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Projekt-ID: 1456

Säen und ernten mit Frauen aus aller Welt

Initiator/In: Projektgruppe Frauen
Kontaktperson: Eljalill Spazier
eingereicht am: 21.02.2017
Budget: € 2.197,-
Finanzierungsfrist: 21.06.2017
Land/Region: Österreich/Kärnten
Art: Aktion
Themenkreis: Bildung & Ausbildung

Allgemein

Projektadresse

Radetzkystraße 1/2
9020 Klagenfurt

Arbeiten im Freien: Franz von Sales Garten, Pfarre St. Josef, Franz von Sales Platz 1, 9020 Klagenfurt
  • Start Projektumsetzung: 01.04.2017
  • Ende Projektumsetzung: 18.11.2017

Projektbeschreibung kurz

Im Rahmen einer Gartenbau-Initiative (April bis Oktober 2017) will die Projektgruppe Frauen in Klagenfurt in Zusammenarbeit mit einer Diplom-Biologin einen Beitrag zur Integrations-Förderung von Frauen leisten.

Sie lädt Frauen aus anderen Ländern dazu ein, gemeinsam – mit fachkundiger Hilfe und Begleitung – in der Saison 2017 ein großes Beet in einem bestehenden Gemeinschaftsgarten zu bepflanzen und eigene Produkte aus biologischem Anbau zu ernten.

Frauen lernen heimische Bioproduktion kennen. Sie bekommen die Chance, selbst aktiv zu werden und ihre Familien gesund zu ernähren. Gleichzeitig erwerben sie auch soziale, sprachliche und kulturelle Kompetenzen und erleben, wie kulturelle Barrieren gemeinsam überwunden werden können. 

Unsere Ernte geht also über frisches Gemüse, Beeren und Kräuter aus Eigenanbau weit hinaus: Frauen werden ermutigt und gestärkt auf ihrem Weg zur Integration! Deshalb ist gerade dieses Projekt sinnvoll und wichtig.

Zur Realisierung des Projekts benötigen wir 2197,- Euro aus Crowdfunding.

Die Mittel werden vor allem für die Tätigkeit der Projektleiterin benötigt. Zum Ablauf der Crowdfunding-Kampagne, siehe Details zum Projekt.

Bitte unterstützen Sie uns !!!


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Details

Die Ausgangssituation:

Als Projektinitiatorinnen beobachten wir, dass es Frauen aus anderen Ländern oft schwerfällt, bei uns gesellschaftlich Anschluss zu finden. Teils reichen die Sprachkenntnisse nicht aus, oder soziale und kulturelle Werte und Regeln sind unzureichend bekannt. Oft haben gerade Frauen aus anderen Kulturkreisen weniger Möglichkeiten, selbstbestimmt zu handeln.

Das wollen wir erreichen:

Mit unserem Gartenprojekt „Säen und ernten mit Frauen aus aller Welt“ wollen wir helfen, die Situation dieser Frauen zu verbessern und ihre soziale Integration zu fördern.

Unser Ziel ist es, Frauen verschiedenster Herkunft auf mehreren Ebenen zu bilden, damit sie sich in unserer Gesellschaft wohl fühlen und gut integrieren können. Dazu gehören soziale Kompetenzen, gute Deutschkenntnisse und die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen kulturübergreifend und wertschätzend auszutauschen. Außerdem soll praktisches Wissen über biologischen Anbau vermittelt und eine gesunde Ernährung angeregt werden.

Das haben wir vor – unser Projekt:

Das Projekt lädt bis zu 10 Frauen aus verschiedenen Ländern dazu ein, gemeinsam – mit fachkundiger Hilfe und Begleitung – ein großes Beet in einem bestehenden Gemeinschaftsgarten in der Saison 2017 (April bis Oktober) zu bepflanzen und eigenes Gemüse, Beeren und Kräuter aus biologischem Anbau zu ernten.

Das Beet liegt im „Franz von Sales Garten“ der Pfarre St. Josef in Klagenfurt, einem Bio-Gemeinschaftsgarten mit über 120 Beeten, die von Menschen aus 15 Nationen genutzt werden. Siehe auch unter: www.franzvonsales-garten.at 

Die Frauen der „Gartengruppe“ erhalten kompetente Anleitung und Unterstützung in allen Phasen der Gartenarbeit. Das nötige Grundwissen über Kulturpflanzen und biologische Anbaumethoden wird ihnen praxisnah vermittelt. Darüber hinaus werden wichtige Grundregeln des Zusammenlebens trainiert und die Sprachkompetenz verbessert. Dazu gibt es regelmäßige Treffen im Seminarraum und gemeinsame Gartenarbeit im Freien von April bis Oktober 2017, mehrmals pro Woche bzw. nach Bedarf. Als weitere Aktivitäten sind ein Gartenfachmarkt-Besuch, das Verarbeiten der Ernte, Kochen und Feiern, sowie die Erstellung eines Gartentagebuchs geplant.

Unsere Projekt-Schwerpunkte:

  • Wissensvermittlung
    Soziale Kompetenzen, Deutschkenntnisse, Biologische Anbaumethoden
  • Gelebte Integration durch Respekt und Vielfalt
    Offene und respektvolle Begegnung, Interkultureller Dialog, Vielfalt der Kulturen, Stärkung von Selbstwirksamkeit und Autonomie
  • Umweltschutz & Nachhaltigkeit
    Biologischer Anbau als praktischer Beitrag zu einer gesunde Ernährung


Das zeichnet gemeinsame Gartenarbeit aus – unser Ansatz:

Wir sind davon überzeugt, dass ein Gartenprojekt der richtige Weg ist, unser Anliegen zu vermitteln und das Ziel einer positiven Integration zu erreichen.

Denn gemeinsame Gartenarbeit ist hervorragend geeignet, um über Kulturkreise hinweg miteinander unverfänglich ins Gespräch zu kommen und voneinander zu lernen.

Frauen aus aller Welt tauschen sich aus, trainieren wichtige soziale Werte und Regeln, verbessern ihre Sprachkompetenz und erfahren Wertschätzung.

Sie machen die positive Erfahrung, dass sie selbst etwas bewirken und gestalten können – für Frauen mit Migrationshintergrund besonders wichtig. Die gemeinsame Gartenarbeit eröffnet ihnen neue Handlungsspielräume und trägt zur gesunden Ernährung der Familien bei.

Unsere Ernte geht also über frisches Gemüse aus Eigenanbau weit hinaus: Frauen werden ermutigt und gestärkt auf ihrem Weg zu einer gelungenen Integration! 

Die Projektinitiatorinnen:

Die Projektgruppe Frauen in Klagenfurt ist eine Erwachsenen-Bildungseinrichtung, die mit Frauen und z.T. auch Männern aus aller Welt arbeitet (eingetragener Verein seit 1986). Sie hat sich der Pflege einer aktiven Kommunikationskultur verschrieben und veranstaltet regelmäßig Deutsch-Sprachkurse, Wertekurse und eine breite Palette weiterer, frauenspezifischer Bildungsangebote, Begegnungs- und Vernetzungsmöglichkeiten. Im Jahr 2014 wurde die Projektgruppe Frauen für ihre Initiative „KommunikationsKultur“ im Rahmen der gleichnamigen österreichweiten Kampagne als „Ort des Respekts“ in Kärnten ausgezeichnet.

Die Projektleiterin E. Spazier ist ausgebildete Diplombiologin mit langjähriger praktischer Erfahrung und Begeisterung im biologischen Gartenbau. Sie ist zudem als Projekt- und Förderkoordinatorin qualifiziert und wird die „Gartengruppe“ über die gesamte Projektdauer hin eigenverantwortlich leiten, betreuen und koordinieren. Parallel dazu macht sie eine zertifizierte Ausbildung zur Sprachtrainerin für Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (nicht Bestandteil des Projekts). 

Mehr auf unserer Homepage unter: www.projektgruppe-frauen.at

Öffentlichkeitsarbeit & Crowdfunding-Kampagne:

  • Veröffentlichung & Spendenaufruf auf Homepage und Facebook www.facebook.com/projektgruppe-frauen
  • Jeweils Verlinkung mit unserem Projekt auf Respekt.net
  • Aussendung per E-mail-Verteiler an öffentliche und private Einrichtungen, NGO´s, KooperationspartnerInnen, wichtige EntscheidungsträgerInnen
  • Aussendung per E-mail-Verteiler an Mitglieder, KundInnen, TeilnehmerInnen von Veranstaltungen
  • Anfrage bei potentiellen Sponsoren, wie Gartenfachmärkte und Gärtnereien (Sachspenden, Einkaufsgutscheine)
  • Mundpropaganda – Nutzung privates und geschäftliches Netzwerk
  • Kostenfreie Veröffentlichung in regionalen Medien, nach Möglichkeit
  • Mit Projektstart (Umsetzungsphase) evtl. Beitrag im ORF Kärnten TV oder Hörfunk
     

So können Sie uns unterstützen:

Verlinken Sie unser Projekt mit Ihrer Website oder teilen Sie unseren Beitrag auf Facebook. Machen Sie unser Anliegen in Ihrem Umfeld bekannt – Weitersagen ist ausdrücklich erwünscht! Und natürlich ist jede einzelne Spende wertvoll.

Beitrag zur Nachhaltigkeit: 

Bereits im ersten Jahr 2017 gehen wir davon aus, dass die Teilnehmerinnen genug Wissen, Begeisterung und positive Erfahrung aus dem Projekt mitnehmen, um davon in ihrem weiteren Leben zu profitieren. Wenn das Projekt 2017 gut läuft und Erfolg hat, streben wir eine Fortsetzung im nächsten Jahr an, um weitere Frauen für die Idee zu gewinnen.

Die nachhaltige Wirkung im Bereich Umweltschutz liegt auf der Hand: ein Stück Gartenboden mehr ist mit biologischen Methoden schonend und giftfrei bearbeitet worden! 

Budget

  • Gesamtbudget
    € 2.000,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 2.000,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 197,-
  • Zielbudget
    € 2.197,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 0,-
  • Budgetplanung
    Das Budget setzt sich zusammen aus den Posten:
    *Gehalt (ca. 90 %)
    *Büromaterialien, Druckkosten (ca.7 %)
    *Gartengeräte, Pflanzmaterialien (ca. 3 %)

     (beim dritten Posten zusätzlich Sponsoring)

Dateien

Links & Downloads

News

Projektgruppe Frauen

hat am 14.08.2017 geschrieben

"Säen und ernten mit Frauen aus aller Welt" in vollem Gange!

Wir sind mitten in der Gartensaison angelangt - unser Projekt läuft auf Hochtouren. Höchste Zeit, über das Erlebte und Erreichte zu berichten!

mehr

Projektgruppe Frauen

hat am 09.05.2017 geschrieben

Ein Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender!

Die Finanzierung unseres Projektes "Säen und ernten mit Frauen aus aller Welt" über Crowdfunding auf Respekt.net ist nach nur 66 Tagen gelungen! Dieses tolle Ergebnis zeigt uns, dass wir mit unserer Idee richtig liegen und viele andere Menschen dafür begeistert haben.

mehr

Projektgruppe Frauen

hat am 15.03.2017 geschrieben

Toller Zwischenstand!

Nach nur drei Wochen ist über die Hälfte unseres Crowdfunding-Budgets erreicht! Das ist ein überwältigendes Zwischenergebnis. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die unser Projekt bisher so großzügig unterstützt haben! Besonders auch bei den vielen GastspenderInnen, die wir nicht persönlich kontaktieren können. Mit eurer Hilfe sind wir dem Ziel, unser Gartenprojekt in der Saison 2017 in vollem Umfang zu realisieren, einen großen Schritt näher gekommen. Bleibt dran und rührt die...

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Meinungen

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

Unser Projekt konnte Mitte November 2017 erfolgreich abgeschlossen werden! Insgesamt haben 12 Frauen verschiedener Nationalitäten daran teilgenommen, 5-6 davon blieben über die ganze Projektdauer hin dabei. In dieser Zeit haben wir zusammen 22 Seminare durchgeführt und an 35 Terminen im Franz von Sales Garten gearbeitet.

Wir haben es geschafft, zusammen mit den Frauen zwei große Beete mit biologischen Anbaumethoden zu bewirtschaften. Von der Vorbereitung des Bodens über die Auswahl der Sorten, die Aussaat, Pflanzung und Pflege bis hin zur Ernte gab es im Laufe der Saison für alle viel zu tun. Das Ergebnis konnte sich sehen (und schmecken) lassen: Gemeinsam haben wir über 50 Kräuter- und Gemüsesorten ausgesät, gepflanzt, geerntet und verarbeitet! Die Vielfalt der Kulturpflanzen auf unseren Beeten spiegelte die kulturelle Vielfalt der Gruppe wieder.

Unsere wichtigen Ziele in den Bereichen Wissensvermittlung, Gelebte Integration durch Respekt und Vielfalt, Umweltschutz und Nachhaltigkeit wurden erreicht.

Die Frauen haben in mehrfacher Hinsicht von dem Projekt profitiert. Es gelang, sie für biologische Anbaumethoden zu begeistern und für eine gesunde Ernährung mit frischen Produkten zu sensibilisieren. Die Teilnahme am Projekt hat in ihnen den Wunsch geweckt, weiterhin gärtnerisch tätig zu sein.

Autonomie und Selbstwirksamkeit der Frauen wurden gestärkt, ihr Wissenshorizont erweitert. Ihre Deutschkenntnisse haben sich während der 7 Monate fast von selbst verbessert, ihr Wortschatz wurde um ein vielfältiges „Gartenvokabular“ erweitert. Darüber hinaus förderte die Zusammenarbeit in der Gruppe soziale Kompetenzen wie Teamwork, Verlässlichkeit und Hilfsbereitschaft.

Großen Anklang fanden auch weitere gemeinsame Aktivitäten wie der Besuch einer Biogärtnerei, Einkaufen am regionalen Bauernmarkt, zwei Gartenfeste im Sommer und Herbst, sowie interkulturelles Kochen und Essen.

Der Garten bot den Frauen viele Gelegenheiten zum Austausch mit anderen Menschen aus 15 Nationen. Auch diese neuen Kontakte und „Gartenfreundschaften“ können über das Projekt hinaus nachhaltig andauern.

Danksagung: 

Wir danken allen, die uns finanziell und ideell unterstützt und in unserer Arbeit bestätigt haben! Besonderer Dank gilt unseren Spenderinnen und Spendern, KooperationspartnerInnen, SponsorInnen, UnterstützerInnen und Freunden.

>> Mehr Informationen zur Projektumsetzung finden Sie im Abschlussbericht-PDF unter Dateien.

Galerie

Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Unsere Arbeit und unser Projekt sind zu verstehen als ein Plädoyer für Diversität im Miteinander, für eine offene und respektvolle Begegnung und Gesprächskultur.

Mit unserem Projekt haben wir einen Weg aufgezeigt, wie gelebte Integration durch Respekt und Vielfalt gelingen kann – speziell im Franz von Sales Garten und darüber hinaus. Es hat einen konkreten Beitrag dazu geleistet, Frauen in unserer Gesellschaft zu stärken und ihre Integration und Selbstwirksamkeit zu fördern.

Mit unserer Öffentlichkeitsarbeit über Homepage, Facebook (3.386 Aufrufe), Respekt.net, E-Mail-Aussendungen (650 AdressatInnen) und Mundpropaganda haben wir sehr viele Menschen mit unserem Anliegen erreicht, sowohl während der Crowdfunding-Phase als auch vor und während der Projektumsetzungs-Phase.

Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, bei diesen Menschen und in der Gesellschaft ein Bewusstsein für den Wert von Vielfalt (Diversität) im Miteinander zu schaffen und den Dialog zwischen Menschen verschiedener Herkunft zu beleben. Vermittelt über die Schönheit und Vielfalt des Gartens, als unserem vorzeigbaren Projekterfolg, und die kulturelle Vielfalt der Frauen, die ihn gestaltet haben. Überdies hoffen wir auf einen positiven Effekt in Bezug auf die Situation von Frauen in Österreich.

Auch in Hinblick auf Nachhaltigkeit hat unser Projekt mehrere Aspekte berührt, die gesellschaftlich relevant sind – vor allem in den Bereichen Soziales, Bildung, Gesundheit und Umweltschutz. Diese haben das Potential, auch über das Projekt hinaus weiter zu wirken.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Die Reaktionen aus dem privaten Umfeld waren durchweg sehr positiv. Viele äußerten sich begeistert über unser Projekt: „Super Idee! Ein tolles Projekt, was ihr da auf die Beine gestellt habt!“ Freunde und Bekannte wollten die Beete sehen und kamen zu Besuch in den Garten. Auch viele Außenstehende suchten den persönlichen Kontakt und sprachen uns an. Eine Kirchengemeinde aus der Steiermark wurde auf uns aufmerksam, als ein passendes soziales Projekt für eine Spende gesucht wurde.

Positive Resonanz gab es auch aus Politik und Gesellschaft, insbesondere vom Frauenbüro der Landeshauptstadt Klagenfurt, Referat Frauen.Chancengleichheit.Generationen, anderen Einrichtungen wie PIVA Villach, Mitgliedern der Frauenplattform Klagenfurt, sowie von unseren Mitgliedern und Mitarbeiterinnen.

Am wertvollsten war das persönliche Feed-Back der Teilnehmerinnen selbst. Das Projekt hat ihnen sehr gut gefallen. Sie fanden die Inhalte interessant, haben viel gelernt und fühlten sich gut betreut. Besonders schätzten sie die Kombination aus Theorie (Seminar) und Praxis (Gartenarbeit). Insgesamt haben alle Frauen die Teilnahme am Projekt als Bereicherung erlebt und zeigten sich dankbar, mitmachen zu dürfen. Bei einem Folgeprojekt wären sie gerne wieder dabei. 

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Projektausgaben aus Spenden vom 5.5. bis 7.11.2017 (Budget 2.000 €)

 

Posten 1-3

 

Geplante Ausgaben

 

Tatsächliche Ausgaben

 

* Gehalt der Projektleiterin

 

1.800 €

 

1.784,70 €

 

* Gartenmaterialen, Pflanzen

 

60 €

 

138,35 €

 

* Büromaterialien

 

140 €

 

76,95 €

 

SUMME:

 

2.000 €

 

2.000 €

 

Posten 2 – Gartenmaterialien, Pflanzen

Begründung für Abweichung vom ursprünglichen Budgetplan:

Das Sponsoring für Gartenmaterialien und Pflanzen fiel leider geringer aus, als geplant. Deshalb mussten Gemüsesetzlinge und Kräuterstauden, die nicht in Vorkultur aus Samen gezogen werden konnten, für die Beete zugekauft werden. Außerdem ein Teil des benötigten Saatgutes und weitere Materialien (Vorkulturtöpfe, Anzuchterde, Hornmehl, Gurkenspalier, Bio-Schneckenkorn, Holzlatten für Reparatur der Beetumrandung). Zum Ausgleich wurde bei Posten 3 -Büromaterialien nur etwa halb soviel ausgegeben wie geplant.

>> Mehr Details zur Verwendung der Spendengelder mit allen Belegen finden Sie im Kostenaufstellungs-PDF unter Dateien.