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Projekt-ID: 1582

Deutsch schenken! Freie Lernnachmittage für Frauen aus allen Ländern

eingereicht am: 18.05.2018
Budget: € 11.669,-
Finanzierungsfrist: 18.11.2018
Finanzierungsschwelle: € 5.835
Land/Region: Österreich/Tirol
Art: Aktion
Themenkreis: Bildung & Ausbildung

Allgemein

Projektadresse

Tschamlerstraße 4
6020 Innsbruck

Frauen aus allen Ländern - Bildungs- und Beratungseinrichtung in Innsbruck
  • Start Projektumsetzung: 01.10.2018
  • Ende Projektumsetzung: 30.09.2019

Projektbeschreibung kurz

Die Bildungs- und Beratungseinrichtung Frauen aus allen Ländern in Innsbruck ist mit ihrem Angebot ein unverzichtbarer Ort für Frauen und Mädchen mit Migrations- und Fluchterfahrung. Hier können sie sich austauschen, Kontakte knüpfen und psychosoziale Beratung erhalten. Aber vor allem können sie hier von- und miteinander lernen: Deutsch, Lesen & Schreiben, Rechnen, den Umgang mit Computer uvm. Ziel dabei ist, dass sie ihren Alltag in Österreich nach eigenen Vorstellungen möglichst aktiv gestalten können. Zeitgleich werden ihre Kinder professionell betreut und können selbst spielerisch die deutsche Sprache entdecken. Dieses Konzept ist in Tirol einzigartig! Durch den Wegfall von Förderungen kann ein besonders häufig besuchtes Angebot – die freien Lernnachmittage mit Erstanlaufstelle und Kinderbetreuung – 2018 nicht mehr weitergeführt werden. Vor allem Mädchen und Frauen mit kleinen Kindern, die sonst eingeschränkte Möglichkeiten haben, sich außerhalb ihres gewohnten sozialen Umfelds zu bewegen, nutzen das Angebot. In Kleingruppen werden sie individuell betreut und entscheiden dabei immer selbst, was und wie sie üben möchten. Schenken Sie ihnen mit Ihrer Spende ein bisschen Deutsch!


Nachweis Projektabschluss

Fotodokumentation und Online-Abschlussbericht.

Details

Frauen aus allen Ländern stellt sich vor:

Die Bildungs- und Beratungseinrichtung Frauen aus allen Ländern ist aus einer Gruppe von Frauen (mit Migrationshintergrund und Herkunftsösterreicherinnen) entstanden, die das Anliegen, integrative frauenspezifische Arbeit zu leisten, verband. Es wurde ein Konzept für eine Kultur-, Bildungs- und Beratungseinrichtung für Frauen und Mädchen unterschiedlicher Herkunft erarbeitet, die 2002 eröffnet wurde. Seit Beginn wird das Konzept kontinuierlich überarbeitet sowie das Angebot bedarfsorientiert verändert und gestaltet. Neben dem Hauptstandort in Innsbruck, finden seit Herbst 2015 auch in Landeck Deutsch- und Basisbildungskurse sowie Freies Lernen statt – ebenfalls mit Beratungsmöglichkeit und Kinderbetreuung.

Die Angebotsstruktur der Einrichtung richtet sich an Frauen mit Migrationshintergrund sowie an geflüchtete Frauen und Mädchen. Besonderes Augenmerk wird auf jene Frauen gelegt, die eingeschränkte Kontaktmöglichkeiten haben.

Folgende Punkte sind hier zentral:

Empowerment

Die Eigenmächtigkeit und Entscheidungskompetenz von Frauen und Mädchen soll gestärkt werden. Dies findet durch ressourcenorientierte, feministische Beratung, an den Alltag von Frauen und Mädchen angepasste Bildungsangebote (Basisbildung, Deutsch als Zweitsprache, Alphabetisierung), durch Gruppengespräche zu Themen wie Diskriminierung, Gewalt, Zivilcourage und Frauensolidarität, durch Freie Lernnachmittage, Spiel- und Sprachgruppen für Mütter und ihre Kinder, Mütterberatung sowie durch eine alle Angebote begleitende professionelle Kinderbetreuung statt.

Schaffung von Begegnungsräumen

Bildungsangebote sowie Gruppenberatung/Konversationsgruppen geben Frauen und Mädchen die Möglichkeit ihr soziales Umfeld zu erweitern. In diesen Begegnungsräumen können Frauen sich gegenseitig kennenlernen; gemeinsame Probleme, die aus gesellschaftlichen Konfliktfeldern entstehen, aber vielfach als individueller Mangel erlebt werden, wahrnehmen und sich mit psychosozialen Auswirkungen von Migration auseinandersetzen. Zudem eröffnen diese Begegnungsräume unterschiedlichste Gestaltungsfreiräume. Es wird ein Austausch mit anderen Frauen ohne männliche Kontrolle ermöglicht. Der Lebensraum und Aktivitätsradius von Frauen und Mädchen, die in allen patriarchal geprägten Kulturen (auch in Österreich) vielfach auf die Familie bezogen und beschränkt werden, soll erweitert werden.

Bildung

Mit dem Ansatz der kritischen Bildungsarbeit sollen durch unterschiedliche Bildungsangebote speziell die privaten sowie auch beruflichen Möglichkeiten von Frauen mit Migrationshintergrund und nach Österreich geflüchteten Frauen und Mädchen verbessert und die Partizipation am öffentlichen Leben in Österreich erleichtert werden.

Alle Kurse sind frauenspezifisch ausgerichtet und orientieren sich an der Lebenswelt der Kursteilnehmerinnen. Zusätzliche Angebote wie IKT-Training und politische Bildung bieten Informationen und schulen Fertigkeiten, um den Alltag in Österreich aktiv und selbstbewusst mitgestalten zu können. Bei allen Kursen sind neben ausgebildeten Trainerinnen auch Volontärinnen anwesend, die hospitieren und die Teilnehmerinnen beim Lernen unterstützen.

Professionalisierung

Frauen aus allen Ländern hat ebenfalls zum Ziel, Volontärinnen in den Bereichen DaZ und Basisbildung sowie Kinderbetreuung aus- und weiterzubilden. Volontärinnen haben die Möglichkeit, flexible Volontariate in den Kursen, an Freien Lernnachmittagen, sowie der Kinderbetreuung zu absolvieren. Sie werden dabei von Mitarbeiterinnen der Einrichtung in ihrem Lernprozess begleitet und unterstützt.

Zudem werden (für Volontärinnen kostenlose) Workshopreihen veranstaltet. Von Methoden der Basisbildung über Kinderbegleitung bis hin zu Fallbesprechungen wird so ein bedürfnisorientiertes Weiterbildungsangebot umgesetzt. Diese Workshops stehen allen Interessierten offen. Zudem bietet Frauen aus allen Ländern ein vielseitiges Angebot an Workshops und Trainings für Multiplikator_innen und Mitarbeiter_innen anderer Einrichtungen.

Öffentlichkeitsarbeit und Antirassismusarbeit

Die Anliegen von Frauen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung sollen nach außen transportiert, sowie diskriminierungskritische, sexismuskritische, feministische und herrschaftskritische Initiativen unterstützt werden. Rassismuskritische Arbeit wird durch Sensibilisierungsarbeit, beispielsweise in Form von Workshops, geleistet. Ziel ist, Diskriminierung und Rassismus auf individueller und gesellschaftlicher Ebene entgegenzuwirken sowie eigene Verletzungen, Ohnmachtsgefühle und Betroffenheit anzusprechen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwicklen.

Unser Team:

frauenausallenlaendern.org/team/

Tätigkeitsfeld:

Der Tätigkeitsbereich unserer Einrichtung gliedert sich in 5 Bereiche:

  • Bildungsangebote
  • Psychosoziale Beratungsangebote
  • Kinderbetreuung
  • Kultur und Sport
  • Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung

Das Bildungsprogramm ist eng mit dem Beratungs- und Freizeitangebot verschränkt: Alphabetisierungs-, Basisbildungs- und Deutschkurse, Testvorbereitung und Freies Lernen sind in ein Konzept von Einzel- und Gruppenberatung sowie ein auf die Zielgruppe abgestimmtes Sport- und Kulturangebot eingebunden.

Die Kurse bei Frauen aus allen Ländern unterscheiden sich vom herkömmlichen Deutschkursangebot in Tirol insofern, dass sie für Frauen, mit professioneller Kinderbetreuung, konsequent lernerinnenzentriert und ausschließlich von gezielt für die Arbeit mit der Zielgruppe ausgebildeten Trainerinnen durchgeführt werden. Alle Kurse sind in Länge, Termin und Modus so gestaltet, dass Frauen mit anstrengendem Alltag und Kinderbetreuungspflichten sie besuchen können. Bei einigen Kursen, liegt der Fokus neben der Vermittlung von Deutschkenntnisse auch darin, die Teilnehmerinnen in ihrem Lese- und Schreibprozess zu begleiten. Das methodisch-didaktische Konzept richtet sich an Frauen, die keine oder nur wenig Schulerfahrung haben und deshalb weder in ihrer Erstsprache noch auf Deutsch lesen und schreiben lernen konnten. Aber auch Teilnehmerinnen, die bereits das Alphabet der Erstsprache beherrschen, finden hier ein passendes Lernangebot. In der Basisbildung werden die Kompetenzen in den grundlegenden Fertigkeiten Lesen, Schreiben sowie Deutsch und IKT erweitert.

Lernerinnenzentrierter Unterricht bedeutet für Frauen aus allen Ländern: die Teilnehmerinnen lernen, was sie im Alltag brauchen auf eine Art und Weise, wie es für sie angemessen und sinnvoll ist. Das bedeutet auch eine teilweise Abkehr von herkömmlichen Methoden und Unterrichtspraxen sowie eine Bereicherung des Unterrichts durch alltagsrelevante Fachinhalte wie politische Bildung oder IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) und regelmäßige Aktivitäten, die die Teilnehmerinnen aus dem Kursraum hinausführen.

Wegen der hohen didaktischen und inhaltlichen Anforderungen an die Trainerinnen, haben diese eine überdurchschnittlich gute Qualifikation und nehmen laufend an internen und externen Fortbildungen teil.

Das frauenspezifische, psychosoziale Beratungsangebot – Einzelberatungen und Gruppenberatungen – ist sehr stark mit dem Bildungsbereich vernetzt. In enger Zusammenarbeit mit den Beraterinnen, der Kinderbetreuerinnen oder einer externen Expertin werden frauenspezifische, alltagsrelevante Themenbereiche in den Deutschkursen behandelt. Beraterinnen sind ebenfalls in den Lern- und Beratungsnachmittagen anwesend und stehen vor sowie nach den meisten Kursangeboten den Klientinnen und Kursbesucherinnen zur Verfügung. Somit kann eine Vertrauensbasis für weitere Einzelberatungen aufgebaut und die Schwelle, Beratungen in Anspruch zu nehmen, abgebaut werden.

Um die Niederschwelligkeit des Angebots zu gewährleisten, können die Beratungen mit kostenloser Kinderbetreuung, in der Erstsprache (bei Bedarf mit Dolmetscherin), mit oder ohne Terminvereinbarung stattfinden.

Beratungsthemen sind hauptsächlich Kindererziehung und Kinderbetreuung, Bildung, Existenzsicherung, Arbeit und Migration. Des Weiteren werden in den Beratungen Themenfelder wie z. B. Gewaltprävention und Schutz vor häuslicher Gewalt besprochen.

Mehr Informationen zu unserem Projekt „Deutsch schenken! Freier Lernnachmittag für Frauen aus allen Ländern“:

Freies Lernen:

Besonders beliebt ist das Freie Lernen: Am Montag, Dienstag und Mittwoch findet ein gemeinsamer Lernnachmittag statt, der kostenlos und unverbindlich für alle interessierten Frauen offen ist.

Im Rahmen des dreimal wöchentlich stattfindenden Freien Lernens können Frauen – unterstützt durch Trainerinnen sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Volontärinnen – in Kleingruppen ihre Deutschkenntnisse verbessern. Grundsätzlich dürfen Teilnehmerinnen im Freien Lernen selbst entscheiden, was sie lernen möchten. Dies ist unabhängig davon möglich, ob die Teilnehmerin das Freie Lernen regelmäßig oder nur gelegentlich besucht. Auch wenn das Freie Lernen oft vollbelegt ist, wird versucht, binnendifferenziert zu arbeiten und auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen einzugehen.

Schwerpunkte:

  • Wortschatzerweiterung und –festigung
  • Grammatikerweiterung und –festigung
  • Leseverständnis
  • Textproduktion
  • Vorbereitung auf A2/B1-Prüfungen
  • Konversationsübungen und –spiele
  • Eingehen auf aktuelle Themen und Ereignisse
  • Reflexion des eigenen Lernprozesses
  • Erarbeitung von Strategien zum eigenständigen Lernen

Festigung von Inhalten aus Deutsch- und Basisbildungskursen

Die Teilnahme an den Freien Lernnachmittagen ist unverbindlich, offen und kostenlos, sodass die Frauen die vorhandene Infrastruktur ihren Bedürfnissen entsprechend langsam kennen lernen können. Schrittweise wird eine Vertrauensbasis zwischen Besucherinnen und Mitarbeiterinnen aufgebaut und Problemfelder im Berufs- sowie Privatleben der Frauen können leichter angesprochen werden. Hierfür sind die parallel angebotenen Gesprächsgruppen hilfreich. Die Gesprächsgruppen werden von einer Beraterin geleitet. Diese Gruppen sind offen gestaltet, wodurch jede Frau teilnehmen kann. Themen wie Alltag in Österreich, Frau-Sein, Arbeit und Beruf, Diskriminierung, sich wehren und Nein sagen, Solidarität und Zivilcourage werden besprochen. Zudem können die Teilnehmerinnen selbst aktuelle politische und private Themen einbringen.

Die kontinuierlich hohe Besucherinnenzahl und die vollen Wartelisten der Freien Lern- und Beratungsnachmittage zeigen, dass dieses Angebot genau den Bedürfnissen der Zielgruppe entspricht.

Erstkontakt Journaldienst:

Erste Ansprechpersonen bei Frauen aus allen Ländern sind die Mitarbeiterinnen des Journaldienst. Sie sind die Informationsdrehscheibe von Frauen aus allen Ländern. Sie stehen den Klientinnen und Interessentinnen an drei Tagen pro Woche bei Anfragen und Unklarheiten zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen des Journaldienstes übernehmen während der Freien Lern- u. Beratungsnachmittage sowie darüber hinaus wichtige Aufgaben der Klientinnenbetreuung. So informieren sie Frauen und Mädchen über das Angebot der Einrichtung, geben Auskünfte zu Inhalten und Ablauf der Bildungs- und Beratungsangebote von Frauen aus allen Ländern, aber auch über Angebote anderer Einrichtungen. Sie stehen auch telefonisch oder per E-Mail bei Anfragen zur Verfügung. Sie fungieren als Ansprechpartnerinnen für Klientinnen bei allgemeinen Fragen, bei Unklarheiten und Problemen und übernehmen die Koordination der Beratungstermine. Des Weiteren betreuen sie die Homepage und die Facebook-Seite der Einrichtung, über die regelmäßig wichtige aktuelle Informationen veröffentlicht werden.

Kinderbetreuung:

Alle Angebote bei Frauen aus allen Ländern sind mit kostenloser Kinderbetreuung. So können auch Frauen mit Kindern die Angebote nutzen.

Frauen aus allen Ländern war auch im Jahr 2017 die einzige Einrichtung in Tirol, welche eine professionelle und kostenlose Kinderbetreuung für frauenspezifische DaZ-, Basisbildungs- und Alphabetisierungskurse und gleichzeitig Beratungen anbot. Dieses Angebot ist für viele Mütter die einzige Möglichkeit in Ruhe konzentriert lernen und beraten werden zu können.

Das Team der Kinderbetreuung setzt sich aus pädagogisch ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiterinnen zusammen. Die Grundhaltung zeichnet sich durch einen respektvollen, wertschätzenden und autonomiefördernden Umgang hinsichtlich vielfältiger und unterschiedlicher Bedürfnisse der zu betreuenden Kinder aus. Ziel der Kinderbetreuung ist es, den Kindern so viel Raum und Zeit wie möglich zu geben, um sich selbst bestmöglich entwickeln und entfalten zu können. Diese pädagogische Arbeits- und Herangehensweise lehnt sich dabei zum Teil an die Montessori-Pädagogik an und ist ressourcenstärkend und lösungsorientiert ausgerichtet. Die Mehrsprachigkeit der Kinder ist unter anderem zentrales Thema der täglichen Arbeit des Kinderbetreuungsteams.

Sowohl der Gruppenraum für Kinder als auch die Spielmaterialen sind an die Bedürfnisse der verschiedenen Altersstufen angepasst. Dabei wird vor allem auf natürliche Materialien wie Holz Wert gelegt. Im vergangen Jahr wurden besonders die kreativen Fähigkeiten der Kinder durch verschiedene Malaktionen, Musikinstrumente und Tanz gefördert. Der nahegelegene Spielplatz wurde oft, vor allem in der warmen Jahreszeit, genutzt, um dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden.

Die Kinderbetreuerinnen fungieren auch als Beraterinnen bei Themen wie Stillen, Ernährung und Hygieneerziehung und Kindesentwicklung sowie auch bei Fragen zu weiteren Betreuungs- und Bildungsinstitutionen und damit zusammenhängende finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten. Bei Bedarf wird mit entsprechenden Einrichtungen und Institutionen Kontakt hergestellt und weiterverwiesen. Am Vormittag werden Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren betreut. Am Nachmittag können auch Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren betreut werden.

Volle Kurse und lange Wartelisten bei unseren Angeboten zeigen, wie notwendig die Einrichtung Frauen aus allen Ländern in Innsbruck ist. Die Finanzierung der Lernnachmittage, des Journaldienstes und der Kinderbetreuung ist gefährdet. Schenken Sie mit Ihrer Spende ein bisschen Deutsch!

Die Netto-Erlöse aus „Deutsch schenken! Freie Lernnachmittage für Frauen aus allen Ländern“ gehen zu 100 % in die Weiterführung der Lernnachmittage, des Journaldienstes und der Kinderbetreuung. Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!

Budget

  • Gesamtbudget
    € 10.608,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 10.608,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 1.061,-
  • Zielbudget
    € 11.669,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 5.835,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 3.536,-
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 3.536,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
    15.02.2019
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 3.536,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    14.10.2019
  • Projektrisiken
    Das Projekt kann nicht umgesetzt und die freien Lernnachmittage können nicht mehr angeboten werden.
  • Budgetplanung
    Das Projekt ist für eine Durchführungszeit von 12 Monaten geplant. Die Finanzierungsschwelle ist mit 6 Monaten festgelegt.
    Für das Projekt sind eine Basisbildungstrainerin mit 2 Anstellungsstunden pro Woche, 2 Kinderbetreuerinnen mit jeweils 2 Anstellungsstunden pro Woche und eine Mitarbeiterin für die Erstanlaufstelle im Rahmen von 3 Anstellungsstunden pro Woche vorgesehen.

    Basisbildungstrainerin: 2. 293,70

    Kinderbetreuerin 1: 2.146,95 €

    Kinderbetreuerin 2: 2.146,95€

    Erstanlaufstelle/JD Mitarbeiterin: 3.440,55 €

    Anteilige Sachkosten: 579,34 €

    SUMME: 10.607,50 €



    • Finanzierungsschwelle: Schwellenwert:
           6 Monate 5 303,75 €
    • Finanzierungsziel:
         12 Monate 10.607,50 €

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