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Projekt-ID: 1297

Bildung für die Jüngsten

Kontaktperson: Anna Harsch
eingereicht am: 22.08.2016
Budget: € 11.379
Finanzierungsfrist: 22.02.2017
Land/Region: Österreich/Wien
Art Sonstige
Themenkreis Bildung & Ausbildung

Allgemein

Projektadresse

Breite Gasse 11/III/5-7
1070 Wien

Zur Zeit mietet der Verein Räumlichkeiten in der Breite Gasse hinter dem MQ an.
  • Start Projektumsetzung: 01.09.2016
  • Ende Projektumsetzung: 31.12.2016

Projektbeschreibung kurz

 

Bildung für unsere Jüngsten!

Wir bieten im Herzen von Wien Bildung für Kinder von 1,5 bis 6 Jahren. Bildung beginnt von Anfang an. Davon sind wir überzeugt. 

Wir möchten mit dem Geld, das wir im Zuge dieser Crowdfunding-Kampagne aufstellen, Eltern unterstützen, die nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügen.

Hier braucht es die Zivilgesellschaft - staatliche Unterstützung gibt es keine.

Die Kinder kommen für 2 oder 4 Stunden am Tag in großzügige schöne Räume. Hier können sie sich je nach Interesse mit vielen Materialien beschäftigen: Bewegungsgeräte, Aktivitäten zum täglichen Leben, Sprachmaterial auf Deutsch und Englisch, Sinnesmaterialien, viele echte Musikinstrumente, Kunstmaterialien, naturwissenschaftliche Experimente, Mathematik. Begleitet werden die Kinder von Pikler- und Montessori-Pädagoginnen.

Wir geben wir uns größte Mühe, eine interessante Umgebung für die Kinder herzustellen und sie darin respektvoll zu begleiten.

Denn wir sehen: Die Kinder werden selbständig. Sie werden selbstbewusst. Sie verstehen, was sie lernen.

 

 "Unsere Kinder müssen uns viel mehr wert sein!"
(Anna Harsch)

 


Nachweis Projektabschluss

Das Budget bezieht sich auf das Schuljahr 2016/2017.

Unsere FörderInnen erhalten im Juli 2017 über respekt.net den Nachweis für die getätigten Finanzen. Darin enthalten sein werden die Gesamtabrechnung und Rechnungskopien der Rechnungen, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden. Auf unserer homepage wird es einen Online-Abschlussbericht mit Fotodokumentation geben.

Details

good to know…

- Wir arbeiten in einigen Gruppen bilingual mit MuttersprachlerInnen.
- Alle Gruppen sind inklusiv. Die Räume sind für RollstuhlfahrerInnen geeignet.
- Wir arbeiten ökologisch.
- Das Essen ist biologisch und vegan.
- Die Hygieneprodukte sind biologisch.
- Die Räume sind schön und ästhetisch.

Es braucht hier Sie!

Sie sind die Zivilgesellschaft. Die braucht es hier, da aktuell der Staat Eltern und Institutionen, die auf diesen hohen Qualitätsaspekt Wert legen, alleine lässt. Einrichtungen wie die unsere werden nicht subventioniert und müssen daher auf anderweitige Unterstützungen zurückgreifen. Wenn es um die Entwicklung und Bildung unserer zukünftigen Generation geht, dann dürfen wir nicht sparen. Und genau deshalb muss hier die Zivilgesellschaft aktiv werden und auf Qualität in diesem Bereich beharren!

Eine jüngste Studie der Arbeiterkammer betont, dass vor allem an der Qualität gearbeitet werden muss, um den Anspruch als elementare Bildungseinrichtungen erfüllen zu können. Denn aktuell leiden nicht nur PädagogInnen, sondern vor allem unsere Kleinsten unter genau diesen Bedingungen.

Warum ist diese Arbeit so wichtig?

Wir brauchen Menschen, die Wissen mit Verständnis besitzen, die selbständig sind und kreativ denken können. Unsere Gesellschaft steht vor existentiellen Problemen. Dafür braucht es kreative respektvolle Menschen.

Der Respekt vor Lebensprozessen ist die Basishaltung, um dem Kind seine Entwicklung zu ermöglichen. Die Natur des Menschen ist bestens ausgestattet für dessen Entwicklung. Es bedarf keiner manipulierenden Einflüsse von außen. Es bedarf einer Umgebung, die dem Kind das Tun ermöglicht.

Kinder, die respektiert werden, respektieren ihre Mitmenschen und ihre Umwelt.

Die Arbeit der Pädagoginnen beinhaltet...

- Ein zweckmäßiges Vorgehen, eine Pädagogik, welche die Entfaltung fördert.

- Ein ruhiges, sicheres Verhalten

- Keine Gespräche untereinander

- Eine gute Organisation bis ins Detail

- Ehrlichkeit

- Achtsamkeit

- Eine respektvolle Haltung

- Herstellen der Umgebung

- Schützen der klaren Grenzen durch Konsequenzen

- Individuelles Beobachten mit Dokumentation

- Begleiten: wahrnehmen, nur helfen, wenn danach verlangt wird

- Aushalten: Langeweile, unglücklich sein, traurig sein

- Anbieten: ohne Erwartung, ohne Vorschläge, ohne Manipulation

 

Der Multiplikatoren-Effekt durch

- Hospitation mit Gespräch

- Vorträge

- Seminare

- Elternbegleitung

- Begleitung von Fachpersonal

 

 

 

Budget

  • Gesamtbudget
    € 19.250,-
  • - Eigenmittel
    € 9.090,-
  • Benötigte Mittel von Respekt.net
    € 10.160,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 1.219,-
  • Zielbudget
    € 11.379,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 5.000,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
    30.12.2016
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 4.000,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    14.01.2017
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 1.160,-
  • Projektrisiken
    Es melden sich nicht genug InteressentInnen.
  • Budgetplanung
    Geplant sind unterschiedliche Ermässigungen für die Beiträge der Kinder.
    Einige Eltern haben großes Interesse an der Pädagogik, sind aber finanziell nur in der Lage, einen Teil der Kosten zu übernehmen.
    Die Beurteilung erfolgt aufgrund des Steuerbescheides.
    Die Gelder werden zur Bezahlung der Miete (ca. 16,30%), der Personalkosten (ca. 79,20%) und Materialkosten verwendet (ca. 4,5%).
    Eine Aufstellung findet sich in den Dateien.

Dateien

Links & Downloads

Galerie

video

News

Verein Lebensräume für...

hat am 01.01.2017 geschrieben

Petition

Wir haben soeben eine Petition zur öffentlichen Unterstützung des Kinderhauses erstellt. Sie können hier unterschreiben:

 

Verein Lebensräume für...

hat am 31.08.2016 geschrieben

Start des Projekts

Liebe Projekt-SpenderInnen,

das Projekt wird starten, sobald die Gelder eingegangen sind. Dementsprechend wird es spätestens ab dem 2. Semester starten: Februar 2017.

Viele Grüße, der Vorstand von Verein LFM

 

Meinungen

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Supervision für Ehrenamtliche
Noch benötigt: 2 Std.
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