-Studierende über Waffen in Österreich und die Menschen vor und hinter dem Lauf.

Projektadresse

Währinger Gürtel 97
1180 Wien
  • Start Projektumsetzung: 02.03.2018
  • Ende Projektumsetzung: 30.09.2018

Projektbeschreibung

Wir haben uns intensiv mit dem Thema Schusswaffen in Österreich beschäftigt und unsere Erkenntnisse in Text und Video zusammengefasst. Das Ziel war und ist es, möglichst viele Aspekte darzustellen und zum Nachdenken anzuregen.


Nachweis Projektabschluss

Um Interessenskonflikte zu vermeiden haben wir auf sämtliche Einladungen verzichtet. Die dadurch entstandenen Spesen haben wir dokumentiert und die Rechnungen aufgehoben.
Wir würden uns freuen, wenn Sie unserer Arbeit auf Social Media folgen (Instagram: @mitschuss.at, Facebook: Mit Schuss). Sämtliche Beiträge werden natürlich auch auf der Website mitschuss.at selbst hochgeladen.
Außerdem wird das Projekt am 21.6. im Audimax der FH Wien der WKW präsentiert. Wir würden uns natürlich freuen, Sie dort zu treffen.

Details

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Schreiben" mit Falter Chefredakteur Florian Klenk erstellen Studierende der FH Wien der WKW eine Website mit selbst gewähltem Thema.

Heuer haben sich die Studierenden für ein besonders kontroversielles Thema entschieden: Schusswaffen in Österreich.

Vor den hohen Mauern der Glock Waffenfabrik standen unsere RedakteurInnen ebenso wie in den Kellern von Waffenhändlern. Manche haben sich zuhause vor den Computer gesetzt und ins Darknet gelugt, andere haben sich mit Jägern auf den Hochstand gesetzt.

Ob Psychologen, Bundesheersoldaten, Straftäter oder Opfer, die RedakteurInnen haben versucht, jeden Blickwinkel abzubilden und die einzelnen Aspekte so persönlich und nahe wie möglich zu übermitteln.

Die entstandenen Beiträge sind ab 21.6.2018 auf www.mitschuss.at abrufbar.

Wir hoffen, dass die Website Aufmerksamkeit auf das Thema lenkt und zu einer aufgeklärten Diskussion über Waffenbesitz in Österreich beiträgt.

Damit die Seite die dafür nötige öffentliche Reichweite erreicht muss sie allerdings grafisch anspruchsvoll sein und entsprechend beworben werden.

Wir würden Sie daher bitten, uns dabei zu unterstützen, ein heikles Thema kraftvoll und informiert öffentlich anzusprechen.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 2.000,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 2.000,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 200,-
  • Zielbudget
    € 2.200,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 1.100,-
  • Budgetplanung
    Finanzierungsschwelle:
    Grafikerin - 400€
    Website & Design - 100€
    Spesen - 350€
    Catering - 150€
    OTS - 100€


    Finanzierungsziel:
    Wenn wir unser Finanzierungsziel erreichen, möchten wir das Geld für Werbung auf Facebook und Google, Promotion und Blumen sowie Dankeschöns verwenden, um dem Projekt die angemessene Aufmerksamkeit zu bieten. 

Dateien

News

Meinungen

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

Mitschuss.at war und ist ein Projekt von Studierenden des Bachelor-Studiengangs Journalismus und Medienmanagement der FHWien der WKW unter der Leitung von Florian Klenk, bei dem Schusswaffen in Österreich ins Visier genommen wurden (und gegebenenfalls zukünftig noch werden.)

Entstanden im Rahmen der Lehrveranstaltung "Schreiben", erstellten rund 40 Studierende – allesamt Teil des Projektes – umfassende Recherchen zu diversen Themen rund um Schusswaffen in Österreich. Die Ergebnisse (Text- und Videobeiträge) dazu wurden schlussendlich auf der eigenen Website, Social Media-Kanälen und bei einer Abschlusspräsentation im Audimax der FH Wien der WKW präsentiert.

Die entstandenen Beiträge sind seit 21.6.2018 auf www.mitschuss.at abrufbar und die Website wird auch nach Projektende weiterhin online und stets auf neuestem Stand bleiben.

Ziel war es, mit den Inhalten der Beiträge die gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf das Thema zu schärfen und zu einer aufgeklärten Diskussion über Waffenbesitz in Österreich beizutragen.

Social Media

www.facebook.com/mitschuss.at/

www.instagram.com/mitschuss.at/

Website

www.mitschuss.at

Galerie

Downloads

Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Das Team von mitschuss.at hat unter anderem mit Tätern und Opfern von Schusswaffengewalt gesprochen, Waffenhändler befragt, das Darknet durchforstet und einen Waffenschein gemacht. Schusswaffen in Österreich wurden umfangreich beleuchtet und über die momentanen Daten und Fakten informiert.

Speziell kurz vor und direkt nach der Projektpräsentation an der FH der WKW wurden durch unsere Artikel interessante Gespräche ins Rollen gebracht und Menschen haben sich rund um das Thema ausgetauscht. Noch heute erhält mitschuss.at rund 150 monatliche Zugriffe durch Google-Suchen und kann somit weiterhin als unabhängige Informationsquelle herangezogen werden.

In der Anfangsphase des Projekts konnten wir über unsere Facebook- und Instagram-Kanäle die meisten Leute erreichen. Mit heutigem Datum zählt der Facebook Kanal 581 Follows. Spitzenwert bei den Beiträgen waren eine Reichweite von rund 4.400 Personen. Verdanken haben wir das der geschalteten Werbung auf Facebook, die wir auch nach Ende des Projektzeitraumes einsetzen wollen, um aufkommende öffentliche Debatten mit unseren Informationen anzureichern. Das Live-Video zur Projektpräsentation wurde über 400x angesehen.

Zukünftig möchten wir im Rahmen unseres Studiums gegebenenfalls an dem Projekt weiterarbeiten und weitere Beiträge schreiben, veröffentlichen und auf den sozialen Netzwerken bewerben. Ein Teil der eingenommenen Spenden wird daher für zukünftige Ausgaben wie Werbung oder Fahrtkosten über den Zeitraum der nächsten Monate verwendet.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Die Projektpräsentation im Audimax der FH der WKW kam bei den Besucherinnen und Besuchern gut an. Nach den Eingangsreden von Projektbetreuer Florian Klenk und Studiengangsleiterin Daniela Süssenbacher haben wir ausgesuchte Beiträge im Detail vorgestellt – anschließend wurde bei einem kleinen Sektempfang mit eigener Bewirtung kräftig diskutiert und sich ausgetauscht.

Schon im Vorfeld zur Präsentation waren die Reaktionen auf das Projekt interessant und abwechslungsreich. Wir haben versucht, vorrangig auf Social Media entgegengenommene Kritik bestmöglich in unsere Recherchen und Beiträge einzubauen. Das betraf einerseits gewisse Formulierungen, andererseits Hinweise auf Recherchen und Kontakte.

Nichtsdestotrotz erwarten wir uns weitere Reaktionen und Diskussionen auf Beiträge, die wir noch ausspielen werden. Viele Zuschriften bekamen wir per Privatnachrichten – ob und wie wir diese in den öffentlichen Diskurs einbinden werden, steht noch offen.

 

Für uns als Projektverantwortliche war esaufschlussreich, die unterschiedlichen Reaktionen zu beobachten. Allen vorandie offene Haltung gegenüber unserem jungen, unabhängigen Journalismus war füruns eine Bestätigung und großes Lob zugleich.

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Unsere finanziellen Aufwände setzen sich wie nachfolgend zusammen.

Neben größeren Aufwänden wie den Kosten für die verwendeten Grafiken und das Design. Zusätzlich haben wir einen großen Teil des eingenommenen Budgets für die Aufwände einzelner Mitarbeiter, wie zum Beispiel Fahrtkosten, Parktickets, Bahnfahrscheine oder den Waffenschein eines Mitarbeiters, den dieser im Zuge seiner Recherche gemacht hat, ausgegeben. Mitarbeiter die einen besonderen Aufwand hatten wurden von uns entsprechend entschädigt. Zusätzlich haben wir bei der Präsentation ein Buffet finanziert. Um Präsenz zeigen zu können haben wir außerdem eine Domain inklusive Webdesign gekauft.

Der über respekt.net eingenommene Betragbeläuft sich auf 1072,73€. Ebenfalls auf respekt.net gespendet wurde ein Betragvon 355€, welcher bei der Präsentation am 29.06.2018 eingenommen wurde (der eigentliche Betrag belief sich auf 355,42€, - die 0,42€ konnten nicht gespendet werden und wurden später wieder angerechnet, weshalb sich ein Gesamtbetrag von 1073,15€ ergibt).

Eine detailliertere Auflistung aller Kosten inklusive der dazugehörigen Rechnungen, befindet sich in Form von PDF-Dokumenten weiter oben im Bereich Dokumente.

 

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