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Projekt-ID: 2093

"Krautfunding" für das Krautfest Doren am 13.09.2020

Initiator/In: Anita Kolb
eingereicht am: 24.07.2020
Budget: € 2.164,-
Finanzierungsfrist: 13.09.2020
Land/Region: Österreich/Vorarlberg
Art: Aktion
Themenkreis: Umweltschutz & Nachhaltigkeit

Allgemein

Projektteaser

Am 13. September 2020 findet erstmals in Doren im Bregenzerwald ein Krautfest statt. Anlässlich dieses Festes gibt es eine limitierte Auflage von handgemachten Spezial-Krautprodukten.

Projektadresse

Kirchdorf 1
6933 Doren

in Doren im Bregenzerwald
  • Start Projektumsetzung: 14.07.2020
  • Ende Projektumsetzung: 02.09.2020

Projektbeschreibung

Am 13. September 2020 findet erstmals in Doren im Bregenzerwald ein Krautfest statt. Anlässlich dieses Festes gibt es eine limitierte Auflage von handgemachten Spezial-Krautprodukten. Die begrenzte Anzahl von diesen eingelegten Krautspezialitäten wurde vom Obst- und Gartenbauverein Doren und zwei Schülerinnen der Bezauer Wirtschaftsschulen produziert. In dem Paket enthalten sind ein 390 ml Glas selbstgemachtes Kimchi (fermentierter koreanischer Chinakohl), sowie ein 390 ml Glas frisch eingehobeltes Sauerkraut. Zusätzlich gibt es ein selbsterstelltes Rezeptheft über verschiedene Krautgerichte.

Da uns Regionalität sehr wichtig ist, wurde nur Kraut aus Österreich verwendet.

Ein Paket kostet 20 €. Das eingenommene Geld wird verwendet, um die Kosten für das Paket abzudecken. Der übrige Gewinn wird für das Fest selber verwendet. 

Die über das "Krautfunding" lukrierten Mittel werden für den Wareneinsatz für Kraut, Verpackung (Weckgläser, Karton), ein Rezeptheft und für die kostenlose Zustellung im Bregenzerwald verwendet.

Hinter dem Projekt steht der Obst- und Gartenbauverein Doren, Huban 275 in 6933 Doren vertreten durch die Obfrau Nicole Vögel.


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Details

Am 13. September 2020 findet erstmals in Doren im Bregenzerwald ein Krautfest statt. Anlässlich dieses Festes gibt es eine limitierte Auflage von handgemachten Spezial-Krautprodukten. Die begrenzte Anzahl von diesen eingelegten Krautspezialitäten wurde vom Obst- und Gartenbauverein Doren und zwei Schülerinnen der Bezauer Wirtschaftsschulen produziert. In dem Paket enthalten sind ein 390 ml Glas selbstgemachtes Kimchi (fermentierter koreanischer Chinakohl), sowie ein 390 ml Glas frisch eingehobeltes Sauerkraut. Zusätzlich gibt es ein selbsterstelltes Rezeptheft über verschiedene Krautgerichte.

Da uns Regionalität sehr wichtig ist, wurde nur Kraut aus Österreich verwendet.

Ein Paket kostet 19,50 €. Das eingenommene Geld wird verwendet, um die Kosten für das Paket abzudecken. Der übrige Gewinn wird für das Fest selber verwendet.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 2.164,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 2.164,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 0,-
  • Budgetplanung

    Wareneinsatz für Kraut
    Verpackung (Weckgläser, Karton)
    Rezeptheft
    kostenlose Zustellung im Bregenzerwald

Dateien

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Galerie

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Meinungen

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

 

Wir, der Obst- und Gartenbauverein Doren und zwei Maturant/innender Bezauer Wirtschaftsschulen haben das am 13. September 2020 stattgefundeneKrautfest in Doren im Bregenzerwald geplant. Anlässlich dieser Festivität gabes eine limitierte Auflage von Krautpaketen, die als Dankeschön für eine20-Euro (oder mehr) – Spende verteilt wurden. Diese Spenden für das Krautfestbzw. der Krautpakete wurden für den Wareneinsatz für das Kraut, Verpackungen(Weckgläser und Karton), ein Rezeptheft und den Wareneinkauf für dieSpeisenausgabe verwendet. Bei der Zusammenkunft am Wahlsonntag wurde viel Wertauf Regionalität gelegt, weshalb auch nur Kraut von unseren Gärten bzw.österreichisches Kraut verkocht wurde.

 

Durch die neuen Corona-Regelungen war das geplante Festleider nicht so umsetzbar, wie es ursprünglich geplant war. Aus dem „Dorffest“wurde nun ein etwas anderes Miteinander. Wir haben fleißig gekocht und dieleckeren Speisen sowie die Krautpakete konnten beim Ausgabepunkt (unterhalb desDorfsaals in Doren) direkt abgeholt werden. Mit dieser Variante sind wirAnsammlungen von großen Menschenmengen umgangen und hatten so immer verteiltankommende Gäste. Um Müll zu vermeiden, waren unsere Gäste eingeladen, ihreeigenen Jauseboxen für den Transport der Speisen mitzubringen.  

 

Das Projekt und das damit verbunden Dorffest „to go“ ist nachunserer Wahrnehmung sehr gut angekommen. Zahlreiche Menschen sindvorbeigekommen und haben Essen abgeholt. Besonders gefreut haben wir uns überviele positive Rückmeldungen bei der Abholung.

 

Wir möchten uns recht herzlich bei unseren Unterstützern, vorallem dem Obst- und Gartenbauverein Doren, Bürgermeister Guido Flatz, FotografIvo Vögel, Grafikerin Alexandra Broger-Grießler, den Bezauer Wirtschaftsschulenmit unserem Betreuungslehrer und Direktor Mario Hammerer, und nicht zuvergessen all unseren Rezeptgeber/innen und Unterstützer/innen bedanken. Ohnediese Mithilfe wäre das nicht möglich gewesen!

 

Galerie

Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Wir wollten den Menschen das „Selbstmachen“ wiedernäherbringen. Das Krautpaket ist dabei eine gute Anregung. Das Kraut für unserebeiden Beispielprodukte Kimchi und Sauerkraut wurde selbst angebaut bzw. vonösterreichischen Höfen/Händlern gekauft. Mithilfe von tollen Rezepten haben wirdann alles eingekocht und eingeweckt. In unserem Rezeptheft sind noch viele weitereIdeen, was für tolle und vielseitige Gerichte mithilfe von Kraut hergestelltwerden können.  Somit kann man allesselbst machen – vom Anbau – zur Verarbeitung bis hin zum Verkochen. Wie mansieht, ist es gar nicht so schwer.

Mit dem Projekt wurden hauptsächlich Menschen aus demBregenzerwald erreicht, aber auch einige aus weiter entfernteren Umgebungen,wie zum Beispiel Frastanz. Zum Fest sind hauptsächlich die Einwohner aus Dorenund den Nachbargemeinden gekommen.

Auswirkungen auf die Menschen: Auf die Käufer unseresRezeptheftchens hat es eine grundlegende Auswirkung, und zwar werden sie dazuanimiert selbst ihr Gericht herzustellen und nicht fertige Produkte zu kaufen.Das frisch und regionale Kochen steht dabei im Vordergrund.

 

Auswirkungen auf die Gesellschaft: Feste sind dazu da, dieGemeinschaft des Dorfes zu stärken und einander besser kennenzulernen. Da esbei unserem Projekt nicht möglich war ein richtiges Dorffest zu machen, sondernnur ein Fest „TO GO“ geriet dies leider in den Hintergrund. Jedoch war trotzCorona-Maßnahmen eine Art des „Beisammenseins“ vorhanden. Ein solches Festbringt auch etwas Abwechslung und Leben in das Dorf. Vor allem in Zeiten wiedie „Corona-Zeit“ freuen sich die Menschen, dass sie trotzdem etwas unternehmenkönnen. 

 

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

 

Die Reaktionen auf das Projekt waren sehr positiv. DieKrautpakete wurden in höchsten Tönen gelobt. Das neue, etwas andere „Kimchi“,wurde von den Menschen gut angenommen. Das gutbekannte Sauerkraut wurdeebenfalls gut angenommen. Die Gäste haben mehr als deutlich gemacht, was füreine tolle Idee hinter dem ganzen Projekt steht und wie sehr sie sich auf den13.09.2020 bzw. die Krautpakete gefreut haben.

 

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Das gespendete Geld wurde vor allem für die Herstellung derKrautpakete gebraucht. Bezahlt werden mussten:

 

  • Weckgläser
  • Karton
  • Etiketten
  • Kraut
  • Gewürze
  • Lagerung der Gläser

Die restlichen Spenden wurden für die Finanzierung des Festsverwendet. Bezahlt werden mussten die Räumlichkeiten, Werbung (z.B. Plakate,Flyer), Zutaten für die Speisen und weiteres. Das restliche gesponsorte Geldkam dem Obst- und Gartenbauverein zugute. 

 

Wie werden Sie die Mildtätigkeit des Projektes nachweisen?

Der Restbetrag wird an den Obst- und Gartenbauverein Doren gespendet. Dies ist mit dem Verein vereinbart und diese tragen die Verantwortung dafür. 

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