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  • Christian Wiesinger schreibt22.04.2018 - 11:323. Einheit Projekt Frieden

    Bei der Geschichte "Igel haben Vorfahrt" stellte sich die Frage, wie kann es überhaupt zum Frieden kommen, wenn die Menschen ständig streiten. Zwei Familien liegen im Clinch und vergessen dabei, sich um die Insel zu kümmern. Genaugenommen, um den Schutz der Insel, denn die Deiche wurden durch die Mäuse beschädigt und wurden deshalb löchrig und unterspült. Es gab auf der Insel nur einen Menschen, der sich um den deich sorgte, aber auch er konnte die beiden Streitparteien nicht besänftigen. So wäre es fast zu einem großen Unglück gekommen, als ein schweres Gewitter über die Insel hereinbrach. Erst durch dieses Ereignis kamen die Inselbewohner zur Vernunft.

    Ein sehr anschauliches, ereignisreiches Lehrstück zum Thema Frieden, zur Brüchigkeit des Friedens und vor allem zur Leichtfertigkeit - wo die Eigeninteressen über das wohl des Ganzen gestülpt werden.

    Die Kinder spielten ganz getreu der Geschichte, intuitiv, engagiert, couragiert, mit ganz viel Engagement, großartigstes Spontantheater, hautnah erlebt, mit viel Raffinesse und Witz.

    Projektleiter

    Christian Wiesinger

  • Das Bündnis für Menschenrechte & Zivilcourage - gegen Diskriminierung & Extremismus schreibt20.04.2018 - 08:04#GemeinsamSindWirMehr auch in Oberösterreich! - Die Ergebnisse

    Dank Eurer Unterstützung konnten wir in Oberösterreich 36 tolle Botschaften gegen Rassismus aufnehmen. Hier kommt nun das nächste, das bereits online ist!

  • Michael Mullan schreibt16.04.2018 - 10:53Bericht Fortbildung Rwanda

    Rwanda Bericht. 15.04.2018 Michael Mullan

     

     

    Bericht über den Fortbildungskurs im Ubumwe Center Gisenyi, Rwanda vom 1. April bis 11. April 2018.

     

    Das Ubumwe Center ist eine sozialpädagogische Einrichtung in Gesenyi , Rwanda.

    Das Ubumwe Community Center wurde 2005 gegründet und hat sich zum beispielhaften Inklusionszentrum entwickelt. In 4 verschiedenen Programmen werden Kleinkinder, Schulkinder mit Behinderung, Jugendliche und Erwachsene betreut und inkludiert. Zudem gibt es die Ubumwe Center - Schule für ca. 800 Kinder ohne Behinderung, in die viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung integriert werden. In 4 Wohnhäusern wird Erwachsenen mit Behinderung ein Zuhause in familienähnlichen Gruppen gegeben.

    ubumwecommunitycenter.org

    Am 31. März bin ich in Gisenyi angekommen und habe mit meinem Kurs „Einführung in die anthroposophische Heilpädagogik“ begonnen. Am Kurs haben die leitenden Angestellten des Ubumwe Centers sowie die Lehrerinnen, die unmittelbar tätig sind in der Heilpädagogik, teilgenommen. 13 Teilnehmer insgesamt haben teilgenommen.

    Der Kurs fand an 10 Tagen statt in 5 Unterrichtseinheiten am Tag . 4 davon waren Theorie und eine davon künstlerisch/ praktische Anleitungen. Dazu fanden täglich Beratungen und Besichtigungen der Einrichtung statt. Erfreulicherweise ist Andreas Groth aus Camphill Botswana dazu gekommen und hat die Entstehungsgeschichte, Entwicklung und Arbeitsweise von Camphill Botswana präsentiert. Eine kooperative Verbindung beider Einrichtungen wurde so initiiert und gegenseitige Besuchseinladungen ausgesprochen und vereinbart. Die Teilnehmer haben mit Freude und tiefem Interesse am Kurs teilgenommen und ein enthusiastisches Feedback im Review gegeben.

     

    Das Thema des Kurses war eine Einführung in die Anthroposophische Heilpädagogik. Hierbei wurde eine kurze und prägnante Erklärung von Rudolf Steiners Anthropologie gegeben. Den Teilnehmern wurde viel Zeit für Fragen, Antworten und Gespräche gegeben. An Hand von künstlerischen Übungen wie Malen, Linolschnitt, Rollsiegel -Bilder und Sinnessübungen (Balancieren, Ballspiele, Tasten, Bewegungen) wurde der therapeutische Ansatz für Zuhörer erlebbar gemacht, was mit besonderer freudiger Anteilnahme getan wurde.

    Zudem wurde Übungen zur Stärkung der inneren Ruhe und emotionaler Ausgeglichenheit im Umgang mit herausfordernden , alltäglichen Erfahrungen geübt und ausführlich besprochen. Alle Teilnehmer haben sich sehr interessiert gezeigt und sich dankbar geäußert. Es wurde auch der Alltag, Curriculum und Organisation einer Tagesschule für seelen- pflege- bedürftige Kinder besprochen sowie über die Organisation und Leben der Dorfgemeinschaft in Breitenfurt.

     

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