Projekt-ID: 1001

"Nachhilfe" für Immigrantinnen aus Lateinamerika Teil 4

Initiator/In: Maria-Rosa Euler-Rolle
eingereicht am: 22.09.2015
Budget: € 2.526,-
Finanzierungsfrist: 22.01.2016
Land/Region: Österreich/Wien
Art: Aktion
Themenkreis: Respekt & Vielfalt

Allgemein

Projektteaser

Das Projekt " Nachhilfe" hat weiterhin als Ziel, Immigrantinnen, die in Wien leben und arbeiten, zu unterstützen. Ihren Familien in Lateinamerika wird indirekt damit auch geholfen.

Projektadresse

Projektstandorte sind das Büro des Projekts in dem 13. Wiener Bezirk Hietzing. Und der Standort des Unterrichts in der Pfarre St. Florian im 5. Wiener Bezirk.
  • Start Projektumsetzung: 12.01.2016
  • Ende Projektumsetzung: 28.06.2016

Projektbeschreibung

Mit dem 4.Teil des Projekts "Nachhilfe" für Immigrantinnen aus Lateinamerika wollen wir weiterhin Immigrantinnen unterstützen, die in Wien leben. Um Ihre Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung zu verlängern, ist es für sie notwendig, die deutsche Sprache zu lernen und Kenntnisse über Österreich zu haben. Wir möchten Immigrantinnen unentgeltlich Deutsch Nachhilfestunden anbieten. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine Anlaufstelle an, die Hilfe und Orientierung, insbesondere bei Fragen der Bürokratie und sozialen Kompetenz ermöglicht. Zur Integration gehören auch Kenntnisse über die Traditionen und Kultur des Landes. Wir möchten, dass sie daran teilnehmen können. Seit 2013 führen wir das Projekt „Nachhilfe“ durch und dieses kann als einer der Respekt.net „Erfolgsstories“ bezeichnet werden.

Für den ersten, zweiten und dritten Teil des Projekts haben wir die Finanzierung erreicht und erfolgreich umgesetzt. Die Teilnehmerinnen des Kurses machen große Fortschritte! Wir haben mit einer Gruppe von zehn Immigrantinnen begonnen und es werden dieses Mal mehr sein. Die Dauer des Projekts ist für sechs Monate vorgesehen, von Jänner bis Juni 2016. Wir danken im voraus für Ihre Unterstützung !


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben die mit über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden. Fotodokumentation. Online Berichte während der Laufzeit des Projekt. Abschlussbericht.

Details

Das Projekt für „Nachhilfe“ für Immigrantinnen aus Lateinamerika hat das Ziel, Frauen die aus diesen Ländern nach Wien ausgewandert sind, zu helfen.

Sie leben und arbeiten schon lange in Österreich, müssen aber Visum und Arbeitsgenehmigung regelmäßig verlängern lassen. Dafür müssen sie die vom Staat verlangten Deutschprüfungen absolvieren, und auch Kenntnisse über Leben und Bürokratie in Österreich haben. Alle Teilnehmerinnen des Projekts, die seit 2013 dabei sind, haben die erste Stufe der Prüfungen erfolgreich absolviert. Und wir möchten so weiter machen.

 

Wir, das sind die Mitglieder unseres Teams, unterstützen die Immigrantinnen dabei. Sie bekommen unentgeltlich Deutschstunden, zwei Mal in der Woche, zwei Stunden, vom Oktober bis Juni. Die Deutschkurse werden von einer diplomierten Deutschlehrerin erteilt. Zu dem Programm des Projekts gehört auch Beratung über soziale Themen, Begleitung zu dem bürokratischen Wegen und Kultur Aktivitäten. Dafür haben wir ein Team von Freiwilligen, die auch seit 2013 dabei sind.

 

Die Deutsche Sprache ist für Immigranten schwer zu lernen. Die oft extrem langen Arbeitszeiten und die familiären Verpflichtungen machen es noch schwieriger. Die große geografische Distanz zu Ihren Ursprungsländern trägt zur emotionalen Isolation bei. Die soziale Integration ist dadurch kaum alleine zu bewältigen. Wir bieten Ihnen „Nachhilfe“ - in der Sprache und im Alltag.

 

Das Projekt ist derzeit für Frauen. Wir haben jetzt eine Gruppe von 12 Frauen über persönliche Kontakte und über bestehende Institutionen aufgenommen. Jedes Jahr kommen neue dazu. Und alle sind begeistert und dankbar, daran teilnehmen zu dürfen. Sie machen große Fortschritte. Nicht nur in der Sprache, sondern auch in Ihrer sozialen Kompetenz.

 

Es ist also weiterhin finanzielle Unterstützung notwendig, um zwei Stunden pro Woche, einen Deutschkurs für die 12 Immigrantinnen und für die Raummiete zu bezahlen. Es ist Dauer von sechs Monate, von Jänner bis Juni 2016 geplant.

Und wir hoffen auf Verlängerungen.

 

Wir werden das Projekt wieder in die Sozialnetze einbringen, persönlich in „Treffpunkten“ der Österreicher und der Lateinamerikaner in Wien vorstellen, und nach Möglichkeit, wieder über die Medien bekannt machen.

 

Es ist ein wichtiges Projekt, weil es einen „Schneeballeffekt“ hat. Positive

Auswirkungen für die Immigrantinnen und deren Familien, nicht nur hier, auch in Lateinamerika. Denn dort werden diese großzügig von Ihren Verwandten, die in Osterreich arbeiten, finanziell unterstützt. Osterreich wird auch davon profitieren, denn Immigranten, die die Sprache richtig gelernt haben, und die Traditionen und Kultur des Landes kennen, sind gut integriert ,und können beruflich und sozial dem Land viel beitragen.

 

Wir werden während und am Ende des Projekts, Berichte und Bildmaterial über die WEB Seite von Respekt.net zur Verfügung stellen. Gracias desde ahora! Danke im Voraus!

Budget

  • Gesamtbudget
    € 2.300,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 2.300,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 226,-
  • Zielbudget
    € 2.526,-
  • Budgetplanung

    50 Deutschstunden a 30 Euro die Stunde ............. 1.500 Euro

     

    Raummiete 25 Mal a 20 Euro.................................... 500 Euro

     

    Kursmaterial und Kulturaktivitäten .......................... 300 Euro

     

    Total............................................................................... 2.300 Euro

Dateien

Links & Downloads

News

Maria-Rosa Euler-Rolle

hat am 18.10.2015 geschrieben

Teil 4 des Projekts ist abgeschlossen

 

 

Das Projekt " Nachhilfe" Teil 4 ist bereits aus finanziert und Abgeschlossen ! Vielen, vielen Dank an alle Spender, Fans, und Unterstützer ! Wir sind wirklich sehr dankbar und froh darüber, dass wir bis Juni 2016 die Deutschstunden für die Immigrantinnen aus Lateinamerika fortsetzen könnten. Wir haben im Herbst 2013 bei Respekt.net das Projekt zum ersten Mal eingereicht. Seit damals ist viel passiert. Die Gruppe der Teilnehmerinnen ist auf dreizehn gewachsen. Fünf Zeitspenderinnen we...

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Meinungen

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

Das Projekt „ Nachhilfe“  für Immigrantinnen aus Lateinamerika Teil 4 ist bereits abgeschlossen. Es wurde von Jänner bis Juni 2016 sehr erfolgreich durchgeführt. Wir, eine Gruppe Frauen mit Wurzeln in Spanien und Lateinamerika, haben mit Unterstützung von Respekt.net  im September 2013 das Projekt begonnen. Das Ziel: Frauen aus Lateinamerika die in Wien leben und arbeiten, in Ihrer Integration zu unterstützen. Einmal in der Woche, Dienstagabend von 19h bis 21h, wurden den Immigrantinnen kostenlose  Deutschstunden von einer diplomierten Deutschlehrerin erteilt. Sie wurden gezielt auf die Deutschprüfungen, die erforderlich sind, vorbereitet, um Visum und Arbeitsgenehmigung  verlängern zu können. Die Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend! Drei der Teilnehmerinnen haben die Prüfungen bereits mit dem höchsten Niveau B2 bestanden. Zwei haben das  Niveau B1 abgeschlossen, und zwei das Niveau A1, gemäß der Integrationsvereinbarung nach dem österreichischen Fremdenrecht.

Zusätzlich zur Deutschstunde, wurden die Anliegen der Immigrantinnen besprochen: Verlängerung Ihres Visums, Arbeitsgenehmigung, Wohnungssuche, Arzt Besuche, Kinderbetreuung, etc. Die Zeitspenderinnen übernehmen die Beratung und begleiten sie zu den verschiedenen Wegen. Dieses Jahr  haben wir einen Vortrag über „ Coaching“ organisiert bei dem alle viel gelernt haben. Unser Dank gilt an Sylvia Irdiasola für die kostenlose interessante Schulung für lateinamerikanische Frauen. Auch einen Vortrag über Medizinische Vorsorge hat allen viel Neues beigebracht. Vielen Dank dafür an Frau Maria Endler.  Und wir haben auch einen Computerkurs organisiert, bei dem sie alle viele Fortschritte machen konnten. Unser Dank gilt dieses Mal an Herrn Harald Krautgartner. Durchschnittlich zwei Mal im Monat wurden kulturelle Aktivitäten durchgeführt. Wir haben bis jetzt, das Heeresgeschichtliches Museum, das Wien Museum am Karlsplatz, die Hofburg, das Schloss Schönbrunn, das Kunsthistorisches Museum und Stift Klosterneuburg  besucht.  Für die Albertina, Stift Klosterneuburg, das  Kunsthistorisches Museum und das Leopold  Museum wurden uns Freikarten zur Verfügung gestellt. Zwei Zeitspenderinnen haben  die Führungen übernommen. Für Konzerte in der Karlskirche und die Minoriten Kirche haben wir ebenfalls Freikarten bekommen. Zur Integration gehört die Teilnahme am kulturellen Leben des Landes. Das fördert die Weiterbildung, und vor allem  das Gefühl „dazu zu gehören“. Und im Falle der Immigrantinnen aus Lateinamerika, haben nach und nach auch Ihre Familienmitglieder, die in Wien leben, großes Interesse gezeigt. Landeskunde, gehört ebenfalls zur Integration  Wir sind nach Niederösterreich gefahren um dort ein Museum zu besuchen, bei dem man bis zu der Zeit zurückverfolgen konnte,  an dem das Meer noch dort war.

Aber das wichtigste ist, dass der Deutschkurs sehr professionell durchgeführt wird. Die Teilnehmerinnen aus Mexico, Kolumbien, Peru und Ecuador machen große Fortschritte, aber eben  nicht nur in der Sprache, sondern auch in Ihrer Sozialen Integration. Die Online Zeitschrift "Cultura Latina", bietet sehr interessante Informationen, und hat mehreren ausführlichen Artikeln über unser Projekt veröffentlicht.  Link : www.culturalatina.at/es.

Und schließlich, möchten wir nochmals unseren großen  Dank an alle Spender/innen, Zeitspender/innen, Expertinnen und Fans die uns seit  2013 unterstützen, aussprechen. Wir hoffen, dass sie es in den nächsten Jahren weiterhin tun! Für uns sind Sie alle auch Teil unseres Teams. Danke auch an Respekt.net, denn sie ermöglichen, dass gute soziale Projekte realisiert werden können

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Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Das Ziel ist, den Frauen aus Lateinamerika die in Wien leben und arbeiten, bei Ihrer Integration zu helfen. Ihre Arbeitsbedingungen zu erleichtern und zu verbessern. Und bei allen sozialen Fragen und bürokratische Wege zu begleiten.  Und das ist über das Projekt gelungen.

Sie kommen nach Österreich auf der Suche einer Arbeit die Ihnen und Ihrer Familien eine bessere Zukunft ermöglicht. Der Zugang zu einer neuen Sprache, einer neue Lebensart und eine neue Kultur, gestaltet sich schwer. Und sie neigen oft dazu, im Kreise Ihre lateinische Freunde und Bekannten zu bleiben. Es bedarf Unterstützung, damit die Integration in Österreich funktioniert. Und es funktioniert, in dem man Ihnen die Chance anbietet, individuell die Sprache zu lernen, individuell betreut zu werden und man Ihnen Vertrauen schenkt und erfahren lässt. Der Teamgeist in der Gruppe ist auch wichtig, und der Glaube, „wenn die anderen das schaffen, kann ich es auch“ kann Wunder bewirken.

Und sie Schaffen es. Wir haben im Rahmen des Projekts gesehen, wie gleich in die ersten Monate die Teilnehmerinnen sich in der Sprache ungemein verbessert haben und wie Ihre Selbstvertrauen gewachsen ist. Das hat sehr positive Auswirkungen in Ihre Arbeitsbereiche und im Familien und Bekanntenkreis. Und wir erreichen, dass viele Österreicher die wir über das Projekt informiert haben, vieles über die Problematik der Immigration aus direkter Quelle, erfahren. Viele hatten sich bis dorthin wenig damit beschäftigt und wenig über die in Wien lebende und arbeitende Menschen aus Lateinamerika erfahren. 

 Das Projekt hat vieles für die Teilnehmerinnen verändert. Sie lernen die Sprache, sind viel Selbstständiger geworden, auch in Ihrem Arbeitsplatz und bei der Erledigung bürokratischer Wege. Über das Projekt  haben sie Zugang zu den Kulturellen Institutionen Wiens gefunden und unglaublich viel darüber gelernt. Vorher haben sie kaum oder nie daran teilgenommen. Aus Geld und Zeit Mangel, aber auch in dem Glaube, der Zugang sei für sie zu kompliziert. Sie nutzen jetzt die Kulturelle Angebote die meistens kostenlos sind, auch mit Ihren Familien. Und wir sind weiterhin überzeugt davon, dass Menschen, vor allem wenn sie geholfen werden, viel mehr erreichen können, als sie jemals für möglich gehalten haben!

 Und genau das war, das der Team vom Projekt „Nachhilfe“ an sie weitergeben wollte:  dass sie vieles schaffen können, sie müssen nur mit uns zusammen, daran arbeiten. Dass sie das Land in dem sie jetzt Leben gut kennen sollen, dazu ist die Sprache das wichtigste, und dass sie die Regeln beachten und folgen müssen, die für Ihre Integration notwendig sind.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Meinungen über  „ Nachhilfe“ Projekt Teil 4

Fantastisches, gut strukturiertes Projekt, das die Frauen aus Lateinamerika am Weg in die volle Integration in Ihre neue Heimat Österreich begleitet.  Ich finde speziell, dass die verschiedenen kulturellen Aktivitäten, die den Frauen die Möglichkeit geben die österreichische Kultur und Vergangenheit besser kennenzulernen, ein ganz toller Extrateil des Projekts sind!!

Katja Klopf, Wien

 In einem fremden Land zu leben, ist nicht einfach. Das erste Hindernis ist die Sprache. Wer die Sprache des Landes nicht beherrscht, kann sich schwer integrieren  und eine Arbeit finden. Es  ist auch sehr wichtig für die Mutter, deren Kinder in die Schule hier gehen, um Kontakt zu den Lehrern zu haben. Die Sprache ist ein Vehikel zur Kultur und Medien. Wie soll man sich integrieren ohne die Mentalität, die Sitten, die Informationen über das neue Land  zu verstehen? Deshalb ist die Initiative von Rosa Euler-Rolle für die Frauen aus Südamerika, die hier leben, so wichtig.  Dieses Projekt gibt diesen Frauen  Möglichkeiten sich selbständig zu bewegen, als eigene Person zu existieren, Selbstvertrauen zu gewinnen und an der österreichischen Gesellschaft teilzunehmen. Deshalb unterstütze ich mit vollem Herzen diese Initiative im Rahmen von Respekt.net. Ein sehr schönes Projekt,  um das Zusammenleben von  Frauen aus verschiedenen  Nationalitäten und in dem Fall aus Lateinamerika, zu verbessern.

Elisabeth Kervarrec , Wien

Das Projekt, das Rosa Euler-Rolle mit den Latinas in die Wege geleitet hat finde ich sehr gut und sehr notwendig. Wir haben gesehen wie sich diese jungen Frauen doch anpassen können. Man muss ihnen nur helfen die ersten Schritte zu tun. Weiterhin viel Erfolg!!

Christina Danzberger,   Madrid/Wien

Theorie und Praxis werden in diesem Projekt wunderbar vereint: Einerseits lernen lateinamerikanische Migrantinnen die deutsche Sprache, andererseits erleben sie österreichische Kultur, indem sie aktiv Konzerte, Museen und Ausstellungen besuchen. Besser geht´s nicht!

Vanessa  Salzer,  Wien

Das Projekt gibt lateinamerikanischen Immigrantinnen in Wien, die Chance sich zu integrieren. Durch Deutschstunden in einer kleinen Gruppe kann auf die individuellen Schwächen der Frauen eingegangen werden. Zudem haben die Frauen in der Gruppe Ansprach Partnerinnen und können in allen Lebenslagen unterstützt werden. Viele Frauen wohnen seit Jahren, teils Jahrzehnten in Wien und haben trotzdem nur rudimentäre Deutschkenntnisse. Diese Sprachbarriere steht einer erfolgreichen Integration in Wien im Weg. In der Gruppe versucht man Vertrauen zu den Frauen aufzubauen und ihnen den Glauben an ihre Fähigkeiten zurückzugeben. Das Projekt liefert so einen wichtigen Beitrag bei der Integration der Frauen.

Maite Bollerhoff,  Wien

Ich denke, dass das Projekt eine sehr gute Sache ist. Durch die gemeinsame Sprache - spanisch - die sowohl Teilnehmerinnen als auch Organisatorinnen beherrschen, besteht eine solide Grundlage der Verständigung, so dass auch komplexere Sachverhalte problemlos kommuniziert werden können. Zugleich bietet der wöchentliche Deutschunterricht die Möglichkeit zur Sprachverbesserung und Übung im Umgang mit vielen Situationen, die den Teilnehmerinnen in ihrem Alltag in Wien von Nutzen sein können. Auch wird das Anstreben von höheren Sprachzertifikaten in der deutschen Sprache unterstützt und gefördert. Neben dem sprachlichen Aspekt, finde ich das Projekt auch sehr gelungen, was die kulturelle Seite betrifft. Die Lateinamerikanerinnen haben die Möglichkeit gratis an zahlreichen Veranstaltungen, wie Konzert-, Museums- und Opernbesuchen teilzunehmen. Dadurch wird ihnen die weite Wiener Kulturlandschaft auf sympathische Weise näher gebracht. Insgesamt besteht eine sehr gute Gruppendynamik, die sich nicht zuletzt in fröhlichen Abschlussveranstaltungen am Ende der Semester, mit allerlei selbst gekochten lateinamerikanischen Köstlichkeiten, äußert. .

Milena von Stosch, Wien

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Abrechnung Projekt Teil 4  - Jänner bis Juni 2016

 Deutschkurs Jänner  bis März         540,00  Euro

   „         „       April bis Juni            720,00  Euro

 Prüfungen  Vorbereitung               300,00  Euro

4x Extra Stunden Mai 18h-19h       120,00  Euro

Raummiete Jänner bis Juni            413, 00 Euro

Kopierpapier                                11,38 Euro

10 Wörterbücher  a 10,30             103,20 Euro

Buch Lexikon                               10,30  Euro

Taschenbuch Lexikon                    11,30 Euro

Besuch Museum                           80,00 Euro

              TOTAL                           2.309,18 Euro

 

Budget   2.300,00 Euro

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