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Projekt-ID: 1551

Spiel.Raum.Musik - die innovative und integrative Kunstwerkstatt

Initiator/In: Maria Schwaighofer
eingereicht am: 23.11.2017
Budget: € 5.390,-
Finanzierungsfrist: 23.05.2018
Land/Region: Österreich/Salzburg
Art: Workshop
Themenkreis: Respekt & Vielfalt

Allgemein

Projektadresse

Hofmark 1
5622 Goldegg

Schloss Goldegg im Salzburger Land. Schon seit 20 Jahren findet hier regelmässig Spielraum_Musik statt.
  • Start Projektumsetzung: 04.06.2018
  • Ende Projektumsetzung: 07.06.2018

Projektbeschreibung

Voneinander lernen! SPIEL RAUM MUSIK ist eine innovative und integrative Kunstwerkstatt, die 1996 im Schloss Goldegg/Salzburger Land ins Leben gerufen wurde. Inklusion und gegenseitiges Voneinander-Lernen stehen im Mittelpunkt der Projektwerkstatt für Improvisation und Gestaltung.

Gemeinsam haben alle Teilnehmenden das Selbstverständnis als Künstler*in und so entstehen Begegnungen auf Augenhöhe und "diese magischen Momente", wie Susanne Rebholz aus dem Projektteam, es bezeichnend nennt.

Während der Werkwoche haben musikalisch und tänzerisch experimentierfreudige Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, sich auf kreative Begegnungen mit professionellen Künstlern einzulassen und umgekehrt! Die Projektergebnisse gelangen am Ende der Woche im Rahmen einer öffentlich zugänglichen Konzertperformance in den Räumen des Schlosses an die interessierte Öffentlichkeit.

Möchten Sie jemanden diese "magischen Momente" ermöglichen? Dann unterstützen Sie uns! Mit nur 350,- können Sie schon eine gesamte Patenschaft übernehmen, auch kleiner Beiträge helfen! Vielen herzlichen Dank!


Nachweis Projektabschluss

Details

Das Projekt, sowie deren jährliche Realisation zwischen 1996-2002 wurde von Stefan Heidweiler ins Leben gerufen (ab 1999 in Zusammenarbeit mit Brigitte Flucher), um „den Rahmen für einen schöpferischen Erfahrungsaustausch innerhalb einer integrativen Gruppe zu schaffen“. ( vgl. Stefan Heidweiler 2014). 2014 wurde das Projekt nach einer langjährigen Pause von C. Kallos, (mit Bildhauerei) wiederbelebt und die Projekte 2016 und 2018 wurden und werden von Shirley Salmon, Susanne Rebholz und Maria Schwaighofer organisiert.

„SpielRaum Musik“ ist als kulturelle Aktivität explizit künstlerisch orientiert undsoll exemplarischen Charakter tragen. Die Zielgruppe sind Menschen mitBehinderungen, die sich im Rahmen der Musiktherapie als »musikalische und /odertänzerische Persönlichkeiten« zeigen; einige spielen seit vielen Jahren ihrInstrument, andere gehen sehr sensibel mit Klängen um, sind »ganz Ohr« oderbesitzen eine lustbetonte musikalische Expressivität, die auch sehr virtuossein kann. Die zwangsläufige »Auswahl« der Teilnehmer richtet sich einerseitsan der sozialen Kompetenz des einzelnen, an diesem Projekt überhaupt teilnehmenzu können, und ist andererseits der Versuch, ganz verschiedene Facetten vonMusikalität und tänzerischer Ausdruckskraft zu zeigen. Fast alle besitzen entwedermusikalische Vorerfahrungen und sind sowohl mit elementaren Instrumenten sowiemit der Musik-oder Tanzimprovisation als Ausdrucks- und Kommunikationsmediummehr oder weniger vertraut. (vgl. Stefan Heidweiler 1999) Die anderen TeilnehmerInnen sind MusikerInnen, TänzerInnen, und einige Studierende, mit vielimprovisatorischem und performativen Können. Am Ende der Werkstattwoche gibt esein Konzert-Performance für Freunde, Familien und Interessenten.

 

Quellen:

Brief Stefan Heidweiler 2014

Universität für Musik und Darstellende Kunst „Mozarteum“ (Hg.): Orff-Schulwerk-Informationen62/1999, S. 41ff. Verfügbarunter:http://www.orff-schulwerk-forum-salzburg.org/deutsch/orff_schulwerk_informationen/pdf/Heft_Nr_62.pdf

Budget

  • Gesamtbudget
    € 14.200,-
  • - Eigenmittel
    € 9.300,-
  • Finanzierungsziel
    € 4.900,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 490,-
  • Zielbudget
    € 5.390,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 0,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 4.000,-
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 0,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
    30.04.2018
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 900,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    21.06.2018
  • Projektrisiken
    Absage nötig, falls die Finanzierung nicht zustande kommt.
  • Budgetplanung
    Mittelverwendung Finanzierungsziel: 

    Übernachtungen: € 1600,- 

    Verpflegung aller Teilnehmenden: € 1000,- 

    Teilbetrag Organisation: € 2300,-

    GESAMT:                                                                                                                                    € 4900,-

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Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

"SPIEL RAUM MUSIK" beschreibt die Idee und Realisation eines innovativen und inklusiven Musik- und Tanzprojektes mit Menschen unterschiedlicher Fähigkeiten (vgl. Stefan Heidweiler 1999). Das 5-tägige Projekt, sowie deren jährliche Realisation zwischen 1996-2002 wurde von Mag. Stefan Heidweiler (Absolvent des Orff-Instituts) ins Leben gerufen (ab 1999 in Zusammenarbeit mit Brigitte Flucher), um „den Rahmen für einen schöpferischen Erfahrungsaustausch innerhalb einer integrativen Gruppe zu schaffen“ (vgl. Stefan Heidweiler 2014).

2014 wurde das Projekt nach einer langjährigen Pause von Coloman Kallos,  damals noch Lehrender am Orff-Institut, erstmals in Kooperation mit dem Orff-Institut, Universität Mozarteum Salzburg (durch Shirley Day-Salmon und Susanne Rebholz) wiederbelebt. Das 3 tägige Projekt 2014 bot nicht nur Musik- und Tanzimprovisation an, sondern auch Bildhauerei mit dem Künstler Andreas Kühnlein (vgl. Salmon 2016).

Das Leitungsteam seit 2016 ist: Shirley Day-Salmon (BA, PGCE, MPhil), Susanne Rebholz MSc.(beide Orff-Institut, Universität Mozarteum) und Maria Schwaighofer (Salzburg, Absolventin des Universitätslehrgangs ‚Musik und Tanz in sozialer Arbeit und integrativer Pädagogik‘ am Orff-Institut)

Die 4-tägige Projekte 2016 und 2018 wurden von Shirley Day-Salmon, Susanne Rebholz und Maria Schwaighofer (Salzburg) in Kooperation mit dem Orff-Institut geplant, durchgeführt, reflektiert und dokumentiert. Es ist geplant, das Projekt jedes 2. Jahr anzubieten. 

Kontakte und Besuche bei verschiedenen LebenshilfeEinrichtungen und Gespräche mit der jeweiligen Musiktherapeutin sowie wie auchmit individuellen Familien waren im Vorfeld notwendig, um möglicheTeilnehmer*innen (Menschen mit Behinderung) zu entdecken: 'musikalischeund/oder tänzerische Persönlichkeiten', die vielleicht schon ein Instrumentspielen bzw. gehen sensibel mit Klängen um, sind 'ganz  Ohr' oder besitzen eine lustbetontemuskalische Expressivität, die auch sehr virtuos sein kann. Die zwangsläufige'Auswahl' der Teilnehmer*innen richtete sich einersits nach der sozialenKompetenz der einzelnen Person (4 Tage lange am Projekt teilzunehmen) und war andererseits der Versuch, ganz verschiedene Facetten von Musikalität undtänzerischer Ausdruckskraft zu zeigen.

Das Entdecken der musikalischen und tänzerischenPersönlichenkeiten (Menschen mit Behinderung) in den Einrichtungen war sehrzeit intensiv und gelang nur in Kooperation mit der jeweiligenMusiktherapeutin.

Esfand eine Werkstattwoche mit Musik und Tanz in Schloss Goldegg statt. Es wurde am Vormittag und Nachmittag (9.00 - 12.00, 13.30 - 15.30) an 4 Tagen in Musikoder Tanz-Workshops gearbeitet und gespielt und zu Mittag gemeinsam gegessen.Am Ende der Werkstattwoche gab es eine Konzert-Performance 'Work in Progress'für Familien, Freunde und Interessierten.

Teilnehmer*innen entschieden sich entweder für Musik oder Tanz. Die Zeiten der Workshops, Pausenusw. waren flexibel je nach Bedürnissen der Gruppe. In der Musikgruppe wird in einer Gruppe gespielt aber oft auch in Kleingruppen. Die Räume des Schlosses bieten viele Möglichkeiten an. Die professionelle Musiker*innen spielen verschiedene Instrumente (z.B. Streichinstrument bzw. Blasinstrumente oder Klavier). Es standen auch andere Musikinstrumente zur Verfügung und es werden verschiedene Stilrichtungen angeboten. Die professionellen Tänzer*innen haben Kompetenzen in verschiedenen Tanzbereichen.

Zielsetzungen waren:

-Aufzeigen und Entwickeln verschiedener Facetten von Fähigkeiten und Begabungen in Musik und/oder Tanz in den Workshops und auch im Rahmen einer öffentlich zugänglichen künstlerischen Performance gezeigt werden

-stilistische Bandbreite. Jede/r Teilnehmer*in sollte im Idealfall die Möglichkeit erhalten, seine/ihre eigene Formgebung zu verwirklichen (von der Improvisation zur Gestaltung)

-Musik und Tanz als nonverbale Ausdrucks- und Kommuniktationsmedien zu nutzen

-Aufzeigen von Potentialen

Das Entwickeln von Kontakt,Begegnung und Beziehung zwischen verschiedenen Teilnehmer*innen während den Workshops wurde beobachtet. Wachsendes Selbstvertrauen, Wünsche nach Begegnung, Fähigkeiten zu improvisieren und gestalten wurden bei den Menschen mit Behinderung beobachtet. Bei den Studierenden werden Entwicklungen in der Begegnung und in Improvisieren und Gestalten beobachtet sowie ihre kritische Reflexion über sich selber, über andere (Künstler*innen und MenschenBehinderung) und über geschallschaftliche Herausforderungen und Umgang mitInklusion - während des Projektes und auch nachher.

Die Planung des Künstler*innen-Teams war teilweise eine Herausforderung -  das Team ist nicht jedes Jahr ganz gleich, einerseits, weil es fruchtbar ist, verschiedeneKünstler*innen einzubeziehen und zweitens, weil es manchmal Terminprobleme gibt(durch Anstellungen, andere freiberufliche Tätigkeit usw.)

Die Finanzierung des Projekts stellte eine große Herausforderung dar. Drittmittelfinanzierung ist notwendig, damit das Projekt durchgeführt werden kann. Um Sponsoren zu finden, wurden verschiedenste persönliche und professionelle Kontakte genutzt sowie soziale Medien undCrowdfunding. 

Das Projekt ist modellhaft für andere Institutionen, die mit künstlerischen Medien arbeiten bzw. für künstlerisch-pädagogische Ausbildungenan Universitäten, Hochschulen und Konservatorien.  Andere Institutionen wie Werkstätten für Menschen mit Behinderung aber auch Pflicht-Schulen und Musikschulen könnten die Idee vomSPIEL RAUM MUSIK für eigene Projekte adaptieren. Der Grundgedanke - die künstlerische Begegnung, Improvisation und Gestaltung (mit Musik und/oder Tanz)zwischen professionellen Künstler*innen und Kindern/Menschen mit Behinderung könnte in anderen Kontexten umgesetzt werden, wobei es wesentlich sein wird,von den institutionellen, zeitlichen sowie die personellen Möglichkeiten aus zugehen als auch von den Bedürfnissen, Interessen, Wünschen und Ausdauer derTeilnehmer*innen mit Behinderung. Empfehlenswert wäre sich mit den Grundgedanken des Projekts auseinanderzusetzen (durch Literatur, Kontakt zurGründer des Projekts) sowie Kontakt zum Leitungsteam, um verschiedene Erfahrungenzu nutzen.

Wenn die Projektidee in anderen Institutionen -eventuell in verendeter Form - umgesetzt werden würde, könnte ein Netzwerk zur Idee SPIEL RAUM MUSIK entstehen.

 

 

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Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

SPIEL RAUM MUSIK bietet positive Beispiele einer künstlerischenArbeit sowohl für die Studierende, für das Publikum als auch für dieGesellschaft

Das Projekt mit ihrem exemplarischen Charakter zeigt u.a.auf, dass auch Menschen mit Behinderung (auch) Talente, Fähigkeiten und Begabungen in Musik und Tanz haben können, die hier vorwiegend in Form derfreien Improvisation gezeigt und mit den Studierienden und professionellen Künstler*innen entwickelt werden.

Das Projekt dient auch dem Abbau von Stereotypisierungen Menschen mit einer Behinderung gegenüber sowie der Anerkennung individueller künstlerischer Interessen und Fähigkeiten.

Das Projekt kann auch unter 'artistic research' verstanden werden: es "unterstützt künstlerische Schaffens- und Erkenntnisprozesse etwas durch bewusstes Experimentieren, differenzierendes Beobachten, kritisches Dokumentieren, vergleichende Reflexion der Methoden" 

Im Projekt wird innovativ mit den Medien Musik und Tanz gearbeitet, Neues entdeckt und entwickelt vorwiegend durch die freie Improvisation: von Improvisation zur Gestaltung.

Studierende, die am Projekt teilnehmen, haben einführendeGespräche sowie Reflexionsgespräche während des Projektes und einnachbereitendes Gespräch. Jede/r Studierende schreibt schriftliche Reflexionenund Feedback zum Projekt.

Für die professionellen Künstler*innen bietet das Projekt,neue Erfahrungsmöglichkeiten in der Begegnung, Improvisation und Gestaltung vorallem mit "Menschen mit Behinderung" die alle sehr schätzen, und diezum weiteren kümstlerischen Wirken mit unterschiedlichen Menschen beitragen.

Die teilnehmenden Studierende erleben die künstlerischeBegegnung, das Improvisieren und Gestalten in dieser mixed-abled Gruppehautnahe,  entwickeln ihre individuellemusikalisches und/oder tänzerisches Potential, erleben die Begabungen undAusdrucksmöglichkeiten von "Menschen mit Behinderung" und beobachtenund erleben verschiedene Zugänge in der Leitung von den Workshops durch dieerfahrenen Künstler*innen. Für die Studierende gibt es mehrereReflexionsgespräche während des Projektes. Sie nehmen manchmal auch teil an denVor- und Nachbereitungsgesprächen der Künstler*innen. Das Projekt soll positiveAuswirkungen auf ihr soziales Engagement, Bewusstsein für eine inklusiveGesellschaft sowie auf ihre Fähigkeiten "Menschen mit Behinderung" zubegegnen, mit ihnen zu improvisieren und gestalten und sie als vollwertigeSpielpartner zu erleben.

Für die "Menschen mit Behinderung" bietet das ProjektMöglichkeiten an, sich vertieft mit Musik und/oder Tanz zu beschäftigen, sichin den Begegnungen künstlerisch auszudrücken, ihre Talente zu entdecken undentwickeln, Kontakt, Begegnung und Beziehung durch Musik und/oder Tanz zuerleben und bei der Abschluss-performance mitzuwirken.´

 

Alle Teilnehmer*innen sowie das Publikum und alle, die das Projekt sehen (z.B. durch den Kurzfilm 2016) erleben ein positives Beispiel einer künstlerischen Arbeit, die für die Gesellschaft relevant ist. Das Projekt hat exemplarische Charakter und zeigt u.a. auf, dass auch "Menschen mit Behinderung" Talente, Fähigkeiten und Begabungenin Musik und Tanz haben können. Neue Facetten, Fähigkeiten etc. bei den"Menschen mit Behinderung" können von den Familien und von denBetreuer*innen erlebt und beobachtet werden.    

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Feedback von Familien und Betreuer*innen:

Durchwegs positiv, weil es für die Teilnehmer*Innen etwas sehr Besonderes ist und sie einen völlig anderen Zugang zum kreativen Arbeiten mit den Medien Musik und Tanz bekommen. Natürlich ist es immer eine Herausforderung vier Tage lang an einem neuen Ort mit zunächst noch unbekannten Personen in solch intensive Prozesse einzutauchen, was für manche auch nicht immer einfach ist. Dafür wurde aber ein Ruhebereich eingerichtet und von Künstler*Innen, Studierenden, der Organisation und Betreuer*Innen gut darauf geachtet, wenn wer eine Pause braucht.

Eine Mutter hat sehr freudig rückgemeldet, dass diese Tage wie ein Lichtblick für ihren Sohn sind, an denen er frühmorgens schon bereit ist loszufahren, weil er es kaum erwarten kann. Der besagte Teilnehmer ist in der Musiktherapie nicht bereit in Kommunikation zu gehen. Das offene Improvisieren und der kreative Rahmen scheinen ihm besonders gut zu tun.

Für andere Teilnehmer*Innen, die das Projekt bisher nicht kannten, wurde in diesen Tagen klar, dass sie in Zukunft vermehrt mit Musik & Tanz arbeiten wollen, da es eine zusätzliche Ausdrucksform bietet.

Für die Zukunft wäre es wünschenswert das Angebot regelmässiger und in einem vereinfachten Format anbieten zu können, damit die Teilnehmer*Innen ihr Potential entfalten können. Es gibt schon Überlegungen dazu, wobei die Finanzierung und die organisatorische Durchführbarkeit noch offen sind.

Feedback von Besuchern & Unterstützer*innen:

Durchwegs positiv und fasziniert von der Ausdrucksstärke und der Kreativität der Teilnehmer*Innen. 

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Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Übernachtungen Team

Raummiete

Frühstück Team

Mittagessen Team

Künstlerhonorar & Spesen

Organisation

 

Zwei der Honorarnoten sind später datiert, da sie erst bei der Nachbesprechung ausbezahlt wurden.

Zugeordnete Themen