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Projekt-ID: 1312

Mutige Buben und Mädchen braucht das Land 2

Initiator/In: Christian Wiesinger
eingereicht am: 10.08.2016
Budget: € 571,-
Finanzierungsfrist: 10.12.2016
Land/Region: Österreich/Oberösterreich
Art: Theater
Themenkreis: Respekt & Vielfalt

Allgemein

Projektadresse

Volksschule im Bezirk Schärding, Grieskirchen oder Ried
  • Start Projektumsetzung: 18.01.2017
  • Ende Projektumsetzung: 30.06.2017

Projektbeschreibung kurz

Mutig sein will gelernt werden!

 

Mut ist eine Eigenschaft, die man sich erwerben muss. Ich meine damit nicht den Mut,  um auf einen Baum zu klettern. Ich meine damit den Mut, z. B. sich für einen Schwächeren einzusetzen. Das muss geübt, veranschaulicht oder mit der Methodik des Theaterspielens gelebt werden.

Auf diese Art, mit der Methode des Ausdruckspieles (s. Begriffserklärung unter Details) wollen wir den MUT in seinen vielschichtigen Facetten beleuchten und erarbeiten.

Dazu wollen wir Texte spielen, in denen die Eigenschaft „Mutig“ gefragt ist, wo vor allem die Menschen, die Akteure darin gefordert sind, ihren ganzen Mut aufzubringen, um ein Leid abzuwenden oder der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen.

 

In dem Buch „Der arme Mann und der König“ nimmt ein einzelner Mann seinen ganzen Mut zusammen und tritt dem gefürchteten König gegenüber, um damit die Menschen des Dorfes zu retten. (Mut in Form von Zivilcourage)

In dem Buch „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ handelt ein Mann ganz unkonventionell. Er nimmt unterschiedlichste Tiere bei sich auf, auf die Gefahr hin, dass es zu schwerwiegenden Konfrontationen kommt. (Mutiges spontanes Handeln, aus der Situation heraus)

In dem Buch „Die dumme Augustine“ springt die Augustine erstens über ihren Schatten und zweitens auch über die bestehenden Konventionen. (Mut in der Gesellschaft, Mut zu zeigen, im rechten Augenblick, der nur einmal kommt und dann nicht wieder)

In dem Buch „Peter und der Wolf“ macht ein Junge etwas, was lebensgefährlich ist. Mit List und Geschick fängt er den Wolf. (In dieser Geschichte wollen wir das mutig sein auch hinterfragen, ob es ratsam ist, immer mutig zu sein, ob es nicht manchmal gescheiter ist, seinen Mut hintanzustellen)

 

Die Texte, Geschichten, die gespielt werden, werden natürlich an die jeweilige Klasse angepasst. Grundsätzlich werden die oben genannten Texte gespielt, es kann jedoch sein, dass noch einige Änderungen vorgenommen werden müssen, um das Thema zufriedenstellend aufzuarbeiten.

 

Ziel: Wenn sich Kinder mit dieser Thematik intensiv auseinanderzusetzen lernen, dann lernen sie schon sehr früh in ihrem Leben, dass es sich lohnt, auf der Seite der Mutigen zu stehen, dass es nicht wehtut, mal gegen den Strom zu schwimmen, sondern eine Bereicherung für das Leben ergibt. Mutig zu sein soll die Kinder in ihrem Wesen stärken und auch selbstsicherer machen. Sie sollen die gemachten Erfahrungen als eine Bereicherung für ihr Leben erfahren und diese Ressource in ihr Leben integrieren.

 

Gesellschaftspolitisch relevant: Ich bin überzeugt, dass wirklich mutige Menschen einen großen Mehrwert für die Gesellschaft erbringen, sie bringen ihre Überzeugung ein, sie sind keine Schreier und Mitläufer, sondern Menschen, die ihre Frau und ihren Mann stehen. Solche Menschen sind sicher in Zukunft sehr gefragt, besonders dann, wenn die Gesellschaft noch mehr auseinanderzudriften droht.


Nachweis Projektabschluss

Dokumentation der 4 Workshops
Photodokumentation
Schulbestätigung über geleistete Arbeit
Überweisungsbestätigung über erhaltenes Geld
Onlineabschlussbericht

Details

Lernen durch tun!

Begriffserklärung:
Der Begriff "Jeux Dramatiques" wurde von dem Theaterpädagogen Leon Chancerel geprägt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Theaterspiel unterscheiden sich die "Jeux", da man zur eigenen Freude und Entfaltung spielt und nicht vor Publikum. Man lernt auch keinen Text auswendig, da es das "Innere Erleben" hemmen  und die Spieler hindern würde, mit den eigenen Ausdrucksmöglichkeiten zu experimentieren.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Weglassen der Sprache. Durch das Weglassen der Sprache können sich andere schöpferische Anteile frei entfalten. Es tauchen ungeahnte Möglichkeiten auf, sich auf einer ganz anderen Ebene zu entfalten und auszudrücken.


Innerhalb der Thematik, die in den Workshops vorgegeben ist, bestimmen die Spieler aufgrund ihrer momentanen Stimmung und ihrer Ideen selbst ihre Rollen. Sie gestalten diese völlig frei nach ihren eigenen Vorstellungen. 

Meine Aufgabe als Spielleiter: Der Sinn, der hinter der Geschichte steht soll zum Ausdruck gebracht werden. Ich führe die Spieler durch die Geschichte durch, lasse ihnen aber genügend Freiräume, um sich entfalten zu können. In der Art eines Regisseurs.

Zusammenfassend: Was ist Ausdrucksspiel aus dem Erleben?

* Entdecken und wachrufen unserer schlummernden und schöpferischen Fähigkeiten.

* Ein Mittel, Inneres Erleben und Gefühle spielerisch auszudrücken

* Eine einfache Art des freien Theaterspiels ohne eingeübte Spieltechnik

* Eine Möglichkeit zur Selbstentfaltung und Lebenshilfe

 

Noch ein paar Anmerkungen:

Der Raum ist die Bühne. Der Raum ist ein wichtiges Element. Er kommt zum Tragen. Der Raum wird von den Spielenden so gestaltet, dass er ein Teil ihres Spieles wird. (Z. B. wird ein Dorfplatz gestaltet)

Verkleidung: Die Spieler verkleiden sich vorwiegend mit Tüchern. Durch das Verkleiden schlüpfen sie in ihre Rolle, wird die Rolle "fester, greifbarer und sicherer."

Reflexion: (Nachbesprechung): Die Spieler sagen nach dem Spiel,  was sie erlebt haben. Was ihnen wichtig gewesen ist. Evtl., welche Gefühle hervorgekommen sind. Jeder so, wie er es sich zumutet.

 

P. S.: Der Einfachheit halber ist der Text in der männlichen Form abgefasst.


Die Projekte werden nach dem

RSPV- Zirkel durchgeführt

R = Der Rohstoff des Spiels: Beweggründe, Bedürfnisse, Wünsche, Thema oder Text, mögliche Rollen, Requisiten und Musik, Spielorte

S = Spielvorbereitung: Thema oder Text vorstellen und ausarbeiten, Rollen auswählen, Spielorte festlegen, Verkleiden, Szenische Fragen klären und Spielplätze gestalten, Vorstellungsrunde aller Spieler, innere Sammlung vor dem Spiel

P = Praktische Durchführung: Gestützt auf die ersten beiden Schritte erfolgt nun das eigentliche Spiel. Leiter und Spieler vereinbaren miteinander ein Zeichen für Beginn und Ende.

V = Verarbeitung: Austausch von Erlebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen, Klären von Unbehagen, Unsicherheiten und Missverständnissen.

 

Wieso wird das Projekt in dieser Form durchgeführt?

Man könnte doch auch darüber reden, diskutieren, zeigen wie es andere machen.

Das Ausdrucksspiel geht einen anderen Weg. Es beschreitet den Weg der Selbsterfahrung, des Tuns, des Erlebens und im Anschluss daran: Die Reflexion.

Wie schon Konfuzius sagte: „Lass es mich tun und ich verstehe.“

Budget

  • Gesamtbudget
    € 520,-
  • - Eigenmittel
    € 0,-
  • Finanzierungsziel
    € 520,-
  • + Abwicklungsgebühr
    € 51,-
  • Zielbudget
    € 571,-
  • Finanzierungsschwelle
    € 0,-
  • Budgetplanung
    Das Projekt beinhaltet 4 Workshops a 2 Schulstunden. 1 Workshop ist mit 130,-- veranschlagt, somit ergibt sich eine Gesamtsumme von € 520,--
    Darin ist enthalten: Die konkrete Projektarbeit mit den Kindern, Vor- und Nachbereitung der Schulstunden, Gespräch mit der Lehrperson, Abschlussgespräch mit den SchülerInnen.

Dateien

Links & Downloads

Galerie

News

Christian Wiesinger

hat am 06.05.2017 geschrieben

3. Einheit Mutige Buben und Mädchen braucht das Land

Die dumme Augustine, ein klassisches Stück der Emanzipation, wie altmodisch, denkt man, doch bereits in der Vorbesprechung sagt ein Bub: klar, Frauen sollen zuhause bleiben. Willkommen im 21. Jahrhundert, mein Gedanke dazu.

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Christian Wiesinger

hat am 06.05.2017 geschrieben

2. Einheit Mutige Buben und Mädchen braucht das Land

Dieses Mal haben wir die Geschichte von dem bösen Och gespielt. Eine sehr eindringliche Geschichte. Die bösen Ochs zerstören jedes Jahr ein Dorf, dieses Mal jenes, das „Der starke Wanja“ aufsucht. Die Menschen sind verzagt, wollen wegziehen, doch der starke Wanja verspricht ihnen zu helfen, er stellt sich dem bösen Och entgegen. Der Starke Wanja ist ein unwahrscheinlich starker Mensch, der Bäume ausreißen kann und Häuserbalken aufhebt. Niemand von den Dorfbewohnern wagt sich mit ihm h...

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Christian Wiesinger

hat am 27.04.2017 geschrieben

Mutige Buben und Mädchen braucht das Land

Auch in der vierten Klasse der VS Pram beschreiten wir das große Feld des Mutigseins und wie mutig sie darangegangen sind an das Spiel, alle Ehre, Voller Begeisterung, Schaffenskraft, Dynamik und eine harmonie entwickelt, die sich sehen lassen kann. Wir freuen uns schon sehr auf unsere großen mutigen Spiele, hier können wir ein großes Terrain an mutigen Taten abschreiten.

Projektleiter

Christian Wiesinger

Christian Wiesinger

hat am 21.11.2016 geschrieben

Geänderte Projektstartzeit

Der Start des Projektes verschiebt sich. das Projekt beginnt erst ab 2. Mai 2017 und endet am 30. Juni 2017. Das Projekt findet an der Volksschule Pram in der 3. Klasse VS statt. Trotzdem werden wir den Mut nciht aus den Augen verlieren

Projektleiter

Christian Wiesinger

Meinungen

Abschlussbericht

Abschlussbericht allgemein

1. Einheit:21. April

Auch in der vierten Klasse der VS Pram beschreiten wir das große Feld des Mutigseinsund wie mutig sie darangegangen sind an das Spiel, alle Ehre. VollerBegeisterung, Schaffenskraft, Dynamik und haben eine Harmonie entwickelt, die sich sehen lassen kann. Wir freuen uns schon sehr auf unsere großen mutigen Spiele, hier können wir ein großes Terrain an mutigen Taten abschreiten.

 

2.Einheit: 28. April

Dieses Mal haben wir die Geschichte von dem bösen Och gespielt. Eine sehr eindringliche Geschichte. Die bösen Ochs zerstören jedes Jahr ein Dorf, dieses Mal jenes, das „Der starke Wanja“ aufsucht. Die Menschen sind verzagt, wollen wegziehen, doch der starke Wanja verspricht ihnen zu helfen, er stellt sich dem bösen Och entgegen. Der Starke Wanja ist ein unwahrscheinlich starker Mensch, der Bäume ausreißen kann und Häuserbalken aufhebt. Niemand von den Dorfbewohnern wagt sich mit ihm hinaus zu dem bösen Och, der im Wald lebt. Es ist ein ungleicher Kampf, den der böse Och droht auch Wanja zu besiegen, doch Wanja stellt sich dem bösen Och entgegen und schließlich zerplatzt das Ungetüm. Anm.: Der böse Och bläht sich auf und bläst dann alles hinweg, was ihm unterkommt (Häuser, Bäume, …)

Zu guter Letzt haben die Leute ihr Glück gar nicht fassen können und erst allmählich sich darangemacht, die Häuser wieder aufzubauen, wobei ihnen natürlich „Der starke Wanja“ geholfen hatte.

Fazit: Die Kinder konnten erleben, dass keine Situation ganz aussichtslos ist, dass man nicht verzagen muss. Das oftmals der Mut von einer Seite herangetragen wird, die man gar nicht erwartet hatte.

 

3.Einheit: 5. Mai

Die dumme Augustine, ein klassisches Stück der Emanzipation, wie altmodisch, denkt man, doch bereits in der Vorbesprechung sagt ein Bub: klar, Frauen sollen zuhause bleiben. Willkommen im 21. Jahrhundert, mein Gedanke dazu.

Aber nun zum Stück: die Klassenlehrerin meinte, es täte einem Mädchen gut, auch einmal im Mittelpunkt zu stehen, sie würde sich sehr oft zurückziehen. So haben wir dieses Mädchen ermuntert, die „Dumme Augustine“ zu spielen. Und sogleich war der Zirkus in der Stadt, wie man so schön sagt. Artisten, Tierdressur, Akrobatik, Clownerie, bester Zirkus, Manege wie sie lebt. Aber dieses Stück lebt einfach von der Spannung, wann dann endlich der große Auftritt von „der Augustine“ kommt. Und siehe da: die dumme Augustine tritt auf, mit einer Hingabe, großer Kreativität, enormer Aktivität und Schaffenskraft, sie begeistert ihr Publikum, tosender Applaus.

Fazit: In diesem Stück zeigt sich der Mut im rechten Augenblick, der einmal kehrt und dann nicht wieder. Oft muss man den Mut einfach beim Schopf packen.

 

4.Einheit: 12. Mai

Der arme Mann und der König

Ein Bravourstück für den Anschauungsunterricht zum Thema Mut. Wer übernimmt Verantwortung, wer hält seinen Kopf hin, eine alltägliche Begebenheit, immerwiederkehrend. In diesem Stück übernehmen nicht die Klugen, die Reichen, die Gebildeten Verantwortung, sondern ein armer Mann steht seinen Mann, er tritt dem König gegenüber, auch auf die Gefahr hin, eingesperrt zu werden, oder noch schlimmer, sein Leben zu verlieren.

Fazit: Es war sehr eindringlich, man hätte eine Stecknadel fallen lassen können, wie sich der arme Mann auf den Weg macht, um dem König gegenüberzutreten. Wird es gut gehen, wird der König nachgeben? Eine Freude auch für mich, derartige Spiele durchführen zu können, mich dem Verlauf anvertrauen zu können, wissend, dass die Kinder mit großem Ernst an dieses Thema herangehen.

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Welchen gesellschaftspolitischen Zweck hat das projekt erfüllt?

Wir durften ganz viel Mutigsein erleben, den Mut im rechten Augenblick beim Schopf zu packen, auch in der tristesten Lage nicht den Mut zu verlieren, den Mut auch mal herauszufordern, auf die Gefahr hin, zu scheitern.

In dem die Kinder erleben durften, wie sich das Mutigsein anfühlt, in all den verschiedenen Lebenserfahrungen, in all den verschiedenen Rollen, die sie spielten und den unterschiedlichen Geschichten, in denen der Mut zum Vorschein kam, haben sie eine ganz wichtige Lebenserfahrung gemacht, die sie mitnehmen können und auch werden, davon bin ich überzeugt.

Es wird sie in ihrem Leben bereichern, sie werden auf diesen Schatz des Mutes jederzeit zurück greifen können und der Gesellschaft noch viel Freude bereiten.

Wie waren Reaktionen anderer zu diesem Projekt?

Ausdrucksspiel– Workshop, VS Pram

Freitags vom 21.4. bis 12.5.2017, je 2 Einheiten


3. und 4. Schulstufe
Klassenlehrerinnen    
3.Kl.:Postl Ulrike,14 SchülerInnen

                                   4.Kl.:Spindler Renate, 13 SchülerInnen

 

 

Lehrerinnen - Rückmeldung:

Es war eine neue Erfahrung für uns und die SchülerInnen.
Mit Spannung wurde der Freitag erwartet.
Herr Wiesinger wählte sehr gut passende Bücher bzw. Geschichten für diejeweilige Schulstufe aus. Im Umgang mit den SchülerInnen war er sehrermunternd, spontan und hilfsbereit. Für neue Ideen und Vorschläge der Kinderhatte er stets ein offenes Ohr. Aus seiner „Verkleidungskiste“ fand jeder dasRichtige und im Nu war jeder in seine Rolle geschlüpft. Im Verlauf desTheaterprojektes konnten wir eine positive Entwicklung bei den SchülerInnenfeststellen.

Was kann es für einen Workshopleiter Schöneres geben als folgende Komplimenteder Schülerinnen und Schüler:

 

Das Ausdrucksspiel gefiel mir mega, weil es die schönstenFreitage waren….

Es gefiel mir sehr gut, weil wir immer tolle Geschichtenspielten.

Es war super, weil ich mich verkleiden konnte.

Ich war mit meinen Rollen immer sehr zufrieden.
Mir hat gefallen, dass man sich selber die Rolle aussuchen durfte.

Es war toll, weil wir die ganze Klasse immer umbauendurften.

Mir gefiel es sehr gut, weil wir uns immer Höhlen, Häuseroder Wohnungen mit den Tischen bauen durften.

Es war cool, weil ich immer tolle Rollen spielen durfte.
Mir hat gefallen, dass wir jeden Freitag eine andere Geschichte spielendurften.

Meine Lieblingsrolle war der König im Stück „Der armeMann und der König“.

Mir hat es sehr gut gefallen, weil man nicht redenmusste.

Meine Lieblingsrolle war der Clown und meinLieblingsstück „Die dumme Augustine“.

Mein Lieblingsstück war Jim Knopf.
Herr Wiesinger war so hilfsbereit.

Das Ausdrucksspiel hat mir sehr gut gefallen, weil ichRollenspiele gerne mag.

Es war lustig und unterhaltsam.

Mir hat gefallen, dass du die Geschichten immer laut undauswendig gesprochen hast.

Es war super, weil ich einmal das schöne Kleid anziehendurfte.

Meine Lieblingsrolle war der Zirkushund.

Ich finde das Geschichtennachspielen einfach toll!

Wofür wurde das gespendete Geld konkret ausgegeben?

Das gespendete Geld wurde für die Abhaltung der 4 Workshops verwendet (s. Schulbestätigung)

Zugeordnete Themen