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Projekt-ID: 1350

Entfesselt im Rollstuhl - der Film, der zeigt wie junge Menschen im Rollstuhl die Welt erobern

Kontaktperson: Monika Hirschmugl-Fuchs
eingereicht am: 08.09.2016
Budget: € 11.200
Finanzierungsfrist: 11.01.2017
Land/Region: Österreich/Steiermark
Art Sonstige
Themenkreis Respekt & Vielfalt

Allgemein

Projektadresse

Triesterstraße 211
8073 Feldkirchen

Projektstandort ist der Sitz des Vereines in Feldkirchen. Gedreht wird an den unterschiedlichsten Alltagsschauplätzen von Leo & Lukas, hauptsächlich im Großraum Graz.
  • Start Projektumsetzung: 02.11.2016
  • Ende Projektumsetzung: 31.12.2017

Projektbeschreibung kurz

Wer durchs Leben rollt, stolpert anders

Ein Filmprojekt aus der Sicht zweier jugendlicher Rollstuhlfahrer

Seit ihrer Geburt wissen Leo und Lukas, dass ein Leben auf vier Rädern anders verläuft, als ein Leben auf zwei Beinen – in vieler Hinsicht, aber nicht immer. Die Herausforderungen aus der Kindheit haben Leo und Hanna mit ihren Müttern in einem Buch erzählt.

Aber, welche Herausforderungen stellen sich für junge Erwachsene im Rollstuhl? Wie begegne ich jungen Menschen im Rollstuhl? Wie verhalte ich mich als RollifahrerIn, wenn mein Umfeld Berührungsängste hat? Leo & Lukas gehen dem auf die Spur, als Hilfestellung für Familie, Freunde, ArbeitskollegInnen und Menschen, denen sie im Alltag begegnen, aber auch für andere junge Menschen im Rollstuhl. Sie zeigen ihre Herausforderungen und Wege zur Bewältigung in einem Film über ihr Leben, gemixt aus einem Tagebuch und Alltagsgeschichten mit Hintergrundinformationen und Tipps - denn im Rolli stolpert man anders und steht auch anders wieder auf.

Das Filmprojekt

Unser Film wird eine professionelle, lebensnahe Dokumentation mit Erzählcharakter von und mit Experten in eigener Sache. Insbesondere zur Ausfinanzierung des Filmteams und der Social Media ExpertInnen fehlt uns noch finanzielle Unterstützung in der Höhe von €12.000.

Bitte unterstützen auch Sie unser Projekt und tragen Sie damit zur besseren Alltagsinklusion junger Menschen im Rollstuhl und zur Information und Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit, bei der Arbeit und in der Familie bei.


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Neben den Online-Informationen stellen wir Ihnen gerne auch einen Folder mit hilfreichen Tipps für ein gutes Zusammenleben und-arbeiten mit (jungen) Menschen im Rollstuhl zur Verfügung. Gerne kommen wir auch in ihren Verein oder ihr Unternehmen und informieren Sie und Ihre Vereinsmitglieder und MitarbeiterInnen im Rahmen einer Filmvorführung mit Diskussion oder einem interaktiven Workshop, denn es gilt: "Was man kennt, muss man nicht fürchten"

Details

Ausgangssituation

Mit dem Projekt „Entfesselt im Rollstuhl - der Film, der zeigt wie junge Menschen im Rollstuhl die Welt erobern“ soll Inklusion erreicht werden. Inklusion, die bedeutet, dass junge Erwachsene im Rollstuhl, sowie ihre Familien als ganz normale MitschülerInnen, PartnerInnen, ArbeitskollegInnen und Mitglieder der Gesellschaft gesehen und behandelt werden. Junge Erwachsene mit Behinderung müssen für den Einstieg in die Arbeitswelt, aber auch beim Aufbau von Beziehungen und der Familiengründung einiges anders machen, aber das heißt nicht, dass sie nicht am normalen Leben teilhaben können.

Wo das Problem liegt

Im Film werden in Alltagssituationen erlebte Zurückweisungen, aber auch die Akzeptanz, von jungen Menschen mit Behinderung durch die Mitwelt in Alltagssituationen sichtbar gemacht. Ebenso erlebt man wunderbar  kreative Lösungen für Alltagsprobleme und wie manche Hürden überwunden werden können, andere aber für RollstuhlfahrerInnen unüberwindbar bleiben. Die ZuschauerInnen erfahren auch, warum von den Menschen im Rollstuhl manche Hilfe nicht ankommt, nicht angenommen wird oder gar nicht als Hilfe gesehen wird.

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben. Wilhelm v. Humboldt

Warum es den Verein gibt

Der Verein "Equicane – gemeinsam mit den Partnern Hund und Pferd" wurde basierend auf und zur Unterstützung der ehrenamtlichen Tätigkeit von Leos Mutter gegründet. Seit Leos Geburt hat sie ihre eigene Erfahrung unermüdlich an andere Eltern, deren Kinder mit einer Geburtsbehinderung zur Welt gekommen sind, weitergegeben und individuelle Unterstützung geleistet. Irgendwann wurde klar, dass ihre Hilfe und die Mithilfe vieler Gleichgesinnter viel effizienter ist, und dass es möglich wird Projekte umzusetzen, wenn es eine Struktur gibt und eine Vereinbarung wie man miteinander arbeitet - einen Verein also ;-)).

Das Projekt "Entfesselt im Rollstuhl" war und ist mehr als ein Buch über die Kindheit zweier Rollikinder. Es ist eine Entwicklungsgeschichte.

Ein Meilenstein unter den vielen Vereinsaktivitäten war die gemeinsame Verfassung von Buch und Hörbuch „Entfesselt im Rollstuhl“ sowie die kontinuierliche Vernetzung über Facebook. Dadurch konnte viel Verständnis für und Wissen um die Situation von Kindern mit Behinderung und deren Familien geschaffen werden. Die eigenen Erfahrungen wurden aufgearbeitet und schließlich konnten auch die Bildungsvorhaben der beiden, mittlerweile Jugendlichen, unterstützt werden. Mit Unterstützung des Buches wurden viele Vorträge und Lesungen gehalten, viel Bewusstseinsbildung erzielt. Das Buch war und ist auch am Mobikurs dabei. Dieses vom Verein veranstaltete Mobilitätstraining für Kinder im Rollstuhl und ihre Familien findet jährlich statt. Bei den abendlichen Diskussionen sind die Geschichten aus dem Buch gute Aufhänger für Fragen und eigene Erlebnisse der TeilnehmerInnen. Und, "Entfesselt im Rollstuhl" ist eine Entwicklungsgeschichte. Daher freut es uns, dass die Kinder im Rollstuhl, die von ihrer Kindheit geschrieben haben, nun das Mobilitätstraining mit einem engagierten gleichaltrigen Team leiten, als verantwortliche junge Erwachsene.

 Vom Erwachsenwerden und den Stolpersteinen

Erwachsen zu sein bedeutet Schritt für Schritt Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen, eigenes Geld zu verdienen, selbständig zu wohnen, einzukaufen, Freunde zu finden. Das Abnabeln ist für Eltern und Kinder nicht leicht, oft mit Sorgen und Konflikten gewürzt – insbesondere, wenn die Kinder aus dem Haus in ihr neues Leben rollen wollen. Im Film sind es Leo und Lukas, die ihre Erfahrungen und Erkenntnisse an viele Menschen weitergeben wollen. „Unsere Stolpersteine sind die gleichen wie die aller jungen Menschen“, meinen sie. „Aber mit dem Rollstuhl überwinden wir diese anders, manche leichter, manche schwerer und auch Freude, Kummer und Schäden, die von uns ausgehen oder uns treffen, sind im Grunde die aller jungen Menschen, aber und dennoch sind die Konsequenzen nicht immer zu vergleichen. Ganz nach dem Motto, es ist hilfreich das zu sehen, wovon man sich ein Bild machen möchte, setzen die beiden auf das Bild, besser noch auf das bewegte Bild – den Film.

Unser Film ist mehr als bewegte Bilder

Das Filmprojekt „Entfesselt im Rollstuhl – der Film, der zeigt wie junge Menschen im Rollstuhl die Welt erobern“ ermöglicht es nicht nur sich ein Bild vom Leben junger Erwachsener im Rollstuhl zu machen, sondern bietet auch den Hauptakteuren noch viele andere Chancen, die anderen jungen Erwachsenen Mut geben können. Sie können z.B. durch den Schutz klarer Vereinbarungen in verantwortungsbewusstes Projektmanagement hineinwachsen oder mit Hilfe des Films unterschiedliche Unterstützungs- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen entwickeln.Auch diese Schritte sollen im Verein dokumentiert werden und gehende und rollende Menschen gleichermaßen unterstützen. Dazu gehören:

  • Klare Vereinbarungen mit dem Verein über die Rechte, Pflichten und Chancen, die den beiden jungen Männern durch den Verein gegeben werden. Das betrifft, den Umgang miteinander, aber auch die Finanzierung, die für das Projekt im Vorhinein aufgebracht werden muss und nicht aus Vereinsmitteln kommen kann.
  • Bei aller Freiheit dürfen die Werte des Vereines, insbesondere der Respekt gegenüber ALLEN Menschen, nicht verletzt werden.
  • Hohe Selbstverantwortung aller Beteiligten, bei klarer Regelung der möglichen Verantwortlichkeiten ist die Grundlage der gemeisamen Arbeit.
  • Für das Ausgangsprojekt „Entfesselt-im-Rollstuhl“ (Buch) wurden Start und Ende ebenso definiert, wie die Möglichkeit von Folgeprojekten und daraus entstehenden laufenden Aktivitäten, wie Vorträge, Lesungen, Workshops, individuelle Hilfeleistung, .... Auch das Filmprojekt hat ein klares Startdatum und ein geplantes, vereinbartes Ende, aber ebenso sind auf den Film basierende Folgeprojekte und –aktivitäten bereits vorgesehen.
  • durch die geplante Weiterentwicklung des Ursprungsprojektes wird die Ebene der Bewusstseinsbildung und Selbstreflektion erweitert.

Wie schaffen wir das

Im "Film" schaffen junge Erwachsene eigenverantwortlich, aber begleitet, das Drehbuch für eine Informations-und Diskussionsgrundlage für junge Erwachsene mit und ohne Behinderung, deren Familien, FreundInnen und ArbeitgeberInnen und den Rest der Welt.

Die ProjektinitiatorInnen sind Leo und Lukas, mit dem Wunsch auf ihre Weise das Leben junger Erwachsener im Rollstuhl ins rechte Bild zu setzen und ihre Hürden zu überwinden, sowie Andrea und Monika als Verantwortliche Vorstände und Gründerinnen des Vereins. Andrea Fischer, die Obfrau, ist die Mutter von Leo und erleichtert auf ihre ganz besondere Art vielen Eltern, das Vertrautwerden mit den Herausforderungen des Lebens mit einem Kind mit Behinderung und gibt ihnen den Mut für ihre Kinder Chancen zu erkämpfen. Unterstützt wird sie von (Partner-)Hunden, die sie zu Menschen in Behinderteneinrichtungen oder in den Kindergarten begleiten, sowie den Pferden und Esel Joshua, die sich geduldig und gelassen den Kindern zum Bewegung spüren und Liebhaben, für einen geführten Spaziergang oder eine Ausfahrt mit der Kutsche zur Verfügung stellen. Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs, ist Mitbegründerin und Kassierin des Vereins. Sie ist Unternehmensberaterin und Mediatorin und hat es zu ihrer Herzensaufgabe gemacht, Chancen und Möglichkeiten für ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben für und mit Menschen zu entwickeln, denen das Leben erschwerte Hürden aufgestellt hat. Sie hat langjährige Erfahrung in der Planung und Umsetzung von nachhaltigen Regional- und Gesellschaftsprojekten. Gemeinsam mit Frau Fischer gibt sie den jungen Filmschaffenden den Rahmen und das Regelwerk für ihr Vorhaben. Darüber hinaus wird sie sich darum kümmern, dass auch die Gestaltung der unterstützenden Medien barrierefrei umgesetzt wird und ihre Social Media Expertise einbringen. Sowohl Frau Fischer, als auch Frau Hirschmugl-Fuchs haben langjährige Erfahrung, mit unterschiedlichen Schwerpunkten, im Bemühen um echte Inklusion. Beide haben ein hohes Risiko- und Verantwortungsbewusstsein und können auf ein breit gestreutes, interdisziplinäres Netzwerk mit großer Unterstützungsbereitschaft zurückgreifen. Einige weitere UnterstützerInnen und Vereinsmitglieder werden ihre Kompetenzen im Projektteam einbringen.

Zur Öffentlichkeitsarbeit für unser Vorhaben kann das Filmprojekt bereits den Blog, die sehr beliebte Facebookseite und den Twitter-Account des Buchprojektes, sowie das weitverzweigte Netzwerk des Vereins und des Projektteams nutzen und hat damit eine gute Ausgangsbasis für einen regen Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung jeden Alters. Außerdem gibt es aus der Kooperation bei vielen Aktivitäten einige gute Medienkontakte. Für die laufende Kampagne wird Öffentlichkeitsarbeit strategisch geplant und auch auf den Partnerblogs und FB-Seiten (miraconsult, Generation-Oekofair, Bizeps, befreundete Behindertenorganisationen, Partnerunternehmen, …) veröffentlicht. In der Gemeinde und Pfarre wird versucht einen Artikel in den jeweiligen On- und Offline Medien zu platzieren.

Das Crowdfunding, also die Unterstützung durch Sie alle, dient der Finanzierung der Produktionskosten eines professionellen Films, der Menschen bewegt und Bewegung in das immer noch mit vielen Missverständnissen und Vorurteilen behaftete Zusammenleben von Menschen mit und ohne (sichtbarer) Behinderung bringt.

Alles andere schaffen wir selbst mit unseren bisherigen Partnern . Der Verein selbst hat ein ungefähres Jahresbudget von €20.000,--. Dieses setzt sich aus den Mitgliedsbeiträgen, Spenden und aus den TeilnehmerInnenbeiträgen verschiedener Angebote zusammen. Die Vereinsmitglieder arbeiten ehrenamtlich, bzw. erhalten nur eine geringe Aufwandsentschädigung für vereinbarte Tätigkeiten. Überschüsse werden für individuelle Unterstützungen von Menschen verwendet. 

Wenn wir aber größere Vorhaben planen, wie zum Beispiel den Mobikurs, das jährlich stattfindende Mobilitätstraining für Kinder im Rollstuhl und ihre Eltern, dann finden sich meist Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen ein, um unser Vorhaben auch finanziell zu unterstützen und damit zum Beispiel Sachkosten zu decken oder einer bedürftigeren Familie die Teilnahme zu ermöglichen. Zur Deckung der Entstehungskosten des Buches und des Hörbuches "Entfesselt im Rollstuhl" konnten wir auch schon Unterstützung vom Land Steiermark und von der Gemeinde Feldkirchen erhalten.

Der Verein Equicane führt keine strategischen, regelmäßigen oder nicht für ein bestimmte Vorhaben reservierte Spendenaufrufe durch. Im Gegenteil, es ist uns ein Anliegen gemeinsam mit den Menschen aus unserem Netzwerk oder neuen Partnern für Menschen, im Rahmen unserer persönlichen Möglichkeiten da zu sein.

Wir haben eine nachhaltige Vision

Unsere langfristige Vision (seit 2011) für das Projekt "Entfesselt im Rollstuhl" ist,

  • dass durch die Öffentlichkeit, die wir mit unseren Arbeiten für Familien mit Kindern mit Behinderung erzeugen, immer mehr Ängste abgebaut und Kommunikation begonnen wird,
  • dass die Menschen zwar sehen, dass jemand eine spezielle Unterstützung benötigt, aber es wagen diese anzubieten, bzw. zu erfragen, wie diese gegeben werden kann

  • dass, unabhängig davon ob jemand Hilfe braucht, es "normal" wird

    • jedem Menschen, auch den Menschen mit Behinderung, auf Augenhöhe zu begegnen,
    • die Behinderung nicht als Persönlichkeitsmerkmal zu sehen, das über Sympathie und Antipathie, Teilhabe oder Ausschluss entscheidet.

Wir wollen diese Vision in allen Lebensbereichen ansprechen und etablieren.

Begonnen haben wir damals in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen mit Behinderung, weil die Hauptakteure des Buches bei Beginn des Buchprojektes gerade Jugendliche waren.

Heute sind sie junge Erwachsene und Ausbildung, Arbeit, (unabhängiges) Wohnen oder Beziehung sind nur einige der Alltagsthemen, in denen sie sich behaupten müssen, wie alle jungen Menschen und trotzdem anders.

Darüber wollen wir in diesem Projekt mit dem Film als Ausdrucksmittel der Jugend sprechen. Diesen Film werden wir als Grundlage für Information, Diskussion und Schulung in allen Lebensbereichen verwenden. Wir denken auch daran den Film auf einer Videoplattform zur Verfügung zu stellen.

Ein wenig haben wir auch schon in die Zukunft geschaut. Wer weiß, vielleicht werden Buch und Film bald die Grundlage für „Entfesselt im Rollstuhl – durch das Leben spielen", dann wenn die jungen Erwachsenen im Rollstuhl Familien gründen und gemeinsam mit ihren Kindern spielerisch die Welt der gehenden und rollenden Menschen erkunden.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns auf unserem Weg begleiten und unser Vorhaben unterstützen:

  • Erzählen Sie von unserem Film,
  • wenn es Ihnen möglich ist, unterstützen Sie bitte die Finanzierung der Drehkosten im Rahmen dieses Crowdfundings und
  • melden Sie sich gerne jederzeit,

    • wenn Sie Fragen haben,
    • Unterstützung brauchen oder
    • einfach einmal selbst dabei sein wollen

 Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an. Sokrates

Budget

  • Gesamtbudget
    € 69.730,-
  • - Eigenmittel
    € 59.730,-
  • Benötigte Mittel von Respekt.net
    € 10.000,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 1.200,-
  • Zielbudget
    € 11.200,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 6.000,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
    30.06.2017
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 2.880,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    14.01.2018
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 1.120,-
  • Projektrisiken
    Das größte Projektrisiko für uns ist, die Aufbringung der Finanzmittel für die externen Kosten. Die Projektumsetzung kann auch erfolgen, wenn jemand ausfällt, weil für jede Position weitere informierte und engagierte Menschen zur Verfügung stehen.
  • Budgetplanung
    Ausgaben/Kosten Equicane: 69.730,00
    Filmteam (extern):   28.560,00
    Filmteam (intern): 20.000,00
    PM/Marketing/VW: 10.800,00
    Crowdfunding& Medien: 4.620,00
    so. Sachkosten: 3.000,00
    Drucksorten: 500,00
    Veranstaltungen:  2.250,00
    Gebühren Crowdfunding: 1.200,00
      gesamte Projektkosten: 70.930,00

    Einnahmen /Eigenleistung: 59.730,00
    Eigenleistung PM/Marketing VW: 10.800,00
    Eigenleistung Filmteam (intern): 20.000,00
    gepl.Förd. (Land, Bund, Gem.): 18.000,00
    gepl. Sponsoring: 5.500,00
    so. Einnahmen/Werbung: 5.430,00
    notw. Finanzierung Crowdfunding 11.200,00

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