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Projekt-ID: 2068

Helft uns Helfen! - Corona-Solidaritätsfond für Salzburg

Initiator/In: Bengt Beier
eingereicht am: 27.05.2020
Budget: € 11.000,-
Finanzierungsfrist: 31.07.2020
Finanzierungsschwelle: € 10
Land/Region: Österreich/Salzburg
Art: Sonstige
Themenkreis: Armut & Sozialstaat

Allgemein

Projektteaser

Der Corona-Solidaritätsfonds für Salzburg stellt rasche und unkomplizierte Soforthilfe für betroffene Menschen zur Verfügung. Doch nun gehen die Mittel des Hilfsfonds zur Neige. Gemeinsam füllen wir den Fonds wieder auf!

Projektadresse

Plattform für Menschenrechte Salzburg Kirchenstraße 34
5020 Salzburg
  • Start Projektumsetzung: 20.03.2020
  • Ende Projektumsetzung: 01.07.2020

Projektbeschreibung

Fast 200 Personen haben bisher rasch und unbürokratisch Hilfe aus dem Corona-Solidaritätsfonds von Plattform Menschenrechte Salzburg und Katholischer Aktion erhalten. Die bedürftigen Personen bekommen Beträge zwischen 50 und 200 Euro, um ärgste Notlagen zu überbrücken.

Zahlreiche Privatpersonen haben bereits in den ersten Wochen den Fonds mit größeren und kleineren Spenden unterstützt. Nun stellt auch der Arbeitslosenfonds der Erzdiözese Salzburg 5.000 Euro zur Verfügung. Dennoch gehen die Mittel des Hilfsfonds aus bisherigen Spenden zur Neige. Um auch weiterhin unbürokratisch helfen zu können, brauchen wir IHRE Unterstützung!

Die akuten Engpässe von verletzlichen Personen sind entstanden, weil sie mangels geregelter Arbeitsverhältnisse in der aktuellen Situation keine Ausgleichszahlungen bekommen. Sie haben kein oder zu wenig Arbeitslosengeld, kein Kurzarbeitsgeld und zum Teil auch keinen Anspruch auf BMS.


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung; Anonymisierte Aufstellung an Auszahlungen, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden; Online-Bericht.

Details

Für viele verletzliche Personen in Salzburg ist die Corona-Krise weiterhin existenzgefährdend. Durch Verdienstausfälle können Sie die Miete nicht mehr zahlen oder Dinge des täglichen Lebens für sich und ihre Angehörigen nicht mehr kaufen.

Betroffen sind Menschen oder Familien mit sehr kleinen Einkommen, zum Beispiel Reinigungskräfte, die unter Umständen nicht sozialversichert waren; Verkäufer*innen von Straßenzeitungen; Sexarbeitende oder andere kleine „Selbständige“, etwa Dolmetschende oder Asylwerber*innen, die gegen Dienstleistungsschecks gearbeitet haben. Viele Menschen hatten Nebenjobs als Reinigungskräfte oder Haushaltshilfen. Wer im Gastgewerbe gearbeitet hat, konnte bisher mit Trinkgeld seine Miete bezahlen.

Mit dem Corona-Solidaritätsfonds von Plattform Menschenrechte und Katholischer Aktion Salzburg sollen rasch und unkompliziert kleine Beträge bis zu 200 Euro als Soforthilfe ausgezahlt werden.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 20.000,-
  • - Eigenmittel
    € 10.000,-
  • Finanzierungsziel
    € 10.000,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 1.000,-
  • Zielbudget
    € 11.000,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 10,-
  • Respekt.net-Teilbetrag A (wird bei erfolgreicher Finanzierung überwiesen)
    € 9.000,-
  • Respekt.net-Teilbetrag B (wird nach Erhalt des Zwischenberichtes überwiesen)
    € 0,-
  • Abgabedatum Zwischenbericht
    01.07.2020
  • Respekt.net-Teilbetrag C (wird nach Erhalt des vollständigen Projektabschlussberichtes überwiesen; mind. 10 % des Zielbudgets)
    € 1.000,-
  • Abgabedatum Abschlussbericht
    15.07.2020
  • Projektrisiken

    Keine. Das Projekt läuft schon, alle Verwaltungskosten und Personalkosten sind schon abgedeckt. Alle Spenden kommen als Auszahlungen dem Solidaritätsfonds zugute.

  • Budgetplanung

    Das Projekt läuft schon, alle Verwaltungskosten und Personalkosten sind schon abgedeckt. Alle Spenden kommen als Auszahlungen dem Solidaritätsfonds zugute.

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