Bildung & Ausbildung

Outdoor Workshop - Ein erlebnispädagogisches Projekt

14 Unterstützer:innen

Fühlen - Erfahren - Verstehen

1500 €
100,00%
finanziert
€ 1.500
Budget
David Schneider
Eingereicht von:
Projektumsetzung: 30.08.2010 - 30.09.2010
Website:
Land/Region: Österreich/Wien
Social Media:
Status: abgeschlossen
Projekt-Widget: </> Widget Code anzeigen

Abschlußbericht

<link http: www.respekt.net uploads tx_alprojectfunding outdoorworkshop.pdf _blank prozessbeschreibung_und_fototagebuch_mit_belegen.pdf> 

<link http: www.respekt.net uploads tx_alprojectfunding outdoorworkshop.pdf _blank prozessbeschreibung_und_fototagebuch_mit_belegen.pdf>HIER finden Sie das komplette Fototagebuch und Prozessbeschreibung mit beigefügten Belegen als PDF zum Download.<link http: www.respekt.net uploads tx_alprojectfunding outdoorworkshop.pdf _blank prozessbeschreibung_und_fototagebuch_mit_belegen.pdf> 

Zu Beginn nochmals die Ziele des Projektes aus Sicht der Jugendlichen

 

-       Ich habe konkrete Ideen und Pläne wie es mit mir beruflich und persönlich in der Zukunft weiter geht

-       Ich kann in einem Team Aufgaben erarbeiten und lösen (Teamfähigkeit)

-       Ich kann andere Meinungen akzeptieren und tolerieren (Toleranz, Akzeptanz)

-       Ich kenne meine Rolle in der Gruppe/Gesellschaft  und ich habe diese gestärkt und reflektiert

-       Ich kenne meine Stärken und Schwächen

-       Ich kenne Stärken und Schwächen Anderer und ich respektiere diese

 

 

Der Zusammenhang mit respekt.net kann in unterschiedlichen Bereichen gesehen werden.

Die Jugendlichen sollen insbesondere aus dem Projekt gestärkt heraus gehen. Diese Stärkung kann wiederum im Beruf, aber auch im Alltag in vielen Situationen weiterhelfen. Beispielsweise ist es für viele Jugendliche schwer in einer Gruppe zu bestehen. Es soll den Jugendlichen vermittelt werden, dass man miteinander oft mehr erreichen kann; das jeder Mensch seine Stärken und Schwächen hat und diese mit Akzeptanz und Wertschätzung sinnvoll genutzt werden können; etc.  Dies kann einerseits   auf die Wohngemeinschaft, andererseits  auf die Gesellschaft, Demokratie und Beschäftigungssicherung  umgelegt werden.  Darüber hinaus brauchen die Jugendlichen Unterstützung in Bezug auf ihre beruflichen und privaten  Pläne, was wiederum in Verbindung mit einer Stärkung des Selbstwertes zu einer erfolgreichen Umsetzung führen kann. Die Zusammenhänge sind breit gefächert und können mit Sicherheit in verschiedenen Bereichen gesehen werden.

 __________________________________________________________

DATENSCHUTZ: Die Namen der Jugendlichen wurden in der Prozessbeschreibung aus Datenschutzgründen abgeändert. Zudem wurden einige Fotos bearbeitet, damit die Jugendlichen nicht erkennbar sind.

___________________________________________________________

Montag 30.08.10

Um 8 Uhr morgens traf ich den Betreuer beim Supermarkt um noch die letzten Lebensmittel einzukaufen. Somit trafen wir pünktlich um 8.30 bei der WG ein. Nachdem wird alles in den Bus geladen hatten, ging es mit dem Bus und meinem Auto zur Steinhütte in den Bregenzerwald. Das Wetter war sehr nass und kalt. Um ca. 11.00 Uhr kamen wird  bei der Steinhütte an. Nachdem vom Hüttenbesitzer die Regeln weitergegeben wurden, quartierten sich die Jugendlichen ein. Nach der Mittagsjause starteten wir  somit gestärkt in den Tag. Zuerst trafen wir uns in einer Runde um die Befindlichkeit abzufragen und einen Ausblick auf den Tag zu geben. Die Jugendlichen wirkten sehr unmotiviert und legten ein gewisses Verweigerungsverhalten an den Tag. Die Jugendlichen hatten im Vorfeld die Aufgabe bekommen, sich unterschiedliche Eigenschaftswörter zu überlegen, welche passend waren. Nicht alle  Jugendlichen hatten sich darüber Gedanken gemacht, jedoch kamen  von den meisten Jugendlichen überlegte Antworten.

Patrick     -     „Gemütlich“

Sebastian -     „Kraftvoll“

Sarah       -      „Ruhig“

Laura       -      „bin nicht da“

Sophia      -     „nett“

Ramona    -     „schwarz und weiss“

Jennifer    -     „Lieblich“

Diese „Wörter“ wurden während der Woche nochmals aufgegriffen und trafen auf manche Jugendliche sehr gut zu.  Da ich über die Ressourcen der Gruppe noch nicht viel wusste, machte ich auch noch einige Aufstellungsarbeiten zu folgenden Themen:

-      Wie viele Nächte im Freien verbracht

-      Wie oft schon auf dem Feuer gekocht

-      Wie oft schon Feuer ohne Hilfsmittel gemacht

-      Alter

Hierbei kamen einige Ressourcen der Gruppe sehr klar zu Vorschein. Beispielsweise war Ramona einmal für zehn Wochen in der Wüste von Marokko, wo sie bei einem Projekt teilnehmen musste. Hierbei sammelte sie sehr viele Erfahrungen, welche sie der Gruppe mitteilen konnte. Bei den Aufstellungsarbeiten machte die Gruppe sehr gut mit und es kam viel zum Vorschein. Dann habe ich der Gruppe die Aufgabe mitgegeben, dass es nun nach draußen geht, wo sie eine Plane spannen und ein Feuer vorbereiten sollen. Wir besprachen nochmals die wichtigsten Skills zum Planen spannen und Feuer machen, welche von der Gruppe kamen und von mir noch etwas ergänzt wurden. Zudem wurde noch ausführlich besprochen, wie man sich in der Natur verhält und es wurde noch die fixe Einteilung der Teilnehmer für Jause und Frühstück festgelegt.  Somit hieß es warm anziehen und nach draußen gehen. Von einigen Gruppenmitgliedern kamen sofort Bemerkungen wie: „Ich will nicht nach draußen“, „es ist kalt“; „das ist Scheiße“, „ich bin krank“; etc. Schlussendlich waren jedoch alle Jugendlichen im Freien und jede/r Jugendliche übernahm mit der Zeit eine Aufgabe. Manche erledigten nur Kleinigkeiten, aber jeder hatte mal eine Säge in der Hand oder kam mit einigen Ästen aus dem Wald. In der Nähe der Hütte gab es einem idealen Platz, wo die Jugendlichen zuerst eine Plane spannten und dann mit dem Feuer machen begannen. Nach einiger Zeit brannte das Feuer und die Plane war gespannt.

Da Sebastian den ersten Kochdienst hatte, begann er bald mit dem Kochen, da die Gruppe schon Hunger hatte. Währenddessen trafen auch Jennifer und die zweite Betreuerin ein, welche sich gleich gut in die Gruppe eingliederten. Sebastian kochte eine Paella, da  er spanische Wurzeln hat und er dieses Gericht sehr mochte.

Gegen 20.30 Uhr war dann das Gericht fertig und wurde der Gruppe präsentiert. Gemütlich und mit einem guten Gefühl ging es in den Abend. Da die Gruppe sehr zufrieden wirkte und sehr müde war, habe ich den Abend gemütlich ausklingen lassen. Zwei Mädchen waren gegen Abend etwas Krank.

Dienstag 31.08.10 

Zuerst gab es ein Frühstück, bevor wir uns im Gruppenraum trafen. Leider waren Jennifer und Sarah noch stärker krank, was mit den Betreuern besprochen werden musste. Zudem hatte Jennifer sehr starke Alpträume wegen eines Vorfalles am Wochenende. Im Gruppenraum startete ich mit einer Befindlichkeitsrunde.  Der Energielevel der Gruppe stand irgendwo zwischen 50% - 100%. Zudem wurde der gestrige Tag besprochen (Nochmals den Tag durchgehen; Was ist aufgefallen in Bezug auf Gruppe; Was konnten sich die Jugendlichen mitnehmen; was ist wichtig Teamfähigkeit, etc.). Es wurde sehr schnell klar, dass die Gruppe zusammen arbeiten muss, damit beispielsweise genügend Feuerholz da ist oder sonstige Aufgaben gut erledigt werden können. Der erste Tag wurde von der Gruppe gut angenommen und einige Jugendliche legten teilweise sogar einen gewissen Stolz ans Tageslicht. (Sarah:“Ich habe wirklich gesägt und Holz aus dem Wald gebracht.“ oder andere Jugendliche: „Ich habe mit nassem Holz ein Feuer gemacht.“)  Nachdem der Montag fertig besprochen war, fragte ich in die Gruppe ob sie ein Spiel wissen, welches etwas Wärme in den Körper bringt. Sofort wurde das Spiel „Verband“ angesprochen, welches uns auch noch die weiteren Tage begleitete. Somit hieß es wiederum regenfest anziehen und nach draußen gehen. Für Jennifer und Sarah wurde im hinteren Teil des   Raumes ein Lazarett eingerichtet, da es ihnen wirklich nicht gut ging. Für die Gruppe war es in Ordnung, dass sich die zwei Mädels hinlegen. Nachdem der Gruppe nach dem Spiel wieder warm war, habe ich mit der Gruppe einen Zeitpunkt ausgemacht, wann wir uns angezogen und mit Rucksack treffen. Nachdem alle Rucksäcke mit Material beladen waren ging es los. Eine Betreuungsperson blieb bei den kranken Mädchen in der Hütte, da diese mit der Krankheit zu kämpfen hatten. Sie haben angeboten nachzukommen, wenn es etwas besser geht. Der Rest der Gruppe und ich machten uns somit  auf den Weg. Nach einer halben Stunde trafen wir uns in einer Runde. Ich machte eine Aufstellungsarbeit bezüglich Kartenlesen und Himmelsrichtungen bestimmen. Patrick hatte dies schon einmal gemacht. Somit habe ich ihm die Aufgabe überlassen, diese Skills der Gruppe mitzuteilen. Auch Ramona und Sebastian hatten schon einmal Karten gelesen. Nachdem sich die Jugendlichen gegenseitig ausgetauscht hatten, habe ich sie noch etwas ergänzt und erklärt, welches Gebiet für ein Camp vorgesehen ist. Wir haben besprochen, wie man einen Kompass liest und die Karten nach den Himmelsrichtungen einordnet. Ich erklärte der Gruppe auch noch, wie sie die Himmelsrichtungen grob mit der Uhr bestimmen können, falls kein Kompass vorhanden wäre. Da wir mit dem Besitzer der Region ausgemacht hatten, dass wir das Gebiet der Alpe benutzen können, wurden nochmals die Grenzen genau besprochen. Zudem wurde  besprochen, was wir für ein Waldcamp benötigen. Somit gab es zwei Spähtrupps mit jeweils einem Kompass, welche mit Karten des Gebietes auf die Suche gingen.

 

Nach einiger Zeit kam Sophia zurück und sagte, dass sie ein Waldgebiet direkt neben dem Fluss gefunden haben, welches scheinbar super passt. Sofort begleiteten wir (ich und die Betreuer)Sophia zu den Anderen, welche schon am Platz warteten. Tatsächlich war der Platz ideal für ein Camp. Lustiger weise war der Platz einer der drei Plätze, welcher auch von uns vier Wochen zuvor gefunden wurde. Somit wurde oben nochmals besprochen, wer welche Aufgabe übernehmen wird. Zuerst ging es an die Gruppenplane, da es   zu regnen begann. Als die Gruppenplane aufgebaut war, wurde von Laura für die ganze Gruppe eine Jause zubereitet. Zudem machten Sophia und Ramona ein Feuer. Die weiteren Jugendlichen besorgten Holz und spannten nochmals eine Plane. Dann gab es eine Jause und es hörte wiederum auf zu regnen. Nach der Jause wollten Sophia und Ramona plötzlich zurück zur Hütte. „mir ist kalt“ oder „ich kann nicht mehr“ waren die Worte. Plötzlich lief die Gruppe Gefahr sich zu trennen. Zur gleichen Zeit trafen auch überraschenderweise Jennifer und  Sarah wieder ein, welche aber noch sehr krank wirkten. Durch diese Konstellation wurde die Situation noch etwas schwieriger. Laura sagte plötzlich zu  Sarah, dass sie ihre Krankheit nur vorspielte.  Sarah versuchte sich zu wehren. Auch  Ramona zuckte immer mehr aus und drohte uns, dass sie uns etwas antun werde, wenn sie nicht gehen kann. Es entwickelte sich sehr schnell eine schwierige Dynamik in der Gruppe. Da plötzlich alle, wie „kochendes Wasser“ brodelten, wurde die Gruppe mit Nachdruck auf einer Wiese zusammengeholt. In der Runde wurde jeder einzelne befragt, wie wir nun zu einer Lösung kommen können und ob diese Vorschläge für die ganze Gruppe passen (Heimgehen war Tabu). Nach einiger Zeit beruhigte sich die Gruppe und es kamen einige gute Vorschläge, welche von der Gruppe gut angenommen wurden. Da Sebastian und Patrick weiter am Camp arbeiten wollten, wurde in den Raum gestellt was der Rest der Gruppe dafür machen könnte, da sie den Platz  für alle weiter vorbereiten werde. Sophia sagte, sie wolle sich wärmer anziehen und bot an, dass sie später wieder zum Platz kommen werde. Die anderen Mädchen haben angeboten, dass sie unten den Abwasch machen werden und die Hütte eingeheizt wird. Patrick und Sebastian sagten, dass sie oben am Gruppenplatz kochen werden und dann  das Essen zur Hütte bringen. Somit stimmten alle zu und die Gruppe trennte sich. Die Betreuerin ging mit den Mädels zur Hütte und Patrick und Sebastian kümmerten sich noch um den Gruppenplatz und kochten später auf dem Feuer. Patrick machte ein „Chilli con Carne“. Auch Sophia kam später warm angezogen wieder zu uns zurück. Der Gruppenplatz wurde noch etwas gestaltet und es wurde von Sophia noch ein Klo ausgehoben. Als es dunkel war, wurde noch etwas vom „Chilli“ gegessen, bevor es zum Rest der Gruppe ging. Diese wirkten wieder beruhigt und gewärmt. Die Gruppe freute sich uns zu sehen und der Abend ist gemütlich ausgeklungen. Ich beschloss die Nachbesprechung  wiederum auf Mittwochmorgen zu verlegen, da die Gruppe nun zufrieden wirkte und an diesem Tag sehr viel geleistet hatte. Leider wurde am späten Nachmittag  entschieden, dass Jennifer nach Hause gehen wird. Zum einen wirkte ein  Vorfall des Wochenendes sehr stark nach und zum anderen war sie sehr krank. Diese Entscheidung wurde von den Betreuern der Wohngemeinschaft, in Absprache mit mir, gefällt.

Mittwoch 01.09.10

Am Mittwoch wurde zum ersten Mal das Wetter besser und der Himmel war blau. Nach dem Frühstück trafen wir uns zuerst draußen vor der Hütte um ein bisschen Energie zu bekommen. In der Runde fingen wir an uns gegenseitig zu massieren und dann konnte jeder einmal vortanzen und die anderen mussten alle Bewegungen

 

nachmachen. Dies brachte eine gute Stimmung in die Gruppe, welche wir mit in den Besprechungsraum nahmen. Dort wurden nach einer allgemeinen Befindlichkeitsrunde noch einige wichtige Themen besprochen. (das Verhalten der Gruppe gegenüber Jennifer; der gestrige Tag; was wir heute vorhaben; Zigaretten, Transfer in den Alltag etc.) Die Gruppe machte sehr gut mit und wir kamen an diesem Morgen schnell voran. Somit ging es auch gleich wieder nach draußen.  Ich beschloss heute einen methodischen  Tag in Bezug auf die Stärken/ Ziele+ Pläne der Jugendlichen zu machen. Zudem wollte ich die Gruppe in sich stärken. Draußen machte ich zu Beginn eine Aufstellungsarbeit mit den Jugendlichen (wie sich jedes Gruppenmitglied in Bezug auf die Leistungserbringung für die Gruppe von 0 – 100% in den letzten zwei Tagen wahrgenommen hat). Zudem habe ich die Jugendlichen noch von einem Betreuer und zwei weiteren Jugendlichen platzieren lassen. Die Selbsteinschätzung der Jugendlichen war sehr gut und es wurde zudem verdeutlicht, dass einige einfach mehr für die Gesamtgruppe machen wie andere. Fast alle Jugendlichen schätzen sich eher noch schwächer aufgrund ihrer Tätigkeiten ein, als sie von den Betreuern wahrgenommen wurden.  Gestärkt und mit dem Wunsch noch etwas in der Skala nach oben zu bewegen beendeten wir diese Übung. Dann war Seilziehen die nächste Aufgabe, wo sie nochmals in Fahrt kamen. Nach der Jause trafen wir uns dann in einer Runde und besprachen die nächste Aufgabe. Es ging hierbei um einen Skulpturenbau (freies kreatives Arbeiten) zum Thema „Ich baue mich mit meinen Stärken“. Zudem gab ich den Jugendlichen die Aufgabe mit auf den Weg, sich auch Gedanken darüber zu machen, was sie für Ziele und Pläne (beruflich und persönlich) haben und welche Stärken dafür sinnvoll genutzt werden können. Somit verschwanden sie in alle Richtungen und machten ohne viel zu sagen bei der Aufgabe mit. Nach zwei Stunden ging ich mit der ganzen Gruppe die Skulpturen durch. Schlussendlich war es beeindruckend, welche Gedanken sie sich zu ihren Skulpturen machten. In der sprachlichen Begleitung versuchte ich nochmals mit Nachdruck die Stärken und Ziele/Pläne hervorzuheben, was auch sehr gut gelungen ist. Gestärkt und zufrieden gingen die Jugendlichen aus der Aufgabe heraus. Zudem versuchte ich ständig einen Transfer in den Alltag herzustellen. Für mich war es beeindruckt, wie reibungslos die Aufgabe funktionierte. Nach einer Pause ging es somit zur nächsten Aufgabe, da die Gruppe an diesem Tag sehr motiviert war.  Ich bereitete auf einer Wiese die Interaktionsaufgabe „Säuresee“ vor, wo die Jugendlichen mit Hilfe eines Kletterseils, einem Helm und einem Karabiner einen Schatz aus dem Säureteich heben mussten, ohne auf den Boden zu kommen. Auch das Seil durfte den Boden nicht berühren. Zuerst versuchte jeder für sich selbst die Aufgabe zu lösen. Nach einiger Zeit haben sie sich jedoch zusammengesetzt und die Vorschläge jedes/r Jugendlichen angehört. Nach einiger Zeit war der Schatz geborgen. In der Nachbesprechung kam viel Informatives zum Vorschein. Die Jugendlichen erkannten immer mehr, dass sie zusammen viel   mehr erreichen können, wenn jeder einzelne gehört wird. Ich war an diesem Tag wirklich beeindruckt, was sich bei der Gruppe entwickelt hatte. Später begann  Ramona zu kochen und die Gruppe teilte sich die unterschiedlichen Aufgaben sehr gut ein. Am Abend konnten wir daher recht pünktlich essen. In einer offenen Runde wurde dann noch der Tag nachbesprochen. Zudem wurde noch ein Ausblick auf den Donnerstag gegeben. Ein Jugendlicher schlief dann auch noch mit mir draußen am offenen Feuer, was diesen Tag noch umso schöner ausklingen lies.

 

Donnerstag 02.09.10

Nach einem Cafe am offenen Feuer kochte Sarah ihre Lieblingsspeise. (Kaiserschmarren). Die Stimmung in der Früh wirkte noch vom Vortag nach. Zudem stand die letzte Nacht bevor, was meiner Meinung wiederum Antrieb gab. Nach dem  feinen Frühstück besprachen wir noch, welche Aufgabe Sarah übernehmen könnte, da sie kaum mehr laufen konnte und es somit nicht möglich war,  dass sie zum Waldcamp mitgehen wird. Sie machte einige Vorschläge, welche von der Gruppe gut angenommen wurden. Somit machte ich mich mit der Gruppe auf den Weg zum Waldcamp. Da  Ramona an diesem Tag sehr müde war, merkte ich nach einiger Zeit, dass sie an ihre Grenzen kommt. Ich habe ihr angeboten, dass sie auch zur Hütte gehen kann, wenn sie eine Aufgabe übernimmt und diese mit der Gruppe rückspricht. (Dieser Raum war für Ramona sehr wichtig, da sie an einer Borderline Persönlichkeitsstörung leidet) Ich vertraute darauf, dass die Gruppe trotzdem weiter gehen wird. Tatsächlich wurde der  Ramonas Vorschlag von der Gruppe  angenommen und wir machten uns weiter auf den Weg zum Camp. Auf dem Weg kamen wir noch bei der Grundbesitzerin der Alpe vorbei, wo Sebastian und Patrick noch etwas anbringen mussten. Es ging hierbei um „Verantwortung übernehmen“, da sie im Wald zwei kleine Buchen abgehackt hatten. Sie sprachen dies an und es wurde von den Grundbesitzern gut angenommen, dass sich die Jugendlichen selbst zu Wort meldeten. Sie wurden für die „Verantwortungsvolle Art“ noch von der Frau gelobt.  Im Waldcamp hatte ich am Vortag  (während die Jugendlichen Skulpturen bauten) eine Übung vorbereitet. Nachdem wir oben angekommen sind und einer anschließenden  kurzen Pause ging es an die Aufgabe – Blindline.

Die Jugendlichen hatten ihren Spaß und machten auch sehr gut mit. In der Reflexion versuchte ich eine Verbindung zum Leben herzustellen. Die Jugendlichen brachten sehr interessante Beispiele und ich merkte, dass sie etwas mitnehmen konnten. Danach ging es daran das Waldcamp abzubauen. Sophia wollte zuerst wieder zur Hütte zurück. Nachdem wir jedoch  nochmals die Relevanz  von „Teamwork“ besprochen hatten, hat sie sehr gut mitgearbeitet. Erst als der Platz so verlassen wurde, wie wir diesen vorgefunden hatten, brachen wir mit „Sack und Pack“ zur Hütte auf. Unten angekommen, war schon die Jause angerichtet. Ich fand es bemerkenswert, wie sie teilweise begriffen hatten, dass man zusammenarbeiten muss und so vieles einfacher wird. Nach der Jause und einer Pause habe ich die Jugendlichen eingeladen noch den anderen Jugendlichen über die Erlebnisse und Lernerfahrungen der „Blindline“ zu berichten. Zudem wurde nochmals das Waldcamp besprochen. Dieser Austausch wurde gut angenommen und ich hatte das Gefühl, dass die Gruppe auf dem gleichen Stand war. Am Nachmittag war die Aufgabe, für den Abend noch Brot zu machen. Da die Gruppe vorab etwas müde wirkte, machten wir noch ein Spiel mit dem Seil. (Büffel im Zaun). Somit starteten wir mit Energie in die Besprechung für den Nachmittag. Ich besprach mit der Gruppe den Hirtenofen, welcher die Aufgabe für den Nachmittag darstellte. Zudem gab es am Abend „Steckenbrot“  und  Ramona probierte zusätzlich zum Hirtenofen eine Brot-Back-Methode aus Marokko. Während der Besprechung wirkten jedoch insbesondere Laura und Sarah völlig unmotiviert. Ich spürte, dass ein Teil der Gruppe sehr motiviert war und Sarah und Laura wiederum gar nicht. In der Besprechung kam es somit plötzlich zu einem Konflikt innerhalb der Gruppe.  Sebastian ist etwas wütend geworden, da er das Gefühl hatte, dass die Mädchen sich völlig von der Aufgabe drücken und dies immer wieder der Fall sei. Diese Emotionen lösten eine Art Kettenreaktion zwischen Sarah, Laura und Sebastian aus.  Nach einigen üblen Wortgefechten haben sich die zwei Mädchen zurückgezogen. Nach einiger Zeit bin ich ihnen nachgegangen um das Gespräch zu suchen. Ich sagte ihnen, dass es sehr wichtig sei, dass sie schon wie in den Tagen zuvor der Gruppe etwas anbieten sollten. Es geht nicht, wenn die anderen etwas leisten und man selber nicht mitmacht, jedoch trotzdem vom „großen Kuchen“ kostet. Ich versuchte mit einigen Beispielen aus dem Alltag das Problem näher zu bringen.  Nach einiger Zeit hatten sie  mich verstanden. Dann ging es gleich zu den „Jungs“ um auch mit Sebastian nochmals das Ganze zu besprechen. Auch er hatte mit der Zeit verstanden, um was es geht. Somit versammelte ich nochmals die Gruppe und der Konflikt wurde bearbeitet. Schlussendlich musste mir jede Person sagen, dass dieser Konflikt nun abgeschlossen wird. Ich hatte das Gefühl, dass die Gruppe verstanden hatte um was es geht und dieser Konflikt sehr wichtig war und auch gute Schlüsse daraus gezogen wurden. Es wurde nochmals ein Thema bearbeitet, welches schon des Öfteren in dieser Woche aufgekommen ist. Somit haben Laura und Sarah der Gruppe etwas angeboten, sodass alle einverstanden waren. Sie übernahmen Aufgaben in der Hütte (Teig machen; Salat vorbereiten, zwei Räume putzen; etc.). Der Rest der Gruppe begann somit mit dem Hirtenofen. Nach einiger Zeit stand der Ofen und wurde von Sebastian und Patrick eingeheizt. Sogar Laura und Sarah waren teilweise dabei, da nun doch ein gewisses Interesse bestand. Während dann Sophia mit dem Grillen begann, wurde der Brotteig in den Ofen gegeben und  der Ofen gut versiegelt. Daneben begann auch  Ramona mit der „Marokko – Brotback – Methode“. Ich hatte das Gefühl, dass die Gruppe  auf einem guten Weg zu einem schönen Abschlussabend war.   Später hatten wir dann ein Menü mit viel Auswahl und frischem Brot auf dem Tisch. Die Gruppe wirkte sehr zufrieden und auch Stolz, was sie diese Woche schon alles geleistet hatten.  Nach dem Essen und einer längeren Pause habe ich alle Jugendlichen gebeten an das Feuer zu kommen. Ich hatte das Gefühl, dass die Stimmung in der Gruppe gut genutzt werden konnte, um einen schönen Abschluss  der Woche bzw. des  „offiziellen Programms“  zu gestalten. Ich versuchte, die Woche den  Jugendlichen nochmals etwas näher zu bringen. Zudem bat ich jeden einzelnen Jugendlichen sich nochmals Gedanken zur Woche und den Aufgaben zu machen. Ich nannte diese Erfahrungen auch  Lichtblicke, welche sie aus dieser Woche mitnehmen werden. Lichtblicke auch, da der Abschluss mit Fackeln geplant war. Ich nahm eine Fackel und überreichte diese dem/der ersten Jugendlichen, welche/r etwas sagen wollte. Jede/r einzelne Jugendliche sagte etwas und  sie machten sich gute Gedanken. Als die Runde beendet war, wusste ich, dass die Jugendlichen jedenfalls viel mitnehmen werden. Als dann auch noch die Betreuer und ich etwas dazu sagten, gab ich jedem/r Jugendlichen eine Fackel zum Entzünden. Die Gruppe erleuchtete im Fackelschein. Das Licht verstärkte nochmals die Kraft der Gruppe. Die Jugendlichen saßen dann später noch sehr lange im Kreis und wir redeten über verschiedene Themen, bevor die ersten Jugendlichen ins Bett gingen.  Ich hatte das Gefühl, dass das „offizielle Programm“ einen schönen Abschluss bekam und die Jugendlichen zufrieden und gestärkt wirkten.(Ich hatte diesen Abend gewählt, da wir am nächsten Tag noch viel Zeit benötigten um die Hütte sauber zu machen und die Jugendlichen mit Sicherheit nicht mehr so Aufmerksam mitgemacht hätten.)

Freitag 03.09.10

Am Freitag zeigte sich nochmals, dass die Gruppe sehr viel mitgenommen hatte und auch Verantwortung gegenüber anderen übernehmen konnte. Die unterschiedlichen Bereiche wurden aufgeteilt und die Jugendlichen machten bis zum Schluss sehr gut mit. Gegen 13.00 fuhren wir dann zur Wohngemeinschaft zurück und es wurde noch alles ausgepackt und verstaut. Als wir alles erledigt hatten, verabschiedete mich von den Jugendlichen und besprach nochmals die Woche mit den Betreuern. (Die Rückbesprechung mit den Betreuern  war jede Nacht vor dem Schlafengehen ein fixer Bestandteil). Mit einem guten Gefühl habe ich dann die WG verlassen. Eventuell werde ich nochmals zum Fotoabend in der Wohngemeinschaft vorbei schauen.

 

Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das Projekt erfüllt?

Die Ziele des Projektes aus Sicht der Jugendlichen

 

-       Ich habe konkrete Ideen und Pläne wie es mit mir beruflich und persönlich in der Zukunft weiter geht

-       Ich kann in einem Team Aufgaben erarbeiten und lösen (Teamfähigkeit)

-       Ich kann andere Meinungen akzeptieren und tolerieren (Toleranz, Akzeptanz)

-       Ich kenne meine Rolle in der Gruppe/Gesellschaft  und ich habe diese gestärkt und reflektiert

-       Ich kenne meine Stärken und Schwächen

-       Ich kenne Stärken und Schwächen Anderer und ich respektiere diese

 

Der Zusammenhang mit respekt.net bzw. die zivilgesellschaftliche Relevanz des Projektes, können in unterschiedlichen Bereichen gesehen werden. Die Jugendlichen sollen insbesondere aus dem Projekt gestärkt heraus gehen. Diese Stärkung kann wiederum im Beruf, aber auch im Alltag in vielen Situationen weiterhelfen. Beispielsweise ist es für viele Jugendliche schwer in einer Gruppe zu bestehen. Es soll den Jugendlichen vermittelt werden, dass man miteinander oft mehr erreichen kann; das jeder Mensch seine Stärken und Schwächen hat und diese mit Akzeptanz und Wertschätzung sinnvoll genutzt werden können; 

Dies kann einerseits   auf die Wohngemeinschaft, andererseits  auf die Gesellschaft, Demokratie und Beschäftigungssicherung  umgelegt werden.  Darüber hinaus brauchen die Jugendlichen Unterstützung in Bezug auf ihre beruflichen und privaten  Pläne, was wiederum in Verbindung mit einer Stärkung des Selbstwertes zu einer erfolgreichen Umsetzung führen kann. Die Zusammenhänge sind breit gefächert und können mit Sicherheit in verschiedenen Bereichen gesehen werden.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Arbeitsaufwand:

ca. 60 St. Planung, Organisation und Vorbereitung,

5 Tage durchgängige Begleitung der Jugendlichen.

15 St. Prozessbeschreibung + Evaluation 

 

________________________________

Aufwandsentschädigung: 1200 Euro

________________________________

 

Materialien:


•Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände (Koch Equipment; Sägen, Rucksack, etc.) sowie Pädagogik-Literatur zur Vorbereitung des Workshops.

_____________________________

300 Euro

Downloads

Wie werden Sie die Mildtätigkeit des Projektes nachweisen?

Worum geht es in dem Projekt?

8-9 Jugendliche aus einer Wohngemeinschaft werden im Rahmen eines erlebnispädagogischen Projektes 5 Tage auf einer Hütte und in der Natur verbringen. Die Zuweisung der Jugendlichen erfolgt über das Jugendamt. Der Grund einer Zuweisung liegt meist in Zusammenhang mit familiären Problemlagen, welche meist nicht mehr tragbar waren. Die Jugendlichen sollen in Ihrem Handeln erkennen, welche Ressourcen, Stärken aber auch „Schwächen“ vorhanden sind mit dem Ziel, die erlebten Erfahrungen in den Alltag zu transferieren und sich vor allem in Bezug auf ihren zukünftigen beruflichen und persönlichen Werdegang zu stärken.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

•Hütte und Lebensmittel werden von der Trägerorganisation der Wohngemeinschaft zur Verfügung gestellt

•Planung, Leitung, Organisation, Durchführung, Evaluation - 1200 Euro

•Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände (Planen für Camp im Wald; Rebschnüre, einzelne Planen für Jugendliche, Koch Equipment; Sägen, etc.) - 300 Euro

 

 

 

Worum geht es im Projekt?
Das Projekt hat das Ziel Jugendliche einer Wohngemeinschaft mit den Methoden der Erlebnispädagogik beruflich und persönlich zu stärken. 8-9 Jugendliche werden im Rahmen eines erlebnispädagogischen Projektes 5 Tage auf einer Hütte und in der Natur verbringen. Die Jugendlichen sollen in Ihrem Handeln erkennen, welche Ressourcen, Stärken aber auch „Schwächen“ vorhanden sind mit dem Ziel, die erlebten Erfahrungen in den Alltag zu transferieren.

Folgend werden nun die Ziele des Projektes aus Sicht der Jugendlichen angeführt (Die Evaluation der Ziele wird durch eine ständige Begleitung und unterschiedliche Reflexionsmethoden erfolgen):
- Ich habe konkrete Ideen und Pläne wie es mit mir beruflich und persönlich in der Zukunft weiter geht!
- Ich kann in einem Team Aufgaben erarbeiten und lösen (Teamfähigkeit)
- Ich kann andere Meinungen akzeptieren und tolerieren (Toleranz, Akzeptanz)
- Ich kenne meine Rolle in der Gruppe/Gesellschaft und ich habe diese gestärkt und reflektiert
- Ich kenne meine Stärken und Schwächen - Ich kenne Stärken und Schwächen Anderer und ich respektiere diese!

1.Grobe Beschreibung: Das Projekt dauert 5 Tage. Als Setting wird neben der Natur und den Bergen auch eine Hütte dienen. Es werden verschiedene Methoden der Erlebnispädagogik eingebaut um die Ziele des Projektes zu erreichen. Das Projekt wird vom 30. August bis zum 03. September in Vorarlberg stattfinden. Die Ausrüstung für das Projekt kann nur teilweise vom Träger der Wohngemeinschaft zur Verfügung gestellt werden. Die Hütte und die Verpflegung der Teilnehmer werden vom Träger der Wohngemeinschaft ganzheitlich finanziert. Ich habe teilwiese die Kosten für Ausrüstungsgegenstände zu tragen und andererseits die Kosten für die Vorbereitungszeit, die Leitung während und die Evaluation nach Beendigung des Projektes.

Budgetplan:

• Hütte und  Lebensmittel werden von der Trägerorganisation der Wohngemeinschaft zur Verfügung gestellt.
• Planung, Leitung, Organisation, Durchführung, Evaluation  -    1200 Euro.
• Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände (Planen für Camp im Wald; Rebschnüre, einzelne Planen für Jugendliche, Koch Equipment; Sägen, etc.)  -  300 Euro.

2.Ziele (siehe auch oben): Die Ziele werden gemeinsam mit der Wohngemeinschaft erarbeitet. Es geht hierbei vor allem darum, die Jugendlichen in Bezug auf ihren zukünftigen beruflichen und persönlichen Werdegang zu stärken. Es sollen Ideen und Ressourcen der Einzelnen Teilnehmer herausgearbeitet werden mit dem Ziel, diese in den Alltag zu transferieren. Vor allem bei Jugendlichen mit sozialen und emotionalen Benachteiligungen aufgrund der familiären Situation oder sonstigen Gründen, ist eine Stärkung und Erarbeitung dieser Ziele unbedingt erforderlich. Die Natur, die Methoden der Erlebnispädagogik und eine klare Anleitung bieten hierfür den nötigen Rahmen, damit diese erreicht werden. Die Dokumentation erfolgt über ein Fototagebuch und eine Prozessbeschreibung während und nach dem Projekt.

2.1. Zielgruppe
Die Jugendlichen sind zwischen 14 und 18 Jahren alt und leben in einer Wohngemeinschaft. Die Zuweisung der Jugendlichen erfolgt über das Jugendamt. Der Grund einer Zuweisung liegt meist in Zusammenhang mit familiären Problemlagen, welche meist nicht mehr tragbar waren und daher eine Zuweisung erforderlich wurde.

Welchen Zweck verfolgt das Projekt?
Die Jugendlichen sollen insbesondere aus dem Projekt gestärkt heraus gehen. Diese Stärkung soll wiederum im Beruf, aber auch im Alltag in vielen Situationen weiterhelfen. Beispielsweise ist es für viele Jugendliche schwer in einer Gruppe zu bestehen. Es soll den Jugendlichen vermittelt werden, dass man miteinander oft mehr erreichen kann; das jeder Mensch seine Stärken und Schwächen hat und diese mit Akzeptanz und Wertschätzung sinnvoll genutzt werden können; etc. Dies kann einerseits auf die Wohngemeinschaft, andererseits auf die gesellschaftlichen Werte, wie Demokratie, Toleranz und Reflexionsvermögen umgelegt werden. Darüber hinaus brauchen die Jugendlichen Unterstützung in Bezug auf ihre beruflichen und privaten Pläne, was wiederum in Verbindung mit einer Stärkung des Selbstwertes zu einer erfolgreichen Beschäftigungssicherung führen soll. Die Zusammenhänge mit den Werten von Respekt.net sind breit gefächert und können mit Sicherheit in verschiedenen Bereichen gesehen werden.

Projektstandort: , , Österreich

Finanzierungsziel:
€ 1.500,-
Crowdfunding-Summe:
€ 1.500,-

Otmar Schneider
vor 14 Jahren
Gaby Adam
vor 14 Jahren
Thomas Riebl
vor 14 Jahren
Ursula Schaden
vor 14 Jahren
Ulrike Schneider
vor 14 Jahren
Johannes Sautner
vor 14 Jahren
Heidelinde Winkler
vor 14 Jahren
Andrea Hiller
vor 14 Jahren

David Schneider
Eingereicht von: