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Projekt-ID: 248
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1. Wiener Protestwanderweg

Der Protestwanderweg macht für Jugendliche erfahrbar, was in der Vergangenheit an Rechten für uns erstritten wurde, wie Menschen sich organisiert und viel erreicht haben – und wie diese Kämpfe und Errungenschaften das Stadtbild bis heute prägen.

Projektbeschreibung

Projektadresse
Helferstorferstraße 5
1010 Wien

Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule Der Wanderweg hat Stationen, die über ganz Wien verteilt sind.
  • Datum geplanter Start
    01.09.2011
  • Datum geplantes Ende
    20.12.2012
  • Projektbeschreibung kurz

Auf den Spuren des Österreichischen Protests...

Jugendliche machen sich auf die Suche nach den Spuren von Widerstand, Protest, Zivilcourage und Solidarität im Wiener Stadtbild.

Der Wiener Protestwanderweg macht für Jugendliche erfahrbar, was in der Vergangenheit an Rechten für uns alle erstritten wurde, wie Menschen sich organisiert und viel erreicht haben – und wie diese Kämpfe und Errungenschaften das Wiener Stadtbild bis heute prägen. (Hier finden Sie eine vorläufige Übersicht der Stationen)

„Zivilcourage lernen“ ist eine große Herausforderung für die Politische Bildung. Denn mündige BürgerInnen, die sich einmischen und mitmischen in Gesellschaft und Politik, fallen nicht einfach vom Himmel. Sowohl der schulischen, als auch der außerschulischen Bildung kommen auf dem Weg zu diesem Ziel große Verantwortung zu.

Das Kooperationsprojekt von Autor Martin Auer und der am Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte angesiedelten pädagogischen Serviceeinrichtung Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule macht die Themen Widerstand, Protest, Zivilcourage und Solidarität auf zeitgemäße Art erfahr- und erlebbar.

Das Projekt setzt auf aktivierende und partizipative Methoden und verknüpft diese mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Es fördert auf diese Art und Weise gleichsam nebenbei auch die Methodenkompetenz der SchülerInnen.

 

Aufgrund einer Erhöhung der Eigenmittel wurde das Zielbudget auf Respekt.net geringfügig angepasst. Der Zeitplan wurde aufgrund einer längeren Finanzierungsphase ebenfalls adaptiert.

Der Inhalt des Projektes bleibt natürlich gleich.

  • Nachweis Projektabschluss
    Zwischenbericht im Juni 2012 nach Eröffnung der ersten Stationen. Abschluss-Projektbericht mit Abrechnung nach Eröffnung aller Stationen.

Protestwanderweg

Der Wiener Protestwanderweg ist ein neuartiges Projekt zur Politischen Bildung.

Er soll aufzeigen, wie in der ferneren und näheren Vergangenheit Menschen durch eigenständige Organisation und Widerstand gesellschaftliche Veränderungen durchsetzen konnten.

An Orten, die mit solchen Protesten in Verbindung stehen, vorzugweise an Orten, die es ohne Protestbewegung so heute nicht geben würde, sollen sogenannte mobile tags angebracht werden. Das sind zweidimensionale Strichcodes, die mit einem Smartphone eingelesen werden können und so eine Verbindung zum Internet herstellen.

Auf diese Weise können für den Ort relevante Informationen direkt an Ort und Stelle abgerufen werden. (Hier finden Sie eine vorläufige Übersicht der Stationen)

Diese Informationen können die Form von Schrift, statischem Bild, gesprochener Sprache oder Video haben. Die Codes können zusammen mit einer kurzen Erklärung auf Tafeln erscheinen, die – ähnlich wie die, die auf architektonisch bedeutsame Gebäude hinweisen – an Gebäuden oder selbständig auf Stehern angebracht werden.

Die Tafeln sollen permanent sein und so die Bedeutung von Protest, Selbstorganisation und Widerstand im öffentlichen Raum sichtbar machen.

Als Nutzer kommen natürlich in erster Linie Schulen und Jugendorganisationen in Betracht, doch durch die Sichtbarkeit im öffentlichen Raum können alle interessierten Einzelpersonen oder Gruppen die Einrichtung nutzen.

Laut Nielsen-Studie besaßen im Dezember 2010 29% der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren in Deutschland ein Smartphone (Österreich wurde nicht untersucht), also fast jeder Dritte. Man kann also davon ausgehen, dass jetzt schon in jeder Schulklasse genügend solcher Geräte vorhanden sind, um die SchülerInnen gruppenweise den Wanderweg nutzen zu lassen. In kürzester Zeit werden mehr als die Hälfte aller Jugendlichen mit mobilen Endgeräten ausgestattet sein.

Die einzelnen Stationen sollen die TeilnehmerInnen jeweils 15 Minuten bis eine Stunde beschäftigen. Die Informationen müssen der Situation entsprechend kurz, prägnant und abwechslungsreich sein. Niemand möchte auf der Straße gern lange Artikel auf einem winzigen Bildschirm lesen. Gesprochene Beiträge erlauben es den TeilnehmerInnen, sich während des Zuhörens umzusehen und umherzugehen. Schrift, Bild und Video sollen nur ergänzend eingesetzt werden.

Wichtig ist, dass bei der Darstellung der verschiedenen Protestbewegungen auch die Argumente der Gegner dieser Bewegungen entsprechend berücksichtigt werden. Die TeilnehmerInnen sollen zu eigenständigen Überlegungen und zur Diskussion angeregt werden.

Bei den einzelnen Stationen können auch Aufgaben gestellt werden. Das können einfache Quizfragen sein, die zu beantworten sind; aber auch Aufträge, wie z.B. Passanten zu interviewen und die Interviews mit dem Handy aufzunehmen; in der Gruppe über bestimmte Fragen abzustimmen, (z.B. ob Ausländer Gemeindewohnungen bekommen sollen; ob öffentliche Stellen Kulturinitiativen finanzieren sollen, ohne sich in die Inhalte einzumischen; ob ausreichende Energieversorgung und Naturerhalt in Einklang gebracht werden können usw.) und die Abstimmungsergebnisse auf der Webseite einzutragen; kurze Spielszenen zu erfinden und mit dem Handy aufzunehmen („Wie würdet ihr den Protest organisieren? Erfindet neue, ungewöhnliche Formen des Protests.“) usw.

Als „Dach“ für den gesamten Protestwanderweg gibt es eine Website (www.protestwanderweg.at). Die Website stellt den Protestwanderweg vor und gibt eine allgemeine Einführung, sie enthält aber natürlich nicht die Links zu den Medien der einzelnen Stationen. Die gibt es nur vor Ort. Auf der Website können sich einzelne TeilnehmerInnen und Gruppen für einen Account registrieren und an den einzelnen Stationen jeweils mit Usernamen und Passwort einloggen. So können sie den Besuch der einzelnen Stationen belegen. (So wie man auf traditionellen Wanderwegen Stempel ins Wanderbuch drückt). Auch die Lösungen der gestellten Aufgaben können sie entweder direkt mobil, oder bei der Nachbereitung von einem PC aus hochladen und ihrem Account zuordnen. Sie können ihre Beiträge auch freischalten, so dass sie öffentlich eingesehen werden können.

Als Einführung für Lehrkräfte, JugendgruppenleiterInnen etc. wird einmal jährlich ein Seminar angeboten, bei dem sowohl die technischen als auch die inhaltlichen und didaktischen Aspekte des Protestwanderwegs behandelt werden.

Geplante Stationen bis Juni 2012

Das Parlament (Reichsratsgebäude)
Das 1883 eröffnete Parlamentsgebäude existiert als Ergebnis einer Entwicklung, die mit der Märzrevolution 1848 begann. Hier soll der Kampf um die parlamentarische Demokratie und das allgemeine gleiche Wahlrecht thematisiert werden.

  • Märzrevolution 1848 und Oktroyierte Verfassung von 1849
  • Oktoberdiplom 1860 und Februarpatent von 1861
  • allgemeines, gleiches, geheimes, direktes Wahrecht für Männer 1906, allgemeines, gleiches, geheimes, direktes Wahlrecht für Männer und Frauen1919

Planquadrat (Margaretenstraße, 1040) 1972-74
Der Planquadratgarten entstand im Kampf gegen eine Welle von Abbruchspekulationen. Er steht für Stadtplanung unter Beteiligung der Bevölkerung. Der ORF begleitete den Protest der MieterInnen dokumentarisch (Helmut Voitl, Elisabeth Guggenberger), die Dokumentaristen schalteten sich aber auch aktiv ein.

Arena - Besetzung 1976
Aus dem Protest gegen des Abbruch des Industriedenkmals Inlandsschlachthof entstand eine kulturelle und politische Massenbewegung, die drei Monate lang das Schlachthofgelände besetzt hielt und ins Selbstverwaltung mit Kulturveranstaltungen und sozialen Einrichtungen belebte.

Fleischmarkt: pro:woman - Ambulatorium für Sexualmedizin und Schwangerenhilfe seit 1976
Das Ambulatorium existiert als Ergebnis des Kampfs gegen den $144. Gründung der Aktion unabhängiger Frauen, Volksbegehren der Aktion Leben gegen die Strafrechtsreform, Fristenlösung 1975, Eröffnung des Ambulatoriums 1976

 

Rosa-Lila Villa seit 1982

Als Ausdruck des Kampfs gegen die Verfolgung von Schwulen und Lesben.
Homosexuellen-Gesetzgebung vom Holocaust bis zur Homo-Ehe

 

Erstes Mädchengymnasium Hegelgasse 12
1892 erstes Österreichisches Mädchengymnasium. Ein früher Erfolg der Frauenbewegung. Begründet von der Frauenrechtlerin Marianne Hainisch (Verein für erweiterte Frauenbildung, Frauenstimmrechtskomitee usw.)

Geplante Stationen bis Dezember 2012

Karl-Marx-Hof
Der Karl-Marx-Hof stellt eine Errungenschaft der Arbeiterbewegung dar und ist ein Symbol des Widerstands gegen ihre Niederwerfung (Februarkämpfe 1934).

O5 am Stephansdom
Nahe dem unter Denkmalschutz gestellten Symbol O5 am Wiener Stephansdom .soll über den Widerstand gegen die NS-Herrschaft in Österreich informiert werden. „Als Ende des Jahres 1944 der Befehl kam, Wien notfalls durch die eigenen Truppen zerstören zu lassen, nahm Major Carl Szokoll Kontakt mit dem zivilen Widerstand auf und erarbeitete einen Plan zur Befreiung Wiens durch die Rote Armee. Durch engagiertes Handeln konnte er Wien vor der Zerstörung retten.“ Wien als Ganzes ist also ein Ort, der ohne mutigen Widerstand so nicht existieren würde.

Ballhausplatz: Ort des Protests gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf
Der Kampf gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks, Volksabstimmung 1978

Besetzung der Hainburger Au 1984
(Evtl. beim Kraftwerk Freudenau)
Mai 1984 Pressekonferenz der Tiere (G. Nenning als roter Auhirsch, J. Mauthe als Schwarzstorch). Dez. 1984 Sternmarsch (ÖH), Besetzung. 19 Dez. Polizeieinsatz, 800 Beamte gegen 3000 Besetzer. Demonstration in Wien m. 40.000 Teilnehmern. Rodungsstopp. März 1985: Konrad-Lorenz-Volksbegehren: 350.000 Unterschriften. 1996: Nationalpark.

Heldenplatz: Lichtermeer 1993
Initiiert von SOS Mitmensch gegen das „Ausländervolksbegehren“ der FPÖ. Größte Demonstration in Österreich (200.000 bis 300.000).

Radio Orange seit 1998
1. Republik: Arbeiterradios als Widerstand gegen das Sendemonopol der RAVAG. 1979: Erster PiratInnen-Sender „Ö-Frei“. Im Zuge der Diskussion um die Privatisierung des Radios folgte eine Welle von illegalen Sendungen, die Anträge auf Lizenzerteilung begleiteten. 1995 erhielt das erste nichtkommerzielle Radio Österreichs die Sendelizenz.

  • Gesamtbudget
    € 29.700,-
  • Eigenmittel
    € 23.200,-
  • Mittel aufzubringen
    € 6.500,-
  • Abwicklungsgebühr
    € 640,-
  • Zielbudget
    € 7.140,-
  • A Maßnahme / Projektteil
    Konzepterstellung der einzelnen Tafeln, Verhandlungen mit Kooperationspartner, Erstellen der Inhalte, Redaktion, Tonmaterial besorgen, Aufnahme
  • A Teilzielbudget Euro
    € 5.500,-
  • B Maßnahme / Projektteil
    Grafikkonzept, Gestalten, Herstellung der Tafeln und Erstellung der Werbe-Broschüre
  • B Teilzielbudget Euro
    € 500,-
  • C Maßnahme / Projektteil
    Montage, Eröffnung, Lehrkräfte-Seminar zur Eröffnung des Protestwanderwegs
  • C Teilzielbudget Euro
    € 500,-
  • Umsetzungtermin Maßnahme / Projektteil A
    22.04.2012
  • Umsetzungtermin Maßnahme / Projektteil B
    15.06.2012
  • Umsetzungtermin Maßnahme / Projektteil C
    30.09.2012
  • Auszahlungstermin Teilbudget A
    22.02.2012 € 5.500,-
  • Auszahlungstermin Teilbudget B
    15.06.2012 € 500,-
  • Auszahlungstermin Teilbudget C
    19.12.2012 € 500,-
  • Abschluss Maßnahme / Projektteil A
    Kurzer Fortschrittsbericht.
  • Abschluss Maßnahme / Projektteil B
    Die Inhalte der einzelnen Tafel werden als Zwischenbericht an Respekt.net übermittelt. Die gestalteten Tafeln, ein Werbefolder sowie eine Übersicht über den Fortschritt des Projektes werden an Respekt.net übermittelt.
  • Abschluss Maßnahme / Projektteil C
    Abschlussbericht mit Fotos und evtl. Videos der Eröffnung. Webseite ist online.

    Rechnungslegung über die Mittel von Respekt.net, die zur Erarbeitung der Inhalte der Stationen verwendet werden.
  • Projektrisiken
    -
  • Budgetplanung

    Organisation, Verhandlungen mit möglichen KooperationspartnerInnen bzw. mit den HausbesitzerInnen

     

    6.000,- €

    Konzept für die Inhalte der Stationen

     

    2.000,- €

    Erstellen der Inhalte (Redaktion,  Tonmaterial besorgen, Aufahme)

    1.200,- € pro Station

     

    14.400,- €

    Lektorat, Endkorrektur

     

    2.000,- €

    Grafikkonzept und Gestalten der Tafeln

     

    1.500,- €

    Bedrucken der Tafeln

    50,- € pro Tafel

    600,- €

    Montage der Tafeln

    100,- € pro Station

    1.200,- €

    Erstellen der Begleitbroschüre

    Hier ist nur ein kleiner Betrag für redaktionelle Arbeiten angegeben, Teile des Inhalts, Layout und Druck werden von polis beigesteuert, weil die Begleitbroschüre als Ausgabe von polis aktuell, der Monatsschrift von Zentrum polis, erscheint.

    900,- €

    Werbematerialien

     

    500,- €

    Bewerbung des Protestwanderwegs

    Wird von Zentrum polis im Rahmen seiner allgemeinen Tätigkeiten geleistet.

     

    Lehrkräfteseminar zur Eröffnung des Protestwanderwegs

    Hier ist nur das Honorar des Vortragenden budgetiert, der Raum wird von polis zur Verfügung gestellt

    600,- €

     

     

    29.700,- €




    Finanzierungskonzept

    Stadt Wien MA 7

    Ansuchen bereits gestellt

    8.100,- €

    Stadt Wien weitere

    Ansuchen spätestens August 2011

    7.000,- €

    Bund

    Bewilligt

    4.600,- €

    Respekt.net (www.respekt.net)


    6.500,- €

    Eigenmittel

    bereits vorhanden

    3.500,- €

     

     

    Gesamt

     

    29.700,- €


     

Links & Downloads

27.01.2012 13:01:36

4. Bezirk und 6. Bezirk unterstützen den Protestwanderweg!

Wir freuen uns sehr darüber, dass der 4. Bezirk die Unterstützung der Station "Planquadratgarten" und der 6. Bezirk die Unterstützung der Station "Rosa-Lila Villa" aus den Fördermitteln der Bezirkskulturbudgets zugesagt haben.

04.11.2011 13:11:57

Parlamentarische Anfrage zum Protestwanderweg

Der Abgeordnete Dr. Walter Rosenkranz macht sich Sorgen darüber, dass Österreichs SchülerInnen über das Lichtermeer von 1993 und Themen wie Frauenrechte oder sexuelle Orientierung nachdenken sollen. Hm. Grübel.

17.10.2011 15:10:59

Protestwanderweg im Nachtquartier zum Nachhören

Am Dienstag, den 11. Oktober 2011, hat Martin Auer den 1. Wiener Protestwanderweg im Nachtquartier vorgestellt und sich den Fragen und Anregungen der Ö1 HörerInnen gestellt.

Hier kann die Sendung nachgehört werden:

16.09.2011 11:09:17

www.protestwanderweg.at live im Ö1 Nachtquartier

Am Dienstag, 11. Oktober 2011, von Mitternacht bis 1 Uhr (also in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch) wird Martin Auer live im Ö1 Nachtquartier den Protestwanderweg vorstellen und UserInnenfragen beantworten.

07.09.2011 11:09:44

www.protestwanderweg.at

Der 1. Wiener Protestwanderweg hat nun endlich eine eigene Webseite. Auf www.protestwanderweg.at gibts ein Video, das erklärt, wie die Mobile Tags funktionieren.

20.06.2011 17:06:18

Für uns als OrganisatorInnen ist es besonders wichtig, dass respekt.net bei diesem Projekt dabei ist, weil es für uns ein wichtiges Signal ist, wenn Privatpersonen sich mit dem Thema identifizieren und es fördern. Wir freuen uns darauf, das Respekt.net-Logo auf den Tafeln des Protestwanderwegs zu sehen. Und wir hoffen, dass viele der zukünftigen Protestwanderer sich respekt.net anschließen werden und dass umgekehrt die respekt.net-Community eifrig mitwandern wird.

Bitte geben Sie die Anzahl an Stunden bei den einzelnen Aufgaben ein, die Sie spenden.
Zeit spenden
Zeitraum Jänner bis April 2012: Hilfe bei den Verhandlungen mit den HausbesitzerInnen und für das Aufsetzen der Vereinbarungen (Noch benötigt: 5 Stunden)
Zeitraum Jänner bis März 2012: Unterstützung bei der Gestaltung der Webseite des Protestwanderwegs und der Tafeln, die im öffentlichen Raum angebracht werden (Noch benötigt: 10 Stunden)

Projektstatus

Formulierung
Finanzierung running
46.02%
Laufzeit:
Investieren
finanziert:
3.286,-
offen:
3.854,-
Umsetzung

Gespendete Zeit

Zeitspenden Running
Zeit
0 von 15 Stunden
Zeit spenden
Rechtsberatung
5 Stunden
0 %
Grafik & Design
10 Stunden
0 %
Zeitspende
Bedarf in Stunden