Projekt-ID: 2181

Evolutionsweg - Ein Lehrpfad für Jung und Alt

Initiator/In: Dr. Gerhard Engelmayer
eingereicht am: 07.01.2021
Budget: € 2.750,-
Finanzierungsfrist: 01.05.2021
Finanzierungsschwelle: € 1.500
Land/Region: Österreich/Wien
Art: Aktion
Themenkreis: Bildung & Ausbildung

Allgemein

Projektteaser

Helfen Sie uns, den Evolutionsweg, einen informativen Lehrpfad, für Wien und Niederösterreich anlegen zu können.

Projektadresse

Maurer Berg
1230 Wien

Wien Mauer und Niederösterreich Kottingbrunn
  • Start Projektumsetzung: 05.04.2021
  • Ende Projektumsetzung: 01.05.2021

Projektbeschreibung

Eine Infostrecke für junge Leute, aber auch für ältere Interessierte. Dieser Lehrpfad zur Evolution stellt wichtige Stationen der 4100 Millionen Jahre langen Geschichte des Lebens auf der Erde dar.

Von den ersten Lebensspuren bis heute ist der Weg 1000 m lang. Mit jedem Meter, mit jedem großen Schritt überwindest du gut 4 Millionen Jahre, jeder Millimeter steht für ca. 4000 Jahre, also die Zeit, die seit dem Bau der Pyramiden in Ägypten bis heute verging.

Unsere Schwesterorganisation Säkulare Humanisten Rhein-Neckar haben diesen Weg mit Informationen zusammengestellt, wir können ihn daher sehr günstig übernehmen. Finanziert werden müssen noch die notwendigen Tafeln sowie die Handwerker, die die Tafeln stabil aufstellen.

Helfen Sie und den Evolutionsweg anlegen zu können und blicken wir zurück auf eine fulminante Erdgeschichte.


Nachweis Projektabschluss

Gesamtabrechnung, Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden, Fotodokumentation, Online-Abschlussbericht.

Details

Dieser Lehrpfad zur Evolution stellt wichtige Stationen der 4100 Millionen Jahre langen Geschichte des Lebens auf der Erde dar. Von den ersten Lebensspuren bis heute ist der Weg 1000 m lang.

Mit jedem Meter, mit jedem großen Schritt überwindest du gut 4 Millionen Jahre, jeder Millimeter steht für ca. 4000 Jahre, also die Zeit, die seit dem Bau der Pyramiden in Ägypten bis heute verging.

Fühle mit jedem Schritt, wie viel Zeit das Leben auf der Erde brauchte, sich zu entwickeln, bis – vor vergleichsweise sehr kurzer Zeit – mit uns Menschen Lebewesen entstanden, die Pyramiden bauen und zum Mond fliegen können.

Dass die Entwicklung des Lebens auf der Erde mit dem Menschen als „Krone an seiner Spitze“ in sechs Tagen stattfand, lernen kleine Kinder schon im Kindergarten. Die Geschichte ist hübsch, auch für kleine Kinder leicht zu verstehen, aber trotzdem falsch.

Wie es sich tatsächlich und nachvollziehbar zugetragen hat, erforscht und entdeckt die Wissenschaft seit gut 200 Jahren, und seitdem kommen in unaufhörlicher Reihe neue Puzzlesteine des Wissens dazu und vervollständigen unsere Kenntnisse darüber, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hat.

Dabei ist es beileibe nicht so, dass wir über die Evolution der Lebewesen, die diesen Planeten bevölkern, alles oder wenigstens das meiste wüssten. Aber das, was wir gesichert wissen, beruht auf Vorgängen und Gesetzmäßigkeiten, die keine übernatürlichen Kräfte oder Einflüsse benötigen, und bestärkt uns in unserer tiefen Überzeugung, dass auf dieser Erde alles mit rechten Dingen zugeht. Wir, das ist die Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs-Rhein-Neckar), eine Gruppe säkularer Humanisten in der Metropolregion, die sich zur Aufgabe gemacht hat, den Vorgang der Entwicklung des Lebens auf der Erde auch für Menschen, die keine Experten auf diesem Gebiet sind, verständlich, begreifbar und nachvollziehbar zu machen.

Unsere Vorstellungen über die Entwicklung des Lebens wurden erstmals vor ca. 160 Jahren durch Charles Darwin und Alfred Russel Wallace auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt, die in ihren Grundzügen bis heute Bestand hat: die Evolutionstheorie. Natürlich hat diese Theorie, die sich mit der Entwicklung der verschiedenen Lebensformen auf der Erde beschäftigt, nicht aber mit der Entstehung des Lebens selbst aus unbelebter Materie, im Laufe der Zeit verschiedene Anpassungen und Detailänderungen erfahren. Prinzipiell ist sie aber unverändert geblieben. In zwei kurzen Sätzen zusammengefasst lautet sie:

  1. Vererbbare Veränderungen an Organismen entstehen zufällig durch Veränderungen ihrer Erbanlagen, z.B. bei der Zellteilung.
  2. Diese Veränderungen unterliegen einem Selektionsprozess, der den am besten an ihren Lebensraum angepassten Organismen einen Überlebens- und Vermehrungsvorteil verschafft.

Budget

  • Gesamtbudget
    € 3.000,-
  • - Eigenmittel
    € 500,-
  • Finanzierungsziel
    € 2.500,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 250,-
  • Zielbudget
    € 2.750,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 1.500,-
  • Budgetplanung

    Die Mittel sind primär notwendig für die Handwerker, die die Tafeln aufstellen und einbetonieren. Die Konzeption, die Idee und die Datensätze bekommen wir von unserer Schwesterorganisation gratis. Wir müssen dann noch die Tafeln selbst herstellen lassen. 

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