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Projekt-ID: 1347

Original Play® - von Herzen spielen

Kontaktperson: Sonja Mille
eingereicht am: 08.09.2016
Budget: € 2.197
Finanzierungsfrist: 10.02.2017
Land/Region: Österreich/Niederösterreich
Art Sonstige
Themenkreis Flüchtlinge & Zuwanderung

Allgemein

Projektadresse

Tivoligasse 15/1
1120 Wien

Unterkünfte für Asylwerber*innen in Österreich
  • Start Projektumsetzung: 05.09.2016
  • Ende Projektumsetzung: 30.06.2017

Projektbeschreibung kurz

"Spielen ist, wenn niemand weint und niemand ein gebrochenes Herz hat." (vierjähriger Bub nachdem er mit Fred Donaldson Original Play gespielt hat)

Original Play vermittelt die Haltung: "Du bist liebenswert, du bist sicher, wir sind miteinander verbunden." Diese Haltung wollen wir den Menschen, die aus Krisengebieten flüchten mussten, vermitteln und damit einen Beitrag zum Wohlbefinden, zum Gefühl der Sicherheit und zur Integration leisten. Mit Original Play treten wir in liebevollen, nonverbalen Kontakt mit allen Menschen. Kategorien wie Alter, kultureller Hintergrund oder Geschlecht spielen keine Rolle.

"Spielen ist, wenn wir nicht wissen, dass wir verschieden sind." (fünfjähriger Bub nach dem Spielen mit Fred Donaldson)

Was wir tun:

Die Mitglieder des Vereins "Original Play Österreich - von Herzen spielen" bieten Original Play für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Einrichtungen für Asylwerber*innen in Österreich an, bisher immer ehrenamtlich.

Jetzt brauchen wir deine / Ihre Unterstützung, 

um den Spielleiter*innen Honorare zahlen zu können. Zwischen September 2016 und Juni 2017 werden wir 100 Stunden Original Play in Einrichtungen für Asylwerber*innen in Österreich anbieten. 

Wer spielt:

Fred Donaldson, Jolanta Graczykowska, Rainer Deutner, Steve Heitzer, Armin Knauthe, Sonja Mille, Petra Mille, Michael Parenti, Robin Rieß, Klaus Seits, Gabriele Tober-Cikanek. 

Die Kinder freuen sich immer, dass wir da sind. Sie stürmen auf uns zu, umarmen uns und wir beginnen zu spielen. Es ist eine Freude! - für die Kinder und für uns. Kinder, die zu Beginn Wettkampfverhalten oder Aggression zeigen, verändern meist nach nur wenigen Terminen ihr Verhalten und können sich wieder auf das liebevolle, achtsame und respektvolle Miteinander einlassen.


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Details

Was ist Original Play?

Original Play, Ursprüngliches Spiel, geht zurück auf das Spiel kleiner Kinder und freilebender Tiere. Ihr Spiel kennt keine Regeln und keine Fehler, keinen Kampf und keine Konkurrenz, kein Gewinnen und kein Verlieren, kein Stark und kein Schwach, kein Ausgeschlossensein und keine Angst.

Ihr Spiel ist ein Geschenk der Schöpfung, das uns Erwachsenen im Getriebe der Gesellschaft und des Alltags verloren gegangen ist. Unser Bedürfnis nach Berührung und Verbundenheit ist geblieben. Im Original Play entdecken wir dieses Geschenk wieder. Original Play ermöglicht allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein liebevolles Miteinander. Es bereichert unser Leben und erweitert unsere Handlungsmöglichkeiten.

Warum ist Original Play wichtig?

Original Play bietet einen Entwicklungsraum für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen:

Sie lernen Möglichkeiten kennen,

- mit Konflikten und Rivalität, Stress und Angst umzugehen;

- Körpersignale genau wahrzunehmen;

- gute von schlechten Berührungen zu unterscheiden.

- Ihr Selbstwert wird gestärkt.

Original Play ersetzt Konflikte, Aggression und Beschuldigungen durch sichere und liebevolle Beziehungen.

Original Play fördert die emotionale Widerstandsfähigkeit (Resilienz), das Wohlbefinden und soziale Kompetenz. Dies schafft optimale Bedingungen für kognitives und sozial-emotionales Lernen und ist gelebte Inklusion.

Original Play entsteht spontan in der Begegnung. Es ist nicht von Sprache abhängig und basiert auf Freiwilligkeit, Gewaltlosigkeit, Präsenz, Authentizität und Achtsamkeit. Alle Teilnehmenden entscheiden bei der Einladung auf die Spielfläche für sich selbst, ob und in welcher Form sie spielen. In diesem Spielsetting entsteht ein Raum für positive Veränderungen von Emotionen und Verhalten.

Original Play vermittelt die Haltung: "Du bis liebenswert, du bist sicher, wir sind miteinander verbunden."

Es gibt keine Kategorien wie Alter, Geschlecht, gesellschaftlicher oder kultureller Hintergrund - bei Original Play sind alle gleich, begegnen einander auf Augenhöhe - das ist für uns eine besonders liebevolle Form von lebendigem Respekt.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 3.000,-
  • - Eigenmittel
    € 1.000,-
  • Benötigte Mittel von Respekt.net
    € 2.000,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 197,-
  • Zielbudget
    € 2.197,-
  • Budgetplanung
    Honorare für Original Play Spielleiter*innen:
    100 Stunden á € 30,- = € 3.000,-
    Die 100 Stunden Original Play werden zwischen September 2016 und Juni 2017 in verschiedenen Einrichtungen für Asylwerber*innen in Österreich abgehalten. 

Dateien

Links & Downloads

Galerie

News

Original Play...

hat am 14.09.2016 geschrieben

Die ersten Spieltermine im Herbst 2016

Los geht's! Wir starten Original Play in Einrichtungen für Asylwerber*innen mit 16.9.2016. Armin und Robin spielen wöchentlich im Haus Rossauer Lände der Diakonie in Wien. Sonja, Michael und Gabi spielen 14-tägig in den Containerdörfern Waldheim und Mauer in Amstetten.

Meinungen

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

 

Kontakt zu den Einrichtungen für Asylwerber*innen:

Die Kontaktaufnahme gestaltete sich sehr einfach: Wir haben in verschiedenen Einrichtungen unser Angebot vorgestellt und wurden daraufhin gleich eingeladen,  mit den Kindern und Jugendlichen Original Play zu spielen. Zu einigen Einrichtungen bestand schon vor Projektbeginn Kontakt, weil wir dort bereits seit Ankunft der Asylwerber*innen im Herbst 2015 Original Play spielen.

 

Beteiligte Personen am Projekt / Spielleiter*innen:

 

  • Sonja Mille
  • Armin Knauthe
  • Michael Parenti
  • Klaus Seits
  • Gabriele Tober-Cikanek
  • Robin Rieß
  • Jolanta Graczykowska
  • Petra Mille

Spielorte / Termine / Gruppen:

  • Containerdorf für Asylwerber*innen in Mauer bei Amstetten / 14 Termine /
    2 Gruppen mit jeweils 10 Kindern und Jugendlichen
  • Containerdorf für Asylwerber*innen in Waldheim bei Amstetten / 14 Termine / 
  • 1 Gruppe mit jeweils 10 Kindern und Jugendlichen
  • Rotes Kreuz in Stadt Haag - 1 Termin / 1 Gruppe mit 4 Kindern
  • Flüchtlingsheim der Diakonie in Wien / 24 Termine / 1 Gruppe mit jeweils 10 Kindern
  • Unterkunft für Asylwerber*innen in Schlierbach - 1 Termin / 2 Gruppen mit jeweils 10 Kindern

 

Was ist Original Play?

Wir spielen mit Gruppen von Kindern und Jugendlichen. Das dauert je nach Anzahl, Alter, Energie und Aufmerksamkeit der Teilnehmenden etwa eine Stunde pro Gruppe. Wir benötigen dazu einen ca. 30 m2 großen Raum und Turnmatten. Die Teilnehmer*innen sitzen rund um die Matten und werden einzeln oder zu mehreren von uns eingeladen, auf die Spielfläche zu kommen. 

Alle Teilnehmenden entscheiden bei jeder Einladung auf die Spielfläche für sich selbst, ob und in welcher Form sie mit uns in Kontakt treten wollen, sei es ein nebeneinander Herumkrabbeln auf der Spielfläche, sanfte Berührungen mit den Fingern oder wildes Balgen. Wir passen unsere Energie der Energie der Teilnehmer*innen an und sollte es sich um Wettkampfverhalten oder aggressives Verhalten handeln, beantworten wir diese Muster mit runden Bewegungen und liebevoller Begegnung.

 

Wir sprechen beim Spielen nicht, stehen nicht auf und sorgen für die Sicherheit aller im Raum Anwesenden. Wenn der/die Spielleiter*in zwei Mal in die Hände klatscht, gehen die Teilnehmer*innen wieder zurück auf ihre Plätze und die nächsten werden eingeladen. So spielen wir einige Runden bis die Teilnehmer*innen "satt" sind von liebevoller Begegnung, achtsamer Berührung und freudvoller Bewegung.



Wie sieht unsere Arbeit mit Original Play in Einrichtungen für Asylwerber*innen konkret aus?

An einem Beispiel eines Spieltages von Sonja Mille:

Ich packe 9 Turnmatten in mein Auto und fahre zum Containerdorf Waldheim bei Amstetten. Dort leben ca. 60 Asylwerber*innen, die meisten davon Familien mit ihren Kindern. Wenn ich ankomme, stürmen schon einige Kinder auf mich zu, begrüßen mich, umarmen mich, springen auf mich rauf ... und helfen mir dann die Matten in den Küchencontainer zu tragen. Wir räumen die Tische und Bänke zur Seite und kehren den Boden auf, dann bauen wir gemeinsam die Spielfläche auf. 

Einzelne Eltern der Kinder sind auch im Küchencontainer, waschen Geschirr ab, kochen. Sie begrüßen uns freundlich und bieten uns Tee an. Zwei Waschmaschinen schleudern gerade, der Boden vibriert. 

Die Kinder setzen sich an den Rand der Spielfläche, ich setze mich in die Mitte und begrüße die Kinder mit folgenden Worten: Hallo, ich bin heute da, um mit euch zu spielen. Ich werde euch einladen, zu mir auf die Spielfläche zu kommen. Ihr könnt euch immer entscheiden, ob ihr spielen wollt oder nicht. Wenn ich zwei Mal in die Hände klatsche, geht ihr bitte wieder zurück auf euren Platz und das nächste Kind kommt dran. So spielen wir einige Runden miteinander. Alles klar? Seid ihr bereit?

Dann lade ich das erste Kind ein. Ich spiele in der ersten Runde immer nur mit einem Kind. So kann ich mich gut einfühlen, wie das einzelne Kind an diesem Tag drauf ist. Hat es hohe oder niedrige Energie? Ist es kuschelig und sucht meine Nähe oder ist es wild und möchte ganz schnell und kraftvoll spielen? Spüre ich Aggression oder Konflikte?

Die Kinder spielen ganz unterschiedlich. Ein zweijähriger Bub ist heute ganz wild drauf, er springt auf meinen Rücken und möchte reiten, wie auf einem Pferd. Dann rollt er sich wieder runter, krabbelt unter meinen Händen durch und schon ist er wieder auf meinem Rücken. Ein Elfjähriger ist ganz sanft, er nimmt meine Hände in seine gibt mir dann eine ganz innige Umarmung. Ein achtjähriges Mädchen spielt ganz rund, rollt sich über mich, krabbelt um mich herum und legt sich dann auf meinen Rücken …

In der zweiten Runde lade ich dann meistens zwei Kinder auf einmal zum Spielen ein. Ich habe heute meinen Spielpartner Michael mitgebracht, er kommt jetzt auch auf die Spielfläche und wir spielen zu viert. Für die meisten Kinder macht es keinen Unterschied, ob die Spielgefährtin/der Spielgefährte weiblich oder männlich ist - beim Spielen sind wir alle gleich! 

Dann verabschieden wir uns und die Kinder helfen mit, die Spielmatten ins Auto zu tragen. Wir geben uns noch Abschiedsumarmungen und fahren dann weiter ins Containerdorf Mauer bei Amstetten. Dort leben ca. 90 Asylwerber*innen, Familien und unbegleitete Minderjährige. 

Die letzte Gruppe an diesem Tag sind ca. 10 unbegleitete, jugendliche Flüchtlinge - alles Burschen. Wir bereiten die Spielfläche draußen vor den Containern auf einer Wiese vor. Ich bitte meinen Spielpartner Michael, dass er mit der Begrüßung und der ersten Spielrunde beginnt, weil die Jugendlichen etwas schüchtern und verlegen wirken. Sie kichern und zieren sich ein wenig. Michael findet dann recht schnell einen Jugendlichen, der sich traut, und damit ist das Eis gebrochen. Der 17-jährige Bursche wirft sich auf ihn und sie rollen gemeinsam über die Spielfläche. Alle Teilnehmer lachen, manche zücken ihre Handys, um Fotos zu machen. Ungefähr die Hälfte der Jugendlichen spielt dann mit Michael, die andere Hälfte bleibt am Rand der Spielfläche sitzen und sieht mit Begeisterung zu. 

Nach einigen Runden beendet Michael das Spiel mit denselben Worte, die ich bereits oben beschrieben habe. Wir verabschieden uns und fahren nach Hause - reich beschenkt mit liebevollen Begegnungen. 

Galerie

Downloads

Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Original Play ersetzt Konflikte, Aggression und Beschuldigung durch sichere und liebevolle Beziehung und Berührung. Es gibt keine Kategorien wie Alter, Geschlecht, gesellschaftlicher oder kultureller Hintergrund - bei Original Play sind alle gleich, begegnen sich auf Augenhöhe - das ist für uns eine besonders liebevolle Form von lebendigem Respekt und trägt zur Integration bei. Gerade geflüchtete Menschen brauchen das Gefühl von Sicherheit und Angenommensein. 

 

Original Play bietet einen Entwicklungsraum für Kinder und Jugendliche

 

  • Sie lernen, gute von schlechter Berührung zu unterscheiden.
  • Sie können in Beziehung mit sich selbst und mit anderen treten.
  • Sie spüren eigene Körpersignale und Körpersignale von anderen.
  • Sie erfahren, dass Aggressionen mit liebevoller Berührung und Vertrauen beantwortet werden können.
  • Sie lernen, wie man mit Konflikten und Rivalität umgehen kann.
  • Sie lernen, wie man mit Stress und Angst umgehen kann.
  • Sie spüren den Unterschied zwischen liebevollem miteinander Spielen und Wettbewerbsverhalten.
  • Ihr Selbstwert wird gestärkt.
  • Original Play ist ein freudvolles Bewegungsangebot und kann helfen, Bewegungseinschränkungen zu verringern.

 


Nachhaltigkeit

Ich bin sehr froh, dass engagierte Mitglieder unsers Vereins ab Beginn der Flüchtlingskrise im Herbst 2015 Original Play in Einrichtungen für Asylwerber*innen angeboten haben und auch noch weiterhin ehrenamtlich anbieten werden.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

 

Gabriele Tober-Cikanek:

Ich spiele seit der Errichtung der Containerdörfer in Waldheim und Mauer bei Amstetten mit Kindern und Jugendlichen Original Play. Von Anfang an hat mich die Offenheit und Spontanität und freudige Erwartung der Kinder und Jugendlichen berührt. 

Natürlich sehe ich auch, dass Wettkampf, Aggressivität und  Klassenunterschiede untereinander herrschen. Doch die Kinder und Jugendlichen erfahren auf der Spielfläche einen völlig anderen Zugang, wie man damit umgehen kann. Jugendliche, die sich viel mit Kraft- und Kampfsport beschäftigen, sehen dass durch runde Bewegungen Aggressionen und Attacken oft besser abwendbar sind und sie trotzdem männlich sein können.

Durch das Spielen im Camp kamen die Menschen auch in Kontakt mit Österreicher*innen, die keine Erwartungen an sie hatten und ich werde auch weiterhin dort mit Freude Original Play spielen.

 

Sonja Mille:

Unzählige Menschen haben in Österreich dazu beigetragen, den Geflüchteten zu helfen – mit Kleidung und Lebensmittel, mit Unterkünften und medizinischer Versorgung, mit Übersetzungsdiensten und Amtshilfen, mit Fahrdiensten und Geldspenden, mit psychologischer Betreuung und vielem mehr. 

Ich habe durch dieses Projekt viele neue Freundinnen und Freunde gefunden, wir laden uns gegenseitig zum Essen ein, tauschen uns aus und lernen uns kennen. Wenn ich in Amstetten durch die Straßen gehe, sehe ich viele bekannte Gesichter, manche kenne ich beim Namen, weiß über ihre Geschichte und Herkunft Bescheid. Wir begegnen uns freundschaftlich, begrüßen uns, sprechen miteinander. Mir hat es sehr geholfen, dass ich die neuen Mitglieder in unserer Gemeinde kennengelernt habe. Sie sind mir sozusagen nicht mehr fremd und lösen dadurch keine unsicheren Gefühle in mir aus. Ich kann verstehen, dass sich Andere unbehaglich fühlen oder gefühlt haben. Plötzlich lebten 370 Menschen, mit für uns sehr unterschiedlichem kulturellem Hintergrund, in Amstetten. Ich möchte allen, die Angst oder Widerwillen spüren, empfehlen, ihre Herzen zu öffnen und auf unsere neuen Nachbarn zuzugehen. 

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Das gespendete Geld wurde an acht Original Play Spielleiter*innen für 100 Stunden Spielen ausbezahlt:

30 Stunden: Sonja Mille

15 Stunden: Armin Knauthe

15 Stunden: Michael Parenti

13 Stunden: Klaus Seits

11 Stunden: Gabriele Tober

11 Stunden: Robin Rieß

3 Stunden: Jolanta Graczikowska

2 Stunden: Petra Mille

100 Stunden á € 30,- = € 3.000,-

 

(Aufstellung der Spieltermine und Orte: siehe PDF-Dokument: Respekt.net_Kostenaufstellung_Abrechnung_Originalplay_1347.pdf)

 

Wir bedanken uns von Herzen bei unseren Spenderinnen und Spendern für die großzügige Unterstützung!