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Projekt-ID: 1936

Internationale Klasse 2019/20 - Flüchtlingspädagogik mit Vorbildcharakter - 1.Semester

eingereicht am: 17.10.2019
Budget: € 11.000,-
Finanzierungsfrist: 14.02.2020
Finanzierungsschwelle: € 5.500
Land/Region: Österreich/Steiermark
Art: Lehrgang
Themenkreis: Flüchtlinge & Zuwanderung

Allgemein

Projektteaser

Flüchtlingspädagogik mit Vorbildcharakter - verbindet Allgemeinbildung mit integrationsfördernden Maßnahmen in Kunst, Handwerk und Sport. Der ganzheitliche Ansatz begründet unseren Erfolg seit 2016/17.

Projektadresse

St. Peter Hauptstraße 182
8042 Graz

Auch im vierten Jahr des Bestehens der Internationalen Klasse, ist sie in den Räumlichkeiten der Freien Waldorfschule Graz untergebracht und darf deren umfangreiche Einrichtungen mitbenützen.
  • Start Projektumsetzung: 01.08.2019
  • Ende Projektumsetzung: 22.02.2020

Projektbeschreibung

SEKEM-Österreich widmet sich seit dem Schuljahr 2016/17 intensiv jugendlichen Flüchtlingen zwischen 16 und etwa 22 Jahren, die nicht mehr schulpflichtig sind, aber keinen Schulabschluss haben. Seit 2017 besteht in Österreich zwar eine  „Ausbildungspflicht für Jugendliche bis 18“, davon ist unsere Zielgruppe allerdings vom Gesetzgeber ausdrücklich ausgenommen.

Unser flüchtlingspädagogisches Projekt der Internationalen Klasse bereitet die jungen Menschen auf das Berufsleben vor. Gleichzeitig können sich die Schüler einen Pflichtschulabschluss erarbeiten. Das Ziel ist eine nicht nur intellektuelle Bildung, sondern auch eine emotionale Verankerung, die Beheimatung und Ankommen in sich selbst und in unserer Gesellschaft möglich macht.

 

Zitat der Bildungsdirektorin für Steiermark Dipl.Päd.Elisabeth Meixner; BEd

“Ein flüchtlingspädagogisches Projekt mit Vorbildcharakter.
Dieses Projekt, das in seiner ganzheitlichen Form bisher an keiner anderen Schule in der Steiermark umgesetzt wird, ist aus meiner Sicht äußerst zu befürworten.
Ich bin der Auffassung, dass es sich im konkreten Fall um einvorbildliches Modell handelt, das jede Förderung verdient.”


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Details

Was kostet ein Schuljahr der IK?

Um das weiter unten beschriebene, umfangreiche Konzept der IK umsetzen zu können, waren bisher pro Schuljahr rund € 120.000,-- notwendig. Dieser Betrag umfasst nicht nur die Personalkosten, sondern auch die gesamten Sachkosten wie z. B. Lehrmittel, Unterrichtsmaterial für die so wichtigen künstlerisch-praktischen Fächer, Schülerfahrtkosten, Verpflegung, Exkursionen.

Gegenüber den Vorjahren haben wir nochmals gespart, viel ehrenamtliche Hilfe eingeplant und kommen somit auf Mindestjahreskosten von rund € 89.000,--. Bei einer Schülerzahl von 27 bedeutet dies rein rechnerisch Kosten von € 3.300-- pro Schüler. Zum Vergleich: im österreichischen Bundesschnitt betrugen schon im Jahr 2013 die Pro-Kopf-Kosten an öffentlichen Höheren Schulen fast das Dreifache – nämlich über € 9.000,--! Sie erkennen daraus, wie sehr wir uns um Sparsamkeit bemühen - und wie viel ehrenamtliche Hilfe in unserem Projekt steckt und dieses überhaupt erst möglich macht!

In den ersten beiden Jahren des Bestehens der Internationalen Klasse wurden rund zwei Drittel der Gesamtkosten durch großzügige Förderungen seitens des Landes Steiermark finanziert, das restliche Drittel durch private Spenden.

Im vergangenen Schuljahr 2018/19, wurden die Förderungen nicht mehr gewährt und wir mussten erstmals um das Bestehen der Internationalen Klasse bangen. So erfuhren wir, was es bedeutet, sich von Monat zu Monat durchkämpfen zu müssen. Eine damals noch große Rücklage aus den beiden vorangegangenen Schuljahren, eine einmalige Förderung der Stadt Graz über € 15.000,-- und viele private Spenden als auch Spenden von Unternehmen haben den Fortbestand der IK bis zum Ende des Schuljahres gesichert.

 

Finanzierung im Schuljahr 2019/20

Derzeit steht der Betrieb der IK den Schülern täglich und wie gewohnt in ihrem vollen Umfang zur Verfügung. Nach unserem sommerlichen Spendenaufruf sind vor allem private Spenden als auch Spenden von Unternehmen eingegangen, die den Betrieb der IK bis Weihnachten garantieren.

Die öffentliche Hand unterstützt leider noch immer nicht unsere menschenrechtlich verpflichtende Bildungsaufgabe. Trotzdem haben wir aber auch dieses Jahr wieder um Förderungen beim Bund und beim Land Steiermark angesucht, allerdings warten wir diesbezüglich noch auf die Entscheidung seitens der betreffenden Institutionen. Wir werden Sie natürlich am Laufenden halten.

Was wir sicher nicht gefördert bekommen werden sind ...

... Kosten zur Verpflegung (Mittagessen in der Schulküche), Fahrtkosten (Monatskarten), Kosten für Lehrmittel, Materialkosten für handwerkliche und praktische Projekte, Kosten für Exkursionen und Ausflüge (beinhaltet auch Nächtigungs- und Verpflegungskosten). Nachfolgend eine Kostenaufstellung der erwähnten Positionen für das erste Semester:

€ 9.600,-- Fahrtkosten (Monatskarten)€ 4.200,-- Mittagessen€ 1.500,-- Kosten Lehrmittel, Materialkosten für Projekte, Reisekosten für Exkursionen

 

Betrugen die Fahrtkosten im letzten Schuljahr noch um die € 900,-- pro Monat, so zeigen die mittlerweile im September entstandenen Fahrtkosten fast eine Verdoppelung der selbigen. Dies liegt vor allem daran, dass neun unserer Schüler täglich aus Lebring, im Bezirk Leibnitz, nach Graz einpendeln. Letztes Schuljahr hat uns die Caritas unregelmäßig aber doch üppige Fahrtkostenzuschüsse überwiesen, ob das für das aktuelle Schuljahr auch möglich ist, wird sich zeigen.

Die Kosten für das Mittagessen, haben wir ebenfalls aus den Erfahrungen des Septembers heraus hochgerechnet. Ganz im Gegensatz zum Vorjahr nutzen unsere Schüler dieses Jahr das wirklich günstige Angebot eines kompletten Mittagessens in der Schulküche bislang sehr intensiv. SEKEM-Österreich bezahlt pro Zehnerblock Essens-Coupons € 59,-- (pro Zehnerblock gibt es einen Coupon gratis dazu). Die Schüler erwerben die Coupons hingegen bei Ihrem Klassenlehrer um nur € 1,50!

Die Erfahrung der letzten Crowdfunding Aktion gebietet uns, den zu sammelnden Zielbetrag dieses Mal etwas niedriger anzusetzen, weshalb wir uns dazu entschlossen haben, nur die Deckung der Fahrtkosten über die Crowdfunding Plattform zu bewerkstelligen. Nachdem es sich bei der Summe der Fahrtkosten nur um eine Schätzung handelt, runden wir den zu sammelnden Betrag auf € 10.000,-- auf.

Sollten wir wider Erwarten Fahrtkostenzuschüsse erhalten oder finanzielle Mittel übrig bleiben, würden wir diese gerne den oben genannten Kostenposten wie zum Beispiel den Essensgutscheinen zukommen lassen.

 

 

So startet die Internationale Klasse in den Tag

Der Tag beginnt für unsere Schüler mit einem gemeinsamen Frühstück in der Klasse. Es werden einfache aber dafür hochwertige Lebensmittel bereitgestellt, die Schüler kochen und servieren sich gegenseitig Tee. Für Mitschüler, die noch zu müde sind oder auch für jene, die etwas später kommen, werden noch extra Brote gestrichen.

Wir haben dieses Frühstück erst im letzten Jahr nach dem Ramadan eingeführt und wie wir beobachten konnten, stellt dieser Akt des gemeinsamen Essens einen wichtigen Punkt im Tagesablauf unserer Schüler dar. Es ist die Zeit des Ankommens und des sich aufeinander Einlassens. Da die meisten unserer Schüler ohne Familie bei uns in Österreich leben, ist die Klasse für sie so etwas wie ein selbstverständlicher Ort für ein respektvolles Miteinander geworden.

Um 8:30 ist alles geputzt und weggeräumt und der Unterricht beginnt:

 

 

Konzept der Internationalen Klasse (Auszug)

  • Allgemeinbildender Unterricht Erreichen eines Klassenabschlusses bzw. Pflichtschulabschlusses. Vorbereitung auf Zertifikatsprüfungen zur Sprachkompetenz (ÖSD A1, A2, B1).
  • Förderung der Integration durch Interaktion: Klassenübergreifende Projekte schaffen vielfältige Begegnungen und Interaktionen, die für die Stärkung der Gleichwertigkeit von Inländer und Migrant, wie auch von Frau und Mann von entscheidender Bedeutung ist.
  • Förderung der persönlichen Weiterentwicklung durch den zusätzlichen kognitiven, künstlerischen und handwerklichen Unterricht.
  • Förderung Benachteiligter (unterschiedlich erlebte Schicksale, soziale Ausgrenzung, unterschiedlicher Ausbildungsstand) durch eine intensive menschliche Zuwendung (Würdigung ihrer Existenz). Respekt vor dem Schicksal und der Talentausstattung eines Menschen.
  • Vermittlung von Praktika: z.B. Sozialpraktikum, Landwirtschaftspraktikum, Vermessungspraktikum
 
Allgemeinbildender Unterricht

Der Fokus des täglichen Hauptunterrichts (die ersten zwei Stunden) ist stets das intensive Auseinandersetzen mit der deutschen Sprache. Danach erfolgt der Unterricht in Fächern wie Englisch, Mathematik, Geschichte, Geographie, ... Übstunden sind ebenfalls im Wochenplan enthalten, um das vermittelte Wissen festigen zu können.

Falls die Sprachfähigkeit gut genug ist, können einzelne Schüler auch die Fachepochen der Oberstufe besuchen (Chemie, Kunstgeschichte, Biologie, Physik ...).

Im weiteren Verlauf des Vormittags und teilweise am Nachmittag sind viele Projekte organisiert (Beschreibung siehe weiter unten).

 
Integrationsförderung durch Interaktion

1 Doppelstunde in selbstgewählten, aber durchmischten Gruppen (IK mit Klassenstufen 9-12):

Durch die jahrelangen Erfahrungen, die die Initiative bereits sammeln durfte, kristallisierte sich ein wirksames Konzept zur Förderung von Integration

  • von Migranten in die Mehrheitsgesellschaft und umgekehrt
  • von österreichischen Schüler/innen in die Lebens- und Kulturdimension der Migranten.

Im gemeinsamen Unterricht findet aufgrund der wechselnden Zusammensetzung der Projektgruppen (manchmal sind Asylwerber, manchmal Österreicher/innen in der Mehrzahl) eine wechselseitige Integrationsherausforderung statt, weil man sich auf die jeweilige Mehrheit einlassen muss.

Gerade die Interaktion der sich gegenseitig durchdringenden Integration ist für die Stärkung der Gleichwertigkeit von InländerInnen und MigrantInnen, wie auch von Frau und Mann von entscheidender Bedeutung. Die Begegnungssprache ist Deutsch. Die Gruppen wechseln jedes Trimester. Folgende Gruppen stehen zur Auswahl:

  • Schach: 2 Stunden /Woche
  • Internationales Kochen: 2 Stunden/ Woche
  • Koch- und Esskultur: 2 Stunden/ Woche
  • Metallgießen/Schmieden/Schmuckdesign: 2 Stunden/ Woche
  • Erste Hilfe: 2 Stunden/Woche
  • Computertechnik/Schülerzeitung: 2 Stunden/ Woche
  • Analoge Fotografie: 2 Stunden/ Woche
  • Spikeball (Trendsport): 2 Stunden/pro Woche

 

Gartenbau-Projekt

2 Nachmittage à 3 Stunden/Woche

Das Gartenbauprojekt möchte jungen Menschen aus den verschiedenen Nationen, die als „Flüchtlinge“ zu uns nach Graz gekommen sind, einen ersten Integrationsprozess ermöglichen. Aufgrund des Geländes, wo sie betreut werden, kommen sie täglich mit vielen Menschen der verschiedenen Altersstufen zusammen und treten immer wieder in Kontakt, erste Integration findet statt und Freundschaften werden geschlossen. Tätig sein gibt Sinn - Ernten macht Erfolg - Früchte stillen Hunger und machen zufrieden.

Die jungen Menschen sollen zuerst in geschützter Umgebung mit dem Gartenbau konfrontiert werden und den Jahreskreislauf in unseren Breiten kennenlernen. Sie sollen unter Anleitung tätig werden, praktisch arbeiten: jäten, Boden bereiten, säen, pflegen, ernten, verarbeiten.

Die bisherige Erfahrung bei ähnlichen Arbeiten hat gezeigt, dass diese jungen Menschen beginnen, von ihrer Heimat zu erzählen, sie haben auch begonnen, bei der Arbeit zu singen. Plötzlich entstand ganz unkonventionell ein Austausch, lässiges Plaudern über Pflanzen, kochen, Märchen, Lieder …

Neben den praktischen Notwendigkeiten einen Garten zu pflegen, ist auch das Kennen- und Schätzenlernen von Gärten, der GÄRTEN der Heimatländer - im Vergleich zu europäischen - ein spannendes Begegnungsfeld: wie ist ein islamischer Garten angelegt, wie haben sich diese über die Jahrhunderte verändert, wo liegen die Bedürfnisse.

Wir haben die Möglichkeit, den jungen, meist planlosen Menschen

  • Berufe rund um den Gartenbau vorzustellen,
  • sie eventuell für eine spätere Lehre „fit zu machen“, um ein Bewerbungsgespräch zu führen, um eine Vorstellung zu bekommen, wie ein Kostenvoranschlag aufgebaut ist, um Arbeitszeiten in Österreich, dem neuen Zuhause, kennen zu lernen, um sie selbst tätig werden zu lassen und damit ihnen Sinn für ihr Hiersein zu geben,
  • sie ernten zu lassen und ihnen Erfolgserlebnisse zu geben
  • durch Verarbeiten ihren eigenen Hunger selbst stillen zu lernen und andere in ihrer Kultur durch Gerichte neugierig zu machen,
  • im sozialen Bereich: Durchhaltevermögen zu üben, Willigkeit zur Arbeit zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen, Ordnung zu halten und in der Gruppe zu arbeiten.
  • dadurch sich integrieren zulernen, wie sind die „Gebräuche“ in Europa, in Österreich?!
 
Veredeln

2 Gruppen mit 2 Wochen à 7 Stunden

Beim Veredeln wird als Spezialgebiet des Gartenbaus ein Baum veredelt. D.h. es wird auf einen Wildling eine Edelreis gepfropft. Dies ist einerseits eine wichtige Gartenbautechnik, andererseits schafft  diese Arbeit ein Bild von den Möglichkeiten der (eigenen) Veredlung. Dass hierbei auch ungezügelte Wildtriebe beherrscht/veredelt werden müssen, ist ein gutes Wahr-Bild für ein gelingendes Leben.

 
Musik / Singen

1 Stunde/Woche.

Das Erüben klarer Tonfindungen bei Melodien ist eine wichtige Voraussetzung für das gemeinsame Singen mit Schüler/innen der gesamten Schule. Im Rahmen dieser Übungen können einerseits österreichische Lieder, aber auch Lieder aus der Heimat der Flüchtlinge vorbereitet und bei Schulfeiern beigetragen werden.

 
Eurythmie, Bewegungskunst und Sprachgestaltung

Eurythmie: 2 Gruppen à 1 Stunde/Woche

Sprachgestaltung: 1 Gruppe à 3 Stunden/Woche

In diesen Fächern wird durch Bewegung das Sichtbarmachen der Lautqualitäten geübt und dabei das Gefühl für die Sprache gefördert. Darüber hinaus wird in Sprach- und Theaterübungen der Sprachwitz der deutschen Sprache, sowohl für Migranten als auch für Inländer, entdeckt und gefördert.

 
Malen / Zeichnen

Malen: 2 Gruppen 2 Stunden/Woche

Zeichnen: 1 Gruppe 2 Stunden/Woche

Aquarellmalerei als fester Bestandteil im Wochenplan. Mit dem Malen von Landschaften und Farbübungen können die jungen Erwachsenen diese Technik kennenlernen. Hierbei wird auf die Harmonie und Regelmäßigkeit geachtet, sowie die kunstvolle Ausgestaltung mit der Farbe. Außerdem werden mit Pastell- und Ölkreide gemalt, wobei das Hauptaugenmerk auf den unterschiedlichen Farbqualitäten liegt. Gegenständliches mit Licht und Schatten finden in Form von Kohle- und Bleistiftzeichnung statt.

 
Sport

2 Stunden/Woche.

In den Sporteinheiten können die Schüler Geschicklichkeit und Teamgeist entwickeln und sich für schulinterne und schulexterne Mannschaftsspiele vorbereiten.

 
Kunst und Handwerk

An 2-3 Nachmittagen, à 3 Stunden/Woche in mehreren Epochen während des Jahres, werden folgende Handwerke vermittelt:

Schmieden, Weben, Buchbinden, Kupfertreiben, Tischlern, Bildhauen und das Herstellen von Kartonagen.

Die Arbeit mit der Materie wie Holz, Stein, Textil bringt praktisch brauchbare Ergebnisse hervor, aber ermöglicht auch die Gestaltung des Stoffes. Über die Gestaltung kommen kulturspezifische Akzentuierungen zum Ausdruck, die dann Anlass für das Gespräch für die jeweiligen Besonderheiten sind.

Andererseits können die Produkte auch einen Wert generieren, der es den Migranten möglich macht, selbstgefertigte Geschenke zu vergeben. Das hat einen unschätzbaren Wert für die Selbstachtung und für die freundliche Interaktion mit ihnen nahestehenden Personen (Schüler/innen oder Pat/inn/en, Betreuer/innen).

In dieser Weise engagieren sich nach unserer Erfahrung die Migranten gerne – unter Anleitung von Fachleuten- für die Gestaltung und Reparatur einzelner Schulbereiche, was ihnen ebenfalls Selbstachtung und Anerkennung verschafft.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 10.000,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 10.000,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 1.000,-
  • Zielbudget
    € 11.000,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 5.500,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 9.000,-
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 0,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 1.000,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    31.03.2020
  • Projektrisiken

    Das Risiko besteht darin, dass uns die Finanzierung nach Weihnachten 2019 nicht gelingt und wir unser Projekt dann einstellen müssten.

  • Budgetplanung

    Wir sammeln hier ausdrücklich Spenden für die Fahrtkosten unserer Schüler (Monatskarten). Etwaige restliche Mittel, würden wir zur Deckung der Essens-Gutscheine verwenden.

Dateien

Links & Downloads

Galerie

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News

SEKEM-Verein zur...

hat am 25.10.2019 geschrieben

Fotos aus dem Schulalltag

Unter Dateien finden sich vielfältige Fotos aus dem Schulbetrieb - wir hoffen sehr, dass es durch einen Erfolg der Crowdfundingaktion gelingen möge, dass wir den Schulbetrieb finanzieren können - DANKE für jede Hilfe!

Meinungen