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Projekt-ID: 1290

Verwerten statt Vernichten

Initiator/In: wolfgang dieck
eingereicht am: 14.07.2016
Budget: € 3.920
Finanzierungsfrist: 14.01.2017
Land/Region: Österreich/Burgenland
Art Workshop
Themenkreis Soziales Engagement

Allgemein

Projektadresse

Grafenschachen 142
7423 Grafenschachen
  • Start Projektumsetzung: 05.09.2016
  • Ende Projektumsetzung: 03.09.2017

Projektbeschreibung kurz

Die Paletteria läuft unter dem Motto „Verwerten statt Vernichten“ und ist ein von mir ins Leben gerufenes Sozialprojekt das sich mit den Themen Upcycling von Paletten, älteren arbeitssuchenden Männern und Asylwerbern beschäftigt. 

 

Hierbei geht es um die 2. Chance für arbeitssuchende Personen in Verbindung mit dem Bewusst sein das auch alte, schon ausgedient geglaubte Gegenstände wieder zu neuem Glanz aufpoliert werden können. Wir beschäftigen uns in erster Linie mit dem Upcycling von gebrauchten Paletten aus denen wir Möbel, Gebrauchs- und Einrichtungsgegenstände für Privatpersonen, Werbeagenturen, Messedesigner udgl. fertigen. 

Dadurch ergibt sich eine win-win-win Situation. Die Asylwerbenden bekommen eine sinnvolle Beschäftigung, lernen neue Leute kennen, erlernen somit praxisnahe die deutsche Sprache und etwas von unserer Tradition und Kultur kennen. Andererseits werden unsere älteren Projektteilnehmer so teilweise aus ihrem Alltagstrott gerissen, müssen sich mit neuen Situationen befassen und können in dieses Projekt ihre Lebens- und Arbeitserfahrungen einbringen. Und nicht zu guter Letzt wird das Thema Nachhaltigkeit gefördert und gelebt.


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Details

Das Konzept

Hierbei geht es um die 2. Chance für ältere arbeitssuchende Personen in Verbindung mit dem bewusst sein das auch alte, schon ausgedient geglaubte Gegenstände wieder zu neuem Glanz aufpoliert werden können. Dieses zur Zeit schon im kleinen Rahmen bestehende Projekt wird unter dem Motto „golden age meets refugees“ oder auf altdeutsch: „Lebenserfahrung begegnet Hoffnung“ ausgeweitet. Dadurch ergibt sich eine Win-Win-Win Situation. Die Asylwerbenden bekommen eine Beschäftigung, können teilweise Möbel oder Gegenstände für den Eigengebrauch herstellen, lernen neue Leute kennen, erlernen somit praxisnahe die deutsche Sprache und etwas von unserer Kultur und Tradition kennen, andererseits werden unsere Projektteilnehmer so teilweise aus ihrem Altagstrott gerissen, müssen sich mit neuen Situationen befassen und können in dieses Projekt ihre Lebens- und Arbeitserfahrungen einbringen. Und nicht zu guter Letzt wird das Thema Nachhaltigkeit gefördert und gelebt.

Die Übungsfirma sollte ein parteiunabhängiger, gemeinnütziger Verein sein, deren Ziel es ist, auf lange Sicht sich selbst erhalten zu können, sowie älteren arbeitssuchenden Personen und interessierten Asylwerbern in kurzen immer wiederkehrenden Workshops zu schulen und dabei eine Plattform zu kreieren um das Erlernte in die Praxis umzusetzen. Weiters unterstützen wir die TeilnehmerInnen dabei, innerhalb eines gewissen Zeitrahmens einen Arbeitsplatz zu finden bzw. werden wir selbst Mitarbeiter  fix anstellen.

Wir beschäftigen uns in erster Linie mit dem Upcycling von gebrauchten Einwegpaletten und nicht mehr gebrauchtem Altholz aus denen wir Sesseln, Bänke, Tische und andere Einrichtungsgegenstände designen. Unser Hauptaugenmerk liegt in der Produktion der Hardware für Veranstaltungen, Agenturen und Messebauer, als Kauf oder Mietmöbeln. Aber auch als Eyecatcher für Geschäftseinrichtungen, Sitzgelegenheiten für Kundencentren u.v.m eignet sich diese moderne Art des Re-Upcyclings. 

 

 

Das pädagogische Konzept

Die pädagogische Zielsetzung orientiert sich an den Anforderungen der Wirtschaft. Durch die Arbeit in einer Übungsfirma sollen die TeilnehmerInnen optimal auf ihren Berufswiedereinstieg vorbereitet werden, der – bedingt durch die globalisierten Märkte – neue Anforderungen an sie stellt. Eine Übungsfirma hat zum Ziel, theoretische und praktische Lerninhalte zu verbinden, indem die MitarbeiterInnen ihr erworbenes Wissen unmittelbar in der Übungsfirma einsetzen müssen um die anfallenden Arbeiten zu bewältigen. Diese Förderung der beruflichen Handlungskompetenz beinhaltet neben einer Stärkung der Fachkompetenz insbesondere eine Förderung der Methoden- und Sozialkompetenz. Die aktive Mitarbeit in einer Übungsfirma bietet den einzelnen TeilnehmerInnen ganz besondere Chancen ihre Kreativität, ihre Eigeninitiative, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Teamfähigkeit zu schulen und auszubauen.

 

Die Umsetzung

Schon die Tatsache dass die TeilnehmerInnen nicht in den Kursraum sondern als Mitarbeiter in die Arbeit gehen stellt eine besondere Motivation dar. Dort arbeiten die Mitarbeiter wie an einem realen Arbeitsplatz in den Abteilungen Lager und Kreativwerkstätte. Es heißt Projekte abwickeln, Aufträge erteilen, Krisen managen.

 

Die Ziele

Arbeitssuchende Personen aus den verschiedensten Bereichen die trotz intensiver Stellensuche keine Arbeitsstelle gefunden haben, sollen in einer Übungsfirma max. 6 Monate praktische Berufserfahrung sammeln. Die TeilnehmerInnen durchlaufen während dieser Zeit – abgestimmt auf ihre Bedürfnisse und Veranlagungen – sämtliche Abteilungen um die Unternehmensstruktur sowie die Arbeitsabläufe besser erkennen zu können. Das Ziel einer Übungsfirma ist die Wiedereingliederung der TeilnehmerInnen ins Berufsleben nach der Devise „learning by doing“. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt werden durch die Teilnahme an einer Übungsfirma verbessert und den Asylwerbern wird die Chance geboten sich so zu aklimatisieren und den Tag sinnvoll zu gestalten.

 

Einnahmen/Ausgaben

Die Übungsfirma ist ein parteiunabhängiger, gemeinnütziger Verein, deren Ziel es ist, sich selbst erhalten zu können. Die Einnahmen aus Verkauf und Vermietung werden wieder in den Verein refinanziert. Es werden Mieten und Betriebskosten bezahlt, Honorarnoten sowie Ausflüge und kulturelle Veranstaltungen für die  Projektteilnehmer organisiert.

 

Initiatoren

Wolfgang Dieck - Berufsorientierungstrainer, Trainer in der Erwachsenenbildung und eingefleischter Holzwurm

Gabriele Dieck - Die gute Seele und der Ruhepol sowie unser Administrationsgenie

Franz Potzmann - selbständiger Kunsttischler aus der Region

Budget

  • Gesamtbudget
    € 5.500,-
  • - Eigenmittel
    € 2.000,-
  • Benötigte Mittel von Respekt.net
    € 3.500,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 420,-
  • Zielbudget
    € 3.920,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 2.500,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
    31.10.2016
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 500,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    17.09.2017
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 500,-
  • Projektrisiken
    keine, ausser das die Finanzierung nicht zu Stande kommt.
  • Budgetplanung
    Aus den Eigenmitteln werden Kleinmaschinen wie Akkubohrer, Stichsägen, Handschleifer sowie Schleifpapier und Kleinmaterialien wie Bohrer, Sägen u.v.m angeschafft.

    Um unsere Werkstücke besser, schneller und einfacher zu bearbeiten bräuchten wir noch eine kleine Formatkreissäge und eine Kantenschleifmaschine die wir mit Hilfe von Respekt.net anschaffen möchten.

Dateien

Links & Downloads

  • Artikel in der Monatszeitschrift "Prima" (, 1.3MB)
  • Artikel im Kurier (, 0.1MB)

Galerie

News

wolfgang dieck

hat am 29.09.2016 geschrieben

Danke

Die Paletteria möchte sich vorab einmal recht herzlich für die vielen Unterstützer bedanken die das Projekt jetzt schon zu fast 90% auf den Weg gebracht haben. Persönliche Danksagung erfolgt unsererseits nach erfolgreichem Abschluss. DANKE an ALLE

 

Meinungen

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

Nach erfolgreicher Finanzierung gingen wir daran das Projekt PALETTERIA "Verwerten statt Vernichten" umzusetzen. Wir mieteten eine 250m² große Produktions- und Werkshalle inkl. Sanitärräume in 7431 Jormannsdorf in der bis zu 8 Personen gleichzeitig arbeiten können. In der Zwischenzeit holten wir Angebote für div. Holzbearbeitungsmaschinen ein. Während dessen wurden Werkbänke und Regale aus Paletten gebaut und wir übersiedelten unseren schon vorhandenen kleinen Maschinenpark nach Jormannsdorf. Die erste Maschine, eine kleine Formatkreissäge der Firma BERNARDO wurde Anfang Jänner angeliefert. Von einem Projektunterstützer wurden wir mit einer gebrauchten Langbandschleifmaschine gesponsert. Diese beiden Maschinen wurden von uns aufgestellt und an unsere Bedürfnisse angepasst. Eine Woche später wurde unsere bestellte Zylinderschleifmaschine und die Absauganlage angeliefert. Die Absaugung wurde uns mit einem defektem Einschalter geliefert, sodass wir noch ca. 1 Woche auf das neue Ersatzteil warten mussten. Aufgrund unseres sozial ausgerichtetem Projektes ist es uns gelungen div. Prozente bei den verschiedenen Lieferanten heraus zu verhandeln, sodass wir mit den Sponsorengeldern noch 2 Akuschrauber der Fa. METABO erstehen konnten. Weiters ist es uns gelungen die Fa. AUSTROTHERM und die Gemeinde Dechantskirchen als dauerhaften Palettenlieferanten zu gewinnen. Weitere kleinere Unternehmen aus der Region spenden uns ebenso Altholz sowie Einwegpaletten. Diese werden von uns sortiert, gereinigt, teilweise zerlegt und im Vorfeld mit unseren neuen Maschinen zurechtgeschnitten und bearbeitet. Seit Mitte Jänner besteht unsere Crew aus 3 dauerhaften ehrenamtlichen Mitarbeitern (3 Männer und 1 Dame) sowie 3-5 handwerklich interessierten arbeitssuchenden Personen 45+ welche 1 – 2 mal in der Woche bei uns Ihre Freizeit verbringen und sich einbringen. Mitte März kommen 2 männliche Asylwerber zu einer Schnupperwoche in unseren Verein. Zur Zeit wird in der Halle ein ca. 30m² großer Teil als Schauraum adaptiert. Dieser Präsentationsraum soll zu einer dauerhaften Einrichtung werden um interessierten Personen unsere kreativen Ergebnisse präsentieren können. Gleichzeitig plane ich mit einem Team Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände die wir bei unserer Hausmesse vom 24.3. - 26.3.2017 vorstellen. Derzeit sind 2 Sesseln, 1 Tisch und eine Sitzbank gleichzeitig in Arbeit. Weiters versorgt uns ein Unternehmen aus Grafenschachen mit Holztransportkisten die wir zu Hoch- bzw. Anzuchtsbeeten adaptieren. Technische Unterstützung bekommen wir ca. 1x die Woche von einer namhaften Kunsttischlerei aus der Region. Der Inhaber, Hr. Potzmann schult interessierte Teilnehmer in den Bereichen Holzbearbeitungstechniken sowie in der effizienten Handhabung div. Groß und Kleinmaschinen. Administrativ werden wir in den nächsten Wochen den Bekanntheitsgrad des Vereins „Verwerten statt Vernichten“ bewerben. Ein Bestandteil unseres Vereins wird darin bestehen interessierte private Personen unsere Werkshalle und unser Know How in Kursen zur Verfügung zu stellen. In diesen Workshops können Interessenten mit uns ihre eigenen Loungen, Tische, Stühle oder Bänke selbst bauen. Aber auch Gemeinden und Unternehmen werden eingeladen um sich von uns und unseren Arbeiten ein Bild machen zu können. Auch diverse Veranstaltungsagenturen sind an unseren Produkten interessiert. Zusammengefasst hat das öffentliche Interesse unsere Erwartungen übertroffen und wir sind uns sicher das Projekt „Verwerten statt Vernichten“ auf gesunde Beine stellen zu können. Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals, nicht nur für die finanzielle Unterstützung bedanken, sondern auch bei denjenigen die uns moralisch seit Projektbeginn begleiten. Ohne diese Zusammenarbeit wäre ein so guter Start nur sehr schwer realisierbar gewesen.

Galerie

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Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Wir, der Verein "Verwerten statt Vernichten" sind nicht nur im Bezirk Oberwart als sozial tätiger Verein bekannt der sich vor allem mit arbeitssuchende Personen 40+ sowie mit dem Thema Upcycling von schon gebrauchten Materialien, beschäftigt. Wir sind davon überzeugt durch unsere Pionierarbeit einiges zum Verständnis der Problematik bezüglich älterer arbeitssuchender Personen im Südburgenland, beigetragen zu haben. Während unserer Vereinstage habe ich das Hauptaugenmerk unseres Tuns auf ein gemeinsames Miteinander gelegt. Bei uns steht der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt und nicht hauptaugenmerklich die Gewinnorientierung. Erst wenn ein MitarbeiterIn mit sich selbst im Einklang ist kann er produktiv und sinnführend seine Freizeit gestalten. Zur Zeit gehört zu unserer Stammcrew ein Tischlergeselle der sich um den Arbeitsablauf kümmert, ein arbeitssuchender Ing. mit Rückenproblemen der für das Lager und die Rohbearbeitung der Paletten zuständig ist und eine Dame die diverse Mal- und Lackierarbeiten übernimmt und mir bei verschiedenen administrativen Tätigkeiten zur Hand geht. Weiters kommen 5 ältere arbeitssuchende Personen 1-2x pro Woche zu uns die sich für unsere Tätigkeiten interessieren und unser Projekt tatkräftig unterstützen. In der kurzen Zeit und nach anfänglichen Startschwierigkeiten kann ich ein gemeinsames Miteinander feststellen, die mitarbeitenden Personen beginnen sich zu öffnen und dies wirkt sich positiv auf deren Kreativität und Engagement aus. In den nächsten Wochen werden Asylwerber bei uns schnuppern und somit den Zweck des Vereins aufwerten. Wir schaffen mit diesem Projekt ein kulturelles und arbeitstechnisches Miteinander. Getreu unseres Vereinsnamens „Verwerten statt Vernichten“ sehe ich schon eine Bewusstseinsbildung bei den Teilnehmern sowie in der Öffentlichkeit die den Nutzen und die Nachhaltigkeit dieses Projektes und deren Botschaft erkennen. Hierbei geht es um die 2. Chance für ältere arbeitssuchende Personen in Verbindung mit dem Bewusst sein das auch alte, schon ausgedient geglaubte Gegenstände wieder zu neuem Glanz aufpoliert werden können.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Das Projekt kommt nicht nur in der Region sehr gut an. Wir merken es an den div. positiven Kommentaren in den sozialen Netzwerken sowie im persönlichem Gespräch. Unterstützung finden wir bei div. Unternehmen die uns mit Sachspenden (Paletten, Altholz) sponsern, soziale Einrichtungen sind uns behilflich den Bekanntheitsgrad des Vereins und des Projektes zu erhöhen. Auch finden wir, zwar noch etwas verhalten, Anklang in der Kommunalpolitik die uns mit kleineren Aufträgen wie z.B. eine Gartenbank für die Gemeinde und dgl. beauftragen. Aufgrund eines Berichtes in der Monatszeitschrift PRIMA hat sich der ORF, Studio Bgld. bei uns gemeldet und einen 2 minütigen Bericht in der Sendung Burgenland Heute, gebracht. Weiters gab es noch einen halbseitigen Beitrag im Kurier Burgenland. Auch kam uns eine besondere Ehre zuteil. Die Paletteria mit dem Verein "Verwerten statt Vernichten", wurde als 2. innovativstes Unternehmen mit dem bgld. Innovationspreis ausgezeichnet. Auch dafür besuchte uns ein Kamerateam welches einen kurzen Trailer über uns filmte der bei der Preisverleihung vor hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft vorgeführt wurde. 

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Nach erfolgreicher Finanzierung und Unterstützung durch RESPEKT.net konnten wir unser Ziel, Ankauf von Tischlereimaschinen, verwirklichen. Nach Prüfung diverser Angebote haben wir uns für die Firma Neureiter aus Söding entschieden. Dieses Unternehmen hat uns vorzüglich beraten und ist in der kurzen Zeit der Zusammenarbeit zu einem wichtigen Partner geworden. Folgende Maschinen wurden bestellt, geliefert und von uns montiert. 1 Formatkreissäge der Firma Bernardo incl. Absauganlage und Absaugschlauch Diese ist eine semiprofessionale Säge und für unsere Projekte mehr als geeignet. Sie verfügt über einen Auslegetisch und einen Parallelanschlag. Damit können wir exakter und schneller die von uns zerlegten Paletten auf unsere Bedürfnisse zuschneiden. Die dazugehörige Absauganlage hat 2 Anschlüsse, somit können 2 Maschinen gleichzeitig betätigt werden und die Späne und das Staubaufkommen wird auf ein Minimum reduziert. Der Abfall dient uns zu Heizzwecken im Sozialraum den wir mit einem kleinen Werkstattofen betreiben, der uns von einem Unterstützer zur Verfügung gestellt wurde. (Beleg Nr. 1+2) Der Preis inkl. Mwst für diese Kombination beträgt € 2.065,80   1 Zylinderschleifmaschine der Firma Jet. Durch diese Schleifmaschine können mehrere Bretter gleichzeitig geschliffen werden. Der vollautomatische Einzug ermöglicht ein genaueres und vor allem effizienteres Schleifen. Durch Hilfe dieser Maschine sind wir in der Lage z.b. Sitzflächen und Lehnen spanfrei und eben herzustellen. (Beleg Nr.3) Der Preis inkl. Mwst für diese Kombination beträgt € 1.254,00 2 Stk. Akuschrauber der Firma Metabo Aufgrund des Preisnachlasses der o.a. Standmaschinen hatten wir einen kleinen finanziellen Überschuss. Daher investierten wir den Betrag in 2 professionelle Akuschrauber der Fa. Metabo. Gekauft wurden diese im Lagerhaus. Hierbei handelte es sich um ein kurzfristiges Angebot. (Beleg Nr.4) Der Preis inkl. Mwst für diese Kombination beträgt€ 359,98

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Bitte geben Sie die Anzahl an Stunden bei den einzelnen Aufgaben ein, die Sie spenden.

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Noch benötigt: 10 Std.
Steuern, Vereinsgesetz
Noch benötigt: 20 Std.
Vermarktung, Zielgruppendefinierung, Bekanntheitswert steigern

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