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Projekt-ID: 186

ÖSTERREICH trainiert ZIVILCOURAGE

Kontaktperson: Willi Mernyi
eingereicht am: 10.05.2011
Budget: € 8.238,-
Finanzierungsfrist: 10.11.2011
Land/Region: Österreich
Art: Workshop
Themenkreis: Bildung & Ausbildung

Allgemein

Projektadresse

Obere Donaustrasse 97-99/4/5
1020 Wien

Das Projekt findet in Schulen, Lehrwerkstätten, Betriebe, Jugendzentren, etc. in ganz Österreich statt. Der Sitz des Mauthausen-Komitees in wien dient als Koordinantionsstelle.
  • Start Projektumsetzung: 01.09.2011
  • Ende Projektumsetzung: 31.01.2012

Projektbeschreibung kurz

Soziale Verantwortung erlernen

Berichte über Diskriminierung, Rassismus, Ausgrenzung und so weiter begegnen uns Tag täglich und sind nicht von heute auf morgen aus der Welt zu schaffen. Es lässt sich jedoch mit kleinen Schritten viel erreichen: wenn Menschen hinsehen, wenn Dritte helfend eingreifen und wenn Opfer nicht ohnmächtig bleiben. MKÖ und Respekt.net wollen mehr... Seit April 2010 führt das Mauthausen Komitee Österreich mit Jugendlichen Zivilcourage Trainings durch. Bis jetzt konnten wir mit 308 Zivilcourage-Trainings 4.831 Jugendliche erreichen. Um den Jugendlichen weiterhin diese Zivilcourage-Trainings kostenlos zu ermöglichen, stellen wir 50 Zivilcourage-Trainings bei respekt.net vor, mit denen ca. 800 Jugendliche in ganz Österreich erreicht werden können.  Sensibilisierung, Bildung und Stärkung

 

Zivilcourage–Trainings tragen zur Sensibilisierung, Förderung und Stärkung sozialer Kompetenzen bei und helfen bei der Erarbeitung individueller Handlungsoptionen in schwierigen Situationen. Die Trainings sollen die Sensibilität für zivilcouragiertes Handeln erhöhen, das eigene Verhaltensrepertoire auf unterschiedlichen Ebenen erweitern sowie Zivilcourage und soziale Verantwortung vermitteln. Auf der Basis der inhaltlichen Auseinandersetzung erlernen die Jugendlichen, wie man mit Angriffen, Ohnmacht, Aggression und Angst umgehen kann. Es wird erarbeitet, was man in diskriminierenden Situationen tun kann bzw. wo die eigenen Grenzen liegen und Handlungskompetenzen erarbeitet.

Die Zivilcourage-Trainings werden in Schulen, Lehrwerkstätten, Jugendzentren, etc. mit Jugendlichen ab der 10. Schulstufe in ganz Österreich durchgeführt.


Nachweis Projektabschluss

Projektdokumentation und -abrechnung

Details

Themen der Workshops

Was ist Zivilcourage? Wie begegne ich Angriffen, Ohnmacht, Aggression, Angst? Was kann ich wann tun? Wo sind meine Grenzen?

Zivilcourage ist sozialpsychologisch gesehen ein Verhalten, wofür eine bestimmte Motivation und spezifische Einstellungen notwendig sind, denen humanitäre und demokratische Werte zugrunde liegen. Es gibt zahlreiche Hindernisse, die Menschen davor abhalten, bei Bedrohung und Gewalt an anderen einzugreifen oder Hilfe zu holen. Das Zivilcourage-Training soll helfen aus unbeteiligten ZuschauerInnen HelferInnen zu machen. Seit 2010 bietet das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ), als neuestes Angebot für Jugendliche, Zivilcourage-Trainings an.

 

Weiter Informationen zum Verein finden Sie unter www.mkoe.at und www.zivilcourage.at

Zielsetzungen

Was wir wollen:

• die Sensibilität für zivilcouragiertes Handeln zu erhöhen

• das eigene Verhaltensrepertoire auf unterschiedlichen Ebenen zu erweitern

• sowie Zivilcourage und gesellschaftliche Verantwortung zu vermitteln.

 

Was wir vermitteln:

Um zivilcouragiert Handeln zu können, müssen Menschen über spezifische Kompetenzen verfügen, welche im Rahmen des Projekts vermittelt und trainiert werden: Sensibilisierung für demokratische Werte, Förderung von sozialen Fähigkeiten, Stärkung der Selbstwirksamkeit

 

TrainerInnen

Zu Beginn des Projekts wurden 15 junge Menschen aus ganz Österreich als Zivilcourage-TrainerInnen von einem ExpertInnenteam aus Deutschland ausgebildet.

Zielgruppen

Die Zivilcourage-Trainings richten sich an alle Menschen, die ungerechten oder bedrohlichen Situationen mit ihren individuellen Handlungsmöglichkeiten in Zivilcourage entgegensetzen wollen, vor allem aber an Lehrlinge und SchülerInnen ab der 10. Schulstufe.

Ort

Die Zivilcourage-Trainings werden in Schulen und Betrieben österreichweit durchgeführt.

Anmeldung

Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, bieten wir ein modernes Anmeldesystem im Internet an (www.zivilcourage.at), das eine rasche und professionelle Abwicklung ermöglicht. Für Lehrkräfte, SchülerInnen, Eltern und Interessierte beinhaltet die Website zudem grundlegende Informationen.

Gruppengröße

Die Maximalgruppengröße der Zivilcourage-Trainings sind ca. 15 Personen.

Dauer

Die Zivilcourage-Trainings dauern ca. 4 Stunden.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 7.500,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 7.500,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 738,-
  • Zielbudget
    € 8.238,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 0,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 3.750,-
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 3.600,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
    31.12.2011
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 150,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    31.01.2012
  • Projektrisiken
    Nach dem großen Erfolg der Zivilcourage-Trainings im Jahr 2010, wo die geplante Anzahl der Einsätze übertroffen wurde und 4.831 Jugendlichen ein Zivilcourage-Training ermöglicht haben sowie dem durchgehend positiven Feedback auf die Zivilcourage-Trainings und der stetig größer werdenen Nachfrage an den Trainings, schätzen wir das Projektrisiko als kaum existent ein. Das Projekt 2010 hat anscheinend einen Bedarf geweckt, der auch in Zukunft gedeckt werden sollte.
  • Budgetplanung
    siehe Bugdetblatt

Dateien

Links & Downloads

Galerie

News

Mauthausen Komitee...

hat am 03.06.2011 geschrieben

Projektstand 2.6.2011

Seit April 2010 führt das Mauthausen Komitee Österreich mit Jugendlichen Zivilcourage Trainings durch. Bis jetzt konnten wir mit ca. 400 Zivilcourage-Trainings ca. 6000 Jugendliche erreichen.

 

Mauthausen Komitee...

hat am 03.06.2011 geschrieben

Facebook

Mauthausen Komitee...

hat am 12.04.2011 geschrieben

Pressestimmen

Meinungen

25.10.2011 12:44:38

Ernst Ranftl

hat am 25.10.2011 geschrieben

Ich halte das Projekt für einen guten Ansatz, würde es aber noch weiter ausbauen um Nachhaltigkeit gewährleisten. Begleitung durch Mentoren über einen längeren Zeitraum, Vorleben ...

 

Herr Strasser schreibt von Erfolgsnachweisen, wenn es die bereits gibt finde ich das besonders schön.

 

Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg, eine sehr wünschenswerte Arbeit, die auch älteren Menschen nicht schaden könnte.

18.08.2011 08:18:51

Robert Wetzlmayr

hat am 18.08.2011 geschrieben

Bei der Jugend anzusetzen ist meiner Meinung nach eines der tragfähigksten Konzepte, darum halte ich diese Projekt für unterstützenswert.

01.06.2011 10:59:24

Edward Strasser

hat am 01.06.2011 geschrieben

Das ist deshalb ein ganz ausgezeichnetes Projekt, weil es in früheren Umsetzungen bereits Erfolgsnachweise erbracht hat.

 

Ich weiß, dass die Zivilcourage-Trainings des Mauthausen Komitees von den SchülerInnen sehr gut angenommen werden und zu echter Verhaltensänderung führen.

 

Jeder Euro für dieses Projekt hat eine große Wirkung.

17.05.2011 15:27:17

Christoph Fischer

hat am 17.05.2011 geschrieben

Zivilcourage heisst sich fuer jemanden anderen einsetzen und oft ist es gar nicht so schwer durch bestimmtes Auftreten und selbstsicheres Vermitteln aus einer Konfrontation eine Begegnung zu machen.

 

Es sind oft ganz einfache Dinge, die nicht einmal viel Mut, sondern nur Hausverstand voraussetzen. Und auch den kann man lernen...

 

Z.B. in den Workshops vom Mauthausen Komitee.

Österreich soll Zivilcourage trainieren, finde ich!

 

Viel Erfolg liebes Vermittlungsteam

 

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

58 Zivilcourage-Trainings mit 730 Jugendlichen österreichweit

Was ist Zivilcourage? Wie begegne ich Angriffen, Ohnmacht, Aggression, Angst? Was kann ich wann tun? Wo sind meine Grenzen? Es gibt zahlreiche Hindernisse, die Menschen davor abhalten, bei Bedrohung und Gewalt an anderen einzugreifen oder Hilfe zu holen.

Um Menschen zu helfen einzugreifen anstatt weiterzugehen und wegzuschauen, bietet das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) seit April 2010  Zivilcourage-Trainings an.

Zahlen, Daten, Fakten...

Im Rahmen von „Österreich trainiert Zivilcourage“ bei Respekt.net wurden im Zeitraum von 4. November 2011 bis 2. März 2012 insgesamt 58 Zivilcourage-Trainings durchgeführt.
Insgesamt konnten wir dadurch in den vier Monaten 730 Jugendlichen österreichweit das Thema Zivilcourage näher bringen.
274 der Jugendlichen, die unsere Zivilcourage-Trainings besuchten, kamen aus Schulen und Lehrwerkstätten in Wien/Niederösterreich, 352 junge Menschen besuchen Schulen und Jugendzentren im Bundesland Oberösterreich.
82 SchülerInnen und Lehrlinge aus Tirol und Vorarlberg sowie 22 SchülerInnen aus Kärnten trainierten Zivilcourage dank des Angebots des Mauthausen Komitee Österreich.

 

 

Der Mut des/der Einzelnen

In den Zivilcourage-Trainings setzten sich die Zivilcourage-TrainerInnen des Mauthausen Komitee Österreich und die teilnehmenden Jugendlichen mit dem Mut des/der Einzelnen, in der Öffentlichkeit in „unangenehmen“ Situationen einzugreifen, auseinander. Auf der Basis der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Zivilcourage erlernten die TeilnehmerInnen, wie man mit Angriffen, Ohnmacht, Aggression und Angst umgehen kann. Es wurde erarbeitet, was man in solchen Situationen tun kann bzw. wo die eigenen Grenzen liegen. Zudem wurden Handlungskompetenzen in diskriminierenden Situationen geübt. Das Training zielt auf die Stärkung des Selbstwerts und der Selbstbehauptung ab.

 

Ausbau der persönlichen Fähigkeiten

Zusammengefasst wurden durch das Training in Zivilcourage folgende Fähigkeiten verbessert bzw. ausgebaut: Artikulations- und Argumentationsfähigkeit, produktive Konfliktfähigkeit, Selbstsicherheit, Selbstwirksamkeit und Reflexionsfähigkeit. Das Training hat für die TeilnehmerInnen neben allen bereits erwähnten Zielen und Ansprüchen zusätzlich einen geschützten Raum geboten, in dem sie die Möglichkeit hatten, sich frei zu bewegen, sich zu zeigen, neue Verhaltensweisen auszuprobieren und sich offen zu äußern. Die Inhalte der Trainings wurden auf die jeweiligen Gruppen maßgeschneidert und dauerten insgesamt 4 Stunden.

Galerie

Downloads

Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Gegen die Normalität von Ausgrenzung

In den Medien finden wir beinahe täglich Berichte über Diskriminierung, Ausgrenzung, Gewalt, Rassismus, etc. gegen Menschen, die anders sind oder anders denken als die Mehrheit. Solche Handlungen haben viele Gesichter: in Geschäften, auf der Straße, auf dem Schulhof, am Arbeitsplatz, in der Bahn, im Bus, in Vereinen, etc. und beginnt aber bereits im Kleinen nämlich, in der Familie, im Freundeskreis. Orte, an denen Menschen als fremd oder anders empfunden werden, ausgegrenzt, verbal verletzt, bedroht oder tätlich angegriffen werden.

 

In kleinen Schritten zur eigenen Zivilcourage...

Rassismus und Diskriminierung lassen sich nicht von heute auf morgen aus der Welt schaffen. Es lässt sich jedoch mit kleinen Schritten viel erreichen: wenn Menschen hinsehen, wenn Dritte helfend eingreifen und wenn Opfer nicht ohnmächtig bleiben. Viele Faktoren beeinflussen die Entscheidung, ob jemand helfend eingreift. Zivilcourage – Trainings tragen zur Sensibilisierung, Förderung und Stärkung sozialer Kompetenzen bei und helfen bei der Erarbeitung individueller Handlungsoptionen in schwierigen Situationen.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Die Rückmeldungen der Jugendlichen sowie Lehrkräfte und AusbildnerInnen zu den durchgeführten Zivilcourage-Trainings waren sehr positiv, dies zeigt sich auch in der stetig größer werdenden Nachfrage nach den Zivilcourage-Trainings.

 

Hier ein paar Eindrücke von Feedbacks:


„Spät aber doch möchte ich Ihnen eine Rückmeldung zum Zivilcourage Training am 23. 12.2011 geben:
Die Reaktionen auf den Workshop waren fast nur positiv. Besonders hervorgehoben wurden in den schriftlichen Rückmeldungen die sympathischen und motivierten TrainerInnen, das angenehme Klima während des Trainings und die spannenden Rollenspiele, welche neue Sichtweisen auf die Problematik und auf Verhaltensweisen bei Bedrohung und Gewalt an anderen eröffneten . Auch die abwechslungsreiche Gestaltung des Workshops mit Film, Rollenspiel, Information wurde als sehr positiv bewertet.
Der einzige Kritikpunkt war, dass die anfängliche Vorstellrunde eher unnötig war, weil sich die SchülerInnen ja schon gut kennen und durch das Weglassen dieser Runde Zeit eingespart werden hätte können, welche ohnehin knapp war.
Auf mehreren Rückmeldungsbögen stand, dass das Training ein gelungenes Projekt war, zum Denken angeregt hat  und  wiederholt werden sollte.
Ich bedanke mich nochmals für die engagierte und offensichtlich sehr ehrfolgreiche Durchführung dieses Trainings in meiner Klasse !
Liebe Grüße,
Renate Füreder, Akademisches Gymnasium Linz“

 

Feedback zum heutigen Training mit Herrn Fabian Pollesböck                                                 Kirchdorf am 10.1.12
 
„Ich komme gerade aus der Schule (nach den 4h Training) und möchte Ihnen gleich meine Begeisterung mitteilen.
Herr Pollesböck ist ein sehr netter, ruhiger und kompetenter Trainer. Er hat die Schüler wirklich motiviert und begeistert, und sicher sehr zum Erfolg dieses Nachmittags beigetragen.
Ich habe mich auch über diese problemlose Anmeldung und Abwicklung gefreut, von der Idee bin ich sowieso begeistert und überzeugt, dass die Gedanken und Erfahrungen nachhaltig in meinen Schülern wirken werden.
Danke Ihnen allen, ich habe im Konferenzzimmer viel Werbung betrieben und es werden sich einige Kollegen noch bei Ihnen melden.
Mit herzlichen Grüßen
Belinda Brandstetter, BRG Kirchdorf“

 

„alle trainerinnen sind sehr wertschätzend im umgang mit den schülerInnen,immer pünktlich und sehr kooperativ.

ebenso basiert der umgang mit gruppen auf einer sehr professionellen ebene.

alle trainerInnen stellen auf sehr souveräne art und weise "angebote" und keine ideologische verpflichtung.

es freut mich ganz besonders, dass die trainings ob der professionellen durchführung von den schülerInnen sehr gut angenommen werden. 

vielen dank und lieben gruß

Hermann Wiesinger, Schule für Sozialbetreuungsberufe, Gallneukirchen

 

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Die im Rahmen von  „Österreich trainiert Zivilcourage“ bei Respekt.net gespendeten Gelder wurden für Honorare und Fahrtkosten der Zivilcourage-TrainerInnen verwendet, die im Zeitraum von 4. November 2011 bis 2. März 2012 die 50 Zivilcourage-Trainings durchführten.

 

Folgende Schulen, Lehrwerkstätten und Jugendzentren buchten

Zivilcourage Trainings von 4. November 2011 bis 2. März 2012 im Rahmen von

„Österreich trainiert Zivilcourage“:

15.11.2011 18:00

Kolping Jugend Linz

4020

Linz

23.11.2011 13:00

Mentor GmbH & CO OG

1060

Wien

25.11.2011 08:00

HAK Feldkirchen

1020

Wien

29.11.2011 13:00

BRG Klagenfurt-Viktring

9073

Viktring

29.11.2011 13:00

BHAK/BHAS Bad Ischl

4820

Bad Ischl

30.11.2011 09:00

BG Perchtoldsdorf

2380

Perchtoldsdorf

13.12.2011 10:40

BHAK/BHAS Bad Ischl

4820

Bad Ischl

15.12.2011 13:00

BHAS Bad Ischl

4820

Bad Ischl

23.12.2011 09:00

Akademisches Gymnasium Linz

4101

Linz

03.01.2012 08:30

Equalizent

1020

Wien

10.01.2012 14:00

BORG Kirchdorf

4560

Kirchdorf

11.01.2012 09:00

Mater Salvatoris

1070

Wien

16.01.2012 13:30

BGBRG Klagenfurt-Mössingerstr.25

9020

Klagenfurt

17.01.2012 13:45

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

23.01.2012 09:00

HBLA Annahof Salzburg

5020

Salzburg

24.01.2012 15:45

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

31.01.2012 08:45

Bundeshandelsakademie Kitzbühel

6370

Kitzbühel

31.01.2012 09:00

AHS Theodor Kramer Straße

1220

Wien

31.01.2012 15:45

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

02.02.2012 08:00

Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Wien III

1030

Wien

02.02.2012 13:00

ORG der FranziskanerInnen

4840

Vöcklabruck

02.02.2012 13:30

Modeschule Wien Schloss Hetzendorf

1120

Wien

03.02.2012 08:00

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

04.02.2012 08:30

Technische Fachschule Haslach/Mühl

4170

Haslach

06.02.2012 08:45

PTS Kufstein

6330

Kufstein

08.02.2012 08:00

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

08.02.2012 12:30

BHAK 1 Wels

4600

Wels

13.02.2012 08:00

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

15.02.2012 08:00

Wiedner Gymnasium/ Sir Karl Popper Schule

1040

Wien

17.02.2012 08:00

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

25.02.2012 14:00

Evangelisch-Reformierte Kirche

1150

Wien

29.02.2012 08:00

Bundeshandelsakademie Lustenau

6890

Lustenau

29.02.2012 08:00

Bundeshandelsakademie Lustenau

6890

Lustenau

29.02.2012 08:00

Jugendprojekt QUAMUT

3300

Amstetten

01.03.2012 08:00

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

01.03.2012 08:00

Bundeshandelsakademie Bregenz

6900

Bregenz

02.03.2012 09:00

Polytechnische Schule

1200

Wien

02.03.2012 13:15

Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen

4210

Gallneukirchen

 

Einige der Schulen, Jugendzentren und Lehrwerkstätten nahmen die Zivilcourage-Trainings wiederholt in Anspruch.

 

Zugeordnete Themen