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Projekt-ID: 1772

Internationale Klasse - Flüchtlingspädagogik mit Vorbildcharakter

Kontaktperson: Marco-Oliver Hille
eingereicht am: 06.12.2018
Budget: € 17.550,-
Finanzierungsfrist: 06.06.2019
Finanzierungsschwelle: € 9.000
Land/Region: Österreich/Steiermark
Art: Lehrgang
Themenkreis: Bildung & Ausbildung

Allgemein

Projektadresse

St.Peter Hauptstraße 182
8042 Graz

Auch im dritten Jahr des Bestehens der Internationalen Klasse, ist sie in den Räumlichkeiten der Freien Waldorfschule Graz untergebracht und darf deren umfangreiche Einrichtungen mitbenützen.
  • Start Projektumsetzung: 03.09.2018
  • Ende Projektumsetzung: 05.07.2019

Projektbeschreibung

Flüchtlinge müssen oft Monate, ja sogar Jahre in Ungewissheit warten, bis ihr Flüchtlingsstatus geklärt ist (egal ob positiv oder negativ). Einer Erwerbstätigkeit dürfen sie in dieser Zeit nicht nachgehen. Ein Zustand, der zusätzlich am Selbstwert nagt. Menschen, die keinen Sinn in ihrem Dasein sehen, können ihre Talente und Fähigkeiten nicht entwickeln und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

Unser flüchtlingspädagogisches Projekt der Internationalen Klasse bereitet die jungen Menschen auf das Berufsleben vor. Gleichzeitig können sich die Schüler einen Pflichtschulabschluss erarbeiten. Das Ziel ist eine nicht nur intellektuelle Bildung, sondern auch eine emotionale Verankerung, die Beheimatung und Ankommen in sich selbst und in unserer Gesellschaft möglich macht.

Zitat Bildungsdirektorin für Steiermark Dipl.Päd. Elisabeth Meixner; BEd

“Ein flüchtlingspädagogisches Projekt mit Vorbildcharakter.
Dieses Projekt, das in seiner ganzheitlichen Form bisher an keiner anderen Schule in der Steiermark umgesetzt wird, ist aus meiner Sicht äußerst zu befürworten.
Ich bin der Auffassung, dass es sich im konkreten Fall um ein vorbildliches Modell handelt, das jede Förderung verdient.”


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Details

Was kostet ein Schuljahr der IK?

Um das weiter unten beschriebene, umfangreiche Konzept der IK umsetzen zu können, waren bisher pro Schuljahr rund € 120.000,-- notwendig. Dieser Betrag umfasst nicht nur die Personalkosten, sondern auch die gesamten Sachkosten wie z. B. Lehrmittel, Unterrichtsmaterial für die so wichtigen künstlerisch-praktischen Fächer, Schülerfahrtkosten, Verpflegung, Exkursionen. Bei einer Schülerzahl von 25 bedeutet dies rein rechnerisch Kosten von € 4.500,-- pro SchülerIn. Zum Vergleich: im österreichischen Bundesschnitt betrugen schon vor 2 Jahren die Pro-Kopf-Kosten an öffentlichen Höheren Schulen über € 10.000,--! Sie erkennen daraus, wie sehr wir uns um Sparsamkeit bemühen - und wie viel ehrenamtliche Hilfe in unserem Projekt steckt und dieses überhaupt erst möglich macht! Zwei Drittel der Gesamtkosten wurden bisher durch großzügige Förderungen seitens des Landes Steiermark finanziert, das restliche Drittel durch private Spenden.

Finanzierung im Schuljahr 2018/19

Das aktuelle Schuljahr stellt uns nun vor eine neue, große Herausforderung: Das Land Steiermark wird seine bisherige Förderung nicht fortführen und leider gibt es bisher auch keinerlei Zusage für eine weitere Finanzierung durch die öffentliche Hand. Derzeit steht der Betrieb der IK den Schüler/innen täglich, wenn auch in einem etwas reduzierten Umfang zur Verfügung. Möglich machen das Spenden von Privatpersonen und Unternehmen sowie Rücklagen aus dem vorigen Schuljahr im Umfang von rund € 40.000,-- (Stand: 30.Nov.2018). Zum besseren Verständnis der Finanzierungssituation unterteilen wir den Betrieb der IK in die folgenden 3 Kostenpunkte:

  1. Der allgemeinbildende Unterricht (€ 44.000,--): ist mit derzeitigem Stand bis zum Ende des Schuljahres schon fast finanziert.
  2. Kunst- und Handwerksunterricht sowie klassenübergreifende Projekte (€ 60.000,--): Als Starthilfe in diesem Bereich haben zahlreiche Personen ihre ehrenamtliche Unterstützung bis Weihnachten 2018 zugesagt. Mögliche Förderungen wurden bereits beantragt, allerdings warten wir diesbezüglich noch auf die Entscheidung seitens der öffentlichen Hand.
  3. Weitere Kosten für Verpflegung, Monatskarten, Materialbedarf für handwerkliche und praktische Projekte sowie Weiterbildung (€ 16.000,--): Diesen Kostenpunkt wollen wir hier auf der Respekt.net Plattform abdecken - mehr dazu im nächsten Absatz.

Wofür wir sicher keine Förderungen bekommen werden sind ...

... Kosten zur Verpflegung (Mittagessen), Fahrtkosten (Monatskarten für die Schüler/innen), Materialkosten für handwerkliche und praktische Projekte sowie Kosten für Seminare und Fortbildung. Nachfolgend eine Kostenaufstellung der erwähnten Positionen für das ganze Schuljahr:

  • € 4.400,-- Mittagessen
  • € 5.600,-- Fahrtkosten
  • € 3.000,-- Materialkosten für Projekte
  • € 3.000,-- Weiterbildung

Viele Schüler/innen wohnen in Flüchtlingsheimen außerhalb von Graz, weshalb die Fahrtkosten für Monatskarten sehr hoch sind.

Konzept der Internationalen Klasse (Auszug)

  • Allgemeinbildender Unterricht. Erreichen eines Klassenabschlusses bzw. Pflichtschulabschlusses. Vorbereitung auf Zertifikatsprüfungen zur Sprachkompetenz (ÖSD A1, A2, B1).
  • Förderung der Integration durch Interaktion: Klassenübergreifende Projekte schaffen vielfältige Begegnungen und Interaktionen, die für die Stärkung der Gleichwertigkeit von Inländer und Migrant, wie auch von Frau und Mann von entscheidender Bedeutung ist.
  • Förderung der persönlichen Weiterentwicklung durch den zusätzlichen kognitiven, künstlerischen und handwerklichen Unterricht.
  • Förderung Benachteiligter (unterschiedlich erlebte Schicksale, soziale Ausgrenzung, unterschiedlicher Ausbildungsstand) durch eine intensive menschliche Zuwendung (Würdigung ihrer Existenz). Respekt vor dem Schicksal und der Talentausstattung eines Menschen.
  • Vermittlung von Praktika: z.B. Sozialpraktikum, Landwirtschaftspraktikum
Allgemeinbildender Unterricht

Der Fokus des täglichen Hauptunterrichts (die ersten zwei Stunden) ist stets das intensive Auseinandersetzen mit der deutschen Sprache. Danach erfolgt der Unterricht in Fächern wie Englisch, Mathematik, Geschichte, Geographie, ... Übstunden sind ebenfalls im Wochenplan enthalten um das vermittelte Wissen festigen zu können. Falls die Sprachfähigkeit gut genug ist, können einzelne Schüler/innen auch die Fachepochen der Oberstufe besuchen (Chemie, Kunstgeschichte, Biologie, ...). Im weiteren Verlauf des Vormittags und teilweise am Nachmittag sind viele Projekte organisiert (Beschreibung siehe weiter unten).

Kognitiver, künstlerischer und handwerklicher Unterricht
Gartenbau-Projekt

Unterrichtseinheiten: 2 Nachmittage à 3 Stunden pro Woche. Das Gartenbauprojekt möchte jungen Menschen aus den verschiedenen Nationen, die als „Flüchtlinge“ zu uns nach Graz gekommen sind, einen ersten Integrationsprozess ermöglichen. Aufgrund des Geländes, wo sie betreut werden, kommen sie täglich mit vielen Menschen der verschiedenen Altersstufen zusammen und treten immer wieder in Kontakt, erste Integration findet statt und Freundschaften werden geschlossen. Tätig sein gibt Sinn - Ernten macht Erfolg - Früchte stillen Hunger und machen zufrieden. Die jungen Menschen sollen zuerst in geschützter Umgebung mit dem Gartenbau konfrontiert werden und den Jahreskreislauf in unseren Breiten kennenlernen. Sie sollen unter Anleitung tätig werden, praktisch arbeiten: jäten, Boden bereiten, säen, pflegen, ernten, verarbeiten. Die bisherige Erfahrung bei ähnlichen Arbeiten, hat gezeigt, dass diese jungen Menschen beginnen, von ihrer Heimat zu erzählen, sie haben auch begonnen, bei der Arbeit zu singen. Plötzlich entstand ganz unkonventionell ein Austausch, lässiges Plaudern über Pflanzen, kochen, Märchen, Lieder … Neben den praktischen Notwendigkeiten, einen Garten zu pflegen ist auch das Kennen- und Schätzenlernen von Gärten, der GÄRTEN der Heimatländer - im Vergleich zu europäischen - ein spannendes Begegnungsfeld: wie ist ein islamischer Garten angelegt, wie haben sich diese über die Jahrhunderte verändert, wo liegen die Bedürfnisse. Wir haben die Möglichkeit, den jungen, meist planlosen Menschen,

  • Berufe rund um den Gartenbau vorzustellen,
  • eventuell sie für eine spätere Lehre „fit zu machen“, um ein Bewerbungsgespräch zu führen, um eine Vorstellung zu bekommen, wie ein Kostenvoranschlag aufgebaut ist, um Arbeitszeiten in Österreich, dem neuen Zuhause, kennen zu lernen, um sie selbst tätig werden zu lassen und damit ihnen Sinn für ihr Hiersein zu geben,
  • sie ernten zu lassen und ihnen Erfolgserlebnisse zu geben
  • durch Verarbeiten ihren eigenen Hunger selbst stillen zu lernen und andere in ihrer Kultur durch Gerichte neugierig zu machen,
  • im sozialen Bereich: Durchhaltevermögen zu üben, Willigkeit zur Arbeit zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen, Ordnung zu halten und in der Gruppe zu arbeiten.
Musik / Singen

Unterrichtseinheiten: 2 Stunden pro Woche. Das Erüben klarer Tonfindungen bei Melodien ist eine wichtige Voraussetzung für das gemeinsame Singen mit Schüler/innen der gesamten Schule. Im Rahmen dieser Übungen können einerseits österreichische Lieder, aber auch Lieder aus der Heimat der Flüchtlinge vorbereitet und bei Schulfeiern beigetragen werden.

Eurythmie, Bewegungskunst und Sprachgestaltung

Unterrichtseinheiten: 4 Stunden pro Woche. In diesen Fächern wird durch Bewegung das Sichtbarmachen der Lautqualitäten geübt und dabei das Gefühl für die Sprache gefördert. Darüber hinaus wird in Sprach- und Theaterübungen der Sprachwitz der deutschen Sprache, sowohl für Migranten/innen als auch für Inländer/innen, entdeckt und gefördert.

Mädchen-Sport

Unterrichtseinheiten: 2 Stunden pro Woche. Die sensible Handhabung des Sports für Mädchen ist uns ein großes Anliegen: Zusammen mit Mädchen der Oberstufe wird Sport mit gemeinsamen Herausforderungen und dialogischer Interaktion gestaltet.

Burschen-Sport

Unterrichtseinheiten: 2 Stunden pro Woche. Die größere Gruppe der Burschen hat eigene Sporteinheiten, in denen die Schüler Geschicklichkeit und Teamgeist entwickeln und sich für schulinterne und schulexterne Mannschaftsspiele vorbereiten.

Kunst und Handwerk

Unterrichtseinheiten: 2-3 Nachmittage à 3 Stunden pro Woche. Die Arbeit mit der Materie wie Holz, Stein, Textil bringt praktisch brauchbare Ergebnisse hervor, aber ermöglicht auch die Gestaltung des Stoffes. Über die Gestaltung kommen kulturspezifische Akzentuierungen zum Ausdruck, die dann Anlass für das Gespräch für die jeweiligen Besonderheiten sind. Andererseits können die Produkte auch einen Wert generieren, der es den Migrant/innen möglich macht, selbstgefertigte Geschenke zu vergeben. Das hat einen unschätzbaren Wert für die Selbstachtung und für die freundliche Interaktion mit ihnen nahestehenden Personen (Schüler/innen oder Pat/inn/en, Betreuer/innen). In dieser Weise engagieren sich nach unserer Erfahrung die Migrant/innen gerne – unter Anleitung von Fachleuten - für die Gestaltung und Reparatur einzelner Schulbereiche, was ihnen ebenfalls Selbstachtung und Anerkennung verschafft.

Kochen und Essen

Unterrichtseinheiten: 6 Stunden-Blöcke pro Quartal. Die Möglichkeit, verschiedene Gerichte zu kochen und so Schulfeste mit eigenen Gerichten zu bereichern, schafft automatisch eine schöne Möglichkeit, die Küchenkultur zu vergleichen, zu würdigen und zu schätzen. Das gemeinsame Essen in der Schulküche mit der ganzen Schulgemeinschaft ist ein tägliches Ereignis und hat schon in der Vergangenheit zu vielerlei Gesprächen angeregt. Dabei ist das gegenseitige Vertrauen auch gegenüber den Schülereltern gewachsen, da sie sehen konnten (so banal das klingt), die Migrant/innen sind „ja eh ganz nette und zivilisierte Menschen“. Gerade auch die organisierte Normalität ist ein wichtiger und gelungener Beitrag zur gegenseitigen Integration.

Klassenübergreifende Projekte

1 Doppelstunde in selbstgewählten, aber durchmischten Gruppen (Klassenstufen 9-12 gemeinsam mit Schüler/innen der IK):

  • Schach
  • Musik
  • Fahrradwerkstatt
  • Erste Hilfe
  • Malerisches Gestalten von Wänden
  • Handarbeiten
  • Computertechnik

Die Gruppen werden nach Ablauf eines Trimesters gewechselt.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 56.000,-
  • - Eigenmittel
    € 40.000,-
  • Finanzierungsziel
    € 16.000,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 1.550,-
  • Zielbudget
    € 17.550,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 9.000,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 14.400,-
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 0,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 1.600,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    19.07.2019
  • Projektrisiken
    Das Risiko besteht darin, dass das Konzept der Internationalen Klasse nicht in seiner Gesamtheit umgesetzt werden kann, sondern nur der allgemeinbildende Unterricht.
  • Budgetplanung
    Mittelverwendung Finanzierungsschwelle: Deckung der bis dahin entstandenen Fahrtkosten, fürs Mittagessen, sowie für Material- und Fortbildungskosten.Mittelverwendung Finanzierungsziel: Komplette Deckung der erwähnten Kostenpunkte.

Dateien

Galerie

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News

SEKEM-Verein zur...

hat am 18.12.2018 geschrieben

SEKEM-News unterstützt uns!

Ein weiterer wichtiger Schritt auch international auf die IK aufmerksam zu machen. Vielen Dank dafür!

SEKEM-Verein zur...

hat am 18.12.2018 geschrieben

Die Klasse ist wirklich international!

Die Klasse besuchen derzeit 24 SchülerInnen aus Afghanistan, Somalia und Gambia. In so manchen Fächern sind sie zusammen mit den österreichischen SchülerInnen und nun gab es die letzten 2 Wochen einen Gastschüler aus Irland. Klassenlehrer Andreas Kräuter berichtet darüber:

mehr

SEKEM-Verein zur...

hat am 15.12.2018 geschrieben

Zentrum für Kultur und Pädagogik unterstützt uns!

DANKE!

SEKEM-Verein zur...

hat am 14.12.2018 geschrieben

"gemma! - GEMEINSAM-MACHEN" unterstützt uns!

Unser Kooperationspartner "gemma!" hat an seinen Umkreis geschrieben: "Wir möchten dich auf ein Projekt unseres Kooperationspartners SEKEM aufmerksam machen:

mehr

SEKEM-Verein zur...

hat am 29.11.2018 geschrieben

Wege entstehen im Gehen: Wir werden sehen, wie weit wir gehen ...

Die Internationale Klasse hat ihr drittes Jahr an der Freien Waldorfschule Graz begonnen. Sie hat sich im Laufe des letzten Schuljahres 2017/18 zu einem festen und sichtbaren Teil der ganzen Schule entwickeln können. Das vergangene Jahr war für die SchülerInnen und LehrerInnen ein wirklich erfreuliches und auch erfolgreiches Schuljahr. Wunderbare persönliche Entwicklungen konnten beobachtet werden, tolle Leistungen wurden erreicht und auch Pflichtschul-Abschlusszeugnisse und ÖSD-Zertifikate...

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Meinungen

15.12.2018 09:53:56

Sue Schmidt

hat am 15.12.2018 geschrieben

Ein super tolles Projekt! Hier wird Integration gelebte! Ich bin dankbar, dass es noch Menschen gibt, die sich trotz der politischen Lange, sich um die Integration von Asylwerber*innen kümmert und versucht, ihr Abkommen in der österreichischen Gesellschaft zu erleichtern. Ich bitte alle um eine Spende für dieses großartige Projekt.

13.12.2018 14:41:33

Hermann Dr. Becke

hat am 13.12.2018 geschrieben

Ich halte das für ein ganz wunderbares Projekt und danke allen, die bereits gespendet haben! Ich habe meinen persönlichen Freundeskreis angeschrieben und um Hilfe gebeten. Ich habe sehr positive Rückmeldung erhalten: > Ein sehr empfehlenswertes Projekt. Habe soeben etwas einbezahlt. Wir wurden ja auch als Schüler damals sehr begünstigt, also gut, dass wir uns ein wenig revanchieren können.

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