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  • Andreas G. Andiel schreibt21.07.2017 - 10:16Updated Project Documents August 2017

    Dear appreciated Respekt.net Donors,

     

    First of all I would like to thank you cordially for your kind support of street children and students in Ethiopia. In order to update on the project progress the following documents have been uploaded:

     

    (1) PowerPoint Presentation Street Children Project Bahir Dar, Ethiopia, 2013 till August 2017, inclusive project concept

     

    (2) Sponsorship invoice template - if you would like to support street children, you are invited to download the file and to fill in your monthly donation for one ore more children. Please contact in that case Mag. Andreas Andiel, andreas.andiel@gafeias.org, 43 (0)660-7621873 for all relevant details.

     

    (3) Use of funds - one page survey, 2013 till August 2017, € 21.960

     

    (4) Use of funds - collection of invoices and lists of supported children, € 21.960

     

    With kind regards,

     

    Mag. Andreas Andiel

    GAFÉIAS, President

  • Frauenbüro der Stadt Salzburg schreibt10.07.2017 - 11:27Fast 1.000 Bricks in the Wall

    Das Spendenfest für das Frauenhaus in Rayfoun/Libanon am 27. Juni 2017 in der academy Bar war ein voller Erfolg – viele „Bricks in the Wall“ sind zusammengekommen, in bar fast 1.000 Euro.

     

    Tanja Mazurek und ihre Band „The Floyd Council“, Antenne-Moderator Christian Katzer, das Team der acedemy-Bar, der „Bauchladen“ von frauenanderskompetent, Robert Gisshammer von der/the/das sprachservice, Pfarrer Rudolf Weberndorfer mit seiner Pfarrdestillerie Koppl und viele Helferinnen und Helfer: alle haben ihre Leistung unentgeltlich oder zu einem sehr freundlichen Anerkennungs-Honorar zur Verfügung gestellt und das Spendenfest zu diesem großen Erfolg gemacht.

     

    „Ich danke allen von Herzen für ihren Einsatz. Jetzt geht es erst richtig los: Auf respekt.net ist das Projekt nun zum weltweiten crowdfunding offen. Wir wollen die neue Schutzmauer und die dringend notwendigen Sicherheitsvorkehrungen in Rayfoun unbedingt ermöglichen. Für mich ist es Ausdruck der internationalen Solidarität mit einem Frauenhaus aus einem unmittelbaren Nachbarland des Kriegs in Syrien. Wenn jede Kommune ein solches Spendenprojekt unterstützen könnte, wäre Vielen direkt dort geholfen, wo die großen Fluchtbewegungen entstehen“, sagt Anja Hagenauer, Bgm-Stellvertreterin.

     

    Wer gespendet hat und das möchte, kann auf einem Foto mit Brick „another brick in the wall“ sein oder mit dem eigenen Namen in einem Brick auf der facebook-Seite der Stadt sichtbar werden – einfach das Frauenbüro der Stadt Salzburg kontaktieren.

     

    „Für mich hat die Libanon-Reise im vergangenen Jahr viel an Verständnis der Fluchtgeschichten und –hintergründe von Frauen auf der Flucht gebracht. Die Sklaverei und Ausbeutung, die jene Frauen erfahren haben sind unvorstellbar. Was ich gesehen und gehört habe bringt wertvolle Erkenntnisse für die Arbeit mit geflüchteten Frauen hier“, sagt Alexandra Schmidt, Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg.

     

    Bilder: Copyright Stadt:Salzburg/Wagner-Berger

  • Sandor Nagy schreibt06.07.2017 - 15:36Ein ausführlicheres Pitch-Video über den Projektinitiator Sandor Nagy

    Liebe Unterstützer/innen, Interessenten/innen der Ölmühle Marienthal!

     

    Vor genau einem Jahr wurde die Dokumentation über Alternative Heilmethoden in TamanGa gedreht, wo ich als Patient mitwirken durfte. Im zweiten Teil der Dokumentation wird auch über mein Projekt "Ölmühle Marienthal" gesprochen und wie es sich mit meinem Leben vereinbaren lässt. Die Sendung wurde Ende Juni/Anfang Juli auf ATV ausgestrahlt und kann jetzt in der Mediathek online angeschaut werden.

    Es werden einige alternativen Heilmethoden gezeigt und auch gleich in der Praxis angewendet.

     

    Viel Spaß beim Informieren,

    Sandor der Ölpresser

     

Testimonials

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  • Respekt ist für mich die soziale, innere Verpflichtung, einen Menschen in seinen Werten, Bedürfnissen, Interessen und Erwartungen zu achten und das tägliche Miteinander sozial verträglich zu gestalten. Es ist für mich besonders anerkennenswert, dass die Initiative Respekt mit all´ ihren Mitgliedern, Förderern, Interessenten sich diesem Gedanken ehrenamtlich verpflichtet hat. Respekt wünsche ich einen steten Zuwachs an Menschen, die sich dafür engagieren. Es tut nicht nur Not, sondern es ist ein besonderes Zeichen, das deutlich macht, worauf wir alle gegenseitig noch mehr achten sollten: auf gegenseitigen Respekt

    ULF D. POSÉ, Präsident Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.
  • Ich finde diese Initiative großartig und stelle fest, dass sich die Vorschläge zur Förderung demokratischer Gesinnung, mehr Solidarität, gesellschaftlicher Verbundenheit mit meiner eigenen Sehnsucht nach Verbesserung unseres Gemeinwesens decken. Als Kulturschaffender liegt mir das Projekt, welches Zugang für alle zu den Bildungseinrichtungen unseres Staates unterstützt, besonders am Herzen. Als Vater zweier Kinder weiß ich wovon ich spreche. Wenn es die Umstände erlauben werde ich am 20.sept anwesend sein. Vielen Dank für ihre Kraft und Energie.

    ADI HIRSCHAL, Schauspieler, Musiker, Intendant
  • Fast schon wöchentlich tauchen in den Medien neue Namen von Menschen auf, die den Staat als Selbstbedienungsladen sehen und sich auf Steuerkosten bereichern.
    Respekt.net hat dieser korrupten „Elite“, der es an Unrechts-bewußtsein fehlt, etwas entgegenzusetzen: respekt.net fördert Projekte und Ideen, welche sich auf die allgemein-verbindlichen moralischen Werte besinnen, die eine demokratische Gesellschaft regulieren. respekt.net ist ein wichtiger Schritt in Richtung Umverteilung.
    Ich gratuliere herzlich zum 1. Geburtstag von respekt.net und wünsche weiterhin viel Erfolg!

    SABINE GRUBER, Schriftstellerin