Projekt-ID: 2261

Mamas Werkstatt

eingereicht am: 04.05.2021
Budget: € 36.450,-
Finanzierungsfrist: 24.12.2021
Finanzierungsschwelle: € 10
Land/Region: Österreich/Wien
Art: Aktion
Themenkreis: Bildung & Ausbildung

Allgemein

Projektteaser

Mit dem Pilotprojekt „Mamas Werkstatt“ möchte die St. Elisabeth-Stiftung Frauen durch gezielte, individuelle Förderung ihrer Fähigkeiten in die Eigenständigkeit begleiten.

Projektadresse

Kohlgasse 27-29
1050 Wien

Wien
  • Start Projektumsetzung: 01.06.2021
  • Ende Projektumsetzung: 01.06.2022

Projektbeschreibung

Angesichts der veränderte wirtschaftlichen und arbeitsmarktspezifischen Gegebenheiten haben viele Frauen aus den Mutter-Kind-Einrichtungen und Klientinnen der Beratungsstelle ihre hart erkämpfte Anstellung verloren.

Mit dem Pilotprojekt „Mamas Werkstatt“ möchte die Stiftung auf die veränderten Gegebenheiten reagieren und alleinerziehende Frauen durch gezielte, individuelle Förderung ihrer Fähigkeiten in die Eigenständigkeit begleiten.  

Das Projekt „Mamas Werkstatt“ ist - ein Social Business, mit dem Ziel der Vermittlung und Stärkung wertvoller Kompetenzen zur Arbeitsmarktintegration sowie ihrer Anwendung bei der Herstellung und dem Vertrieb nachhaltiger Produkte. - ein professionelles Unterstützungsangebot zur Arbeitsmarktintegration durch Informationsveranstaltungen, Kurse und individuelle Beratung.  

Im Rahmen befristeter Anstellungen können alleinerziehende Mütter ihre Einkommenslage verbessern. Sie erlernen die Herstellung von Produkten für Mutter und Kind sowie wichtige unternehmerische Kompetenzen bei der Organisation des Ein- und Verkaufs. Die Folge ist ein höheres Selbstwertgefühl und wachsendes Vertrauen darin, künftige Herausforderungen gut meistern zu können.

Mehr über unser Projekt steht auch auf unserer Website.


Nachweis Projektabschluss

Der Nachweis wird durch monatliche Abrechnungen, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht eingereicht.

Details

Angesichts der Corona-Krise haben viele Frauen aus den Mutter-Kind-Einrichtungen und Klientinnen der Beratungsstelle ihre hart erkämpfte Anstellung verloren. Der Trend, dass sozial benachteiligte Gruppen weiter in die Marginalität abrutschen, verschärft sich. Mit dem Pilotprojekt „Mamas Werkstatt“ möchte die St. Elisabeth-Stiftung auf die veränderten arbeitsmarktspezifischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten reagieren und alleinerziehenden Frauen durch gezielte, individuelle Förderung ihrer Fähigkeiten in die Eigenständigkeit begleiten.

Im Rahmen befristeter Anstellungen erhalten alleinerziehende Mütter die Möglichkeit ihre Einkommenslage zu verbessern. Sie erlernen die Herstellung von Produkten für Mutter und Kind sowie wichtige unternehmerische Kompetenzen bei der Organisation des Ein- und Verkaufs. Die Folge ist ein höheres Selbstwertgefühl und wachsendes Vertrauen darin, künftige Herausforderungen gut meistern zu können.

Ein zusätzliches Schulungsangebot, individuelle Beratungen und Kreativkurse runden das Unterstützungsangebot zur Vorbereitung auf den Österreichischen Arbeitsmarkt ab.

Angestrebte Wirkung des Projektes:

  • Aktivierung individueller Ressourcen
  • Steigerung des Selbstwertgefühls durch das Erlernen der Herstellung am Markt bestandsfähiger nachhaltiger Produkte
  • Erwerb von Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten durch Erfolgserfahrungen – Selbstwirksamkeitserwartung
  • Erwerb von Organisationskompetenzen und unternehmerischem Geschick („Wissen, wie ein Betrieb funktioniert“)
  • Erwerb sozialer Kompetenzen durch Vertrieb der selbst hergestellten Produkte und Teilnahme an Kursen und Workshops
  • Erwerb von Wissen durch Teilnahme an Kursen und Workshops
  • Schritt zur beruflichen Integration durch Erlangen und Ausüben einer im Rahmen des Projekts zu vergebenden Stelle

Zielgruppe des Projekts sind arbeitslose, alleinerziehende Frauen in Not, die in den Wohneinrichtungen der St. Elisabeth-Stiftung,

  • Mütter-Kind-Häusern
  • Startwohnungen
  • Projekt Collegialität
  • Projekt Elisabeth

untergebracht und betreut sind, sowie Klientinnen der Beratungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung, die eine professionelle Begleitung benötigen, um ihre selbständige Lebensführung wieder zu erlangen.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 34.000,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 34.000,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 2.450,-
  • Zielbudget
    € 36.450,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 10,-
  • Respekt.net-Teilbetrag 1 (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 1.984,-
  • Respekt.net-Teilbetrag 2 (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 0,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    15.06.2022
  • Projektrisiken

    Bei dem oben angegebenen Budget handelt es sich um ein Jahresbudget. Mit der Spende wird die Finanzierung einer 30h-Kraft ermöglicht, welches dieses Projekt leitet. Falls wir weniger Spenden erhalten, dann müssten wir das Stundenausmaß verringern auf zB 15 Wochenstunden.

     

  • Budgetplanung

    Mit der Spende wird die Finanzierung einer 30h-Kraft ermöglicht, welches dieses Projekt leitet.

    Sonst soll das Projekt „Mamas Werkstatt“ möglichst mit den vorhandenen Ressourcen der Stiftung verbunden werden, um bestmöglich Synergien zu nutzen. Die in der Stiftung bereits vorhandene Web- & Kreativwerkstatt soll als Grundlage für das Projekt Mamas Werkstatt herangezogen und auf diese Weise verstärkt arbeitslosen Frauen – alleinerziehenden Müttern und schwangeren Frauen vor dem Mutterschutz – eine Chance auf ein geregeltes Einkommen geboten werden.

    Die Stiftung verfügt über folgende Ressourcen:

    • Web- & Kreativwerkstatt der St. Elisabeth-Stiftung: Beschäftigungsprojekt der St. Elisabeth-Stiftung, das als Hilfestellung für Frauen in problematischen Lebenssituationen befristete (meist geringfügige) Arbeitsplätze zur Verfügung stellt sowie Kreativkurse als begleitende Maßnahme anbietet.
    • Erfahrungen in der Arbeitsmarktintegration aus dem Pilotprojekt Collegialität und den Mutter-Kind-Häusern der St. Elisabeth-Stiftung.
    • Seminarraum für weitere Kreativkurse sowie für Workshops und Veranstaltungen.

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Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

Mamas Werkstatt ist ein Social Business, das Alleinerzieherinnen in Notlagen wertvolle Kompetenzen rund um die Herstellung und den Verkauf von einfachen Textilprodukten mit Mutter-Kind-Bezug vermittelt und auf diese Weise die Perspektive der Frauen auf eine nachhaltige Eingliederung in den Arbeitsmarkt verbessert.

Zielsetzungen des Projekts sind:

  • Verbesserung der Einkommenslage alleinerziehender, arbeitsloser Frauen durch befristete Anstellungen
  • Vorbereitung auf den österreichischen Arbeitsmarkt durch Vermittlung und Stärkung arbeitsmarktrelevanter Kompetenzen.

Umsetzung des Projekts und erreichte Ziele

Im Mai 2021 nahm Mamas Werkstatt ihren Betrieb auf und die erste Produktionsmitarbeiterin wurde eingestellt. Die junge Mutter, welche durch den Besuch der Kreativkurse in der Web- & Kreativwerkstatt der St. Elisabeth-Stiftung bereits über erste Näherfahrungen verfügte, stellte mit Unterstützung einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin in Mamas Werkstatt einfache Produkte wie Kirschkernkissen, Mutter-Kind-Pass-Hüllen und Kuschelpölster her, außerdem führte sie kleinere Stickarbeiten durch.

Die ersten Stücke wurden über die stiftungseigene Homepage sowie über einige Wiener Apotheken verkauft. Die St. Elisabeth-Stiftung bewarb das Projekt über ihre PR-Abteilung, was umfangreiche Materialspenden und zunächst drei Nähmaschinenspenden zur Folge hatte.

Im Juli 2021 wurde eine handwerklich sowie wirtschaftlich versierte Projektleitung mit fundierten sozialen Kompetenzen gefunden und eingestellt. Nach einer ersten Bestandaufnahme widmete sich die Leiterin der Produktentwicklung sowie der Erarbeitung eines Schulungsprogramms für die Mitarbeiter*innen der Zielgruppe. Des Weiteren war für die Leiterin, die über eine Zusatzausbildung als Kindergruppenbetreuerin verfügt, die Schaffung eines kindgerechten Raumes und Implementierung entwicklungsfördernder Angebote in Mamas Werkstatt ein großes Anliegen.

Weitere umfassende Material- und Nähmaschinenspenden – darunter drei Overlock-Nähmaschinen – füllten nach und nach die Räumlichkeiten in der Kohlgasse, sodass zusätzliche Lagerflächen durch Zubau geschaffen werden mussten.

Im August 2021 wurde das Projekt Mamas Werkstatt der Landesgeschäftsführung des AMS Wien vorgestellt, was zu einer Vernetzung mit dem Social-Concept-Store von Job-TransFair „Schön & Gut“ führte. In weiterer Folge konnten unter anderem der Behelfsdienst der EDW und die UNIQA als Kund*innen gewonnen werden. Die Akquise neuer Vernetzungspartner*innen ist laufend im Gange.

Im Oktober 2021 fanden zwei weitere Mütter in schwierigen Lebenslagen eine befristete Anstellung in Mamas Werkstatt. Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen unterstützen seitdem das Team und gewährleisten, dass jede Frau in der Entwicklung ihrer Kompetenzen bestmöglich gefördert wird. Im März 2022 durchlief eine vierte Frau erfolgreich den Bewerbungsprozess und wurde in Mamas Werkstatt angestellt. Das Anstellungsausmaß für künftige Anstellungen wurde von 15h/ Woche auf 20h/ Woche erhöht und die Arbeitszeiten wurden für alle Mitarbeiterinnen vereinheitlicht. Die Vorteile sind ein höheres Einkommen für die angestellten Frauen, mehr Struktur und effizientere Vermittlung der Lerninhalte.

Danksagung

Unser ausdrücklicher Dank geht an alle Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen, die an unser Projekt geglaubt haben und es durch Sach-, Geld- und Zeitspenden sowie durch Vermarktung und Kauf unserer Produkte unterstützt haben.

Besonders möchten wir uns bei Philipp Hansa bedanken, der durch sein Internet-Posting zum Nationalfeiertag unsere Crowdfunding-Kampagne tatkräftig unterstützt hat.

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Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Gesellschaftspolitische Ziele

Die Klientinnen der St. Elisabeth-Stiftung befinden sich in besonders prekären Notlagen, welche einen Einstieg in den Arbeitsmarkt erheblich erschweren. Grund dafür ist zunächst die mangelnde Flexibilität bei Arbeitszeiten wegen Kinderbetreuungspflichten. Hinzu kommen oftmals psychische Belastungen bei den Frauen und/oder Kindern, mangelhafte Deutschkenntnisse, nicht gesicherte Aufenthaltstitel und das Fehlen eines sozialen Netzwerks.

Auf 6 – 12 Monate befristete Anstellungen im Projekt „Mamas Werkstatt“ sollen Frauen der Zielgruppe bei der Überbrückung besonders herausfordernder Lebensphasen eine finanzielle Stütze bieten. Die Alleinerzieherinnen werden für die Dauer der Anstellungen weiterhin intensiv sozialarbeiterisch und arbeitsintegrationsspezifisch betreut, um eine Verbesserung der psychosozialen Gesamtsituation zu gewährleisten.

Durch die Erstellung von Bewerbungsunterlagen und Teilnahme an einem Vorstellungsgespräch lernen die Bewerberinnen den Bewerbungsprozess kennen. Sie erlangen des Weiteren Einblick in den Anstellungsprozess (notwendige Unterlagen, rechtliche Aspekte).

Im Rahmen der Anstellungen werden die Mitarbeiterinnen durch die Projektleitung in die Aufgaben ihrer jeweiligen Stelle eingeschult und sammeln entsprechende Berufserfahrungen.

Sie erwerben dadurch wertvolle wirtschaftliche, organisatorische, handwerkliche und soziale Kompetenzen, welche ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Durch täglichen Kontakt mit der Projektleitung, den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, Kolleginnen und Kund*innen wird zudem die Verbesserung der Deutschkenntnisse gefördert. Das Selbstvertrauen und die Selbstwirksamkeit der oftmals durch Gewalterfahrungen geprägten Mütter wird durch den Verkauf der selbst hergestellten Produkte gesteigert.

Die Zielgruppe lernt das System Arbeitsmarkt aus erster Hand kennen. Die begleitende Betreuung durch die Arbeitsintegrationsberater*innen der St. Elisabeth-Stiftung gewährleistet die rechtzeitige Aufarbeitung sichtbar gewordener Problemfelder sowie die gezielte Förderung individueller Stärken. Unterstützung bei der Arbeitssuche soll den möglichst nahtlosen Übergang in ein dauerhaftes Dienstverhältnis ermöglichen.

Auswirkungen und Nutzen des Projekts

Mamas Werkstatt bietet Perspektiven. Für die Mütter, die täglich ihre Stärken und Fähigkeiten entdecken. Aber auch für die Kinder, die sich währenddessen in einer kinderfreundlichen und geschützten Umgebung altersgemäß entwickeln können.

Im Zeitraum zwischen 05/2021 und 05/2022 wurden drei Alleinerzieherinnen für jeweils sechs Monate für 15H/ Woche und eine Frau mit 20h/ Woche befristet angestellt.

Anhand der Geschichte von Frau S. zeigt sich, dass „Mamas Werkstatt“ Frauen zu einer Integration in den Arbeitsmarkt verhilft und der Arbeitslosigkeit entgegenwirkt: Frau S. lebte nur mehr von der Familienbeihilfe, das Kinderbetreuungsgeld war ausgelaufen. Sie bekam kein Arbeitslosengeld, da die Kinderbetreuung ihres Sohnes nicht gewährleitet war. Dieser konnte aufgrund einer Bindungsstörung keinen regulären Kindergarten besuchen. Daher konnte sie weder einen Deutschkurs noch die für ihre Nostrifikation als Pflegekraft notwendigen Ergänzungslehrgänge abschließen oder einfach nur arbeiten gehen. Durch die Anstellung in der St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien hat Frau S. die Gelegenheit bekommen, den notwendigen Lebensunterhalt zu verdienen und die Zeit zu überbrücken bis ihr Sohn einen Platz in einem Integrationskindergarten erhielt und sie einer geregelten Tätigkeit nachgehen konnte.

Frau E., Mutter von drei Kindern, lebte vom Kinderbetreuungsgeld und der Familienbeihilfe. Andere Ansprüche hatte die aus Nigeria stammende und erst kürzlich von ihrem gewalttätigen Ehemann geschiedene Frau in Österreich nicht. Als sie in ein Mutter-Kind-Haus der St. Elisabeth-Stiftung zog, wurde sie von ihrer Arbeitsintegrationsberaterin an ein Kursinstitut angebunden, das kostenlose Deutschkurse mit Kinderbetreuung anbietet. Frau E. absolvierte die A2-Integrationsprüfung und konnte so eine Rot-Weiß-Rot-Karte Plus für sich und ihre Kinder erwerben. Nachdem sie nun einen Zugang zum Arbeitsmarkt besaß, bemühte sie sich intensiv, eine Beschäftigung als Küchenhilfe oder Reinigungskraft zu bekommen, doch war es ihr als Alleinerzieherin in Zeiten der Covid-Pandemie nicht möglich, eine Arbeit zu finden. Als der Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld ausgelaufen war, wurde Frau E. in Mamas Werkstatt angestellt. Sie erwarb Kompetenzen rund um die Anfertigung von Textilprodukten, lernte den österreichischen Arbeitsmarkt kennen und festigte ihre Deutschkenntnisse. Darüber hinaus war es ihr während dieser Zeit möglich, die B1-Integrationsprüfung zu absolvieren, was ihre Aussichten, eine reguläre Anstellung zu finden, zusätzlich gesteigert hat.

Durch die Anstellungen in Mamas Werkstatt ist es diesen Müttern gelungen, einen wichtigen nachhaltigen Schritt auf dem Weg in die Eigenständigkeit zu setzen und so den Zyklus der vererbbaren Armut und der Wohnungslosigkeit zu durchbrechen.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Die Rückmeldungen zu dem Projekt waren auf allen Ebenen positiv:

Vernetzung/ Produktverkauf

Im August 2021 wurde das Projekt Mamas Werkstatt der Landesgeschäftsführung des AMS Wien vorgestellt, was zu einer Vernetzung mit dem Social-Concept-Store von Job-TransFair „Schön & Gut“ führte. In weiterer Folge konnten der Behelfsdienst der EDW und die UNIQA als Kund*innen gewonnen werden sowie Kooperationen mit „Fesches Kistl“ und „Makerspace“ eingegangen werden. Im Zeitraum 05/21 – 05/22 wurden Erlöse in Höhe von € 2.800,- erwirtschaftet.

Finanzielle Unterstützung/ Sachspenden

AMS: Das AMS unterstützt Anstellungen in Mamas Werkstatt bei Vorliegen der Fördervoraussetzungen über AMS-Eingliederungsbeihilfen.

Großspenden: Die Firma XXXLutz fördert Anstellungen in Mamas Werkstatt mit einem Betrag von € 34.000,- jährlich.
Spenden: Im Zeitraum 05/21 – 05/22 wurden Geldspenden in Höhe von € 9.000,- und Sachspenden im Gegenwert von ca. € 7.500,- erhalten.

Wirkungen der Anstellungen auf die Mütter

Alle Frauen berichten von höherem Selbstbewusstsein und mehr Vertrauen in die Zukunft.

Einige Aussagen: „Ich fühle mich wieder als Mensch“, „Ich weiß, ich kann es schaffen!“, „Ich kann in der Früh aufstehen, auf meinen eigenen Füßen stehen und etwas machen.“

Positive Effekte (erhöhte Selbstwirksamkeit, bessere Organisationsfähigkeit, positivere Stimmung,…) wurden auch von der Projektleitung und den betreuenden Sozialarbeiter*innen festgestellt.

Presseberichte und Soziale Medien

• Presseaussendung der EDW vom 01.06.2021

• Mehrere Newsletterbeiträge der EDW, der St. Elisabeth-Stiftung, meinefamilie.at, meinplan.at…

• Posting von Ö3-Moderator Philipp Hansa vom 26.10.2021 nach Besuch in MW

• ORF-Beitrag am 28.11.2021 – „Orientierung“

• Artikel in Zeitung „Der Sonntag“ vom 08.05.2022 – „Mama, du schaffst das!“

• Regelmäßige Postings auf Facebook und Instagram (Stiftung, EDW, Privatspender*innen)

• Spenderanfragen per Mail, Post, Aussendungen

• Folder mit

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Das gespendete Geld wurde für die Deckung einer 15h/Anstellung für den Zeitraum Jänner – April 2022 verwendet.

Wie werden Sie die Mildtätigkeit des Projektes nachweisen?