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Projekt-ID: 436

IG Demokratie / DemokratieReform

eingereicht am: 03.08.2012
Budget: € 2.746,-
Finanzierungsfrist: 03.03.2013
Land/Region: Österreich
Art: Aktion
Themenkreis: Demokratie & Bürgerrechte

Allgemein

Projektteaser

IG Demokratie - für die breitestmögliche Einbindung der Bevölkerung in den Demokratiereformprozess & das Vernetzen der bereits in den verschiedenen Bereichen tätigen Initiativen.

Projektadresse

Graben 24,
4020 Linz

Dezentrale Vernetzung über Social medias. Info´s jederzeit im "Wirt am Graben" in Linz.
  • Start Projektumsetzung: 31.01.2013
  • Ende Projektumsetzung: 01.07.2013

Projektbeschreibung

IG Demokratie

 

Die IG Demokratie setzt sich ein für die breitestmögliche Einbindung der Bevölkerung beim Demokratie-Reform-Prozess, in den vergangenen Monaten ist viel wichtige "Hintergrundarbeit" geschehen um der "Idee" ein Fundament und Rückenwind zu verleihen, mit vielen Fachmenschen aus den wichtigsten Bereichen wurden Kontakte geknüpft, vor allem im Bereich Partizipation haben wir uns selbst weiter gebildet.

Im neuen Jahr wollen wir verstärkt in die Öffentlichkeit gehen und die administrative Arbeit nimmt jetzt Ausmaße an die dringende finanzielle Unterstützung benötigt.

Wir veranstalten eine Podiumsdiskussion am 24. Jänner in Linz, und möchten im März ein Barcamp zum Thema Demokratiereform auf die Beine stellen - und daneben die Kommunikationsstruktur weiter aufbauen.

Der Demokratie-Reform-Konvent kann nur in Zusammenarbeit von Politik und Bevölkerung passieren.

Die IG-DEMOKRATIE setzt sich gemeinsam ein für:

//   neue Formen der Entscheidungsfindung - neben direkter und repräsentativer Demokratie wollen wir funktionierende Beispiele für sinnvolle Alternativen vor den Vorhang holen!

//   sachliche, lösungs- und zukunftsorientierte politische Kommunikation//   eine Bildungsoffensive / politisch und allgemein

//   eine demokratische Verfeinerung der Medienlandschaft

//   Stärkung des Parlaments

//   breitestmögliche BürgerInnenbeteiligung in wichtigen Bereichen

"Es geht nicht nur um Mitbestimmung, sondern auch um Mitgestaltung, Transparenz und Kontrolle!"

Die eigene Online-Plattform und Veranstaltungen im Vorfeld erlauben allen Menschen, den Start, die Organisation und die Weiterentwicklung des DemokratieKonvents mit zu verfolgen und auf verschiedene Art und Weise zu unterstützen!


Erste wichtige Schritte sind schon getan - jetzt geht‘s richtig los!

Miteinander!

Mach mit!

//   Informiere dich auf www.frühling2012.at 

//   Unterstütze auf Respekt.net unsere Aktion mit 10€

//   Like uns auf Facebook

//   Nimm Kontakt zu uns auf und gestalte die Zukunft Österreichs aktiv mit!

 

Es liegt an uns, die Zukunft für Österreich und Europa auf Basis lebensfreundlicher Visionen mitzugestalten und uns so auch vor konzeptloser, verhetzender Tagespolitik zu schützen.


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Foto & Videodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Details

Die IG-DEMOKRATIE.AT


// fordert kompromisslos das Recht auf Mitgestaltung bei einer DemokratieReform!


// ist der Meinung dass die (direkte) DemokratieDiskussion raus aus den Hinterzimmern der Parteien, auf eine breite, öffentliche Bühne gehört


// ist eine offene Gemeinschaft für die Verfeinerung und Vertiefung aller Formen der Demokratie - mit dem Ziel der gemeinsamen Organisation eines DemokratieKonvents.


//
ist online seit Ende September – offline unterwegs, wahrscheinlich auch in Ihrer Nähe!

 

JA wir wollen Demokratie und JA wir bauen sie uns selbst!

Erste wichtige Schritte sind schon getan...

Jetzt geht‘s richtig los!

Miteinander!

...

Wie wirds gemacht?

Die Online-Plattform und die geplanten Veranstaltungen im Vorfeld erlauben, den Start, die Organisation und die Weiterentwicklung des DemokratieKonvents mit zu verfolgen und auf verschiedene Art und Weise zu unterstützen!

Es liegt an uns, die Zukunft für Österreich und Europa auf Basis lebensfreundlicher Visionen mitzugestalten und uns so auch vor konzeptloser, verhetzender Tagespolitik zu schützen.

Die Meilensteine auf dem Weg zu einer selbstbestimmteren Gesellschaft:

* Sommer 2012 – ContentSammlung - Aufbereitung der Maintopics: on/offline Juli bis Sept.

// Formen und Ebenen der Demokratie,
// Möglichkeiten der Partizipation,
// Bildung und Medien
// E-Democracy (Spezialbehandlung, Toolchecker vernetzen - optimieren)
// Wahl- und Verfassungsrecht
// Vernetzung und Junge Menschen, JugendKonvent
// ..........

** Herbst - moderiertes Prozessdesign – Sept. bis Nov.
// DemokratieNGOs udgl,
// etablierten Parteien
// neuen Parteiinitiativen

// unabhaengige Medien
// Begleitung durch Profimoderation / Rechts- und Politikwissenschaft
// Locations checken (Derzeit Gespräche mit Volkshochschulen)
// .........

*** direkt danach - Eruierung der TeilnehmerInnen nach Zufallsprinzip . (aehnlich Schoeffenfindung und Verfassungskonvent Island, øAlter, Geschlecht, Herkunft)
Kontakt – Zentrum für soziale Innovationen

**** DemKonventStart begleitet von: (Host evtl. VhS Österreich)

// Profis aus jeweiligen Bereichen und Verfassungsrecht
// der Bevölkerung per sozialer Medien und Web
// und öffentlich rechtlichem Rundfunk und gerne allen Medien
// pro Bildungsauftrag!

***** Sommer 2013 - DemokratieRefreshed - fertig zum Start und Fixierung mit NRWahl/Abstimmung im Herbst 2013.

Projektdesign

Kernteam & Steuerungsgruppe

Im Vorfeld der Hauptveranstaltungen wird ein Kernteam aus 4 -6 Personen und eine Steuerungsgruppe aus ca. 20 - 30 Vertretern der teilnehmenden Initiativen ernannt. Das Kernteam hat die Pflicht einmal monatlich mit der Steuerungsgruppe die Fortschritte  zu besprechen und die weiteren Planungsschritte zu konsensieren. (www.systemischesKonsensieren.at) 

 

Dezentrale Arbeitsgruppen formieren sich über Web 2.0

Es werden Arbeitsgruppen zu den bereits bestehenden Themenclustern gebildet. Diese sind dafür verantwortlich Daten zu den anstehenden Themen im Wiki der IG Demokratie einzupflegen und innerhalb eines jeden Themas bestehende Probleme aufzuzeigen, Daten aufzubereiten und/oder verschiedene Lösungsvorschläge anzubieten.

Die Arbeitsgruppen bestehen zu einem überwiegenden Teil aus VertreterInnen bestehender BürgerInneninitiativen, die sich mit dem jeweiligen Thema bereits auseinandergesetzt haben und dadurch einen guten Überblick über Gesetzeslage und Sachfragen haben.

Da die Datensammlungen via Web 2.0 öffentlich zugänglich und kommentierbar sind, wird bereits in dieser Phase eine Öffnung nach Außen angestrebt um eine möglichst hohe Beteiligung und Transparenz erreichen zu können. 

Im Herbst 2012 wird von allen Beteiligten, also Themengruppen, Steuerungsgruppe und Kernteam für ca. eine Woche ein Treffen organisiert (ehem. Tabakfabrik Linz).  Anhand eines partizipativen Projektdesigns wird dabei der genaue Ablauf des Symposiums festgelegt.

Durchführung:

Das Demokratiekonvent 2013 - Von BürgerInnen für BürgerInnen wird im Frühjahr 2013 stattfinden. Es wird mehrere zentrale Anlaufstellen geben an denen in Workshops und Seminaren die vorbereiteten Themenclauster bearbeitet werden können. Hierzu sind auch Social Medias einzubinden um eine österreichweite Partizipation zu ermöglichen.

Dazu werden im Vorfeld verschiedenste Initiativen und Bürgerbewegungen eingebunden. Diese sammeln Daten zu den jeweiligen Themenfeldern und stellen diese via Wiki der Allgemeinheit zur Verfügung. In einem Prozess von partizipativem Prozessdesign werden diese Initiativen im Herbst 2012 die zentrale Veranstaltung für Frühjahr 2013 planen und mitgestalten.

Dokumentation: 

Die IG-Demokratie soll bereits im Vorfeld bei Aufbau und Communitybuilding supervisiert werden. Dazu haben wir bereits ModeratorInnen und universitäre Lehrgänge gefunden die diese Arbeit auf großteils ehrenamtlichem Antrieb übernehmen.

Für Video und Fotodokumentation sind wir derzeit auf der Suche nach geeigneten Teams, die den Prozess der IG Demokratie begleiten können.

Der gesamte Prozess des Community-buildings und des Konvents wird einen Einblick in die österreichische Volksseele bringen. Es werden konkrete Wege zur politischen Bearbeitung bestehender gesellschaftlicher Missstände als Ergebnisse der Workshops und Online-Seminare herauskommen. Diese werden in Form einer Resolution und eines Konvent-Tagebuches veröffentlicht und natürlich auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden.

Ziele

In der IG Demokratie gehen wir davon aus, dass eine Wiederbelebung des alten demokratischen Fortschrittsprojekts  – für mehr Gerechtigkeit, Gleichheit und Autonomie der BürgerInnen – eine grundsätzliche Veränderung des politischen Handelns erfordert. Erst wenn das Ziel des politischen Handelns nicht in (einer wie auch immer gearteten gesamtgesellschaftlichen) wirtschaftlichen Effizienz, sondern in mehr Gerechtigkeit, mehr Gleichheit und mehr Autonomie liegt, ist ein Bruch mit den vorherrschenden Formen politischen Handelns möglich.

Mit der IG-Demokratie wollen wir in einem Überbegriff Möglichkeiten aufzeigen die “politisches Handeln” für die BürgerInnen wieder möglich machen und ein breites Spektrum oppositioneller Praxisformen vorstellen.

Dabei reicht das Spektrum von neuer Gewerkschaftsarbeit über  oppositionellen Organisationsformen, Web 2.0. Lösungen für Transparenz, die Occupy-Bewegung bis hin zu modernen Arten der Partizipation und  .Ziel der Sommerakademie ist es, die aktuelle Krise auch als eine Krise des politischen Handelns und der Partizipation von BürgerInnen und Oppositionsgruppen in den liberalen Gesellschaften zu begreifen, um neue demokratische Formen des politischen Handelns zu stärken.

Warum eigentlich?

Das etablierte Konkurrenzdenken entlang von jahrzehntelang gewachsener Parteienstrukturen hat Österreich in eine Situation gebracht in der BürgerInnen und Menschen nicht mehr Zentrum der politischen Überlegungen sind, sondern nur noch lästiges Beiwerk.

Umfragewerten folgend, um in Legislaturperiodisch verhaftetem Denken nicht an einzelnen Wählergruppen anzuecken, bleiben wichtige Entscheidungen in Sachfragen oft ungelöst oder werden in Ausschüssen schubladisiert, damit sich die nächste Regierung damit herumschlagen muss. Nur in Wahljahren werden die Menschen von der Politik hofiert, damit sie ihre Stimme abgeben. Danach dürfen die WählerInnen für 5 Jahre wieder Ihren Mund halten.

Uns BürgerInnen wird vielfach verwehrt, was in der heutigen Zeit selbstverständlich sein sollte. Es gibt in vielen Bereichen günstige, technische Lösungen um regierungsrelevante Daten digital auslesen und teilen zu können. (Z.B. open data-Budget, Förderungen, Gesetzesbeschlüsse, ESM,  Abstimmungsverhalten der Abgeordneten, Transparenzgesetze, usw. )

Diese Möglichkeiten werden von der österreichischen Regierung leider nur unter starkem Druck umgesetzt. Was für die BürgerInnen bleibt ist Resignation, Wut, Skepsis und Unmut gegenüber herrschenden Strukturen.

Wir wollen zeigen Wie es gehen könnte und konstruktiv an der Gestaltung einer neuen Demokratie mitwirken! 

Anhand von Material von ExpertInnen der Zivilgesellschaft werden wir zeigen was bereits heute möglich sein kann.  Dazu laden wir alle BürgerInnen herzlich ein mit zu entscheiden, wie wir die Zukunft Österreichs, Europas und der Welt in der wir leben gestalten wollen.

Durch öffentliche Diskussion und Ermöglichen von Beteiligung am politischen Geschehen möchten wir mit allen BürgerInnen gemeinsam wieder lernen wie es ist mit Freude an der Gestaltung der eigenen Zukunft mitzuwirken.

Evaluierung:

Durch den Einsatz der Sozialen Medien möchten wir eine möglichst breite Basis dazu bewegen sich zu beteiligen. Dies wird natürlich auf einer evaluierbaren Ebene stattfinden. Wir denken während der Zeit des Konvents mehr als 1000 Menschen real und ca. 7000 Menschen über online-Medien erreichen zu können.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 7.500,-
  • - Eigenmittel
    € 5.000,-
  • Finanzierungsziel
    € 2.500,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 246,-
  • Zielbudget
    € 2.746,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 0,-
  • Budgetplanung
    - Wofür werden die Mittel von Respekt.net voraussichtlich ausgegeben?

    Ausbau der Organisationstruktur: 1000€
    Erstellung der Homepage und Betreuungsleistungen des Wiki IG DEMOKRATIE: 500
    Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Betreuung Social Medias
    (ca. 5 Mon):1000€

Dateien

Links & Downloads

Galerie

News

Verein zur renitenten...

hat am 01.08.2013 geschrieben

ein Bericht über unsre Aktivitäten auf Ö1 - Innovation.Leben vom Mo. 29. Juli

Beate Firlinger von Ö1 hat uns bei der Diskussion im Wissensturm am 26. Juni besucht und vorher ein Interview mit Gerda und Stefan abgehalten. das 40min lange Interview hat natürlich (leider) gekürzt werden müssen, ist aber natürlich ein super Auftritt gewesen und hat auch einiges an Response gebracht!

 

 

Verein zur renitenten...

hat am 16.07.2013 geschrieben

die IG Demokratie in Action

vernetzen, informieren, diskutieren...

mehr

Verein zur renitenten...

hat am 16.07.2013 geschrieben

Diskussion "Parteien raus aus der Bildungspolitik"

unsere beiden Sommergespräche waren ein super Erfolg,

in Wien am 20. diskutieren wir unter Moderation von Rosa Winkler-Hermaden vom Bildungsstandard über den Zustand der österreichischen Bildungspolitik - hier der Link zum Bericht im Online-Standard

derstandard.at/1371170482234/Laehmendes-Gleichgewicht-der-Starre

 

die Diskussion in Linz am 26. im Wissensturm war auch spannend.

"Wieviel Partei braucht Demokratie?" war hier die Frage - das Video dazu von DorfTv kommt bald online.

Verein zur renitenten...

hat am 02.05.2013 geschrieben

newsnews news... Veranstaltungen usw...

hallöchen,

mehr

Verein zur renitenten...

hat am 09.03.2013 geschrieben

wir haben ein BarCamp fixiert!!! undundund

es gibt sooo viel Info :) !!!

 

wir haben einen BarCamp-Termin im Wissensturm fixiert,

wir kooperieren mit dem Zukunftsforum Windhaag - das heuer als Dialog Jugend/Generationen/Wirtschaft/Politik am 10. und 11. Mai stattfindet (zukunftsforum.cc) und gestalten dort den DemokratieWorkshop mit!!

und.. beim Linzfest - das unterm Motto Mut und Selbstermächtigung steht - mischen wir uns ebenfalls ein - gemeinsam den Frühlingskindern!!

Verein zur renitenten...

hat am 27.01.2013 geschrieben

ich mach Demokratiereform!!

unsere erste Veranstaltung ist erfolgreich über die Bühne gegangen!! am 24. gabs ein spannendes Podium in der Linzer Kunstuni, mehr Infos auf der Homepage und auf Facebook folgen bald

Meinungen

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

Wir von der IG Demokratie haben einen Prozeß angestoßen, dessen Impact uns im Nachhinein oft selbst überrascht. Unserer Forderung nach mehr Einbindung der Bevölkerung in politische Entscheidungsprozesse und nach einer Demokratiereform hat Eigendynamik entwickelt.

Da das Thema vor allem vor dem Nationalratswahlkampf von einem Netz an österreichischen Initiativen, von Presse und Bevölkerung aufgegriffen wurde, konnten wir beginnen, Netzwerkarbeit zu leisten und Informationen über Partizipationsmodelle zugänglich zu machen.

Die Die Notwendigkeit einer Reform steht außer Frage und obwohl wir unsere Stärke vor allem in strategischer Hinsicht sehen, muss gleichzeitig festgehalten werden, dass es schlussendlich an der Beharrlichkeit einer Handvoll Leuten liegt, das Thema weiterzutragen, neue Ansätze und Ideen zu entwickeln (www.demokratiebuero.at) und strukturelle Vernetzungsarbeit zu leisten. Das fordert immense Ressourcen und wir haben festgestellt, dass es dafür eigentlich mindestens drei Menschen brauchen würde, die sich 20 Wochenstunden mit Demokratiereform befassen können. Bisher passiert natürlich alles ehrenamtlich und unser kleines Team arbeitet ständig am Limit.

Nichtsdestotrotz sehen wir, wie sehr sich unsere Beharrlichkeit auszahlt und wie sichtbar und handlungsfähig wir in den letzten Monaten geworden sind: Die IG Demokratie wird mit ihrer Expertise mittlerweile bei visionären Veranstaltungen aufs Podium geladen, uns wurde in Print- und Onlinemedien mehrfach die Möglichkeit gegeben, unser Wissen weiterzugeben und unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen. Wir machen mit unserer Webseite und den Diskussionen auf unseren Social Media Kanälen nicht nur auf uns aufmerksam, wir erhalten mittlerweile auch regen Zuspruch von Privatpersonen, wenn die IG Demokratie auf Veranstaltungen in Erscheinung tritt.

Die größtmögliche Einbindung der Bevölkerung in die Demokratiereform ist ins Rollen gekommen, wir merken es täglich von unterschiedlichen Seiten. Egal, ob wir beharrlich Termine im Parlament fordern, nicht locker lassen und aktiv das Gespräch mit politischen EntscheidungsträgerInnen suchen oder ob wir persönlich auf unsere Interviews in regionalen Zeitungen und online reagieren, das Feedback ist enorm und bestärkt uns auch in trägen Phasen, weiter zu denken und beharrlich unser Recht auf Mitsprache einzufordern.

Galerie

Downloads

Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Wir haben damals aus einem persönlichen Anliegen heraus ein uns wichtiges Thema angestoßen, und obwohl wir wussten, dass nicht nur Menschen in unserem Umfeld Mitsprache auf politischer Ebene fordern, kam es doch einigermaßen überraschend für uns, wie beharrlich die Forderung nach Einbindung der Bevölkerung bestehen bleibt. Der gesellschaftspolitische Zweck der Initiative IG DEMOKRATIE ist für uns in den letzten Monaten noch deutlicher geworden.

Obwohl sich einige Parteien dem Thema BürgerInnenbeteiligung sehr kurzfristig (und kurzsichtig!) vor allem rund um die Nationalratswahlen gewidmet haben, muß es unserer Meinung nach vor allem darum gehen, neue Beteiligungsmethoden und Prozessabläufe zu erlernen, durchzuführen und auf politischer Ebene im kleinen wie im großen umzusehen.

Es gibt genügend Beispiele, in denen gerade die politische Verbindlichkeit von BürgerInnenbeteiligung sichtbar wird. Unsere Stärke ist es, diese Informationen in unserem Netzwerk zu verbreiten, Best Practice Beispiele über unsere Onlinepräsenz und Social Media abzubilden und auf diese Art die Möglichkeit zur Demokratieinnovation sichtbar zu machen.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Wir freuen uns, daß die Arbeit der IG Demokratie mittlerweile sichtbar geworden ist. Vor allem rund um die Nationalratswahlen wurden wir sehr oft - persönlich und auf medialer Ebene - damit konfrontiert, wie verdrossen Menschen mittlerweile mit der Parteipolitik sind und wie sehr sie sich wünschen, dass es zu einer Reform von gelebter Demokratie kommt. Schlagworte wie direkte Demokratie wurden im Wahlkampf natürlich gern herangezogen, doch gerade in dieser Hinsicht fühlen sich die Menschen oft alleingelassen und von der Politik bevormundet.

Dass man das Thema Demokratie also grundsätzlich überdenken muss und es sowohl bundesweit wie auch global gesehen längst interessante und vor allem funktionierende Beispiele wie BürgerInnenräte, Verfassungskonvente oder sogar neue Formen vom Wahlrecht gibt, gibt uns von der IG Demokratie die Möglichkeit, Alternativen aufzuzeigen und selbst Beispiel zu sein.

Am meisten freut uns, wenn sich Leute aktiv an der strukturellen Weiterentwicklung von Demokratie beteiligen möchten, und uns das bei unseren Veranstaltungen und auf Veranstaltungen, bei denen wir zu Gast sind, mitteilen.

Unsere Vernetzungsarbeit erfolgte in erster Linie auf persönlicher Ebene, mittels social Media und durch die Teilnahme und Durchführung von Diskussionsveranstaltungen.

http://www.twitter.com/igdemokratie

http://www.facebook.com/igdemokratie


/ siehe Pressespiegel www.ig-demokratie.at/pressespiegel.html

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Im Detail sind sämtliche Ausgaben im Dokument IGD_rechnungsübersicht.pdf gelistet. Entstanden sind sie bei Veranstaltungen, die von uns organisiert und durchgeführt wurden.

Ein chronologischer Überblick über unsere Veranstaltungen und Veranstaltungsteilnahmen:

8. Jänner 2013 (die IG Demokratie im Interview)

http://www.fro.at/article.php?id=5732

24. Jänner 2013 (eine Veranstaltung der IG Demokratie)

https://www.facebook.com/events/315645568540272/

12. Februar 2013 (die IG Demokratie am Podium)

http://radiokulturhaus.orf.at/artikel/326214

Mitschnitt ZIGE TV http://www.youtube.com/watch?v=raIjCbFFA7A

10. April 2013 (die IG Demokratie am Podium)

https://www.facebook.com/events/440914605984848 

8. Mai 2013 (die IG Demokratie als Interviewpartnerin)

http://www.meinbezirk.at/linz/politik/start-in-neues-demokratie-zeitalter-d541568.html

10. und 11. Mai 2013 (die IG Demokratie Impulsgeberin im Workshop)

http://zukunftsforum.lives.at/index.php/symposium-2013

19. und 20. Mai 2013 (Veranstaltungsteilnahme IG Demokratie)

http://linzfest.at/2013/de/727.asp

20. Juni 2013 (eine Veranstaltung der IG Demokratie)

https://www.facebook.com/events/494612653945579

25. Juni 2013 (die IG Demokratie diskutiert mit)

https://www.facebook.com/events/404112283037489/?ref=22

26. Juni 2013  (eine Veranstaltung der IG Demokratie)

https://www.facebook.com/events/318318288291638

29. Juli 2013 (die IG Demokratie als Interviewpartnerin)

http://oe1.orf.at/programm/344477

29. August 2013 (die IG Demokratie diskutiert mit)

https://www.facebook.com/events/418099951633441/

9. September 2013 (die IG Demokratie diskutiert mit)

Mitschnitt DORF.TV http://www.dorftv.at/videos/open-space/7883

14. September (die IG Demokratie hostet einen Workshop)

https://www.facebook.com/events/223681357780021/

Mitschnitt ZIGE TV http://www.youtube.com/watch?v=mPaY4w1sSYY

18. September 2013  (eine Veranstaltung der IG Demokratie)

https://www.facebook.com/events/447670348681639

19. September 2013 (Veranstaltungshinweis IG Demokratie) 

http://www.tips.at/zeitungneu/?ausgabe=Tips +Linz+Zentrum&id=14061&kw=38

20. und 21. September 2013 (eine Veranstaltung der IG Demokratie)

https://www.facebook.com/events/541647735880208/

26. September 2013 (die IG Demokratie moderiert)

http://www.proo.at

http://www.meinbezirk.at/ottensheim/politik/pro-o-befragt-nationalratskandidaten-im-gasthaus-zur-post-in-ottensheim-d696438.html

28. September 2013 (die IG Demokratie als Interviewpartnerin)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Genuegt-waehlen-allein-Demokratie-hat-immenses-Reformpotenzial;art385,1204034

24. Oktober 2013 (die IG Demokratie im Panel)

Ankündigung http://2013.elevate.at/E13democracy
Interview: http://vimeo.com/77700622

24. Oktober 2013 (die IG Demokratie als Teil der Open Innovation Netzwerks)

http://radiokulturhaus.orf.at/artikel/349250

http://oe1.orf.at/openinnovationforum

28. Oktober 2013
die IG Demokratie launcht http://www.demokratiebuero.at 

9. November 2013 (die IG Demokratie als Beobachterin)

http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/umwelt_zukunft/zukunft/buerofuerzukunftsfragen/weitereinformationen/buergerschaftlichesengage/buergerbeteiligung/buergerinnen-raeteinvorar/derbuergerinnen-rat.htm